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	Kommentare zu: Zeilenschinden &#8211; aber richtig!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Klaus Jarchow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 10:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist richtig - Ausbeutung ist im journalistischen Bereich inzwischen die Regel, nicht die Ausnahme. Der DJV sieht meines Wissens ein Mindesthonorar von etwa 60 Cent je Zeile für feste Freie vor. Gezahlt wird aber immer öfter nur der Satz für Online-Freie von etwa 20 Cent je Zeile. So entsteht ein echter Teufelskreis: Gute Schreiber arbeiten nicht für ein Monatseinkommen unter 1.000 Euro bei 50 und mehr Wochenstunden, die gehen lieber irgendwo den Rasen mähen, der Rest knödelt nolens volens im Passiv herum, weil sie&#039;s entweder nicht besser können, oder weil es mehr Geld für weniger Gedanken bringt. So sorgt das System selbst dafür, dass die Leser vor Langeweile laufen gehen, weshalb der Verleger wiederum die Kostenschere ansetzt, um die redaktionelle Bonsaihecke noch kürzer zu stutzen. Wer hat schuld? Das System natürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig &#8211; Ausbeutung ist im journalistischen Bereich inzwischen die Regel, nicht die Ausnahme. Der DJV sieht meines Wissens ein Mindesthonorar von etwa 60 Cent je Zeile für feste Freie vor. Gezahlt wird aber immer öfter nur der Satz für Online-Freie von etwa 20 Cent je Zeile. So entsteht ein echter Teufelskreis: Gute Schreiber arbeiten nicht für ein Monatseinkommen unter 1.000 Euro bei 50 und mehr Wochenstunden, die gehen lieber irgendwo den Rasen mähen, der Rest knödelt nolens volens im Passiv herum, weil sie&#8217;s entweder nicht besser können, oder weil es mehr Geld für weniger Gedanken bringt. So sorgt das System selbst dafür, dass die Leser vor Langeweile laufen gehen, weshalb der Verleger wiederum die Kostenschere ansetzt, um die redaktionelle Bonsaihecke noch kürzer zu stutzen. Wer hat schuld? Das System natürlich &#8230;</p>
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		Von: Gerd Kebschull		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Kebschull]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 07:54:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sollte man erst einmal darüber diskutieren, ob 20 Eurocent pro Zeile nicht in Richtung Ausbeutung geht. 100 Zeile = 20 Euro, wenn man Glück hat noch 15 Euro für das Bild sind satte 35 Euro, natürlich incl. Fahrkosten. Wie viele Beiträge muss man verkaufen, um das Gehalt eines Zugführers zu bekommen? Ansonsten, Text strecken ist immer blöd. Man verliert sehr leicht seinen Leser. Deshalb ist hier auch Schluss ;-)).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man erst einmal darüber diskutieren, ob 20 Eurocent pro Zeile nicht in Richtung Ausbeutung geht. 100 Zeile = 20 Euro, wenn man Glück hat noch 15 Euro für das Bild sind satte 35 Euro, natürlich incl. Fahrkosten. Wie viele Beiträge muss man verkaufen, um das Gehalt eines Zugführers zu bekommen? Ansonsten, Text strecken ist immer blöd. Man verliert sehr leicht seinen Leser. Deshalb ist hier auch Schluss ;-)).</p>
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