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	<title>Rezession Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>IWF-Prognose: Deutschland rutscht noch tiefer in die Rezession</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 16:51:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der vielen Krisen weltweit macht die Weltwirtschaft dieses Jahr kleine Fortschritte. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Deutschlands Konjunktur schwächelt weiter. Das prognostiziert der Internationale Währungsfonds in einem aktuellen Statement. Einbruch der Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent Laut einer kürzlich veröffentlichten Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) geht es für Deutschlands Wirtschaft weiter in den Keller: Im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz der vielen Krisen weltweit macht die Weltwirtschaft dieses Jahr kleine Fortschritte. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Deutschlands Konjunktur schwächelt weiter. Das prognostiziert der Internationale Währungsfonds in einem aktuellen Statement.</strong></p>
<h2>Einbruch der Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent</h2>
<p>Laut einer kürzlich veröffentlichten <a href="https://de.statista.com/infografik/23188/iwf-prognose-zur-veraenderung-des-realen-bip/">Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF)</a> geht es für Deutschlands Wirtschaft weiter in den Keller: Im laufenden Jahr ist mit einer um 0,5 Prozent geringeren Wirtschaftsleistung zu rechnen. Das verlautbarte der IWF auf seiner Jahrestagung, die er unlängst zusammen mit der Weltbank <a href="https://germanblogs.de/reiseziel-marrakesch-urlaub-wie-im-maerchen/">in Marrakesch</a> abhielt. Zum Vergleich: In seiner Prognose vom Sommer dieses Jahres betrug dieser Wert noch 0,3 Prozent.</p>
<p>Damit ist Deutschland zurzeit unter den großen Wirtschaftsmächten der Welt das einzige Land, das unter einem negativen Wachstum leidet.</p>
<p>Allerdings sieht der IWF für Deutschland auch Licht am Horizont. So soll die Wirtschaft des Landes im Jahr 2024 um 0,9 Prozentpunkte wachsen. In seinem Ausblick vom Juli dieses Jahres rechnete der IWF allerdings noch mit einem Zuwachs von 1,3 Prozent.</p>
<h2>Schwache Produktionszahlen als Ursache</h2>
<p>Als Gründe für die Rezession in Deutschland nennt der IWF das Schwächeln zinsempfindlicher Wirtschaftssektoren, eine geringe Nachfrage im Handel sowie einen daraus folgenden Rückgang der Industrieproduktion.</p>
<p>Global gesehen sieht die Prognose des Fonds nur etwas besser aus: Trotz den <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-nur-758-prozent-der-deutschen-sind-einmal-geimpft/">Folgen der Corona-Pandemie</a> und dem Ukrainekrieg sagt der IWF ein weltweites Wachstum voraus – allerdings nur ein schwaches. So betrug die Schätzung des Weltwirtschaftswachstums fürs laufende Jahr im Sommer noch 3,0 Prozent, wurde jetzt aber auf 2,9 Prozent herunterkorrigiert.</p>
<p>Zum Vergleich: Im Jahr 2022 verzeichnete das Weltwirtschaftswachstum noch 3,5 Prozent. Insgesamt bewertet der IWF den Zustand der globalen Wirtschaft in Anbetracht der aktuellen Krisen jedoch als „bemerkenswert“.</p>
<h2>Drohende Folgen einer Rezession</h2>
<p>In einer Rezession schrumpft die Wirtschaft eines Landes, die Produktion von Waren und Dienstleistungen geht zurück. Die Unternehmen stellen weniger Mitarbeiter ein, und die Menschen geben weniger Geld aus.</p>
<p>Gleichzeitig steigt in Zeiten der Rezession oft die Arbeitslosigkeit an: Da Unternehmen in einer Rezession weniger erfolgreich sind, <a href="https://germanblogs.de/die-konjunktur-verschlechtert-sich-industrieunternehmen-erwaegen-entlassungen/">entlassen sie oft Mitarbeiter</a>, um Kapital einzusparen. Dies führt zu einer höheren Arbeitslosenquote, und mehr Menschen haben Schwierigkeiten, einen neuen Arbeitsplatz zu finden.</p>
<p>Zudem sparen die Menschen mehr und kaufen weniger teure Konsumartikel. Der Grund hierfür: Viele Menschen fühlen sich unsicher, bangen um ihre Jobs und sind dementsprechend sparsam.</p>
<p>Ein weiterer Grund für das Fortschreiten einer Rezession sind sinkende Unternehmensgewinne. Das kann dazu führen, dass Aktienkurse fallen und Investoren nervös werden.</p>
<h2>Mögliche Gegenmaßnahmen</h2>
<p>Länderregierungen und Zentralbanken haben verschiedene Möglichkeiten, um eine Rezession zu bekämpfen oder zumindest abzumildern. Sie können sie Zinssätze senken, um Kredite günstiger zu machen und auf diese Weise die Ausgaben anzuregen.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist, Geld in die Wirtschaft zu pumpen, indem sie Projekte finanzieren oder Steuern senken. Unternehmen optimieren oft ihre Produktions- und Kosteneffizienz, um besser durch eine Rezession zu kommen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2088735, geralt</p>
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		<title>Die Konjunktur verschlechtert sich: Industrieunternehmen erwägen Entlassungen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 16:21:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft schwächelt – und das könnte negative Konsequenzen für den Arbeitsmarkt haben. Darauf deuten aktuelle Zahlen des Münchner Ifo-Instituts hin. Beschäftigungsbarometer sinkt auf größtes Minus seit mehr als zwei Jahren Die Wirtschaft befindet sich in der Rezession, und im Herbst könnte sich das negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken. Darauf weist das Münchner Ifo-Institut ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Wirtschaft schwächelt – und das könnte negative Konsequenzen für den Arbeitsmarkt haben. Darauf deuten aktuelle Zahlen des Münchner Ifo-Instituts hin.</strong></p>
<h2>Beschäftigungsbarometer sinkt auf größtes Minus seit mehr als zwei Jahren</h2>
<p>Die Wirtschaft befindet sich in der Rezession, und im Herbst könnte sich das negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken. Darauf weist das Münchner Ifo-Institut <a href="https://www.ifo.de/fakten/2023-07-27/ifo-beschaeftigungsbarometer-gesunken-juli-2023">mit aktuellen Zahlen hin</a>. Das Beschäftigungsbarometer des Instituts gab aktuell um 1,2 Punkt auf 97,1 Punkte nach. Das ist der tiefste Wert seit dem Februar 2021, als die Wirtschaft von der Coronakrise gebeutelt wurde.</p>
<p>Als Folge denken vor allem Industrieunternehmen über Entlassungen nach, so die Ifo-Experten. Das betrifft in erster Linie die chemische Industrie, aber auch die Metallbranche. Gleichzeitig versucht der Handel, mit weniger Arbeitnehmern auszukommen.</p>
<h2>Flaute bei den Neueinstellungen</h2>
<p>Während einige Branchen Entlassungen in Erwägung ziehen, ist bei fast allen eine steigende Zurückhaltung bei Neueinstellungen zu verzeichnen. So planen nur noch wenige Dienstleistungsunternehmen die Besetzung offener Stellen – laut den <a href="https://www.ifo.de/fakten/2023-07-27/ifo-beschaeftigungsbarometer-gesunken-juli-2023">Ifo</a>-Experten sind das in erster Linie die Tourismus- sowie die IT-Branche.</p>
<p>Ungewöhnlich ist hingegen die Entwicklung <a href="https://germanblogs.de/14-wohnungsbautag-die-wohnungswirtschaft-schlaegt-alarm/">im Baugewerbe</a>: Trotz der durch Preissteigerungen beim Material sowie durch gestiegene Kreditzinsen hervorgerufenen Rezession in der Branche gibt es noch keine größeren Auswirkungen auf die Anzahl der Beschäftigten. Die Tendenz, Mitarbeitende zu entlassen, ist hier noch gering.</p>
<h2>Negative Konjunkturprognose</h2>
<p>Obwohl die deutsche Wirtschaft ihre Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres mit einem leichten Wachstum abgeschlossen hat, gibt es keine wirkliche Aussicht auf Besserung. So ist das <a href="https://germanblogs.de/wohlfahrtsindex-gegenmodell-zum-bruttoinlandsprodukt/">Bruttoinlandsprodukt (BIP)</a> nach Prognosen von Wirtschaftsfachleuten im Zeitraum April – Juni im Vergleich zum ersten Quartal 2023 lediglich um 0,1 Prozent gewachsen.</p>
<p>Die Aussichten für die zweite Jahreshälfte geben ebenfalls kaum Anlass zum Optimismus. Darauf weist auch die aktuelle Prognose des internationalen Wirtschaftsfonds hin, die auf eine Verschlechterung der ökonomischen Entwicklung in Deutschland hindeutet.</p>
<h2>Langzeitentwicklung mit vielen Höhen und Tiefen</h2>
<p>Die konjunkturelle Entwicklung Deutschlands war bereits seit den Achtzigerjahren von zahlreichen Höhen und Tiefen geprägt. Nach der Wiedervereinigung erlebte Deutschland in den Neunzigerjahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, der von Exporten und Investitionen angetrieben wurde.</p>
<p>In den Zweitausendern litt die Wirtschaft unter strukturellen Herausforderungen, aber erholte sich ab 2010 mit starkem Wachstum und sinkender Arbeitslosigkeit. Die Covid-19-Pandemie führte jedoch 2020 zu einem Konjunktureinbruch, der jedoch durch staatliche Hilfsprogramme abgefedert wurde.</p>
<p>Die deutschen Exporte und die Industrieproduktion erholten sich seit dem Jahr 2021 deutlich, aber die wirtschaftliche Entwicklung bleibt anfällig für global negative Entwicklungen wie den Ukrainekrieg oder den Klimawandel.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2819137, jarmoluk</p>
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