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	<title>US-Zölle Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Geschäftsklimaindex: Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich auf</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den hiesigen Chefetagen macht sich vorsichtiger Optimismus breit: Der regelmäßig erscheinende Ifo-Geschäftsklimaindex dreht unverhofft leicht ins Plus. Viele Unternehmenslenkerinnen und -lenker erhoffen sich in naher Zukunft eine Belebung der Konjunktur. Vorsichtige Zuversicht Der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte an, das ist ein Plus von 0,7 Punkten. Das ist mehr als Analysten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den hiesigen Chefetagen macht sich vorsichtiger Optimismus breit: Der regelmäßig erscheinende Ifo-Geschäftsklimaindex dreht unverhofft leicht ins Plus.</strong></p>
<p><strong>Viele Unternehmenslenkerinnen und -lenker erhoffen sich in naher Zukunft eine Belebung der Konjunktur.</strong></p>
<h2>Vorsichtige Zuversicht</h2>
<p><a href="https://www.ifo.de/fakten/2025-10-27/ifo-geschaeftsklimaindex-gestiegen-oktober-2025#:~:text=Der%20ifo%20Gesch%C3%A4ftsklimaindex%20stieg%20im,wurde%20hingegen%20etwas%20schlechter%20beurteilt." target="_blank" rel="noopener">Der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex</a> stieg im Oktober auf 88,4 Punkte an, das ist ein Plus von 0,7 Punkten. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten – sie rechneten mit einem Stimmungswert von 88,0 Punkten. Im Vormonat lag dieser Wert bei 87,7 Punkten.</p>
<p>Allerdings wird die aktuelle <a href="https://germanblogs.de/wirtschaftslage-ueber-70-prozent-der-deutschen-verspueren-keine-aufbruchsstimmung/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftslage</a> immer noch skeptisch bewertet. Viel Unternehmen schätze sie negativer ein als im Vormonat. Für das vierter Geschäftsquartal erwartet man Stagnation oder bestenfalls ein leichtes Wachstumsplus. Grundlage für den Index ist die Befragung von Entscheiderinnen und Entscheidern aus 9.000 Unternehmen.</p>
<h2>Aufhellung Im Dienstleistungssektor und in der Industrie</h2>
<p>Allerdings bessert sich die Stimmung, wenn es um die Bewertung zukünftiger Geschäfte in den kommenden Monaten geht. Das gilt vor allem für den Bereich Dienstleistungen. Hier hat sich das Geschäftsklima laut den Ifo-Expertinnen und -experten das Geschäftsklima nennenswert verbessert, die Unternehmen hoffen auf eine Konjunkturbelebung im nächsten Jahr.</p>
<p>Auch die Auftragslage in der Industrie gibt vorsichtig Anlass zur Hoffnung. Der Nachfragerückgang ist zum Halten gekommen, in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik gibt es einen leichten Aufwärtstrend, für die Chemieindustrie gilt das leider nicht. Allerdings ist Mangel an Aufträgen immer noch ein Problem, zudem der aktuell <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/chip-mangel-autoindustrie-halbleiter-100.html" target="_blank" rel="noopener">drohende Mangel an Chips</a> noch nicht in den Ifo-Index eingeflossen ist.</p>
<p>Auch der Abverkauf im Einzelhandel stagniert, die Situation bleibt ebenfalls schwierig. Die Kundschaft bleibt beim Konsum zurückhaltend – und ob sich das im nahenden Weihnachtsgeschäft ändert, bleibt abzuwarten.</p>
<h2>Experten bleiben skeptisch</h2>
<p>Auch die führenden Wirtschaftsinstitute bleiben skeptisch. So hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bereits im September seine Konjunkturprognose fürs laufende Jahr gesenkt. Das Institut rechnet mit einem Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt von lediglich 0,1 Prozent. In Juni hatte das IfW noch 0,3 Prozent vorhergesagt.</p>
<p>Auch das RWI in Essen hat zum selben Zeitpunkt seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft gesenkt und zusätzlich vor einer steigenden Abhängigkeit von staatlichen Ausgaben gewarnt. Für dieses Jahr erwartet das RWI ein Wachstum von 0,2 Prozent, und für 2026 einen Anstieg auf 1,1 Prozent. Steigend auf 1,4 Prozent im Jahr 2027.</p>
<h2>US-Zölle belasten den Export</h2>
<p>Zudem machen die Expertinnen und Experten des IfW darauf aufmerksam, das die Konjunktur sich zwar stabilisiert hat, aber durch die US-Zollpolitik nach wie vor belastet wird. Sie sorgt für <a href="https://germanblogs.de/erhoehung-der-us-einfuhrzoelle-deutsche-exportgueter-mit-20-prozent-belegt/" target="_blank" rel="noopener">die Verteuerung deutscher Waren beim Export in die USA</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2124780, steingregor07</p>
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		<title>US-Strafzölle: „Schwarzer Montag“ an den Börsen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 15:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von Präsident Donald Trump am Freitag eingeführten Zölle auf Importprodukte aus aller Welt haben zu einem globalen Börsenbeben geführt. Allein der DAX verlor am Montagmorgen rund zehn Prozent, ein neues Jahrestief. Zudem sorgt die Finanzkrise für Probleme und Frust bei Kunden von Neobrokern wie Trade Republic. Aktienkurse drehen weltweit ins Minus Die Trump-Zölle auf ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von Präsident Donald Trump am Freitag eingeführten Zölle auf Importprodukte aus aller Welt haben zu einem globalen Börsenbeben geführt. Allein der DAX verlor am Montagmorgen rund zehn Prozent, ein neues Jahrestief.</strong></p>
<p><strong>Zudem sorgt die Finanzkrise für Probleme und Frust bei Kunden von Neobrokern wie Trade Republic.</strong></p>
<h2>Aktienkurse drehen weltweit ins Minus</h2>
<p><a href="https://germanblogs.de/erhoehung-der-us-einfuhrzoelle-deutsche-exportgueter-mit-20-prozent-belegt/" target="_blank" rel="noopener">Die Trump-Zölle auf Einfuhren in die USA</a> haben zu deutlichen Kursverlusten an den Börsen weltweit geführt. So verlor der DAX in den ersten Handelsminuten an der Frankfurter Börse <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/dax-einbruch-zehn-prozent-us-zoelle-100.html" target="_blank" rel="noopener">etwa zehn Prozent</a> und stürzte um mehr als 2100 Punkte auf 18.489 Zähler ab. Bereits Ende vergangener Woche verbuchte der DAX ein Minus von über acht Prozent. Das war das massivste wöchentliche Minus seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine Anfang 2022.</p>
<p>Im asiatischen Raum kam es ebenfalls zu großen Kursverlusten. So verzeichnete der Hang-Seng-Index in Hongkong ein Minus von über zwölf Prozent, in Tokyo verlor der japanische Leitindex Nikkei-225 mehr als acht Prozent. In China verzeichnete der CSI-300-Index mir den namhaftesten Aktien des Landes einen Minuswert von 7,8 Prozent.</p>
<h2>Verluste auch in den USA</h2>
<p>Das Börsenbeben beschert auch vielen amerikanischen Kleinanlegerinnen und Kleinanlegern bereits jetzt Verluste von vielen Milliarden US-Dollar: Beim heutigen Börsenstart fiel der Dow-Jones-Index um 1.200 Zähler, später sogar auf 1.600 Punkte. Auch der Technologie-Index Nasdaq rutschte um 3,5 Prozent auf 16.781,47 ab.</p>
<p>In den USA haben besonders viele Menschen in Aktien investiert. Viele große Investoren des Landes haben sich deshalb bereits gegen die Zollpolitik von Präsident Trump ausgesprochen.</p>
<h2>Technische Probleme bei Trade Republic</h2>
<p>Die aktuelle Finanzkrise stellt auch Neobroker <a href="https://traderepublic.com/de-de" target="_blank" rel="noopener">wie Trade Republic</a> vor große Herausforderungen: Durch außergewöhnlich viele Zugriffe seiner Kundinnen und Kunden aufgrund der massiven Kursverluste kam es zu fehlerhaften Darstellung von Konten, und Orders wurden laut Angaben frustrierter Nutzer in den sozialen Netzwerken nicht oder zeitlich verzögert ausgeführt.</p>
<p>Das Unternehmen selbst bestätigt Ladeverzögerungen bei der Darstellung der Online-Portfolios, wobei die Probleme mittlerweile behoben worden sind. Der Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sei dabei jederzeit möglich gewesen.</p>
<p>Hintergrund für dieser Entwicklung ist, dass außergewöhnlich viele Anlegerinnen und Anleger auf einmal aufgrund der Kursstürze Anteile ihres Portfolios verkaufen wollten. Da der US-Präsident wohl an seinen Strafzöllen festhalten will, sorgt das für große Verunsicherung bei den Anlegern, da im schlimmsten Fall ein internationaler Handelskrieg droht.</p>
<p>Diese Gefahr wiederum bringt viele dazu, Aktien und Fonds sofort verkaufen zu wollen – was zu weiteren, teils drastischen Kursabstürzen führen kann. Das Ergebnis sind dann Tagesverluste, wie es sie zuletzt <a href="https://germanblogs.de/corona-pandemie-nur-758-prozent-der-deutschen-sind-einmal-geimpft/" target="_blank" rel="noopener">zu Zeiten der Corona-Pandemie</a> gab.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 631577, Angelo_Giordano</p>
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