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	<title>Verkehr Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Weiteres von der VDI-Tagung 2019</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 10:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019 wurde zum Pressegespräch im Kaminzimmer unter Moderation von Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff (VDI FVT) geladen. Thema: die von EU und Bundesregierung anvisierte Halbierung der Verkehrstoten bis zum Jahr 2030. Dass diese hehre Wunsch in Erfüllung geht, schien den Referenten Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (Daimler AG), Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller (TU ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019 wurde zum Pressegespräch im Kaminzimmer unter Moderation von Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff (VDI FVT) geladen. Thema: die von EU und Bundesregierung anvisierte Halbierung der Verkehrstoten bis zum Jahr 2030.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170207" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-IMG_20191126_181035.jpg" alt="" width="620" height="207" /><span id="more-170332"></span></p>
<p>Dass diese hehre Wunsch in Erfüllung geht, schien den Referenten Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (Daimler AG), Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller (TU Berlin), Dipl.-Ing. Jürgen Bönninger, (Fahrzeugsystemdaten GmbH) indes wenig wahrscheinlich. Assistenzsysteme, da war man einer Meinung, haben schon etliche Menschenleben gerettet und unsägliches Leid verhindert. Nur bedauerte Prof. Schöneburg, dauere es schlicht sehr lange, bis sich Systeme zum Wohle aller auf breiter Ebene durchsetzen. Ein grundsätzliches Problem stelle diesbezüglich der recht betagte deutsche Pkw-Bestand dar. Sicher, Autos sind teuer, halten länger und werden daher nicht wie einst bereits nach einstelligem Lebensalter verschrottet.</p>
<h3>VDI sagt unkomplizierte Updates für Assistenzsysteme voraus</h3>
<p>Aus Warte der Nachhaltigkeit ist obiger Umstand ganz prima, aus Sicht der Unfallverhinderung alles andere als das. Grund, na klar: Die Assistenz- und Sicherheitssysteme beziehungsweise das Fehlen selbiger. Denn nachrüsten lassen sich derlei Helferlein in älteren Wagen nicht, auch nicht durch Softwareupdates. Wohl aber, da gaben sich die Experten positiv, wäre letzteres in Zukunft tendenziell viel eher möglich. Denn die Bedingung, dass das nötige Quartett aus Software, Steuersystemen, Sensorik und Aktorik an Bord eines neuen oder zukünftigen Fahrzeugs ist, wird wesentlich leichter erfüllt. Da lange es dann, mit einem Update neue Features aufzuspielen, die den bereits verbauten Bestandteilen zu weiteren Fähigkeiten verhelfen.</p>
<h3>Verbesserte Fahrzeugsicherheit gibt es nicht umsonst</h3>
<p>Allerdings, da gaben sich die Herren Ingenieure keinen Illusionen hin, könne aufgrund der ganzen Sensorik ein Parkrempler schon zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Das Fahren respektive der Unterhalt eines Fahrzeugs wird damit zwangsläufig teurer, und mit einem kaputten Sensor könne ein Autos künftig durchaus den Dienst verweigern. Denn zum funktionalen autonomen Fahren gehört schließlich auch eine vollumfänglich funktionale Sicherheitsausstattung. Jegliche Assistenten seien sehr hilfreich, bekräftigte Prof. Bönninger, doch wie menschliche Fahrer könnten Autonome Fahrzeuge genauso ihre Zulassung verlieren, wenn sie Mängel offenbaren. Überhaupt, gingen von den menschlichen Fahrern die größten Probleme aus.</p>
<h3>Angepasste Fahrausbildung könnte Unfallzahlen senken</h3>
<p>So regte Prof Bönninger an, die praktische Fahrausbildung verstärkt an lokalen Unfallschwerpunkten durchzuführen. Diese seien aus der elektronischen Unfallsteckkarte ohnehin bekannt und daher unproblematisch verfügbar. Darüber hinaus seien Umschulungen für ältere Verkehrsteilnehmer zu erwägen, etwa bei einem Umstieg vom Auto oder dem ÖPNV auf ein Pedelec – hier sind die Unfallzahlen mit älteren Verkehrsteilnehmern besonders alarmierend. Auch könne die Einführung einer Helmpflicht maßgeblich helfen, die Anzahl der Verkehrstoten und -schwerverletzten zu reduzieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170209" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-IMG_20191126_181030.jpg" alt="" width="620" height="207" /></p>
<h3>Datensammeln tut Not</h3>
<p>Auch Daten und Vernetzung kamen beim Pressegespräch der VDI-Tagung nicht zu kurz: So wies Prof. Schöneburg darauf hin, dass es für eine Steigerung der Fahrzeugsicherheit unabdingbar sei, Unfalldaten ähnlich einer Flugzeug-Blackbox massiv und deutlich umfassender zu sammeln als bislang. Nur so sei es den Herstellern möglich, die Hergänge wirklich exakt zu eruieren und diese Erkenntnisse in die Konstruktion künftiger Kraftfahrzeuge einfließen zu lassen. Die Frage, in weit für die Car-2-x Kommunikation ein Netzausbau nötig sei, wurde dahingehend dass die Infrastruktur entsprechend aktualisiert werden müsse. Ob 5G oder WLAN das Rennen mache, sei unerheblich; zur Zeit herrsche WLAN vor. Für Autonomes Fahren, die erfreuliche Nachricht zum Abschluss, ist es ohnehin egal – das klappt auch gänzlich ohne Online-Verbindung.</p>
<p>Bild: ©Arild Eichbaum</p>
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		<title>Held der Straße 2019: Mutig. Helfen.</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 10:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Goodyear und der AvD engagieren sich seit über zehn Jahren mit der Aktion „Held der Straße“ für mehr Verkehrssicherheit. Zusammen mit dem Fachblatt TRUCKER werden jeden Monat selbstlose Heldinnen und Helden gesucht, die durch ihr vorbildliches Handeln Leben gerettet oder Unfallfolgen gemildert haben. Nun wurde der Held der Straße 2019 gekürt. Menschen, die sich mutig ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Goodyear und der AvD engagieren sich seit über zehn Jahren mit der Aktion „Held der Straße“ für mehr Verkehrssicherheit. Zusammen mit dem Fachblatt TRUCKER werden jeden Monat selbstlose Heldinnen und Helden gesucht, die durch ihr vorbildliches Handeln Leben gerettet oder Unfallfolgen gemildert haben. Nun wurde der Held der Straße 2019 gekürt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170103" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-DSC_0230.jpg" alt="" width="620" height="413" /><span id="more-170097"></span></p>
<p>Menschen, die sich mutig und selbstlos in Not- und Gefahrensituationen im Straßenverkehr für andere eingesetzt haben, sind als Kandidaten für den „Held der Straße“ über die Website der Aktion unkompliziert vorzuschlagen. So wurde der Novemberheld Herbert Hertwig von der Jury aus den insgesamt elf Monatshelden 2019 zum Held der Straße 2019 gewählt. AvD-Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg betonte bei dessen Auszeichnung am 18. Februar 2020 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin: „Gemeinsam mit Goodyear unterstützen wir die Aktion Held der Straße nun schon seit geraumer Zeit. Dem AvD ist es ein äußerst wichtiges Anliegen, auch weiterhin auf das Thema Erste Hilfe hinzuweisen und möglichst viele Teilnehmer im Straßenverkehr dazu zu motivieren, im Notfall selbst aktiv einzugreifen. Die vielen unterschiedlichen Beiträge der Heldinnen und Helden im vergangenen Jahr zeigen wieder einmal, dass jeder etwas tun kann!“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170099" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-DSC_0187.jpg" alt="" width="620" height="412" /></p>
<h3>Desaströs: Lkw auf Stauende aufgefahren</h3>
<p>„Ein äußerst bemerkenswerter Fall von Erster Hilfe”, befand Jürgen Titz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH: „Herbert Hertwig hat unglaublich selbstlos gehandelt und diese schwierige Bergungsaktion maßgeblich unterstützt. Sein Mut sowie sein Durchhaltevermögen haben absoluten Vorbildcharakter.“ Was war geschehen? Am 11. März 2019 befuhr der Olsberger gegen neun Uhr morgens auf der A 44 bei Werl unterwegs, als der Verkehrsfluss stockte. „Da kam von der rechten Spur ein weißer Lkw wortwörtlich herangeflogen, den ein grüner Lastwagen aus den Niederlanden getroffen hatte, als er auf das Stauende aufgefahren war. Ein weiterer Lkw und ein Kleintransporter wurden in Mitleidenschaft gezogen. Als alle Fahrzeuge standen, machte sich der Rentner sofort auf den Weg zur Unfallstelle und schaute, wer am ehesten seine Hilfe brauche. Das war nicht der relativ unversehrte Fahrer des umgekippten Transporters, sondern der des stark deformierten und qualmenden grünen Lkws.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170101" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-DSC_0197.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<h3>Ruhe bewahren und trotzdem schnell agieren</h3>
<p>Da die Türen verklemmt waren, drang der Ersthelfer über den unverändert qualmenden Motorraum zu dem Verunfallten vor. „Mit dem Kopf voran bin ich da durch, das ging mit meiner schlanken Statur gerade so“, schildert Herbert Hertwig die ungewöhnliche Situation: „Der Fahrer sah wirklich schlecht aus, aber noch bei Bewusstsein und halbwegs ansprechbar. Ich musste also schnell etwas tun. Ich fand in einer Tasche auf der Beifahrerseite etwas Wäsche. Mit dieser tupfte ich ihn ab, um zu schauen, ob er nicht etwa heftig aus einer Schlagader blutete. Das tat er nicht, jedoch konnte ich nicht seine Beine anschauen, denn die waren unerreichbar eingeklemmt.“ Neben den Beinschmerzen beklagte der Niederländer an diesem kalten Morgen zu frieren, woraufhin ihn der 62-Jährige in einen Schlafsack aus der Kabine ein und ihm die Rückenlehne bequemer stellte. „Ansonsten hielt ich ihn wach und versicherte ihm: ‚Alles gut, Hilfe ist alarmiert!‘“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170102" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-DSC_0208.jpg" alt="" width="620" height="412" /></p>
<h3>Der Held der Straße 2019 blieb bis zum Schluss</h3>
<p>Einsatzkräfte waren rund zehn Minuten später vor Ort, der Notarzt staunte über den rüstigen Ersthelfer. Nachdem für ihn Notarzt ein Gerüst zwecks Sichtkontakt mit dem Verletzten auf Höhe der Frontscheibe errichtet war, wollte der Arzt wissen, ob der Verunfallte Medikamente nimmt. „Ich hatte natürlich keine Ahnung, ich kannte ihn ja selbst nicht. Ich konnte jedoch in seiner Tasche ein Dokument finden, auf dem ein Medikament notiert war. Zusammen wurde ein Zugang gelegt, und ich musste dann dem Verletzten auf Anweisung des Arztes Morphium spritzen.“ Kein Problem, Spritzen zu verabreichen kannte der gelernte Schreiner von seinen Pferden. Der Notarzt überwachte die Vitalfunktionen des Niederländers, während Herbert Hertwig im Auftrag der Feuerwehr die beschädigte Elektronik im Führerhaus mit einem Seitenschneider entfernte. Nun konnten die Floriansjünger die Kabinentür mit einer Hydraulikschere abtrennen, und mit vereinten Kräften ließ sich der zum Sicherheit mit Helm und Schutzbrille versorgte Fahrer vorsichtig ans Freie befördern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170100" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-DSC_0190.jpg" alt="" width="620" height="412" /></p>
<h3>Lohn für die Erste Hilfe im Straßenverkehr</h3>
<p>Die eineinhalbstündige komplizierte Bergung beeindruckte auch Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer, unter dessen Schirmherrschaft die Aktion steht. Neben der Auszeichnung als „Held der Straße des Jahres 2019“ erhält Herbert Hertwig einen Pokal sowie einen Einkaufsgutschein im Wert von 5.000 Euro. „Der Fall des aktuellen Jahreshelden ist sicherlich ein besonders spektakulärer. In vielen Situationen können jedoch auch schon kleine Handlungen von Ersthelfern Leben retten“, schloss Jürgen Titz: „Das Projekt Held der Straße zeigt verschiedene Beispiele von Erster Hilfe im Straßenverkehr auf und soll jeden ermutigen, im Ernstfall zu reagieren.“</p>
<p>Bilder: ©    Arild Eichbaum</p>
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		<title>Ford „Share The Road“: Mehr Sicherheit im Verkehr</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 10:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ford-Kampagne „Share The Road“ soll das Verkehrsaufkommen und die Umweltbelastung reduzieren sowie die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessern. Dazu gab es Vor-Ort-Events an drei  Universitätsstandorten sowie auf Fachkongressen für Arbeitssicherheit und Mobilitäts-Events. Weiterhin ist „Share The Road“ ein wichtiger Bestandteil der kostenlosen Ford Fahrsicherheitstrainings für junge Fahrer „Vorfahrt für deine Zukunft“.  Ford Sprecherin Ute Mundolf ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ford-Kampagne „Share The Road“ soll das Verkehrsaufkommen und die Umweltbelastung reduzieren sowie die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessern. Dazu gab es Vor-Ort-Events an drei  Universitätsstandorten sowie auf Fachkongressen für Arbeitssicherheit und Mobilitäts-Events. Weiterhin ist „Share The Road“ ein wichtiger Bestandteil der kostenlosen Ford Fahrsicherheitstrainings für junge Fahrer „Vorfahrt für deine Zukunft“.  Ford Sprecherin Ute Mundolf klärt uns auf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170081" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-R48C2346_.jpg" alt="" width="620" height="413" /><span id="more-170078"></span></p>
<p>Aus welchem Grunde werden die Events gerade an Universitäten abgehalten?</p>
<p><em>In unserer Trainingsreihe „Vorfahrt für Deine Zukunft“ ist das Thema Umgang mit Fahrradfahrern ein wichtiger Schwerpunkt. Hier konnten wir in den vergangenen Jahren zahlreiche Erkenntnisse zu den Risiken junger Führerscheininhaber gewinnen. Studierende sind eine interessante Zielgruppe für die Kampagne, da hier gezielt junge Menschen angesprochen werden können, die sowohl mit dem Auto als auch mit dem Fahrrad unterwegs sind. Viele junge Menschen verlassen für das Studium ihr gewohntes Umfeld und müssen ihre Alltagsmobilität auf neue Gegebenheiten anpassen, gerade in Ballungszentren, in denen sich die Probleme zwischen Auto- und Radfahrern zuspitzen, kann das eine besondere Herausforderung sein. Für die aktuellen Vor-Ort Events wurden deshalb gerade die Städte als Standorte ausgewählt, die im Ranking des ADFC Fahrradklima-Tests  (für Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern) als fahrradunfreundlichste Städte bewertet wurden. </em></p>
<p><em>Aber die zunehmenden Unfälle im Radverkehr sind kein alleiniges Problem von Studierenden oder gar jungen Führerscheininhabern. Die Events an den Universitäten waren deshalb nur ein Teil der gesamten Tour. Unter anderem haben wir auf Mobilitätsevents und in Kooperation mit den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln festgestellt, dass die VR-Simulation auch für Schüler und Kinder interessant sein kann, die noch keinen Führerschein besitzen. Hier ist die zusätzliche Perspektive des Autofahrers ein echter Mehrwert zur Einschätzung von Gefahren im realen Straßenverkehr. Auch im Bereich der betrieblichen Unfallprävention ist die Zunahme von Unfällen im Radverkehr ein Thema. Durch unsere Teilnahme an entsprechenden Fachkongressen konnten wir hier bereits eine große Zahl innerbetrieblicher Multiplikatoren schulen. </em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170083" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-R48C2284_.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<p>Früher war klar: Mit 18 Führerschein. Der wird von jungen Metropolen-Bewohnern immer weniger geschätzt und entsprechend seltener gemacht. Damit wird aber auch generelles Wissen um Regeln und Verhalten im Verkehr nicht erworben. Macht sich dieser Umstand inzwischen bemerkbar?</p>
<p><em>Tatsächlich ist es so, dass mit dem Erwerb des Führerscheins ein umfassenderes Wissen zu Regeln und Verhalten im (motorisierten) Straßenverkehr erworben wird. Das allein führt aber noch nicht zu einer sichereren Fahr- und Verhaltensweise im Alltag. Viel wichtiger ist es, rücksichtsvoll und partnerschaftlich miteinander umzugehen und immer auf die Fehler der anderen vorbereitet zu sein. Vor allem ein Perspektivwechsel ist hier hilfreich, um ein besseres Verständnis für das Verhalten des jeweils anderen zu bekommen. Allerdings wäre es sicherlich hilfreich, bereits vor der Führerscheinausbildung das Thema Regeln, Emotionen und Verhalten im Straßenverkehr vor allem im Rahmen der schulischen Ausbildung zu fördern, und auch die Rolle der Emotionen bei der Teilnahme am Straßenverkehr zu thematisieren. </em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170079" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-ShareTheRoad_2.png" alt="" width="620" height="413" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-ShareTheRoad_2.png 620w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-ShareTheRoad_2-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Sind radelnde Studierende tatsächlich besonders gefährdet, oder macht das junge Alter – und der häufig unterstellte reichliche Alkoholgenuss – an sich den durchschnittlichen Studi zu einer besonderen Risikogruppe?</p>
<p><em>Weder die neue 19. SHELL-Jugendstudie „Jugend 2019“ noch die amtliche Statistik (Statistische Bundesamt/Destatis) oder die Zahlen der Unfallkassen (Versicherer der Studierenden) lassen verlässliche Aussagen zu. Allerdings besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen Fahrradunfällen und mehr Radfahrern: höhere Anzahl und Exposition sind Kennziffern für die Zunahme von Unfällen mit Radfahrern. Darum sind Studierende aus unserer Sicht eine wichtige Zielgruppe. Was erfahren die Studierenden und sonstige Interessenten konkret bei den Vor-Ort-Events? Mit Hilfe der VR-Experience in Form einer Brille durchleben die Teilnehmer Gefahrensituationen jeweils aus der Perspektive des Auto- als auch des Radfahrers. Die Szenarien sind so realistisch dargestellt, dass die Teilnehmer emotional in die jeweiligen Situationen eintauchen können. Das ist etwas, dass man in anderen Trainingsmaßnahmen gar nicht darstellen kann, ohne die Teilnehmer zu gefährden. Die emotionale Aktivierung ist dann der perfekte Schlüssel, um in der anschließenden Aufarbeitung des Erlebten wichtige Tipps und Verhaltensbotschaften zu transportieren. Zusätzlich hilft der Perspektivwechsel auch dabei, ein Verständnis für die Nöte und Verhaltensweisen des jeweils anderen zu entwickeln.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170082" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-R48C2257_.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<p>Dank Carsharing können nicht selten autolose Studierende unproblematisch in den Genuss des Reisens auf vier Rädern kommen. Ist hier vermehrt mangelnde Fahrpraxis feststellbar?</p>
<p><em>Mangelnde Fahrpraxis ist ein allgemeines Problem in der Altersklasse der 18-24-Jährigen. Gerade für Führerscheinneulinge ist die Komplexität des Verkehrsgeschehens und eine angemessene Verkehrsraumbeobachtung zur Vermeidung von Unfällen mit schwächeren Verkehrsteilnehmenden wie Radfahrern ein Problem. Carsharing ermöglicht hier zwar eher einen unkomplizierteren und damit einfacheren Zugang zur Automobilität, allerdings auch den Zugriff auf zum Teil hochmotorisierte Fahrzeuge. Leider liegen keine öffentlich zugänglichen Daten der Carsharing-Anbieter zu dieser Frage vor. Aber: Wer kaum Fahrpraxis hat, ein in der Regel neues, hochmotorisiertes Auto mietet, und mit diesem Auto nicht vertraut ist, hat ein höheres Risiko, in brenzlige Situationen zu geraten.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170084" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-R48C2374_-.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<p>Wie nehmen die Teilnehmer das bei „Share The Road“ Erlebte auf? Gibt es Schwerpunkte, was den jungen Leuten nicht bewusst ist?</p>
<p><em>Die Teilnehmer sind ausnahmslos davon beeindruckt, wie realistisch die Darstellung ist, und wie sehr die Simulation aufwühlt. Tatsächlich ist es interessant zu beobachten, dass zwar die meisten Teilnehmer Erfahrung mit beiden Mobilitätsformen haben und auch leider von teilweise recht leidvollen Erfahrungen im Konfliktfeld zwischen Rad- und Autofahrern berichten können, dennoch können sie diese beiden Seiten nur schwer zu einem Bild zusammenfügen. So regen sie sich bspw. als Autofahrende über die Rücksichtslosigkeit der Radfahrer auf, um im nächsten Moment als Radfahrer über völlig unaufmerksame Autofahrer herzufallen. Hier hilft der Perspektiv-Wechsel, beide Seiten zu einem Gesamtbild zusammenzufügen.   </em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170080" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-R48C2320_.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<p>Vielen Dank! Und Ihnen wie auch unseren Lesern allzeit gute Fahrt!</p>
<p>Bilder: ©Ford Werke Deutschland</p>
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		<title>Von der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 16:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019 wurde zum Pressegespräch im kleinen Kreis unter Moderation von Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff (VDI FVT) eingeladen. Thema: die von EU und Bundesregierung angestrebte Halbierung der Verkehrstoten bis zum Jahr 2030. Dass dieses Ziel erreicht wird, schien den Referenten Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (Daimler AG), Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller (TU Berlin), Dipl.-Ing. ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/von-der-vdi-tagung-fahrzeugsicherheit-2019/">Von der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2019 wurde zum Pressegespräch im kleinen Kreis unter Moderation von Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff (VDI FVT) eingeladen. Thema: die von EU und Bundesregierung angestrebte Halbierung der Verkehrstoten bis zum Jahr 2030.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170208" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2020/02/GB-IMG_20191126_181033.jpg" alt="" width="620" height="464" /><span id="more-170199"></span></p>
<p>Dass dieses Ziel erreicht wird, schien den Referenten Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (Daimler AG), Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller (TU Berlin), Dipl.-Ing. Jürgen Bönninger, (Fahrzeugsystemdaten GmbH) indes wenig wahrscheinlich. Zwar sind seit 2010 rund 500 weniger Tote zu verzeichnen, doch stagniert die Zahl der jetzigen cirka 3.200 Toten seither. Die nach dem EU-Beschluss von Valetta angestrebte Halbierung der Verkehrstoten und -schwerverletzten ist 2019 mit 3.059 Toten in Deutschland um gut 800 verfehlt worden. Prof. Müller verwies diesbezüglich auf sich scheinbar nivellierende Effekte: Einerseits verhindern Assistenzsysteme und automatisiertes Fahren zwar etliche Unfälle oder lindern zumindest deren Folgen, andererseits satteln viele ältere Verkehrsteilnehmer auf Pedelecs um, deren Beherrschung sie nicht gewachsen sind.</p>
<h3>Über die ungeliebte Gurtpflicht</h3>
<p>Größtes Problem ist nach wie vor der Mensch am Steuer: Ablenkung und zu schnelles Fahren sind Faktoren, deren Abstellung den Automobilherstellern weder obliegt noch zugeschrieben werden kann. Auch die Missachtung der Gurtpflicht trage massiv zur Totenzahl bei, schilderte Prof. Schöneburg: Fünf Prozent der Insassen seien nicht angegurtet, stellten aber 25 Prozent der Toten. Hier könne die Wiedereinführung des in den Staaten einst gescheiterten Interlocks, das Geschwindigkeiten oberhalb typischer Manövrier- und Einparktempi bei nicht angelegtem Gurt verhindert, für Abhilfe sorgen. Der damalige Trick, das System durch einen schon vor der Einnahme des Sitzes eingerasteten Gurt zu übertölpeln, ließe sich unkompliziert durch eine Kamerakontrolle eliminieren – kein Problem in Zeiten von kameragestützter Gestensteuerung des Infotainmentsystems.</p>
<h3>Verkauft sich aufgezwungene Fahrzeugsicherheit?</h3>
<p>Zudem ließe sich womöglich mit einem Belohnungseffekt für Besserung sorgen, etwa dadurch, dass ein USB-Port im Gurtschloss erst dann Strom für mobile Endgeräte liefere, wenn der Gurt ordnungsgemäß benutzt wird. Auch wäre es durchaus im Rahmen des Machbaren, anhand der bereits in zahlreichen Modellen verbauten Müdigkeitserkennung, abgelenkte Handynutzer zu bemerken und zu reagieren. Ebenso ließen sich nicht nüchterne Fahrer anhand der Fahrdynamikdaten erkennen und entsprechende Schritte einleiten. Allerdings stelle sich bei all diesen Neuerungen die kaufmännisch bedeutsame Frage, ob derlei Systeme potentielle Autokäufer am Ende vom Erwerb abhielten. Da war er wieder, der Faktor Mensch, Wackelkandidat Nummer eins in Sachen Fahrzeugsicherheit.</p>
<h3>Immer diese ungeschützten Verkehrsteilnehmer!</h3>
<p>Zu den angesprochenen Problemen mit E-Scootern und ihren oft sich und andere gefährdenden Nutzern wiegelten die Redner ab – als Ingenieure könnten sie hier schlicht nichts tun. Als Empfehlung gaben sie allerdings mit, dass eher Kommunen und nicht der Bund entscheiden sollten, wo welche Fahrzeuge zu fahren hätten. Zudem wäre eine verschärfte Verfolgung auch bei jeglichen ungeschützten Verkehrsteilnehmern angebracht, wenn diese zu schnell oder anderweitig regelwidrig unterwegs seien. Ebenfalls keine Herausforderung an die Fahrzeugsicherheit, sondern an den Verstand sei das Befahren von Straßen mit eingelassenen Straßenbahnschienen: Hängt der Radler erst mal drin, ist ein Sturz oft unausweichlich. Mit voluminöseren Pneus, deren erhöhter Rollwiderstand durch Pedelecs problemlos kompensiert werden könne, wäre dieser infrastrukturelle Sorgenfall vom Tisch. Blöd nur, wenn der Trend zu ultraschmal bereiften Rennrädern gehe… Mit diesen Erkenntnissen war das Pressegespräch aber nicht abgeschlossen – weitere Punkte folgen.</p>
<p>Bild: ©Arild Eichbaum</p>
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