<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fachkräftemangel Archiv - Germanblogs.de</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/thema/fachkraeftemangel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/thema/fachkraeftemangel/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Sep 2025 15:13:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Wirtschaft: Millionen von Babyboomern gehen demnächst in Rente</title>
		<link>https://germanblogs.de/wirtschaft-millionen-von-babyboomern-gehen-demnaechst-in-rente/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/wirtschaft-millionen-von-babyboomern-gehen-demnaechst-in-rente/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Älter werden]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=176196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel hat dramatische Folgen für den Arbeitsmarkt: In den nächsten Jahren verabschieden sich die zwischen 1957 und 1968 Geborenen in den Ruhestand. Sie lassen sich kaum durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzen. Knapp ein Drittel der Alten verlassen den Arbeitsmarkt Gemäß einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamts (Destatis) wird der Arbeitsmarkt in den ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wirtschaft-millionen-von-babyboomern-gehen-demnaechst-in-rente/">Wirtschaft: Millionen von Babyboomern gehen demnächst in Rente</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der demografische Wandel hat dramatische Folgen für den Arbeitsmarkt: In den nächsten Jahren verabschieden sich die zwischen 1957 und 1968 Geborenen in den Ruhestand. Sie lassen sich kaum durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzen.</strong></p>
<h2>Knapp ein Drittel der Alten verlassen den Arbeitsmarkt</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N048_13.html?nn=2110" target="_blank" rel="noopener">Gemäß einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a> wird der Arbeitsmarkt in den kommenden 14 Jahren fast ein Drittel der heutigen Erwerbstätigen verlieren – in Zahlen sind das 13,4 Millionen Menschen, die bis zum Jahr 2039 das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 erreicht oder überschritten haben.</p>
<p>Schon jetzt ist klar, dass diese Anzahl an Rentnerinnen und Rentnern am Arbeitsmarkt nicht durch jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ersetzt werden kann.</p>
<h2>Kinder der Nachkriegszeit mit zu wenig Nachwuchs</h2>
<p>Mit den Babyboomern verlässt eine Generation den Arbeitsmarkt, die aufgrund ihrer großen Anzahl <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Glossareintraege/DE/G/generationenvertrag.html" target="_blank" rel="noopener">den Generationenvertrag</a> gut erfüllen konnte. So kamen in den Siebziger- und Achtzigerjahren noch mehrere Renteneinzahler auf einen Rentenbezieher. Heute sind es nur noch etwa zwei Arbeitnehmer, die für einen Rentner in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – Tendenz sinkend.</p>
<p>Der Grund hierfür ist in der Tatsache begründet, dass die <a href="https://germanblogs.de/kaufkraft-babyboomer-sind-wichtiger-motor-fuer-die-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">Generation der Babyboomer</a> selbst für zu wenig Nachwuchs gesorgt hat, der den Generationenvertag weiterhin erfüllen könnte. Deshalb muss die Rente immer mehr aus Steuergeldern finanziert werden. Das Problem ist allerdings, dass die Personen, die als Renteneinzahler fehlen, auch als Steuerzahler ausfallen.</p>
<h2>Die meisten Erwerbstätigen sind 55 bis 59 Jahre alt</h2>
<p>Laut den Statistikern von Destatis stellte die Altersgruppe der 60- bis 64-jährigen im letzten Jahr 4,4 Millionen Erwerbstätige. Das sind die Babyboomer, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden. Ihnen folgen die 55- bis 59-jährigen, die mit 5,6 Millionen Erwerbstätigen über alle Altersgruppen hinweg die größte Gruppe an Arbeitenden ausmachen.</p>
<p>Fasst man beide Altersgruppen zusammen, kommt man auf etwa zehn Millionen Erwerbstätige, das sind mehr als die Altersgruppen der heute bis zu 54-jährigen.</p>
<h2>Mehr ältere Erwerbstätige</h2>
<p>Zudem haben die Destatis-Expertinnen und -experten ermittelt, dass die Gruppe der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen in der letzten Dekade zugenommen hat. Im Jahr 2014 knapp 65 Prozent berufstätig waren. Im Jahr 2014 waren es 75 Prozent, eine Steigerungsrate von zehn Prozent.</p>
<p>Dennoch bevorzugen viele die vorzeitige Ruhestandsregelung. Laut der Destatis-Meldung sind die Ursachen hierfür Frühverrentungsangebote von Arbeitgebern, versicherungsrechtliche Besonderheiten und oft auch gesundheitliche Probleme.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1577160, MabelAmber</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/wirtschaft-millionen-von-babyboomern-gehen-demnaechst-in-rente/">Wirtschaft: Millionen von Babyboomern gehen demnächst in Rente</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/wirtschaft-millionen-von-babyboomern-gehen-demnaechst-in-rente/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt: Rund sechs Millionen Deutsche sind ohne Berufsabschluss</title>
		<link>https://germanblogs.de/arbeitsmarkt-rund-sechs-millionen-deutsche-sind-ohne-berufsabschluss/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/arbeitsmarkt-rund-sechs-millionen-deutsche-sind-ohne-berufsabschluss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Analphabetismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sechs Millionen ohne Berufsabschluss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=175973</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen im Land haben keine Berufsausbildung. Gleichzeitig leidet die Wirtschaft unter dem Fachkräftemangel. Ein Problem, dass die neue Regierung laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) schnellstens angehen muss. Immer mehr Arbeitnehmer ohne Ausbildung Die Anzahl an Berufstätigen ohne einen beruflichen Abschluss ist auf etwa sechs Millionen angewachsen. Das haben Berechnungen des DGB auf Basis ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/arbeitsmarkt-rund-sechs-millionen-deutsche-sind-ohne-berufsabschluss/">Arbeitsmarkt: Rund sechs Millionen Deutsche sind ohne Berufsabschluss</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Menschen im Land haben keine Berufsausbildung. Gleichzeitig leidet die Wirtschaft unter dem Fachkräftemangel. Ein Problem, dass die neue Regierung laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) schnellstens angehen muss.</strong></p>
<h2>Immer mehr Arbeitnehmer ohne Ausbildung</h2>
<p>Die Anzahl an Berufstätigen ohne einen beruflichen Abschluss ist auf etwa sechs Millionen angewachsen. Das haben Berechnungen des DGB auf Basis von amtlichen Daten ergeben. Zum Vergleich: Bisher ging man von 2,9 Millionen unqualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Altersgruppe zwischen 20 und 35 Jahren aus.</p>
<h2>Hängenbleiben im Übergangssystem</h2>
<p>Jedes Jahr landen etwa 250.000 Schulabgängerinnen und -abgänger in einem sogenannten Übergangssystem, in dem sie einen Schulabschluss nachholen oder Lernlücken schließen sollen. Allerdings wird dieses System laut <a href="https://www.dgb.de/" target="_blank" rel="noopener">DGB</a> für viele zu einer jahrelangen Warteschleife, an deren Ende kein Berufsabschluss steht.</p>
<p>Zudem beginnt nur die Hälfte der Schulabgängerinnen und Abgänger direkt nach der Schule eine Ausbildung oder ein Studium, ungefähr 100.000 bleiben jährlich ganz ohne Schulabschluss. Das alles begünstigt den Fachkräftemangel, der einer der Faktoren für die derzeitige Wirtschaftskrise ist.</p>
<h2>Millionen können nicht lesen und schreiben</h2>
<p>Zudem gibt es ein substanzielles Bildungsproblem, dass viele Menschen daran hindert, am Arbeitsleben teilzunehmen: 6,2 Millionen potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten als sogenannte funktionale Analphabeten – sie können praktisch weder lesen noch schreiben. Fördermaßnahmen, mit denen dieses Problem bekämpft werden soll, laufen aber 2026 aus.</p>
<h2>Umfangreiches Aktionsprogramm gefordert</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert der DGB von der nächsten Regierung mehr Einsatz für die Aus- und Weiterbildung, damit sich wieder mehr Menschen beruflich qualifizieren. Dazu hat der Gewerkschaftsbund ein 8-Punkte-Programm erarbeitet, damit weniger Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor landen und auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.</p>
<p>Zu den vom DGB geforderten Maßnahmen gehören unter anderem eine Bildungs-ID. Diese Kennnummer soll jeden von der Einschulung bis zum Ende der Ausbildung begleiten. Außerdem sollen die Jugendberufsagenturen der Länder zu zentralen Anlaufstellen für Jugendliche werden, damit diese sich gezielt beruflich orientieren können.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 6206344, Elf-Moondance</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/arbeitsmarkt-rund-sechs-millionen-deutsche-sind-ohne-berufsabschluss/">Arbeitsmarkt: Rund sechs Millionen Deutsche sind ohne Berufsabschluss</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/arbeitsmarkt-rund-sechs-millionen-deutsche-sind-ohne-berufsabschluss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beschäftigte in Deutschland: Immer gestresster, immer weniger dem Unternehmen verbunden</title>
		<link>https://germanblogs.de/beschaeftigte-in-deutschland-immer-gestresster-immer-weniger-dem-unternehmen-verbunden/</link>
					<comments>https://germanblogs.de/beschaeftigte-in-deutschland-immer-gestresster-immer-weniger-dem-unternehmen-verbunden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 10:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Gallup-Report State of the Global Workplace 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[jährliche Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[mangelnde Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/?p=173683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinkt hierzulande. Das zeigt eine aktuelle, internationale Studie. Fast die Hälfte fühlt sich gestresst 42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden im Job unter Stress. Mit diesem Wert befindet sich das Land im vorderen Drittel der Länder Europas. Das hat der diesjährige Gallup-Report „State of the Global Workplace 2023“ herausgefunden. ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/beschaeftigte-in-deutschland-immer-gestresster-immer-weniger-dem-unternehmen-verbunden/">Beschäftigte in Deutschland: Immer gestresster, immer weniger dem Unternehmen verbunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinkt hierzulande. Das zeigt eine aktuelle, internationale Studie.</strong></p>
<h2>Fast die Hälfte fühlt sich gestresst</h2>
<p>42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden im Job unter Stress. Mit diesem Wert befindet sich das Land im vorderen Drittel der Länder Europas. Das hat der diesjährige Gallup-Report <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/gallup-state-of-the-global-workplace-2023-301847601.html">„State of the Global Workplace 2023“</a> herausgefunden. Befragt wurden 122.416 Arbeitnehmende aus 145 Ländern. Sie wurden zum Arbeitsmarkt, zur emotionalen Mitarbeiterbindung sowie Emotionen wie Stress und Wut befragt.</p>
<p>Mit ihrem hohen Stresslevel stehen die Deutschen an dritter Stelle im europäischen Ranking. Lediglich die Italiener sind mit 46 Prozent am Arbeitsplatz noch gestresster, den ersten Platz belegt Griechenland mit 60 Prozent.</p>
<h2>Mangelnde Mitarbeiterbindung als Ursache der hohen Belastung</h2>
<p>Laut den Experten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gallup_Organization">von Gallup</a> liegt der Grund für den Stress neben der diffusen Dauerbelastung durch eine Welt voller Krisen an der mangelnden Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber.</p>
<p>Mitarbeitende, deren emotionale Bedürfnisse an ihrem Arbeitsplatz ignoriert werden, fühlen sich mehr belastet als solche, bei denen das nicht der Fall ist, so die Gallup-Analysten. Insgesamt war die emotionale Bindung laut Umfrage so niedrig wie seit 2012 nicht mehr.</p>
<p>Das hat Folgen: Laut einer älteren Gallup-Umfrage für das Jahr 2021 sind etwa 42 Prozent der Mitarbeitenden in Deutschland auf der Suche nach einem neuen Job. <a href="https://germanblogs.de/fachkraeftemangel-ueber-eine-million-qualifizierte-arbeitskraefte-fehlen-am-arbeitsmarkt/">In Zeiten des Fachkräftemangels</a> ist das für die Unternehmen keine gute Nachricht.</p>
<h2>Die Auswirkungen eines hohen Stressfaktors</h2>
<p>Stress am Arbeitsplatz kann schwerwiegende Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Es kann zu Erschöpfung, Burnout, Schlafstörungen, Angstzuständen, <a href="https://germanblogs.de/wenn-arbeit-depressiv-macht-5-tipps-zur-vorbeugung/">Depressionen</a> und anderen gesundheitlichen Problemen führen.</p>
<p>Darüber hinaus beeinträchtigt Stress die Leistungsfähigkeit und führt zu verminderter Motivation, erhöhter Fehleranfälligkeit und einem erhöhten Krankenstand. Die Auswirkungen von Mitarbeiterstress haben auch einen negativen Einfluss auf das Betriebsklima und die Zusammenarbeit im Team. Mittel- und langfristig hat das für die Unternehmenskultur und den wirtschaftlichen Erfolg negative Folgen.</p>
<h2>Stressbewältigung als Gegenmaßnahme</h2>
<p>Um dem entgegenzuwirken, ist eine positiven Arbeitskultur heutzutage unerlässlich: Unternehmen sollten deshalb eine Kultur der Anerkennung, Unterstützung und offenen Kommunikation forcieren.</p>
<p>Dazu gehört zweifelsohne <a href="https://germanblogs.de/von-der-work-life-balance-zur-wirklichen-lebensbalance/">eine funktionierende Work-Life-Balance</a>: Flexible Arbeitszeiten und eine Homeoffice-Option können Stress reduzieren und den Mitarbeitenden helfen, ihre Arbeit effektiver zu gestalten.</p>
<p>Zudem sollten Mitarbeiter Zugang zu Ressourcen und Weiterbildungsmöglichkeiten haben, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern. Außerdem sind seitens des Arbeitgebers Maßnahmen zur Förderung der physischen und mentalen Gesundheit sinnvoll. Dazu gehören Fitnessangebote, Stressbewältigungsworkshops oder Unterstützung bei der Suche nach therapeutischer Hilfe.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3853148, geralt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/beschaeftigte-in-deutschland-immer-gestresster-immer-weniger-dem-unternehmen-verbunden/">Beschäftigte in Deutschland: Immer gestresster, immer weniger dem Unternehmen verbunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanblogs.de/beschaeftigte-in-deutschland-immer-gestresster-immer-weniger-dem-unternehmen-verbunden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
