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	Kommentare zu: Wixer kein Schimpfwort mehr	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Attila Führungskräftecoaching		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Attila Führungskräftecoaching]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 16:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier meine persönliche Meinung, nachdem ich mir auch alle Kommentare durchgelesen habe.
Ich finde es sehr gut  die Zeit im Coaching flexibel zu halten und dann aufzuhören wenn es nichts mehr zu besprechen gibt. Das Stärkt die Coach Coachee Bindung. Bei mir ist es so, dass ich in meinen Coachings auch bsp. 2- 3 Stunden vereinbare aber nur die tatsächliche Zeit berechne. Aus meinen Kontakten zu anderen Coaches die in diversen Coachingpools tätig bin, weiß ich dass diese immer die volle Zeit abrechnen! Einige sogar nach angebrochene Stunde. Angeblich zahlt dies auch der Kunde! Mich würde interessieren wie eure Meinung zu diesem Vorgehen ist? Ist dieses Vorgehen eine Ausnahme oder ist es Standard?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier meine persönliche Meinung, nachdem ich mir auch alle Kommentare durchgelesen habe.<br />
Ich finde es sehr gut  die Zeit im Coaching flexibel zu halten und dann aufzuhören wenn es nichts mehr zu besprechen gibt. Das Stärkt die Coach Coachee Bindung. Bei mir ist es so, dass ich in meinen Coachings auch bsp. 2- 3 Stunden vereinbare aber nur die tatsächliche Zeit berechne. Aus meinen Kontakten zu anderen Coaches die in diversen Coachingpools tätig bin, weiß ich dass diese immer die volle Zeit abrechnen! Einige sogar nach angebrochene Stunde. Angeblich zahlt dies auch der Kunde! Mich würde interessieren wie eure Meinung zu diesem Vorgehen ist? Ist dieses Vorgehen eine Ausnahme oder ist es Standard?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Willi Günther		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10091</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Willi Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:12:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wachsendes Gleichgewicht zwischen Eigeninteresse und Klienteninteresse kommt für mich durch die Verringerung des Zeitaufwands bei gleichzeitigem Anstieg einer zeitorientierten Entlohnung zum Ausdruck. 
Meine Coachingerfahrung hat sich von einer weitgehend gesprächsorientierten Arbeitsweise mit entsprechendem Zeitaufwand zu einer Integration von emotionalen Anteilen und Körperarbeit hin entwickelt. 
Das Ergebniss zeigt mir, das der Faktor Zeit für die Ergebnisse eine untergeordnete Rolle spielt, wenn er für die Entlohnung eine untergeordnete Rolle spielt.
Zeit vergeht im Festhalten an einer Geschichte.
Entwicklung ist ein Schritt in eine neue Erfahrung.
Wieviel Zeit braucht ein Schritt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wachsendes Gleichgewicht zwischen Eigeninteresse und Klienteninteresse kommt für mich durch die Verringerung des Zeitaufwands bei gleichzeitigem Anstieg einer zeitorientierten Entlohnung zum Ausdruck.<br />
Meine Coachingerfahrung hat sich von einer weitgehend gesprächsorientierten Arbeitsweise mit entsprechendem Zeitaufwand zu einer Integration von emotionalen Anteilen und Körperarbeit hin entwickelt.<br />
Das Ergebniss zeigt mir, das der Faktor Zeit für die Ergebnisse eine untergeordnete Rolle spielt, wenn er für die Entlohnung eine untergeordnete Rolle spielt.<br />
Zeit vergeht im Festhalten an einer Geschichte.<br />
Entwicklung ist ein Schritt in eine neue Erfahrung.<br />
Wieviel Zeit braucht ein Schritt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Coachingpool		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10090</link>

		<dc:creator><![CDATA[Coachingpool]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 05:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein deartiges Handeln kann bei Kunden eine langfristige Vertrauensbasis schaffen, denn durch das vorzeitige Beenden des Gesprächs bekommt der Kunde das Gefühl, dass es nicht nur um Geld geht, sondern die effektive und zielgerichtete Arbeit mit dem Kunden im Vordergrund steht.
Eventuell bekommt man dadurch Weiterempfehlungen oder die nächste Sitzung fällt länger aus als geplant. 
Ich denke, dass es zudem einen sehr unprofessionellen Eindruck auf die Kunden macht, wenn Sie merken, dass Zeit nur &quot;totgeschlagen&quot; wird, anstatt sie sinnvoll und effektiv zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein deartiges Handeln kann bei Kunden eine langfristige Vertrauensbasis schaffen, denn durch das vorzeitige Beenden des Gesprächs bekommt der Kunde das Gefühl, dass es nicht nur um Geld geht, sondern die effektive und zielgerichtete Arbeit mit dem Kunden im Vordergrund steht.<br />
Eventuell bekommt man dadurch Weiterempfehlungen oder die nächste Sitzung fällt länger aus als geplant.<br />
Ich denke, dass es zudem einen sehr unprofessionellen Eindruck auf die Kunden macht, wenn Sie merken, dass Zeit nur &#8222;totgeschlagen&#8220; wird, anstatt sie sinnvoll und effektiv zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Simon		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10089</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

ich finde das ist ein sehr spannendes Thema. Egal ob in Supervision oder Coaching. Alle Aufträge, die von Dauer angelegt sind, weil es so üblich ist Coaching od. Supervision zu machen unterliegen diesem Thema. Radikal-konstruktivistisch betrachtet geht &quot;ohne Probleme gar nicht&quot; - egal ob Besucher, Klagender od. Kunde. Probleme braucht ein System, sonst ist es gar nicht lebensfähig (jedenfalls radikal-konstruktivistisch betrachtet). Das Thema wäre somit: Ein System, welches keine Probleme hat braucht ein Problem, weil es sonst nicht lebt. So einfach ist das. Ich sage in meinen Coachings und Supervisionen immer so salopp. Dann ist genau das das Thema. Jetzt mal ganz unabhängig von Auftragsklärung und dem ganzen Brimborium. Die Frage nach dem Herzenswunsch oder dem was man/frau macht noch dem Lebensplan entspricht sind immer Burner. 
Zum Glück mache ich ja überwiegend Geldcoaching. Da gibt es immer ein Thema und die Idee wir haben kein Thema taucht da erst gar nicht auf. Glück gehabt:)
Aber alles was in Firmenkontexten abläuft geht &quot;Gefahr&quot; sich als Coaching gegen die Wand zu fahren.

Und im übrigen verstehe ich meinen Job als Einblender von Ausgeblendeten Themen und wer weiß, ich würde tippen, dass in der Organisation des Kunden ähnlich komisches läuft. Wer braucht denn da überhaupt Coaching? Wahrscheinlich der Anbieter?

beste Grüße,
Christoph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich finde das ist ein sehr spannendes Thema. Egal ob in Supervision oder Coaching. Alle Aufträge, die von Dauer angelegt sind, weil es so üblich ist Coaching od. Supervision zu machen unterliegen diesem Thema. Radikal-konstruktivistisch betrachtet geht &#8222;ohne Probleme gar nicht&#8220; &#8211; egal ob Besucher, Klagender od. Kunde. Probleme braucht ein System, sonst ist es gar nicht lebensfähig (jedenfalls radikal-konstruktivistisch betrachtet). Das Thema wäre somit: Ein System, welches keine Probleme hat braucht ein Problem, weil es sonst nicht lebt. So einfach ist das. Ich sage in meinen Coachings und Supervisionen immer so salopp. Dann ist genau das das Thema. Jetzt mal ganz unabhängig von Auftragsklärung und dem ganzen Brimborium. Die Frage nach dem Herzenswunsch oder dem was man/frau macht noch dem Lebensplan entspricht sind immer Burner.<br />
Zum Glück mache ich ja überwiegend Geldcoaching. Da gibt es immer ein Thema und die Idee wir haben kein Thema taucht da erst gar nicht auf. Glück gehabt:)<br />
Aber alles was in Firmenkontexten abläuft geht &#8222;Gefahr&#8220; sich als Coaching gegen die Wand zu fahren.</p>
<p>Und im übrigen verstehe ich meinen Job als Einblender von Ausgeblendeten Themen und wer weiß, ich würde tippen, dass in der Organisation des Kunden ähnlich komisches läuft. Wer braucht denn da überhaupt Coaching? Wahrscheinlich der Anbieter?</p>
<p>beste Grüße,<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schoberer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schoberer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin der Meinung, dass man nicht zwanhaft nach einen Thema suchen muss.
Produktivität resultiert auch positiven Gesprächen, Synergie aus angeregter Unterhaltung.

Ich sehe das nicht so tragisch - ein anderer Zeitpunkt, ein anderer Ort und vielleicht sprudeln dann die Gesprächsthemen und man kommt voran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung, dass man nicht zwanhaft nach einen Thema suchen muss.<br />
Produktivität resultiert auch positiven Gesprächen, Synergie aus angeregter Unterhaltung.</p>
<p>Ich sehe das nicht so tragisch &#8211; ein anderer Zeitpunkt, ein anderer Ort und vielleicht sprudeln dann die Gesprächsthemen und man kommt voran.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Detlef Scheer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10087</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlef Scheer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 09:01:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Genau so sehe ich das auch wie Marcus.
Und genau das ist schon oft passiert: Als Coach weiss man kaum, was man dazu beigetragen hat und die Lösung drängt sich dem Kunden plötzlich auf.Jedenfalls sieht es so zufällig aus...
Schöne Grüße,
Detlef Scheer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau so sehe ich das auch wie Marcus.<br />
Und genau das ist schon oft passiert: Als Coach weiss man kaum, was man dazu beigetragen hat und die Lösung drängt sich dem Kunden plötzlich auf.Jedenfalls sieht es so zufällig aus&#8230;<br />
Schöne Grüße,<br />
Detlef Scheer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Näher		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Näher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:18:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr#comment-10086</guid>

					<description><![CDATA[Auch wenn der Klient  ohne Anliegen/Thema kam, so gab es dennoch einen Grund. Eine Ursache, die dem Klient jedoch lediglich (noch) nicht bewusst ist. Auch der Besucher ohne Anliegen, der nur ein Coaching-Setting erleben möchte, hat  einen Beweggrund. Sonst würde er nicht kommen. Für den Coach ist das natürlich zunächst eine schwierige Situation. Aus seiner täglichen Coachingpraxis ist er gewohnt, an konkreten Problem-und Fragestellungen und entsprechenden Lösungen seiner Klienten zu arbeiten. Doch ich denke in diesem hier aufgeworfenen Kontext hat die Überschrift durchaus seinen Wahrheitsgehalt: Kein Coaching ist auch ein Coaching, denn der Coach hat hier die Funktion, zu BEGLEITEN. Auch wenn es nur eine Stunde Schweigen ist. Konsequent eine Stunde in Stille verharren und den Klienten in eine meditative Situation hineinführen. Es würde mich dabei nicht überraschen, dass der Klient danach plötzlich SEIN Thema erkennt und hier mit einem Coach weiterarbeiten möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Klient  ohne Anliegen/Thema kam, so gab es dennoch einen Grund. Eine Ursache, die dem Klient jedoch lediglich (noch) nicht bewusst ist. Auch der Besucher ohne Anliegen, der nur ein Coaching-Setting erleben möchte, hat  einen Beweggrund. Sonst würde er nicht kommen. Für den Coach ist das natürlich zunächst eine schwierige Situation. Aus seiner täglichen Coachingpraxis ist er gewohnt, an konkreten Problem-und Fragestellungen und entsprechenden Lösungen seiner Klienten zu arbeiten. Doch ich denke in diesem hier aufgeworfenen Kontext hat die Überschrift durchaus seinen Wahrheitsgehalt: Kein Coaching ist auch ein Coaching, denn der Coach hat hier die Funktion, zu BEGLEITEN. Auch wenn es nur eine Stunde Schweigen ist. Konsequent eine Stunde in Stille verharren und den Klienten in eine meditative Situation hineinführen. Es würde mich dabei nicht überraschen, dass der Klient danach plötzlich SEIN Thema erkennt und hier mit einem Coach weiterarbeiten möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Personaler		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Personaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:24:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Häufig hört man Coachs sagen &quot;Mein Kunde ist erst gekommen, als es schon fast zu spät war. Der Konflikt war schon festgefahren, oder man konnte mit einer Situation gar nicht mehr umgehen.&quot; 

Das macht den Eindruck, dass Kunden oftmals nicht wissen, wann sie zu einem Coach gehen sollen. Wenn sie nun verabreden, dass sich ihr Kunde meldet, wenn es etwas gibt, läuft der Kunde nicht Gefahr sich zu spät beim Coach zu melden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig hört man Coachs sagen &#8222;Mein Kunde ist erst gekommen, als es schon fast zu spät war. Der Konflikt war schon festgefahren, oder man konnte mit einer Situation gar nicht mehr umgehen.&#8220; </p>
<p>Das macht den Eindruck, dass Kunden oftmals nicht wissen, wann sie zu einem Coach gehen sollen. Wenn sie nun verabreden, dass sich ihr Kunde meldet, wenn es etwas gibt, läuft der Kunde nicht Gefahr sich zu spät beim Coach zu melden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Coaching Ausbildung		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Coaching Ausbildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke es schafft auch eine ganz besondere Vertrauensbasis beim Kunden, wenn man nur eine statt der drei &quot;geplanten&quot; Stunden abrechnet, weil der Kunde dann nicht das Gefühl bekommt, dass das Geld in erster Linie steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke es schafft auch eine ganz besondere Vertrauensbasis beim Kunden, wenn man nur eine statt der drei &#8222;geplanten&#8220; Stunden abrechnet, weil der Kunde dann nicht das Gefühl bekommt, dass das Geld in erster Linie steht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: coaching hamburg		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wixer-kein-schimpfwort-mehr/#comment-10073</link>

		<dc:creator><![CDATA[coaching hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wir gingen auseinander und verabredeten einfach, uns bei Bedarf wiederzusehen.&quot;Finde ich genau richtig. Warum zwei Stunden verschwenden. Die Zeit lieber für Kunden nutzen, die gerade wirklich Gesprächsbedarf haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir gingen auseinander und verabredeten einfach, uns bei Bedarf wiederzusehen.&#8220;Finde ich genau richtig. Warum zwei Stunden verschwenden. Die Zeit lieber für Kunden nutzen, die gerade wirklich Gesprächsbedarf haben.</p>
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