Zum Kinogucken ins Atlantic

Die Atlantic-Fassade ist ein Teil von Hamburgs Gesicht. Nicht
wegzudenken. Aber wann warst Du das letzte (oder das erste?) Mal da
drin? „Kann ich mir nicht leisten!“, sagt Du? Vielleicht aber doch. Ein
überteuertes Kännchen  Kaffee in steifer Atmosphäre brauchst Du
nicht? Mann, Du hast ja keine Ahnung! Im original kantonesischen
Restaurant des Hauses kann man nämlich wirklich gut und in moderner
Atmosphäre chinesische Küche genießen. (Wan Tan-Suppe bestellen: sooo
scharf!). Als Mitglied der Köche-Vereinigung „Junge Wilde“ garantiert
Sven Büttner ein paar Meter weiter im klassischen Restaurant
ungewöhnliche Gerichte. Oder hast Du schonmal in Kakao gebratenes
Kalbsfilet gegessen? Blutwurststrudel? Siehste. „Fast Food Gourmet“
wird an der Bar serviert: Carpaccio von der Currywurst, Weißwurst vom
Hummer mit Feigensenf und mehr. Auch cool und mal was anderes: Das
Mini-Kino (Privatemax)  des Hauses lässt sich zu einem recht
fairen Kurs mieten (ab 150 Euro). Mit acht Leuten kann man da eine
Nacht mit George Clooney im Großformat verbringen, Popcorn und
Fingerfood futtern. Oder man lädt die sieben liebsten Kumpels zu einem
Gameduell (xbox oder playstation) ein. Oder zu einem Fußi-Abend? In
diesem Fall wäre Beeilung angezeigt, den für die populären WM-Spiele
wird dieser Tage reichlich nachgefragt. Gedacht ist das Minikino
natürlich vor allem für Firmenkunden, aber: wer zahlt, guckt!   mehr Infos

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