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	Kommentare zu: Zwergensprache	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Tchechov		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-6829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tchechov]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 08:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mit Reiki so meine Schwierigkeiten, vermute aber. Dass es mehr an meinen eigenen Vorurteilen liegt die man erst überwinden muss. Vielleicht liegt es aber auch nur an den Unmengen an Veröffentlichungen und deren mehr oder weniger schwierigen Inhalten. Dieser Artikel bildet hier doch eine Ausnahme und gibt mir Zuversicht es noch einmal zu versuchen.Danke an den Autor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit Reiki so meine Schwierigkeiten, vermute aber. Dass es mehr an meinen eigenen Vorurteilen liegt die man erst überwinden muss. Vielleicht liegt es aber auch nur an den Unmengen an Veröffentlichungen und deren mehr oder weniger schwierigen Inhalten. Dieser Artikel bildet hier doch eine Ausnahme und gibt mir Zuversicht es noch einmal zu versuchen.Danke an den Autor</p>
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		<title>
		Von: Marlis		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-6828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marlis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:18:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

ein sehr interessanter Beitrag, aber es wurde leider nicht erwähnt wie genau Mikao Usui in den Besitz der Reiki Kräfte kam:

Wie beschrieben hat er sich zum Fasten auf einen Berg zurückgezoge und genau 3 Wochen später konnte er am Himmel ein grelles Licht wahrnehmen welches ihn schlussendlich einhüllte und ihm die Reiki Kräfte verlieh.

Am nächsten Tag konnte er dann seinen blutenden Fuß, den er sich am Vortag verletzte, mit seinen bloßen Händen heilen indem er seine Hände auf die Wunde legte.

Das war nur ein kleiner Überblick über die Entstehungsgeschichte des Reiki :=)

LG,

Marlis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ein sehr interessanter Beitrag, aber es wurde leider nicht erwähnt wie genau Mikao Usui in den Besitz der Reiki Kräfte kam:</p>
<p>Wie beschrieben hat er sich zum Fasten auf einen Berg zurückgezoge und genau 3 Wochen später konnte er am Himmel ein grelles Licht wahrnehmen welches ihn schlussendlich einhüllte und ihm die Reiki Kräfte verlieh.</p>
<p>Am nächsten Tag konnte er dann seinen blutenden Fuß, den er sich am Vortag verletzte, mit seinen bloßen Händen heilen indem er seine Hände auf die Wunde legte.</p>
<p>Das war nur ein kleiner Überblick über die Entstehungsgeschichte des Reiki :=)</p>
<p>LG,</p>
<p>Marlis</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Redaktion Reikiland		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-6827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Reikiland]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 10:29:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einiges an dem Artikel gefällt mir gut: Die lange Übungsdauer für Reiki 1 beispielsweise ist ein sinnvoller Rat, der heutzutage leider kaum noch eingehalten wird. Andererseits gibt es zwei Kritikpunkte an dem Artikel: viele sachliche Fehler (zum Beispiel: Usui war kein Arzt, AuraSoma-Essenzen haben nichts mit der Einweihungspraxis zu tun usw) und die Frage, ob die Mantren der Symbole hier wirklich publiziert werden müssen (Stichwort Profanisierung).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einiges an dem Artikel gefällt mir gut: Die lange Übungsdauer für Reiki 1 beispielsweise ist ein sinnvoller Rat, der heutzutage leider kaum noch eingehalten wird. Andererseits gibt es zwei Kritikpunkte an dem Artikel: viele sachliche Fehler (zum Beispiel: Usui war kein Arzt, AuraSoma-Essenzen haben nichts mit der Einweihungspraxis zu tun usw) und die Frage, ob die Mantren der Symbole hier wirklich publiziert werden müssen (Stichwort Profanisierung).</p>
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		<title>
		Von: Anett		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anett]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 18:46:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,mein Mann und ich fingen erst mit den Babyzeichen an, als unser Sohn 9 Monate war. Dieser hatte allerdings überhaupt keine Lust diese Zeichen nach oder mitzumachen. Mit etwa 12 Monaten fing es an, dass die Worte nur so aus unserem Sohn herraus sprudelten, nur richtig verstanden haben wir ihn nicht. Bis er plötzlich alles was ihm wichtig war, mit Zeichen unterlegte. Ach war das eine Freude für den Kleinen und natürlich auch uns, dass Mama und Papa ihn jetzt verstanden, was er so den ganzen Tag vor sich hin, aber auch mit großen Augen uns erzählte.Ich bin wohl wahrlich keine Fördermutti, wenn ich das worauf es mit ankommt, mit einem Zeichen unterlege.Betrachte es mal liebe Simone aus dem Aspekt, das es Sprachkreise gibt, die wesentlich mehr mit den Händen reden. Das Beispiel ist hoffentich nicht zu platt: Wenn du auf einem Italiensichen Marktplatz stehst und nach dem Weg fragst, verstehst du mit Sicherheit genau wo du hin mußt, auch wenn du kein italienisch sprichst. Die Metalität der deutschen ist einfach eine andere, denke ich, nur nicht auffallen beim reden schön still halten.Es scheint wahrscheinlich etwas ungewohnt oder nicht schick, auch mit den Händen zu reden.Aber man braucht gar nicht so weit auszuholen und bleibt einfach bei den Babys und Kleinkindern. Schau einfach mal genau was du mit deinem Kind machst, wie oft du eigentlich Zeichen im Alltag verwendest. ...Winke-winke, Handküsschen, pst-leise sein...sind das nicht Babyzeichen die jedes Kind macht. Die Babykurse sollen vorallem sensibilisieren, es sich und seinem Kind im Alltag einfacher zu machen. Ganz ohne Förderwahn oder Druck, sondern ganz nebenbei und spielerisch.Es ist absoluter quatsch, dass ich dem Babysitter ein Handbuch vorlegen muss, damit er mein Kind versteht.Allerdings ist es wichtig, den Babysitter vorzubereiten, dass mein Kind die Zeichen macht. Wie es überhaupt wichtig ist den Babysitter auf mein Kind einzustimmen und ihn nicht nur seinem Einfühlungsvermögen zu überlassen.Auch mein Sohn kommt stürmisch auf mich zugerannt und drückt mit ein Küsschen auf die Wange!Doch es ist ein wunderbares Gefühl, wenn mein Mann meinen Sohn auf dem Arm hat, wenn ich weggehe und mein Sohn mir ein Handküsschen zuwirft, oder die Arme vor der Brust kreuzt, um mir noch einmal zu zeigen dass er mich liebhat.LG Anett]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,mein Mann und ich fingen erst mit den Babyzeichen an, als unser Sohn 9 Monate war. Dieser hatte allerdings überhaupt keine Lust diese Zeichen nach oder mitzumachen. Mit etwa 12 Monaten fing es an, dass die Worte nur so aus unserem Sohn herraus sprudelten, nur richtig verstanden haben wir ihn nicht. Bis er plötzlich alles was ihm wichtig war, mit Zeichen unterlegte. Ach war das eine Freude für den Kleinen und natürlich auch uns, dass Mama und Papa ihn jetzt verstanden, was er so den ganzen Tag vor sich hin, aber auch mit großen Augen uns erzählte.Ich bin wohl wahrlich keine Fördermutti, wenn ich das worauf es mit ankommt, mit einem Zeichen unterlege.Betrachte es mal liebe Simone aus dem Aspekt, das es Sprachkreise gibt, die wesentlich mehr mit den Händen reden. Das Beispiel ist hoffentich nicht zu platt: Wenn du auf einem Italiensichen Marktplatz stehst und nach dem Weg fragst, verstehst du mit Sicherheit genau wo du hin mußt, auch wenn du kein italienisch sprichst. Die Metalität der deutschen ist einfach eine andere, denke ich, nur nicht auffallen beim reden schön still halten.Es scheint wahrscheinlich etwas ungewohnt oder nicht schick, auch mit den Händen zu reden.Aber man braucht gar nicht so weit auszuholen und bleibt einfach bei den Babys und Kleinkindern. Schau einfach mal genau was du mit deinem Kind machst, wie oft du eigentlich Zeichen im Alltag verwendest. &#8230;Winke-winke, Handküsschen, pst-leise sein&#8230;sind das nicht Babyzeichen die jedes Kind macht. Die Babykurse sollen vorallem sensibilisieren, es sich und seinem Kind im Alltag einfacher zu machen. Ganz ohne Förderwahn oder Druck, sondern ganz nebenbei und spielerisch.Es ist absoluter quatsch, dass ich dem Babysitter ein Handbuch vorlegen muss, damit er mein Kind versteht.Allerdings ist es wichtig, den Babysitter vorzubereiten, dass mein Kind die Zeichen macht. Wie es überhaupt wichtig ist den Babysitter auf mein Kind einzustimmen und ihn nicht nur seinem Einfühlungsvermögen zu überlassen.Auch mein Sohn kommt stürmisch auf mich zugerannt und drückt mit ein Küsschen auf die Wange!Doch es ist ein wunderbares Gefühl, wenn mein Mann meinen Sohn auf dem Arm hat, wenn ich weggehe und mein Sohn mir ein Handküsschen zuwirft, oder die Arme vor der Brust kreuzt, um mir noch einmal zu zeigen dass er mich liebhat.LG Anett</p>
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		<title>
		Von: Anett		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-13372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anett]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 18:46:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,mein Mann und ich fingen erst mit den Babyzeichen an, als unser Sohn 9 Monate war. Dieser hatte allerdings überhaupt keine Lust diese Zeichen nach oder mitzumachen. Mit etwa 12 Monaten fing es an, dass die Worte nur so aus unserem Sohn herraus sprudelten, nur richtig verstanden haben wir ihn nicht. Bis er plötzlich alles was ihm wichtig war, mit Zeichen unterlegte. Ach war das eine Freude für den Kleinen und natürlich auch uns, dass Mama und Papa ihn jetzt verstanden, was er so den ganzen Tag vor sich hin, aber auch mit großen Augen uns erzählte.Ich bin wohl wahrlich keine Fördermutti, wenn ich das worauf es mit ankommt, mit einem Zeichen unterlege.Betrachte es mal liebe Simone aus dem Aspekt, das es Sprachkreise gibt, die wesentlich mehr mit den Händen reden. Das Beispiel ist hoffentich nicht zu platt: Wenn du auf einem Italiensichen Marktplatz stehst und nach dem Weg fragst, verstehst du mit Sicherheit genau wo du hin mußt, auch wenn du kein italienisch sprichst. Die Metalität der deutschen ist einfach eine andere, denke ich, nur nicht auffallen beim reden schön still halten.Es scheint wahrscheinlich etwas ungewohnt oder nicht schick, auch mit den Händen zu reden.Aber man braucht gar nicht so weit auszuholen und bleibt einfach bei den Babys und Kleinkindern. Schau einfach mal genau was du mit deinem Kind machst, wie oft du eigentlich Zeichen im Alltag verwendest. ...Winke-winke, Handküsschen, pst-leise sein...sind das nicht Babyzeichen die jedes Kind macht. Die Babykurse sollen vorallem sensibilisieren, es sich und seinem Kind im Alltag einfacher zu machen. Ganz ohne Förderwahn oder Druck, sondern ganz nebenbei und spielerisch.Es ist absoluter quatsch, dass ich dem Babysitter ein Handbuch vorlegen muss, damit er mein Kind versteht.Allerdings ist es wichtig, den Babysitter vorzubereiten, dass mein Kind die Zeichen macht. Wie es überhaupt wichtig ist den Babysitter auf mein Kind einzustimmen und ihn nicht nur seinem Einfühlungsvermögen zu überlassen.Auch mein Sohn kommt stürmisch auf mich zugerannt und drückt mit ein Küsschen auf die Wange!Doch es ist ein wunderbares Gefühl, wenn mein Mann meinen Sohn auf dem Arm hat, wenn ich weggehe und mein Sohn mir ein Handküsschen zuwirft, oder die Arme vor der Brust kreuzt, um mir noch einmal zu zeigen dass er mich liebhat.LG Anett]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,mein Mann und ich fingen erst mit den Babyzeichen an, als unser Sohn 9 Monate war. Dieser hatte allerdings überhaupt keine Lust diese Zeichen nach oder mitzumachen. Mit etwa 12 Monaten fing es an, dass die Worte nur so aus unserem Sohn herraus sprudelten, nur richtig verstanden haben wir ihn nicht. Bis er plötzlich alles was ihm wichtig war, mit Zeichen unterlegte. Ach war das eine Freude für den Kleinen und natürlich auch uns, dass Mama und Papa ihn jetzt verstanden, was er so den ganzen Tag vor sich hin, aber auch mit großen Augen uns erzählte.Ich bin wohl wahrlich keine Fördermutti, wenn ich das worauf es mit ankommt, mit einem Zeichen unterlege.Betrachte es mal liebe Simone aus dem Aspekt, das es Sprachkreise gibt, die wesentlich mehr mit den Händen reden. Das Beispiel ist hoffentich nicht zu platt: Wenn du auf einem Italiensichen Marktplatz stehst und nach dem Weg fragst, verstehst du mit Sicherheit genau wo du hin mußt, auch wenn du kein italienisch sprichst. Die Metalität der deutschen ist einfach eine andere, denke ich, nur nicht auffallen beim reden schön still halten.Es scheint wahrscheinlich etwas ungewohnt oder nicht schick, auch mit den Händen zu reden.Aber man braucht gar nicht so weit auszuholen und bleibt einfach bei den Babys und Kleinkindern. Schau einfach mal genau was du mit deinem Kind machst, wie oft du eigentlich Zeichen im Alltag verwendest. &#8230;Winke-winke, Handküsschen, pst-leise sein&#8230;sind das nicht Babyzeichen die jedes Kind macht. Die Babykurse sollen vorallem sensibilisieren, es sich und seinem Kind im Alltag einfacher zu machen. Ganz ohne Förderwahn oder Druck, sondern ganz nebenbei und spielerisch.Es ist absoluter quatsch, dass ich dem Babysitter ein Handbuch vorlegen muss, damit er mein Kind versteht.Allerdings ist es wichtig, den Babysitter vorzubereiten, dass mein Kind die Zeichen macht. Wie es überhaupt wichtig ist den Babysitter auf mein Kind einzustimmen und ihn nicht nur seinem Einfühlungsvermögen zu überlassen.Auch mein Sohn kommt stürmisch auf mich zugerannt und drückt mit ein Küsschen auf die Wange!Doch es ist ein wunderbares Gefühl, wenn mein Mann meinen Sohn auf dem Arm hat, wenn ich weggehe und mein Sohn mir ein Handküsschen zuwirft, oder die Arme vor der Brust kreuzt, um mir noch einmal zu zeigen dass er mich liebhat.LG Anett</p>
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		<title>
		Von: simone		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-275</link>

		<dc:creator><![CDATA[simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 14:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war wirklich nicht meine Absicht, jemandem zu nahe zu treten und ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren. Das Beispiel mit den Zwillingen scheint mir ziemlich plausibel. Was ich gemeint habe, ist, dass es durchaus &quot;Fördermuttis&quot; (bei der Definition bin ich übrigens ganz einer Meinung mit Maike) gibt, die vor lauter Babyschwimmen, Pekip, Babymassage etc. den Blick für ihr Kind verlieren. Bzw. um es besser auszudrücken, Muttis, die sich von außen so viel Druck machen lassen (siehe Pisa), dass sie sich selbst nichts mehr zutrauen. Und dann, weil das Angebot so interessant ist und Mutter und Kind z.B. am Donnerstag noch nichts vorhaben, einen solchen Kurs noch oben drauf setzen - um dort zu lernen, mit dem Kind zu kommunizieren (das hätte mit mehr Ruhe im Alltag sicher leichter geklappt). Diese Verhaltensweise, die man ja bei sehr vielen heutigen Müttern beobachten kann, halte ich ganz persönlich für falsch. Was ich allerdings für richtig halte, das sind Mütter, die auf ihre Fähigkeiten vertrauen und sich bei Bedarf oder als Ergänzung weitere aneignen. Kein Thema!Ich habe nichts gegen Zeichensprache und es ist selbstverständlich so, dass Gestik und Mimik zum Sprechen dazugehören, nonverbale Kommunikation ist in allen Lebenslagen wichtig - und ich bin mir sicher, dass man in einem solchen Kurs Anregungen für Zeichen bekommt, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre oder die man gar nicht für möglich gehalten hätte, aber ich verweise noch mal auf das Beispiel mit der Umarmung ... man kann schon einiges auch etwas komplizierter machen als es ist, oder?@speziell an Maike:Ich bin ein absoluter Vertreter der &quot;Ich  hole mein Kind da ab, wo es steht&quot; - Erziehung und in sofern selbstverständlich kein Gegner von Förderung. Ganz bestimmt nicht. Aber alles in Maßen. Denn das Spielen ist oft die beste Art des Lernens - hier werden fast alle Fähigkeiten trainiert, die das Kind später brauchen wird. Und wenn das Kind lernen möchte, dann soll es das auch tun. Ich selbst habe bei meiner großen Tochter sogar immer wieder Mühe, sie ein wenig zu bremsen und ihr freie Spielzeit zu erhalten. Ich mag es nur einfach nicht, wenn Mütter von einem Termin zum anderen hetzen mit ihren Kids, nie zur Ruhe kommen und damit - meiner Meinung nach - den Kindern die Freude am Lernen eher nehmen. Ein Beispiel aus meiner kleinen Welt hier sind die Mütter, die in der Umkleide des Ballettunterrichts mit ihren Kindern englisch sprechen und zwar so katastrophal, dass es jeden Menschen mit ein bisschen Sprachgefühl graust. Das kann es doch nicht sein, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wirklich nicht meine Absicht, jemandem zu nahe zu treten und ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren. Das Beispiel mit den Zwillingen scheint mir ziemlich plausibel. Was ich gemeint habe, ist, dass es durchaus &#8222;Fördermuttis&#8220; (bei der Definition bin ich übrigens ganz einer Meinung mit Maike) gibt, die vor lauter Babyschwimmen, Pekip, Babymassage etc. den Blick für ihr Kind verlieren. Bzw. um es besser auszudrücken, Muttis, die sich von außen so viel Druck machen lassen (siehe Pisa), dass sie sich selbst nichts mehr zutrauen. Und dann, weil das Angebot so interessant ist und Mutter und Kind z.B. am Donnerstag noch nichts vorhaben, einen solchen Kurs noch oben drauf setzen &#8211; um dort zu lernen, mit dem Kind zu kommunizieren (das hätte mit mehr Ruhe im Alltag sicher leichter geklappt). Diese Verhaltensweise, die man ja bei sehr vielen heutigen Müttern beobachten kann, halte ich ganz persönlich für falsch. Was ich allerdings für richtig halte, das sind Mütter, die auf ihre Fähigkeiten vertrauen und sich bei Bedarf oder als Ergänzung weitere aneignen. Kein Thema!Ich habe nichts gegen Zeichensprache und es ist selbstverständlich so, dass Gestik und Mimik zum Sprechen dazugehören, nonverbale Kommunikation ist in allen Lebenslagen wichtig &#8211; und ich bin mir sicher, dass man in einem solchen Kurs Anregungen für Zeichen bekommt, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre oder die man gar nicht für möglich gehalten hätte, aber ich verweise noch mal auf das Beispiel mit der Umarmung &#8230; man kann schon einiges auch etwas komplizierter machen als es ist, oder?@speziell an Maike:Ich bin ein absoluter Vertreter der &#8222;Ich  hole mein Kind da ab, wo es steht&#8220; &#8211; Erziehung und in sofern selbstverständlich kein Gegner von Förderung. Ganz bestimmt nicht. Aber alles in Maßen. Denn das Spielen ist oft die beste Art des Lernens &#8211; hier werden fast alle Fähigkeiten trainiert, die das Kind später brauchen wird. Und wenn das Kind lernen möchte, dann soll es das auch tun. Ich selbst habe bei meiner großen Tochter sogar immer wieder Mühe, sie ein wenig zu bremsen und ihr freie Spielzeit zu erhalten. Ich mag es nur einfach nicht, wenn Mütter von einem Termin zum anderen hetzen mit ihren Kids, nie zur Ruhe kommen und damit &#8211; meiner Meinung nach &#8211; den Kindern die Freude am Lernen eher nehmen. Ein Beispiel aus meiner kleinen Welt hier sind die Mütter, die in der Umkleide des Ballettunterrichts mit ihren Kindern englisch sprechen und zwar so katastrophal, dass es jeden Menschen mit ein bisschen Sprachgefühl graust. Das kann es doch nicht sein, oder?</p>
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		<title>
		Von: simone		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 14:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war wirklich nicht meine Absicht, jemandem zu nahe zu treten und ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren. Das Beispiel mit den Zwillingen scheint mir ziemlich plausibel. Was ich gemeint habe, ist, dass es durchaus &quot;Fördermuttis&quot; (bei der Definition bin ich übrigens ganz einer Meinung mit Maike) gibt, die vor lauter Babyschwimmen, Pekip, Babymassage etc. den Blick für ihr Kind verlieren. Bzw. um es besser auszudrücken, Muttis, die sich von außen so viel Druck machen lassen (siehe Pisa), dass sie sich selbst nichts mehr zutrauen. Und dann, weil das Angebot so interessant ist und Mutter und Kind z.B. am Donnerstag noch nichts vorhaben, einen solchen Kurs noch oben drauf setzen - um dort zu lernen, mit dem Kind zu kommunizieren (das hätte mit mehr Ruhe im Alltag sicher leichter geklappt). Diese Verhaltensweise, die man ja bei sehr vielen heutigen Müttern beobachten kann, halte ich ganz persönlich für falsch. Was ich allerdings für richtig halte, das sind Mütter, die auf ihre Fähigkeiten vertrauen und sich bei Bedarf oder als Ergänzung weitere aneignen. Kein Thema!Ich habe nichts gegen Zeichensprache und es ist selbstverständlich so, dass Gestik und Mimik zum Sprechen dazugehören, nonverbale Kommunikation ist in allen Lebenslagen wichtig - und ich bin mir sicher, dass man in einem solchen Kurs Anregungen für Zeichen bekommt, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre oder die man gar nicht für möglich gehalten hätte, aber ich verweise noch mal auf das Beispiel mit der Umarmung ... man kann schon einiges auch etwas komplizierter machen als es ist, oder?@speziell an Maike:Ich bin ein absoluter Vertreter der &quot;Ich  hole mein Kind da ab, wo es steht&quot; - Erziehung und in sofern selbstverständlich kein Gegner von Förderung. Ganz bestimmt nicht. Aber alles in Maßen. Denn das Spielen ist oft die beste Art des Lernens - hier werden fast alle Fähigkeiten trainiert, die das Kind später brauchen wird. Und wenn das Kind lernen möchte, dann soll es das auch tun. Ich selbst habe bei meiner großen Tochter sogar immer wieder Mühe, sie ein wenig zu bremsen und ihr freie Spielzeit zu erhalten. Ich mag es nur einfach nicht, wenn Mütter von einem Termin zum anderen hetzen mit ihren Kids, nie zur Ruhe kommen und damit - meiner Meinung nach - den Kindern die Freude am Lernen eher nehmen. Ein Beispiel aus meiner kleinen Welt hier sind die Mütter, die in der Umkleide des Ballettunterrichts mit ihren Kindern englisch sprechen und zwar so katastrophal, dass es jeden Menschen mit ein bisschen Sprachgefühl graust. Das kann es doch nicht sein, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wirklich nicht meine Absicht, jemandem zu nahe zu treten und ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren. Das Beispiel mit den Zwillingen scheint mir ziemlich plausibel. Was ich gemeint habe, ist, dass es durchaus &#8222;Fördermuttis&#8220; (bei der Definition bin ich übrigens ganz einer Meinung mit Maike) gibt, die vor lauter Babyschwimmen, Pekip, Babymassage etc. den Blick für ihr Kind verlieren. Bzw. um es besser auszudrücken, Muttis, die sich von außen so viel Druck machen lassen (siehe Pisa), dass sie sich selbst nichts mehr zutrauen. Und dann, weil das Angebot so interessant ist und Mutter und Kind z.B. am Donnerstag noch nichts vorhaben, einen solchen Kurs noch oben drauf setzen &#8211; um dort zu lernen, mit dem Kind zu kommunizieren (das hätte mit mehr Ruhe im Alltag sicher leichter geklappt). Diese Verhaltensweise, die man ja bei sehr vielen heutigen Müttern beobachten kann, halte ich ganz persönlich für falsch. Was ich allerdings für richtig halte, das sind Mütter, die auf ihre Fähigkeiten vertrauen und sich bei Bedarf oder als Ergänzung weitere aneignen. Kein Thema!Ich habe nichts gegen Zeichensprache und es ist selbstverständlich so, dass Gestik und Mimik zum Sprechen dazugehören, nonverbale Kommunikation ist in allen Lebenslagen wichtig &#8211; und ich bin mir sicher, dass man in einem solchen Kurs Anregungen für Zeichen bekommt, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre oder die man gar nicht für möglich gehalten hätte, aber ich verweise noch mal auf das Beispiel mit der Umarmung &#8230; man kann schon einiges auch etwas komplizierter machen als es ist, oder?@speziell an Maike:Ich bin ein absoluter Vertreter der &#8222;Ich  hole mein Kind da ab, wo es steht&#8220; &#8211; Erziehung und in sofern selbstverständlich kein Gegner von Förderung. Ganz bestimmt nicht. Aber alles in Maßen. Denn das Spielen ist oft die beste Art des Lernens &#8211; hier werden fast alle Fähigkeiten trainiert, die das Kind später brauchen wird. Und wenn das Kind lernen möchte, dann soll es das auch tun. Ich selbst habe bei meiner großen Tochter sogar immer wieder Mühe, sie ein wenig zu bremsen und ihr freie Spielzeit zu erhalten. Ich mag es nur einfach nicht, wenn Mütter von einem Termin zum anderen hetzen mit ihren Kids, nie zur Ruhe kommen und damit &#8211; meiner Meinung nach &#8211; den Kindern die Freude am Lernen eher nehmen. Ein Beispiel aus meiner kleinen Welt hier sind die Mütter, die in der Umkleide des Ballettunterrichts mit ihren Kindern englisch sprechen und zwar so katastrophal, dass es jeden Menschen mit ein bisschen Sprachgefühl graust. Das kann es doch nicht sein, oder?</p>
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		<title>
		Von: Kaja		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 14:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ,ich habe 3 Kinder (12,9, und 2,5) , die alle mit Babyzeichen die Zeit vor dem Sprechenlernen überbrückt haben. Es war einfach toll wie wir mitbekommen haben was die kleinen beschäftigt .Und meine Kinder mussten Ängste oder Freunden nicht mit sich selber ausmachen, weil sie es mir mitteilen konnten. Dies stärkt das Urvertrauen in die Mutter ungemein, und die Kinder wissen:&quot; meine Wünsche gehen nicht andauernd ins leere, außer wenn ich ein riesen Theater mache.&quot;Als Denkanregung:Das Sprachorgan wurde bei unseren Vorfahren auch erst später ausgebildet, davor waren auch die Gesten. Wenn wir uns immer mehr an unsere Wurzeln wenden, (Erkenntnis, Baby sind Traglinge genauso wie Primaten, und brauchen den nahen Kontakt zur Mutter) sollte man die Babyzeichen auch mal auf diese Art betrachten.LG Kaja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ,ich habe 3 Kinder (12,9, und 2,5) , die alle mit Babyzeichen die Zeit vor dem Sprechenlernen überbrückt haben. Es war einfach toll wie wir mitbekommen haben was die kleinen beschäftigt .Und meine Kinder mussten Ängste oder Freunden nicht mit sich selber ausmachen, weil sie es mir mitteilen konnten. Dies stärkt das Urvertrauen in die Mutter ungemein, und die Kinder wissen:&#8220; meine Wünsche gehen nicht andauernd ins leere, außer wenn ich ein riesen Theater mache.&#8220;Als Denkanregung:Das Sprachorgan wurde bei unseren Vorfahren auch erst später ausgebildet, davor waren auch die Gesten. Wenn wir uns immer mehr an unsere Wurzeln wenden, (Erkenntnis, Baby sind Traglinge genauso wie Primaten, und brauchen den nahen Kontakt zur Mutter) sollte man die Babyzeichen auch mal auf diese Art betrachten.LG Kaja</p>
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		<title>
		Von: Kaja		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-13367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 14:10:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ,ich habe 3 Kinder (12,9, und 2,5) , die alle mit Babyzeichen die Zeit vor dem Sprechenlernen überbrückt haben. Es war einfach toll wie wir mitbekommen haben was die kleinen beschäftigt .Und meine Kinder mussten Ängste oder Freunden nicht mit sich selber ausmachen, weil sie es mir mitteilen konnten. Dies stärkt das Urvertrauen in die Mutter ungemein, und die Kinder wissen:&#8220; meine Wünsche gehen nicht andauernd ins leere, außer wenn ich ein riesen Theater mache.&#8220;Als Denkanregung:Das Sprachorgan wurde bei unseren Vorfahren auch erst später ausgebildet, davor waren auch die Gesten. Wenn wir uns immer mehr an unsere Wurzeln wenden, (Erkenntnis, Baby sind Traglinge genauso wie Primaten, und brauchen den nahen Kontakt zur Mutter) sollte man die Babyzeichen auch mal auf diese Art betrachten.LG Kaja</p>
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		Von: Christine		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zwergensprache/#comment-274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 00:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,auch ich zeige meinem dritten Sohn (jetzt 11 Monate alt) die Babyzeichensprache und das mit gutem Grund.Als meine Zwillinge in diesem Alter waren, war das gequengel oft endlos auch wenn ich schlußendlich rausfinden konnte, was los war.Mein dritter gibt mir mit Zeichen zu verstehen, daß er mehr zu essen haben möchte, daß er fertig ist und nun spielen will.Klar, daß würde ich ohne Babyzeichen auch rausfinden können, aber schneller geht es so, und der Kleine hat dabei einen Mordsspaß!Das Angebot gibt es nicht, das jeden anspricht.Jede Mutter entscheidet schließlich selbst, welche Kurse sie mit ihrem Kind besucht, oder ob überhaupt.Schade ist nur, daß man dann anfangen muss derart drüber herzuziehen.LG Christine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,auch ich zeige meinem dritten Sohn (jetzt 11 Monate alt) die Babyzeichensprache und das mit gutem Grund.Als meine Zwillinge in diesem Alter waren, war das gequengel oft endlos auch wenn ich schlußendlich rausfinden konnte, was los war.Mein dritter gibt mir mit Zeichen zu verstehen, daß er mehr zu essen haben möchte, daß er fertig ist und nun spielen will.Klar, daß würde ich ohne Babyzeichen auch rausfinden können, aber schneller geht es so, und der Kleine hat dabei einen Mordsspaß!Das Angebot gibt es nicht, das jeden anspricht.Jede Mutter entscheidet schließlich selbst, welche Kurse sie mit ihrem Kind besucht, oder ob überhaupt.Schade ist nur, daß man dann anfangen muss derart drüber herzuziehen.LG Christine</p>
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