<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuwanderung Archiv - Germanblogs.de</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/thema/zuwanderung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/thema/zuwanderung/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Oct 2025 13:41:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</title>
		<link>https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Inland]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gedämpfte Stimmungslage]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=176241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht. Gedämpfte Stimmungslage 77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/">Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat den „Herbst der Reformen“ verkündet, um das Land aus der wirtschaftlichen Misere zu holen. Doch kommt der Weckruf des Kanzlers bei der Bevölkerung an? Ein aktuelle Umfrage zeigt: Im Lande herrscht Skepsis vor, wenn es um den dringend benötigten Aufschwung geht.</strong></p>
<h2>Gedämpfte Stimmungslage</h2>
<p>77 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Deutschland nicht gut auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen vorbereitet ist. Das hat eine unlängst erschienene, repräsentative <a href="https://bankenverband.de/verbraucher/deutschland-wartet-auf-den-aufbruch" target="_blank" rel="noopener">Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken</a> herausgefunden. Zudem sind 68 Prozent der Meinung, dass die Politik nicht kompetent genug ist, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Auch beim gesellschaftlichen Zusammenhalt bleiben die Deutschen mehrheitlich skeptisch: 63 Prozent sind der Meinung, das er in den letzten Monaten eher weniger geworden ist.</p>
<h2>Wirtschaftslage wird als schwach empfunden</h2>
<p>In Bezug auf die eigene Wirtschaftslage sind die Befragten Personen noch positiv gestimmt: Sie wird von 65 Prozent noch als gut bis sehr gut eingeschätzt. Wenn es allerdings um die Ökonomie des Landes geht, sieht das Stimmungsbild anders aus: 55 Prozent schätzen sie als nicht so gut ein, und 15 Prozent sogar als sehr schlecht.</p>
<p>Generell sind 57 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer der Meinung, dass es mit der Wirtschaft hierzulande gerade <a href="https://germanblogs.de/deutsche-wirtschaft-ifo-index-sinkt-das-dritte-mal-in-folge/" target="_blank" rel="noopener">bergab geht</a>.</p>
<h2>Zuwanderung, hohe Preise und Wirtschaftslage als Problemfaktoren</h2>
<p>Die Befragten der Studie machen im Wesentlichen drei Probleme aus, die dem Land zu schaffen machen: Mit 28 Prozent liegt hier die hohe Anzahl an zugewanderten Personen vorn, gefolgt von den gestiegenen Preisen (23 Prozent) und der angespannten Wirtschaftslage (21 Prozent).</p>
<p>Allerdings gibt es auch positive Aussagen: So stellen 30 Prozent der Befragten fest, dass die Demokratie im Lande nach wie vor funktioniert, und 24 Prozent loben den hiesigen hohen Bildungsstandard. 17 Prozent empfinden unsere freiheitlich-liberale Gesellschaft nach wie vor als positiv.</p>
<p>Die von der Bundesregierung initiierten <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sondervermoegen-2356240" target="_blank" rel="noopener">Verschuldungspläne zur Sanierung der Infrastruktur</a> Deutschlands halten für 67 Prozent der Befragten für richtig, und 59 Prozent finden die hohe Verschuldung zur Wiedererlangung der Verteidigungsfähigkeit des Landes in Ordnung.</p>
<h2>Unterschiedliche Meinungen der Generationen bei der Verschuldungsfrage</h2>
<p>Interessant ist, das die geplante, große Verschuldung von 59 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer als nicht ungerecht gegenüber der jüngeren Generation angesehen wird.</p>
<p>Diese hat dazu freilich eine andere Meinung: 53 Prozent der 18- bis 29-jährigen Befragten empfinden die geplante Mega-Verschuldung als ungerecht, unter den 30- bis 59-Jährigen sind es noch 41 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1236578, MustangJoe</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/">Wirtschaftslage: Über 70 Prozent der Deutschen verspüren keine Aufbruchsstimmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steigende Preise bereiten den Deutschen am meisten Sorgen</title>
		<link>https://germanblogs.de/steigende-preise-bereiten-den-deutschen-am-meisten-sorgen/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/steigende-preise-bereiten-den-deutschen-am-meisten-sorgen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen & Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[R+V-Studie Ängste der Deutschen 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=176210</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten ist erneut die größte Sorge der Deutschen – das zeigt die langjährige R+V-Studie „Ängste der Deutschen 2025“. Dennoch: Obwohl Ukrainekrieg, Inflationsfolgen und die zweite Amtszeit Donald Trumps das Umfeld prägen, hat sich das Angstniveau insgesamt nur wenig geändert. Angst vor Kostensteigerungen Skepsis, Vorsicht und ein ausgeprägter Sicherheitsfokus – all das ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/steigende-preise-bereiten-den-deutschen-am-meisten-sorgen/">Steigende Preise bereiten den Deutschen am meisten Sorgen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten ist erneut die größte Sorge der Deutschen – das zeigt die langjährige R+V-Studie „Ängste der Deutschen 2025“.</strong></p>
<p><strong>Dennoch: Obwohl Ukrainekrieg, Inflationsfolgen und die zweite Amtszeit Donald Trumps das Umfeld prägen, hat sich das Angstniveau insgesamt nur wenig geändert.</strong></p>
<h2>Angst vor Kostensteigerungen</h2>
<p>Skepsis, Vorsicht und ein ausgeprägter Sicherheitsfokus – all das wird den Deutschen gern nachgesagt. <a href="https://www.ruv.de/newsroom/themenspezial-die-aengste-der-deutschen/grafiken-zahlen-ueberblick" target="_blank" rel="noopener">Die aktuelle Umfrage von R+V</a> mit über 2.400 Teilnehmenden bringt nun hervor: Die Deutschen sind krisenmüde und konzentrieren sich vor allem auf das Hier und Jetzt.</p>
<p>Trotz alledem bleibt die Sorge um das eigene Geld hoch. Mit 52 Prozent geben mehr als die Hälfte der Bevölkerung gibt an, dass <a href="https://germanblogs.de/umfrage-deutsche-haben-am-meisten-angst-vor-steigenden-lebenshaltungskosten/" target="_blank" rel="noopener">die hohen Lebenshaltungskosten</a> ihr größtes Problem sind, besonders durch gestiegene Preise für Lebensmittel, Energie und Mieten.</p>
<p>Das wundert nicht, denn finanzielle Sorgen dominieren seit Jahren das Ranking: Die Angst vor Steuererhöhungen (49 Prozent) und vor unbezahlbarem Wohnraum (48 Prozent) rangieren ebenfalls weit oben. Gerade die Wohnsituation ist besonders umstritten – auch, weil die Mieten und Nebenkosten kaum sinken.</p>
<p>Experten erwarten, dass <a href="https://germanblogs.de/wohnungsmarkt-dramatisches-defizit-bei-der-anzahl-bezahlbarer-wohnungen/" target="_blank" rel="noopener">bezahlbares Wohnen</a> eines der wichtigsten sozialen Themen kommender Wahlkämpfe sein wird. Fortschritte beim Bau von Sozialwohnungen, schnellere Genehmigungsverfahren und mehr Eigentum könnten hier die Debatte bestimmen.</p>
<h2>Besorgnis um überbordende Zuwanderung</h2>
<p>Ein weiterer großer Punkt ist mit 49 Prozent die Angst vor Zuwanderung und Überforderung durch Flüchtlinge, die vor allem in Ostdeutschland präsent ist. Die Zahl der Asylanträge ist 2025 um rund 50 Prozent gesunken, was mit verschärfter Asylpolitik und strengeren Grenzkontrollen erklärt wird.</p>
<p>Politisch wird diese Sorge oft trotzdem instrumentalisiert. Dabei geht es weniger um Fakten als um Emotionen und die Frage sozialer Identität und Zugehörigkeit.</p>
<h2>Viel Furcht vor Trump und Politikverdruss</h2>
<p>Eine Sorge hat im Vergleich zum Vorjahr sogar zugenommen: Die Furcht, dass weltweit autoritäre Herrscher und insbesondere die Politik von Donald Trump die Welt gefährlicher machen, rangiert mit 47 und 45 Prozent auf den Plätzen fünf und sechs.</p>
<p>Auch die Unzufriedenheit mit den eigenen Politikern ist weiterhin groß – die Mehrheit bewertet Regierung und Opposition höchstens mit der Note „ausreichend“ und attestiert ihnen deutliche Defizite.</p>
<h2>Der Klimawandel beunruhigt weniger Deutsche</h2>
<p>Bemerkenswert ist außerdem, dass die Angst vor Naturkatastrophen und dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/grundlagen-des-klimawandels" target="_blank" rel="noopener">Klimawandel</a> relativ gering ausfällt. Die Themen rangieren nur auf den hinteren Plätzen der Studie. Klimaschutz spielte bereits bei den letzten Bundestagswahlen eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Lediglich die junge Generation (14 bis 19 Jahre) sieht die Klimakrise noch als eine ihrer drei größten Sorgen an.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2614148, Alexas_Fotos</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/steigende-preise-bereiten-den-deutschen-am-meisten-sorgen/">Steigende Preise bereiten den Deutschen am meisten Sorgen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/steigende-preise-bereiten-den-deutschen-am-meisten-sorgen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bevölkerungszuwachs: In Deutschland leben immer mehr Menschen</title>
		<link>https://germanblogs.de/bevoelkerungszuwachs-in-deutschland-leben-immer-mehr-menschen/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/bevoelkerungszuwachs-in-deutschland-leben-immer-mehr-menschen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[6 Millionen]]></category>
		<category><![CDATA[83]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungszuwachs]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenrate]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=176192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung des Landes ist seit den Neunzigerjahren um Millionen Einwohner angewachsen, in erster Linie durch Zuwanderung. Dabei ist die Bevölkerungsanzahl im Westen höher angestiegen als im Osten. Anstieg um fast vier Millionen Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) leben in Deutschland 3,8 Millionen Menschen mehr als im Jahr 1990. Insgesamt sind es 83,6 Millionen ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/bevoelkerungszuwachs-in-deutschland-leben-immer-mehr-menschen/">Bevölkerungszuwachs: In Deutschland leben immer mehr Menschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bevölkerung des Landes ist seit den Neunzigerjahren um Millionen Einwohner angewachsen, in erster Linie durch Zuwanderung. Dabei ist die Bevölkerungsanzahl im Westen höher angestiegen als im Osten.</strong></p>
<h2>Anstieg um fast vier Millionen</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/06/PD25_221_124.html" target="_blank" rel="noopener">Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a> leben in Deutschland 3,8 Millionen Menschen mehr als im Jahr 1990. Insgesamt sind es 83,6 Millionen zum Jahresende 2024 gewesen, das ist ein Zuwachs in Höhe von fünf Prozent. Als Hauptgrund für den Anstieg nennt das Amt in <a href="https://germanblogs.de/wohnungssuche-in-wiesbaden-hinweise-und-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Wiesbaden</a> die Zuwanderung.</p>
<h2>Weniger Deutsche im Osten, mehr im Westen</h2>
<p>Die Destatis-Zahlen zeigen außerdem, dass die Entwicklung im Ost-West-Vergleich unterschiedlich ausfällt. So sank die Bevölkerungsanzahl in den Ost-Bundesländern ohne Berlin zwischen 1990 und 2024 um 16 Prozent auf 12,4 Millionen Personen. In derselben Zeit verzeichneten die westlichen Bundesländer einen Zuwachs um 10 Prozent auf 67,3 Millionen Menschen.</p>
<p>Auf die einzelnen Bundesländer bezogen verzeichnet Bayern mit 16 Prozent den meisten Bevölkerungszuwachs, gefolgt von Baden-Württemberg mit einem Plus von 14 Prozent. Hamburg und Schleswig-Holstein teilen sich mit jeweils 13 Prozent den dritten Rang.</p>
<p>Im Osten hingegen verringerte sich die Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner durchgehend: In Sachsen-Anhalt um 26 Prozent, in Thüringen um 20 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern um 18 Prozent.</p>
<p>Der Grund hierfür ist eine Wanderungsbewegung von Ost nach West: zwischen 1991 und 2024 zog es alles in allem 1,2 Millionen Menschen von den östlichen Bundesländern (ohne Berlin) Richtung Westen.</p>
<h2>Stark gesunkene Geburtenrate</h2>
<p>Zudem ist gemäß der Destatis-Meldung die Anzahl der Geburten seit dem Jahr 1990 signifikant gesunken. So gab es im Jahr 2024 fast 230.000 weniger Geburten als im Jahr 1990. Die <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320356/geburtenrate/" target="_blank" rel="noopener">Geburtenrate</a> sank demzufolge innerhalb von 35 Jahren um sieben Prozent von 1,45 auf 1,35 Nachkommen pro Frau.</p>
<h2>Gestiegene Zuwanderung</h2>
<p>Außerdem sind seit 1991 mehr Menschen nach Deutschland ein- als ausgewandert. Im selben Jahr kamen 600.000 Personen mehr nach Deutschland als solche, die auswanderten. Die Nettozuwanderungsrate betrug im Jahr 2024 etwa 430.000 Menschen.</p>
<p>Die Nettozuwanderungsrate war zu zwei Zeitpunkten besonders hoch: Zu Zeiten des Bürgerkriegs in Syrien im Jahr 2015 und nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022.</p>
<h2>Ausländeranteil bei fast 15 Prozent</h2>
<p>Die ausländische Bevölkerung stieg im Jahr 2024 mit einem Plus von 283.000 Personen auf 12,4 Millionen an, während die deutsche Bevölkerung sich um 162.000 Personen auf 71,2 Millionen verringerte.</p>
<p>Von Ende 2023 bis Ende 2024 wuchs der Ausländeranteil von 14,5 Prozent auf 14,8 Prozent an. Den größten Anteil an der ausländischen Bevölkerung bilden Türkinnen und Türken, gefolgt von ukrainischen Bürgerinnen und Bürgern, syrischen Staatsbürgern, Rumänen und Polen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 597536, jackmac34</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/bevoelkerungszuwachs-in-deutschland-leben-immer-mehr-menschen/">Bevölkerungszuwachs: In Deutschland leben immer mehr Menschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/bevoelkerungszuwachs-in-deutschland-leben-immer-mehr-menschen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
