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	Kommentare zu: Zehn Tipps für bessere Weblog-Texte &#8230;	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Max		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich finde shon wichtig, dass blogs ein thema haben. basicthinking hat ja im prinzip auch eines. es geht immer um das thema neue trends im bereich technik, social alles mögliche und so weiter... ist so ne art rundumüberblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde shon wichtig, dass blogs ein thema haben. basicthinking hat ja im prinzip auch eines. es geht immer um das thema neue trends im bereich technik, social alles mögliche und so weiter&#8230; ist so ne art rundumüberblick.</p>
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		Von: Klaus Jarchow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 15:34:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Karl May hätte &#039;Daily Soaps&#039; geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl May hätte &#8218;Daily Soaps&#8216; geschrieben.</p>
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		Von: RokkerMur		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RokkerMur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 12:57:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hätte Karl May die Möglichkeit des bloggens gehabt - hätte er gebloggt ?Hätte er vor lauter bloggen seine Bücher geschrieben ?Gruss ausWien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte Karl May die Möglichkeit des bloggens gehabt &#8211; hätte er gebloggt ?Hätte er vor lauter bloggen seine Bücher geschrieben ?Gruss ausWien</p>
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		Von: Klaus Jarchow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 06:18:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Manuel: Tatsächlich halte ich die Bloggerszene für etwas Drittes, was neben Journalismus und Literatur, den beiden bisherigen Polen des Textergewerbes, heranwächst. Zweitens erfordern die Mikromedien auch eigene Textsorten. Man kann keine Schlachtschiffe wie das &#039;Feature&#039; oder die &#039;Reportage&#039; auf den Bildschirm bringen, ohne dass der Scrollbalken qualmt, ebenso wenig wie den &#039;Roman&#039; aus dem Bereich der Literatur. Das &#039;Medium ist sehr wohl die Message&#039;, auch in dem Sinne, dass man lange Texte bitte weiterhin auf Papier lesen sollte. Kurze Formen sind dagegen blogangemessen, manche vollends auf kryptische Anmerkungen reduziert, wie z.B. bei supatyp. Das Medium ist &#039;kommentatorisch&#039;. Oder aber, man macht erneut Journalismus, nur auf dem Bildschirm, wie SpOn, das als Leitwolf aber auch singulär bleiben wird. Alle anderen sind nur ein Abklatsch mit entsprechend reduzierter &#039;Awareness&#039;. Denn niemand braucht ein zweites SpOn ...Dass das Narrative seit Jahren zu kurz kommt, darin stimme ich dir unbedingt zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Manuel: Tatsächlich halte ich die Bloggerszene für etwas Drittes, was neben Journalismus und Literatur, den beiden bisherigen Polen des Textergewerbes, heranwächst. Zweitens erfordern die Mikromedien auch eigene Textsorten. Man kann keine Schlachtschiffe wie das &#8218;Feature&#8216; oder die &#8218;Reportage&#8216; auf den Bildschirm bringen, ohne dass der Scrollbalken qualmt, ebenso wenig wie den &#8218;Roman&#8216; aus dem Bereich der Literatur. Das &#8218;Medium ist sehr wohl die Message&#8216;, auch in dem Sinne, dass man lange Texte bitte weiterhin auf Papier lesen sollte. Kurze Formen sind dagegen blogangemessen, manche vollends auf kryptische Anmerkungen reduziert, wie z.B. bei supatyp. Das Medium ist &#8218;kommentatorisch&#8216;. Oder aber, man macht erneut Journalismus, nur auf dem Bildschirm, wie SpOn, das als Leitwolf aber auch singulär bleiben wird. Alle anderen sind nur ein Abklatsch mit entsprechend reduzierter &#8218;Awareness&#8216;. Denn niemand braucht ein zweites SpOn &#8230;Dass das Narrative seit Jahren zu kurz kommt, darin stimme ich dir unbedingt zu.</p>
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		<title>
		Von: Manuel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zehn-tipps-fuer-bessere-weblog-texte/#comment-23315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 18:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich ist der K-Text auf den (Online)-Journalismus hin ausgerichtet. Er bietet, wie Du schon richtig sagtest, einen soliden Einblick in das gesamte Thema. Eben für Leute, die NICHT damit täglich zu tun haben.Dies allerdings als &quot;für Blogger irrelevant&quot; abzutun, halte ich dagegen für falsch. Denn wie schreibt denn nun ein Blogger? Wie ihm der Schnabel gewachsen ist? Welche Regeln, die nicht dem Textverständnis unterworfen sind, gelten denn explizit für Blogs?Die &quot;A-Blog&quot;-Beispiele sind insofern schlecht, als das sich die Blogs entweder durch sehr eigene Sprache / Stil auszeichnen, oder Infos gekonnt &quot;servieren&quot; können. Aber der Krusenstern-Text ist ja nicht an diese Adresse gerichtet, sondern an die vielen Blogs und ihre Schreiber da draussen, die eben nicht den Traffic haben und sich wundern, warum bei ihnen niemand ist und keiner die Artikel liest / kommentiert...Wer sich angesprochen fühlt und nur 20% der Sachen ausprobiert und sich zu Herzen nimmt, der wird auf alle Fälle ein besseres und interessanteres Blog machen als davor. Die zehnte Regel ist meiner Meinung nach nicht nur Schlenker, sondern wichtig - man muss wirklich erst einmal lernen, wie man für ein Publikum &quot;richtig&quot; schreibt, bevor man seinen eigenen Stil finden kann. Einen Stil wohlgemerkt, der auch ankommt.Ich vergleiche erfolgreiche Blogs immer mit narrativem Journalismus (Capote, Thompson, Trumann etc.). Das sind/waren wunderbare Geschichtenerzähler - aber sie alle konnten ihr Handwerk und haben die Texte trotz aller literarischen Ambitionen immer &quot;handwerklich&quot; geschrieben ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist der K-Text auf den (Online)-Journalismus hin ausgerichtet. Er bietet, wie Du schon richtig sagtest, einen soliden Einblick in das gesamte Thema. Eben für Leute, die NICHT damit täglich zu tun haben.Dies allerdings als &#8222;für Blogger irrelevant&#8220; abzutun, halte ich dagegen für falsch. Denn wie schreibt denn nun ein Blogger? Wie ihm der Schnabel gewachsen ist? Welche Regeln, die nicht dem Textverständnis unterworfen sind, gelten denn explizit für Blogs?Die &#8222;A-Blog&#8220;-Beispiele sind insofern schlecht, als das sich die Blogs entweder durch sehr eigene Sprache / Stil auszeichnen, oder Infos gekonnt &#8222;servieren&#8220; können. Aber der Krusenstern-Text ist ja nicht an diese Adresse gerichtet, sondern an die vielen Blogs und ihre Schreiber da draussen, die eben nicht den Traffic haben und sich wundern, warum bei ihnen niemand ist und keiner die Artikel liest / kommentiert&#8230;Wer sich angesprochen fühlt und nur 20% der Sachen ausprobiert und sich zu Herzen nimmt, der wird auf alle Fälle ein besseres und interessanteres Blog machen als davor. Die zehnte Regel ist meiner Meinung nach nicht nur Schlenker, sondern wichtig &#8211; man muss wirklich erst einmal lernen, wie man für ein Publikum &#8222;richtig&#8220; schreibt, bevor man seinen eigenen Stil finden kann. Einen Stil wohlgemerkt, der auch ankommt.Ich vergleiche erfolgreiche Blogs immer mit narrativem Journalismus (Capote, Thompson, Trumann etc.). Das sind/waren wunderbare Geschichtenerzähler &#8211; aber sie alle konnten ihr Handwerk und haben die Texte trotz aller literarischen Ambitionen immer &#8222;handwerklich&#8220; geschrieben 😉</p>
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		<title>
		Von: ramses101		</title>
		<link>https://germanblogs.de/zehn-tipps-fuer-bessere-weblog-texte/#comment-23316</link>

		<dc:creator><![CDATA[ramses101]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 12:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das mit der Ironie hab ich auch nicht verstanden. War vielleicht ironisch gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der Ironie hab ich auch nicht verstanden. War vielleicht ironisch gemeint.</p>
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