Wohlstand lässt die Brüste wachsen

Im ersten Quartal legte die chinesische Wirtschaft um satte 10,2 % zu
und übertraf damit die Erwartungen der meisten Analysten. Die übertraf
auch das Brustwachstum der meisten Chinesinnen. Das liegt mit gut 1,2 %
im letzten Jahrzehnt zwar eher im Bereich der Wachstumszahlen der
deutschen Wirtschaft, ist aber trotzdem beachtlich. Die
durchschnittliche Nordchinesin bringt es laut einer Studie des Pekinger
College of Clothing Technology auf einen Umfang von 83,54 cm. Damit liegen die Chinesinnen zwar noch gut sechs Zentimeter hinter den Europäerinnen, aber sie holen auf.
 
Dabei
wird das Brustwachstum indirekt durch das Wirtschaftswachstum
beeinflusst. Denn die Gründe für die Expansion liegen nach Ansicht der
Forscher vor allem in der ausgewogenen Ernährung und den wachsenden
Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Die Ergebnisse der
Untersuchung dürften somit die These (these.pdf)
Terry Pettijohns widerlegen, der eine Relation zwischen ökonomischen
Krisenzeiten und der männlichen Sehnsucht nach großen Brüsten
aufstellte.
 
Ein Anstoß für die deutsche Forschung:
Vielleicht bringt eine Forcierung des Brustwachstums gleichzeitig ein
Wirtschaftswachstum mit sich. Einen Freiwilligen für die Durchführung von Feldstudien hätte ich da auch schon in petto. 
 
Hier gefunden.

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