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	<title>Technik Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Smartphones im Frühjahr 2026 &#8211; Warum sich ein Überblick lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr kommen neue Smartphones auf den Markt. Oft wirken sie wie ein „Muss“, weil Kamera, Akku oder Tempo noch besser geworden sein sollen. In der Praxis sind die Unterschiede zum Vorgänger aber häufig kleiner, als man denkt. Wer sein aktuelles Gerät noch gut nutzen kann – oder gezielt ein Vorjahresmodell kauft – spart oft ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-176471" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/iStock-1494508936-Jacob-Wackerhausen-634x550.jpg" alt="Schwarze Frau hält ein Smartphone in der Hand und freut sich über einen günstigen Handy-Tarif. Bild: iStock-1494508936-Jacob Wackerhausen" width="634" height="550" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/iStock-1494508936-Jacob-Wackerhausen-634x550.jpg 634w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/iStock-1494508936-Jacob-Wackerhausen-300x260.jpg 300w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/02/iStock-1494508936-Jacob-Wackerhausen-530x460.jpg 530w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" />Jedes Jahr kommen neue Smartphones auf den Markt. Oft wirken sie wie ein „Muss“, weil Kamera, Akku oder Tempo noch besser geworden sein sollen. In der Praxis sind die Unterschiede zum Vorgänger aber häufig kleiner, als man denkt. Wer sein aktuelles Gerät noch gut nutzen kann – oder gezielt ein Vorjahresmodell kauft – spart oft viel Geld. Und das Prinzip ist simpel: Gerät kaufen oder behalten, dann eine SIM-Karte einlegen (oder eine eSIM, also eine digitale SIM) und loslegen.</em></p>
<h2>Apple: iPhone 17 und die iPhone-16-Vorgänger</h2>
<p>Aktuell ist bei Apple die <a href="https://www.apple.com/de/iphone-17" target="_blank" rel="noopener">iPhone-17-Reihe</a> das neue Top-Thema. Apple bewirbt unter anderem ein Display mit bis zu 120 Hz (das heißt: flüssigere Darstellung beim Scrollen) und neue Kamera-Features.</p>
<p>Der direkte Vorgänger ist die iPhone-16-Reihe. Apple hat iPhone 16 und 16 Plus sowie iPhone 16 Pro und 16 Pro Max im September 2024 vorgestellt.</p>
<p>Spar-Idee: Ein iPhone 16 (oder 16 Pro) bietet bereits sehr starke Leistung und Kameras. Wenn du kein bestimmtes 17er-Feature brauchst, ist das 16er oft der „Preis-Leistungs-Sweet-Spot“ – vor allem als Angebot oder generalüberholt („refurbished“).</p>
<h2>Samsung: Galaxy S25 als aktuelles Modell, S24 als Vorgänger</h2>
<p>Bei Samsung ist die <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s25" target="_blank" rel="noopener">Galaxy-S25-Serie die aktuelle Generation</a> im Handel. Samsung hebt dabei Kamera- und KI-Funktionen hervor (KI = „künstliche Intelligenz“, also Software, die z. B. Bilder verbessert oder Texte zusammenfasst).</p>
<p>Der Vorgänger ist die Galaxy-S24-Serie, die Samsung als Reihe mit „Galaxy AI“ stark beworben hat und die seit Ende Januar 2024 verfügbar ist.</p>
<p>Spar-Idee: Wer schon ein S24 besitzt, muss selten zwingend wechseln. Und wer ein neues Gerät braucht, bekommt mit einem S24 (oder S24+) oft Premium-Gefühl deutlich günstiger als mit dem neuesten Modell.</p>
<h2><strong>Google: Pixel 10 und der Schritt zurück zum Pixel 9</strong></h2>
<p>Bei Google ist die Pixel-10-Familie aktuell, inklusive Pixel 10 Pro und Pro XL (zwei Größen).</p>
<p>Der direkte Vorgänger ist die <a href="https://store.google.com/de/product/pixel_9_pro" target="_blank" rel="noopener">Pixel-9-Reihe</a> (z. B. Pixel 9 Pro und 9 Pro XL).</p>
<p><strong><em>Spar-Idee</em></strong>:Google-Pixels bekommen meist lange Updates. Deshalb kann ein Pixel 9 eine sehr clevere Wahl sein, wenn du die neuesten KI-Extras nicht unbedingt brauchst.</p>
<h3><strong>So sparst du beim Kauf (ohne später Frust zu haben)</strong></h3>
<p>Updates prüfen: Wichtig ist, wie lange das Gerät noch Sicherheits-Updates bekommt. Das schützt vor Cyber-Angriffen.</p>
<ul>
<li>Akku realistisch einschätzen:
<ul>
<li>Bei Gebrauchtkauf nach Akkuzustand fragen</li>
</ul>
</li>
<li>Speicher nicht zu knapp wählen:
<ul>
<li>Fotos und Apps wachsen schnell</li>
</ul>
</li>
<li>Netz &amp; SIM
<ul>
<li>Achte auf 5G (neuer Mobilfunkstandard) und ob das Gerät Dual-SIM kann, wenn du z. B. privat/beruflich trennen willst. Viele Modelle unterstützen physische SIM plus eSIM.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ist das Gerät vorhanden, fehlt nur noch der passende Tarif. Bei der Auswahl ist es wichtig, dass der Vertrag zur Nutzung passt. Streamt man unterwegs regelmäßig Serien und Filme, braucht es mehr Datenvolumen. Telefoniert man quasi gar nicht, reicht oft auch ein Tarif mit ausreichendem Datenvolumen ohne Telefonflat. Eine Übersicht der <a href="https://www.o2online.de/tarife/handyvertrag-ohne-handy/" target="_blank" rel="noopener">Tarife ohne Handy gibt es beispielsweise bei o2</a>.</p>
<h2><strong>Ein guter Kauf ist nicht immer das neueste Gerät</strong></h2>
<p>Wenn du ehrlich prüfst, was du wirklich brauchst (Kamera? lange Akkulaufzeit? bestimmtes Display?), landest du oft beim Vorgänger. Die Top-Modelle von Apple, Samsung und Google sind auch eine Generation später noch sehr schnell, alltagstauglich und gut ausgestattet. So bleibt mehr Budget übrig – für einen besseren Tarif, mehr Speicher oder einfach fürs Konto.</p>
<p>Bildherkunft: iStock, 1494508936, Jacob Wackerhausen</p>
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		<title>Digitalisierung in Deutschland: Fakten vs. Gefühl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 20:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klage über das vermeintliche digitale Schneckentempo hat sich festgesetzt. Talkshows, Leitartikel, Stammtische, überall dieselbe Leier. Gefühlt klickt sich Deutschland durch ruckelige Videokonferenzen und füllt Formulare aus, die im Browser steckenbleiben. Die Frustration wächst und schon steht das Urteil. Ein nüchterner Blick auf Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt jedoch ein differenzierteres Bild, denn etliche Schrauben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-176366" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-800x533.jpg" alt="Digitalisierung in Deutschland schreitet voran, mal schneller, mal nicht so schnell. Gefühlt ist was anderes als Fakten. 

mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash" width="800" height="533" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-800x533.jpg 800w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-300x200.jpg 300w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-768x512.jpg 768w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-700x466.jpg 700w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/mika-baumeister-9Qq_G14hNC8-unsplash_resized-620x413.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />Die Klage über das vermeintliche digitale Schneckentempo hat sich festgesetzt. Talkshows, Leitartikel, Stammtische, überall dieselbe Leier. Gefühlt klickt sich Deutschland durch ruckelige Videokonferenzen und füllt Formulare aus, die im Browser steckenbleiben. Die Frustration wächst und schon steht das Urteil. </em></p>
<p>Ein nüchterner Blick auf Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt jedoch ein differenzierteres Bild, denn etliche Schrauben wurden gedreht, einige sogar recht erfolgreich, andere noch zu zäh. Genau an dieser Reibefläche aus Fortschritt und Frust wird sichtbar, wie sehr Wahrnehmung und Wirklichkeit auseinanderdriften können. Interessanterweise fällt dabei auf, dass viele Innovationen längst laufen, ohne dass sie groß wahrgenommen werden. Wer heute digitale Dienstleistungen nutzt, merkt oft gar nicht, wie selbstverständlich vieles bereits funktioniert.</p>
<h2>Deshalb ist das Bild der Digitalisierung so zwiespältig</h2>
<p>Der Alltag liefert Geschichten, Statistiken liefern Kontext. Im Gedächtnis bleibt allerdings meist das Erlebnis mit dem stockenden Portal der Kommune oder der nicht aufrufbaren Schulplattform am Montagmorgen. Aus vielen Einzelmomenten entsteht ein kollektiver Eindruck, der Negatives überzeichnet. Erfolge dagegen fallen leiser aus, eine stabile Verbindung oder ein funktionierender Online-Dienst schafft es in keine Schlagzeile mehr. Dazu kommt ein öffentlicher Diskurs, der Missstände bevorzugt, weil Konflikte Aufmerksamkeit versprechen. Die Summe dieser Effekte verschiebt das Bild, obwohl es parallel kontinuierliche Verbesserungen gibt. Wer sich aber die Mühe macht, auch auf die ruhigen Entwicklungen zu achten, entdeckt, dass Verwaltung, Wirtschaft und Bildung längst an vielen Stellschrauben arbeiten. Selbst kleine Fortschritte können in Summe große Wirkung entfalten, sobald sie im Alltag spürbar werden.</p>
<h2>Wirtschaft digitaler als die Verwaltung</h2>
<p>Dort, wo ein tragfähiges Geschäftsmodell auf klare Regeln trifft, schreitet Digitalisierung zügig voran. Die Online-Glücksspielbranche liefert ein prägnantes Beispiel. Trotz strenger Vorgaben entstanden sichere Zahlungswege, verlässliche Alters- und Identitätsprüfungen, skalierbare Systeme für hohe Last. Weil vielen Spielenden die Vorgaben zu streng sind, nutzen sie alternativ <a href="https://esportsinsider.com/de/gluecksspiel/casino-ohne-oasis" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Internet Spielhallen ohne Sperrdatei</a> und versuchen dort ihr Glück. Effizienz, Sicherheit und Komfort müssen sich nicht gegenseitig ausschließen, wenn die Architektur stimmt und Verantwortlichkeiten klar geregelt sind. Diese Branche zeigt, dass Regulierung und Innovation keine Gegensätze sind, solange die Rahmenbedingungen stabil bleiben.</p>
<p>Im Mittelstand hat sich die Perspektive ebenfalls gedreht. Betriebe digitalisieren Lieferketten, nutzen Sensorik in der Produktion, verlagern Support und Verkauf in hybride Kanäle. Start-ups ergänzen das Bild mit hochspezialisierten Lösungen. All das geschieht oft abseits der Kameras, wirkt aber stark bei der Wertschöpfung.</p>
<p>Während Behörden noch um Schnittstellen ringen, betreiben Unternehmen Datenplattformen längst im Dauerbetrieb und lernen daraus Woche für Woche. In vielen Branchen hat sich der digitale Fortschritt zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt, der die Innovationskraft des Landes stützt und langfristig Arbeitsplätze sichert.</p>
<h2>Hier kommt Deutschland digital wirklich voran – von 5G bis Künstliche Intelligenz</h2>
<p>Wer Zahlen und sichtbare Projekte nebeneinanderlegt, erkennt Bewegung. Das Mobilfunknetz wurde aufgerüstet, <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20240613_MoFu.html" target="_blank" rel="noopener">5G deckt weite Flächen ab</a>, Glasfaseranschlüsse erreichen stetig mehr Haushalte. Nicht jede Region profitiert in gleichem Tempo, doch die Richtung stimmt. In der Wirtschaft hat sich die Lage ebenfalls gedreht. Große Unternehmen digitalisieren Prozesse, automatisieren Fertigung, arbeiten mit Datenprodukten und rücken Forschung näher an den Betrieb.</p>
<p>In Feldern wie der Künstlichen Intelligenz, vernetzter Mobilität oder Quantenforschung wächst ein Ökosystem aus Hochschulen, Entwicklungsabteilungen und spezialisierten Zulieferern, das weniger laut als international bekannte Plattformen auftritt, dafür robust und planvoll. <strong>Diese stille Stärke zeigt, dass technologische Exzellenz in Deutschland weniger vom Spektakel lebt als von Zuverlässigkeit.</strong> Selbst bei einem behäbig wirkenden Fortschritt steckt oft strategische Kontinuität dahinter, die langfristig Stabilität erzeugt.</p>
<p>Südliche Bundesländer mit starker Industrie dienen häufig als Taktgeber. Dort greifen Förderprogramme, kluge Beschaffung und kooperative Projekte ineinander, was den Abstand zwischen Pilot und Praxis verkürzt. Aus Ideen entstehen Anwendungen, aus Anwendungen Standards, aus Standards Routinen, die später in andere Regionen ausstrahlen. Was im Süden beginnt, erreicht irgendwann auch den Norden, denn erfolgreiche Konzepte machen schnell Schule. So entsteht ein flächendeckendes Netz aus Projekten, das den digitalen Wandel zunehmend beschleunigt.</p>
<h2>Digitale Ungleichheit – Fortschritt nicht überall gleich spürbar</h2>
<p>Ungleich verteilte Voraussetzungen erklären, weshalb in Metropolen schneller Fortschritt spürbar wird. Dichte Netze, kurze Wege zu Forschungseinrichtungen und eine hohe Zahl digitalaffiner <a href="https://life-in-germany.de/arbeitgeber-personalgewinnung/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> beschleunigen die Umsetzung. In ländlichen Räumen muss Infrastruktur erst wachsen, Fachkräfte sind schwerer zu gewinnen, Projekte brauchen mehr Anlauf. So entstehen Inseln der Vorreiter und Felder mit Nachholbedarf. Dennoch ist gerade in diesen Regionen die Bereitschaft groß, neue Wege zu gehen, sobald die Grundlagen stimmen. Oft entstehen dort kreative, pragmatische Lösungen, die später als Vorbild dienen.</p>
<p>Die öffentliche Hand hat ihre Leistungen ausgeweitet, viele Formulare lassen sich online starten, Identitätsnachweise sind technisch vorhanden. Häufig scheitert es allerdings an der letzten Meile. Umständliche Führung durch Masken, zu viele Nachweise, komplexe Sprache, dazu Zuständigkeiten, die im Hintergrund wechseln.</p>
<p>Am Ende wird der Ausdruck abgegeben, der digitale Prozess stand nur Pate. Solche Erfahrungen nagen an der Akzeptanz. Gerade deshalb wäre es wichtig, erfolgreiche Projekte sichtbarer zu machen und Verwaltungsprozesse stärker an den Bedürfnissen der Nutzenden auszurichten. Nur wenn Effizienz spürbar wird, entsteht auch Vertrauen in die Systeme.</p>
<p>Schulen arbeiten mit Lernplattformen, bekommen Endgeräte, Lehrpläne wurden ergänzt. Gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Support, an wartungsarmer Standardisierung und an Zeitfenstern, in denen Kollegien Neues ausprobieren können. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Digitales-Lernen-an-Hamburgs-Schulen-Oft-fehlt-klares-Konzept,schule2412.html" target="_blank" rel="noopener">Technologie allein löst keine didaktischen Fragen</a>, sie braucht Prozesse, die funktionieren und niemanden überfordern. Wer an der Technik scheitert, probiert es beim nächsten Mal gar nicht erst. Wenn Bildungseinrichtungen dagegen digitale Erfolge feiern, zieht das Kreise. Kinder und Jugendliche übernehmen diese Erfahrungen und tragen sie in ihre Familien weiter, wodurch digitale Selbstverständlichkeit wächst.</p>
<h2>Deshalb bleiben viele skeptisch</h2>
<p>Skepsis speist sich nicht nur aus Technikfragen, sondern aus Kontrolle, Datenschutz und der Angst, an Tempo zu verlieren. Wer Komplexität erlebt, schützt sich mit Vermeidung. Vertrauen wächst erst, wenn Angebote verständlich sind, stabil laufen und klar kommuniziert wird, welche Daten wohin fließen. Transparenz, verlässliche Ansprechstellen und einfache Wege zur Korrektur von Fehlern bauen Brücken. Sobald Abläufe verlässlich wirken, nimmt die Bereitschaft zu, Neues auszuprobieren. Nicht zuletzt spielt Gewohnheit eine Rolle, denn digitale Routine entsteht erst durch Wiederholung und positive Erfahrungen.</p>
<p>Deutschland verfügt über Infrastruktur, Fachwissen und industrielle Stärke. Nötig ist ein konsequenter Fokus auf Einfachheit. Formulare, die in zehn Minuten zu bewältigen sind, gewinnen. Ein Service, der ohne Hotline funktioniert, überzeugt. Projekte, die Schritt für Schritt wachsen, bleiben wartbar. Wenn kommuniziert wird, was bereits gut läuft, verschiebt sich auch das Bauchgefühl. Fortschritt darf sich ruhig bescheiden zeigen, solange er verlässlich bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildherkunft: Unsplash, mika-baumeister, 9Qq_G14hNC8</p>
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		<title>Die Consumer Electronics Show 2026 in Las Vegas: Das sind die Highlights</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aussteller der CES 2026 sehen KI, Chips und Robotik als Wegbereiter der Zukunft. Die Messe wirkte weniger wie eine Bühne für spektakuläre Einzelprodukte und mehr wie ein präzise abgestimmtes Orchester. Viele Technologien waren bekannt, manche sogar erwartet, doch erstmals griffen Künstliche Intelligenz, neue Chip-Architekturen und Robotik sichtbar ineinander. Genau darin lag der Unterschied zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-176342" src="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/aldi-sigun-unt3066GV-E-unsplash_resized-700x525.jpg" alt="CES 2026 in Las Vegas, roter Roboter auf rotem Grund, aldi-sigun-unt3066GV-E-unsplash" width="740" height="555" srcset="https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/aldi-sigun-unt3066GV-E-unsplash_resized-700x525.jpg 700w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/aldi-sigun-unt3066GV-E-unsplash_resized-300x225.jpg 300w, https://germanblogs.de/wp-content/uploads/2026/01/aldi-sigun-unt3066GV-E-unsplash_resized-613x460.jpg 613w" sizes="auto, (max-width: 740px) 100vw, 740px" />Die Aussteller der CES 2026 sehen KI, Chips und Robotik als Wegbereiter der Zukunft. Die Messe wirkte weniger wie eine Bühne für spektakuläre Einzelprodukte und mehr wie ein präzise abgestimmtes Orchester. Viele Technologien waren bekannt, manche sogar erwartet, doch erstmals griffen Künstliche Intelligenz, neue Chip-Architekturen und Robotik sichtbar ineinander.</em></p>
<p><em>Genau darin lag der Unterschied zu früheren Ausgaben. Es ging nicht mehr darum, was technisch möglich wäre, sondern darum, was bereits funktioniert, skaliert und wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden kann.</em></p>
<h2>Die CES 2026 als Spiegel wirtschaftlicher Dynamik und technologischer Reife</h2>
<p>Las Vegas ist ein guter Ort, um über die technologische Dynamik zu sprechen, denn Bewegung gehört hier seit Jahrzehnten zum Geschäftsmodell. Der digitale Glücksspiel-Boom hat in den vergangenen Jahren erheblich dazu beigetragen, dass Rechenleistung, Softwarekompetenz und regulatorische Erfahrung schneller gewachsen sind als in vielen anderen Regionen.</p>
<p>Zahlungsabwicklung in Echtzeit, Betrugserkennung und personalisierte Nutzererlebnisse haben dort früh einen hohen technologischen Reifegrad erfordert. Diese Entwicklung war ein Beschleuniger, keine Revolution. Künstliche Intelligenz setzt genau an diesem Punkt an, hebt die Skalierung jedoch auf eine andere Ebene.</p>
<p>Während Glücksspieltechnologien stark branchenspezifisch bleiben, wirkt KI quer durch nahezu alle Industrien. Auf der CES 2026 wurde deutlich, dass viele dieser Systeme inzwischen als stabil, <a href="https://www.hochgepokert.com/ch/casino/legale-casinos/" target="_blank" rel="noopener">sicher und getestet</a> gelten und nicht mehr als risikoreiche Experimente präsentiert werden mussten. Genau das verlieh der Messe ihren ungewohnt nüchternen Optimismus.</p>
<h2>Künstliche Intelligenz erscheint 2026 nicht mehr als Vision</h2>
<p>KI war auf der CES allgegenwärtig, ohne sich aufzudrängen. Kaum ein Gerät kam ohne adaptive Funktionen aus, die Gewohnheiten erkennen, Kontexte verstehen oder Abläufe automatisieren. Auffällig war dabei, wie wenig darüber gesprochen wurde, dass es sich um KI handelt. Sie funktionierte einfach, lernte im Hintergrund und passte sich an, ähnlich wie Strom oder Internet heute als selbstverständlich wahrgenommen werden.</p>
<p>Diese Selbstverständlichkeit ist kein Zufall. Viele Hersteller haben verstanden, dass KI nicht als Feature verkauft werden muss, aber als Grundlage für bessere Produkte dient. Wenn Fernseher Inhalte sinnvoll vorschlagen oder Haushaltsgeräte ihren Energieverbrauch anpassen, entsteht Nutzen ohne Erklärungsbedarf. Genau hier zeigte sich die Reife dieser <a href="https://germanblogs.de/?s=Technologie" target="_blank" rel="noopener">Technologie</a>.</p>
<h2>Moderne Chips als Voraussetzung für alltagstaugliche KI</h2>
<p>So unsichtbar KI im Alltag erscheinen mag, ohne massive Fortschritte bei Chips wäre sie kaum nutzbar. Auf der CES 2026 rückte die Hardware stärker in den Fokus, nicht aus Nostalgie für Silizium, <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/03/ki-mikrochips-technologie-globaler-wettbewerb-aitad" target="_blank" rel="noopener">aber viel mehr aus Notwendigkeit</a>. KI-Modelle benötigen enorme Rechenleistung, schnellen Speicherzugriff und eine Effizienz, die mit klassischen Prozessoren kaum zu erreichen ist.</p>
<p>Neue Chipgenerationen kombinieren genau diese Eigenschaften. Sie arbeiten gezielt auf KI-Workloads hin optimiert. Das reduziert Energieverbrauch und ermöglicht Anwendungen dort, wo bisher Cloud-Abhängigkeit ein Hemmschuh war. Die Konsequenz ist spürbar, denn KI kann direkt im Gerät arbeiten, reagieren ohne Verzögerung und sensible Daten lokal verarbeiten.</p>
<p>Mit dieser Hardware verschiebt sich auch die strategische Ausrichtung der Chipindustrie. Jahrelang galt die maximale Serverleistung als Königsdisziplin. 2026 zeigte sich ein klarer Richtungswechsel hin zu Edge-Computing, also Rechenleistung nahe am Nutzer oder an der Maschine. Dieser Ansatz senkt Latenzen und entlastet Netzwerke, gleichzeitig wächst die Kontrolle über Datenflüsse.</p>
<p>Gerade für Märkte mit hohen Datenschutzanforderungen ist das entscheidend. Wenn KI-Entscheidungen lokal getroffen werden können, entstehen neue Spielräume für Regulierung und Akzeptanz. Die CES machte deutlich, dass diese Entwicklung aktiv umgesetzt wird.</p>
<h2>Robotik auf der CES 2026</h2>
<p>Robotik hat auf Messen lange eine schwierige Rolle gespielt. Zu oft dominierten spektakuläre Bewegungen und zu selten reale Einsatzszenarien. 2026 war das anders. Gezeigt wurden Roboter, die klar definierte Aufgaben übernehmen, sei es in der Industrie, in Logistikzentren oder im Haushalt.</p>
<p>Der Fokus lag auf Zuverlässigkeit und Integration. Roboter arbeiteten eingebettet in digitale Systeme, die Planung, Wartung und Optimierung ermöglichen. Dadurch wirkte vieles weniger futuristisch, aber deutlich relevanter. Genau dieser Pragmatismus verlieh der Robotik auf der CES Glaubwürdigkeit.</p>
<h2>Physische KI als Bindeglied inmitten von Software und realer Welt</h2>
<p><a href="https://www.computerwoche.de/article/4114452/ces-2026-ki-haelt-einzug-in-die-physische-welt.html" target="_blank" rel="noopener">Ein zentraler Begriff der Messe war physische KI</a>., gemeint ist die Fähigkeit von Systemen, ihre Umgebung wahrzunehmen, Entscheidungen zu treffen und diese Entscheidungen mechanisch umzusetzen. Sensorik, Echtzeitverarbeitung und Bewegung verschmelzen hier zu einer Einheit.</p>
<p>Das klingt abstrakt, zeigte sich jedoch in konkreten Anwendungen. Roboter, die unstrukturierte Umgebungen erkennen, autonom reagieren und sich an veränderte Bedingungen anpassen, markieren einen entscheidenden Schritt. Die CES 2026 machte deutlich, dass diese Fähigkeiten nicht mehr auf Laborbedingungen beschränkt sind.</p>
<p>Mit jeder neuen Technologiewelle stellt sich die Frage nach ihren Folgen. KI und Robotik verändern Arbeitsprozesse, oft leise und schrittweise. Effizienzgewinne entstehen durch Entlastung von Routinen und präzise Abläufe.</p>
<p>Gleichzeitig wächst der Bedarf an neuen Kompetenzen. Wartung, Steuerung und Interpretation dieser Systeme gewinnen an Bedeutung. Die CES vermittelte hier ein ausgewogenes Bild, frei von Alarmismus, aber auch ohne naive Euphorie. Veränderung ist unvermeidlich, Gestaltung bleibt möglich.</p>
<h2>Gaming, Unterhaltung und Konsum als frühe Profiteure</h2>
<p>Besonders greifbar wurden die CES-Trends im Bereich Gaming und Unterhaltung. KI-gestützte Grafikoptimierung, niedrigere Latenzen und flexible Rechenmodelle verändern, wie Inhalte entstehen und genutzt werden. Leistungsfähige Chips ermöglichen flüssige Erlebnisse, ohne dass dafür immer High-End-Hardware nötig ist. Diese Entwicklungen wirken wie ein Testfeld für andere Branchen. Was im Gaming funktioniert, findet oft schneller den Weg in industrielle Anwendungen. Die CES 2026 zeigte diese Wechselwirkung sehr deutlich.</p>
<p>Trotz aller Fortschritte blieb die Messe bemerkenswert realistisch. Kosten, Wartungsaufwand und Skalierbarkeit wurden offen thematisiert. Nicht jede Robotiklösung eignet sich für den Massenmarkt und nicht jede KI-Anwendung rechtfertigt ihren Einsatz. Gerade diese Offenheit stärkt die Glaubwürdigkeit der gezeigten Technologien. Innovation wurde nicht als Selbstzweck inszeniert, sondern als Werkzeug, dessen Nutzen klar benannt werden muss.</p>
<p>Am Ende bleibt der Eindruck einer Messe, die weniger versprochen als geliefert hat. KI, Chips und Robotik wurden als zusammenhängende Grundlage für zukünftige Entwicklungen präsentiert. Die CES 2026 markiert damit den Beginn einer Phase, in der Integration wichtiger ist als spektakuläre Einzelideen. Genau darin liegt ihre eigentliche Bedeutung.</p>
<p>Parallel dazu rückte ein Thema stärker in den Vordergrund, das lange eher begleitend behandelt wurde, nämlich die Frage nach Standards und Interoperabilität. Viele der gezeigten Systeme entfalten ihren Nutzen erst dann vollständig, wenn sie reibungslos mit bestehender Infrastruktur kommunizieren können. Auf der CES 2026 wurde sichtbar, dass Hersteller dieses Problem ernst nehmen. Offene Schnittstellen, modulare Softwarearchitekturen und klar definierte Protokolle spielten in Präsentationen eine größere Rolle als noch vor wenigen Jahren. Dieser Fokus deutet darauf hin, dass technologische Reife nicht nur an Leistungsdaten gemessen wird, sondern zunehmend an Anschlussfähigkeit und langfristiger Wartbarkeit.</p>
<p>Bildherkunft: unsplash, Aldi Sigun, unt3066GV-E</p>
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		<title>Suchmaschine: Google führt neuen KI-Modus in Deutschland ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 14:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die wohl bekannteste Search Engine der Welt bekommt ein wichtiges Update: Googles neuer KI-Modus soll direkt auf komplexe Anfragen antworten. Die Einführung ist nicht unumstritten. Europaweites Update Die Google-Suchmaschine erhält ab sofort einen KI-Modus, sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern, unter anderem in Österreich, der Schweiz, Italien und Schweden. Der neue Modus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die wohl bekannteste Search Engine der Welt bekommt ein wichtiges Update: Googles neuer KI-Modus soll direkt auf komplexe Anfragen antworten. Die Einführung ist nicht unumstritten.</strong></p>
<h2>Europaweites Update</h2>
<p>Die Google-Suchmaschine erhält ab sofort einen KI-Modus, sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern, unter anderem in Österreich, der Schweiz, Italien und Schweden. Der neue Modus kommt als vollwertiger Chatbot daher und verändert die Art und Weise, in der Suchtreffer <a href="https://germanblogs.de/wie-man-das-google-ranking-seiner-website-verbessern-kann/" target="_blank" rel="noopener">im Google-Ranking</a> auf der Seite angezeigt werden. Die komplette Einführung der KI-Innovation auf mehr als 40 Länderseiten kann dabei allerdings noch einige Tage dauern.</p>
<p>Um sie zu aktivieren, müssen Nutzerinnen und Nutzer dann auf der Google-Suchseite einen gesonderten Reiter anklicken, um dort ihre Suchanfrage zu stellen – als Texteingabe, in Form eines Bildes oder auch als gesprochene Anfrage über das Mikro des jeweiligen Endgeräts. Der KI-Modus liefert dann eine Beantwortung der Frage und spielt dazu Links aus, die für die Beantwortung der Frage als Quelle hinzugezogen wurden.</p>
<p>Auf diese Weise soll die <a href="https://germanblogs.de/energie-ki-treibt-den-stromverbrauch-von-rechenzentren-in-die-hoehe/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> eine ganze Reihe an Suchanfragen bündeln und als eine Antwort ausspielen. Das Ergebnis wird dabei oft tabellarisch zusammengefasst.</p>
<h2>Gemini 2.5 Pro als Grundlage</h2>
<p>Für seinen KI-Modus nutzt Google eine spezialisierte Version seines KI-Systems <a href="https://deepmind.google/models/gemini/pro/" target="_blank" rel="noopener">Gemini 2.5 Pro</a>. Es liefert ohne lange Zeitverzögerung zumeist akkurate Antworten. Laut den Machern von Google können Nutzerinnen und Nutzer dem KI-Modus nun differenziertere Fragen stellen, für die vorher mehrere Suchanfragen nötig waren.</p>
<p>Dabei hat sich gezeigt, dass Userinnen und User tatsächlich komplexere Fragen an den KI-Modus stellten, als dies vorher der Fall war. Die Antworten sind umfangreich und facettenreich, wie zum Beispiel der Vorschlag einer kompletten Urlaubsplanung.</p>
<h2>Kritik von Websitebetreibern</h2>
<p>Das alles klingt zunächst nach einem signifikanten KI-Fortschritt der Google-Suchmaschine. In wirtschaftlicher Hinsicht hat das für kommerzielle Webseitenbetreiber und ihren Produkt- und Dienstleistungsangeboten im Netz womöglich negative Folgen:</p>
<p>Sie befürchten, das durch den KI-Modus ihre Webseiten weniger Besucher haben, weil der KI-Modus die urheberrechtlich relevanten Informationen auf ihren Seiten verarbeitet und selbst präsentiert – Nutzerinnen und Nutzer brauchen deshalb die betreffende Website nicht mehr aufzusuchen, um die entsprechenden Infos zu erhalten.</p>
<p>So haben nach der ersten Veröffentlichung des KI-Modus in den USA und Großbritannien bereits Verlagshäuser aus diesem Grund <a href="https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ki-zusammenfassungen-rolling-stone-verleger-verklagt-google,Uwkw0pA" target="_blank" rel="noopener">Google verklagt</a>, und auch deutsche Verlage sind gegenüber der neuen KI-Funktion misstrauisch.</p>
<p>Google selbst behauptet, das die bisher bekannten rückläufigen Zahlen von Nutzerinnen und Nutzern nicht die ganze Wahrheit darstellen. Vielmehr würde der neue KI-Modus sogar für mehr Klicks auf den Seiten der Anbieter sorgen. Wie das funktioniert, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 485611</p>
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		<title>Managed Service Provider (MSP) beauftragen: Was sind die Vorteile?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:38:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Landschaften gleichen heutzutage oft einer riesigen Baustelle, auf der gefühlt jede Woche neue Maschinen anrollen und alte Kabelstränge plötzlich niemand mehr versteht. Während die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, wächst gleichzeitig der Druck, alles sicher, schnell und kosteneffizient am Laufen zu halten. In diesem Gewirr aus Servern, Netzwerken und Sicherheitslücken schieben sich Managed Service Provider auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IT-Landschaften gleichen heutzutage oft einer riesigen Baustelle, auf der gefühlt jede Woche neue Maschinen anrollen und alte Kabelstränge plötzlich niemand mehr versteht. Während die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, wächst gleichzeitig der Druck, alles sicher, schnell und kosteneffizient am Laufen zu halten. </strong></p>
<p><strong>In diesem Gewirr aus Servern, Netzwerken und Sicherheitslücken schieben sich Managed Service Provider auf die Bühne, die weit mehr leisten als nur hin und wieder ein Passwort zurückzusetzen.</strong></p>
<h2>Vorteil 1: Mehr als reine Technik</h2>
<p>Managed Service Provider sind keine Feuerwehrleute, die erst ausrücken, wenn es schon lichterloh brennt. Vielmehr wachen sie rund um die Uhr über Netzwerke, Server und Anwendungen, ziehen rechtzeitig die Bremse, wenn ein System aus dem Takt gerät, und werfen sich mutig zwischen sensible Daten <a href="https://germanblogs.de/unternehmen-und-cybercrime-jedes-zehnte-unternehmen-ist-betroffen/" target="_blank" rel="noopener">und Cyberkriminelle</a>.</p>
<p><a href="https://www.ninjaone.com/de/msp/" target="_blank" rel="noopener">MSP Services</a> reichen vom Netzwerkmanagement über Serverpflege und Applikationsupdates bis hin zu modernen Telefonie-Lösungen wie Voice over IP. Nicht selten übernehmen sie den kompletten Helpdesk und verschaffen der internen IT Luft, sich endlich den großen strategischen Fragen zu widmen, statt jeden Tag dasselbe Druckerproblem zu lösen.</p>
<h2>Vorteil 2: Planungssicherheit statt Kostenexplosion</h2>
<p>Kaum etwas sorgt in der IT für so viel Nervenkitzel wie die Frage, was der nächste Ausfall kosten könnte. MSPs setzen hier auf klare Kalkulation: Statt unvorhersehbarer Kostenberge winken feste monatliche Gebühren oder Abrechnungen nach Geräten und Nutzern. Keine bösen Überraschungen durch versteckte Kosten für Anfahrten oder Sonderleistungen, sofern der Vertrag präzise aufgesetzt wird.</p>
<p>Oft ist es sogar günstiger, sich Experten zu mieten, als gleich eine ganze Truppe Vollzeit-IT-Spezialisten einzustellen, die wiederum Weiterbildungen brauchen und im Krankheitsfall plötzlich fehlen.</p>
<h2>Vorteil 3: Rund-um-die-Uhr betreut</h2>
<p>Kein Unternehmen kann es sich leisten, nachts eine ruhige Kugel zu schieben, wenn die IT-Systeme ins Straucheln geraten. MSPs überwachen alles lückenlos, erkennen verdächtige Aktivitäten oft, bevor der erste Alarm schrillt, und reagieren blitzschnell dank vertraglich festgelegter Reaktionszeiten. Sie protokollieren jeden Handgriff, damit im Ernstfall keine Fragen offenbleiben.</p>
<h2>Vorteil 4: Flexibilität und Expertise aus einer Hand</h2>
<p>Kaum eine interne IT kann sich Spezialisten für jedes denkbare Thema leisten. Schon der Versuch, für jedes Problem eine eigene Fachkraft vorzuhalten, treibt so manches Budget an seine Grenzen und lässt die Personalabteilung verzweifelt Stellenanzeigen formulieren, die niemand erfüllen kann.</p>
<p>MSPs dagegen halten ein ganzes Team von Fachleuten bereit, das sich nicht nur mit Security, Netzwerken <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Empfehlungen-nach-Angriffszielen/Cloud-Computing/Grundlagen/grundlagen_node.html" target="_blank" rel="noopener">oder Cloud-Technologien</a> auskennt, sondern auch branchenspezifische Compliance-Regeln im Schlaf herunterbeten könnte.</p>
<p>Diese Experten verlieren auch dann nicht die Fassung, wenn plötzlich eine neue gesetzliche Anforderung das Spiel verändert oder ein bisher unbekannter Cyberangriff versucht, sich durch die Firewall zu schleichen. Sie bringen frischen Wind in veraltete Systeme, decken Schwachstellen auf, die lange im Verborgenen lagen, und sorgen dafür, dass moderne Technologien ihren Weg ins Unternehmen finden, bevor dort noch mit Faxgeräten kommuniziert wird.</p>
<h2>Vorteil 5: Sicherheit ist kein Zufall</h2>
<p>Natürlich bedeutet Outsourcing auch, Verantwortung aus der Hand zu geben. MSPs erhalten Zugriff auf hochsensible Daten, weshalb Vertrauen das Fundament jeder Zusammenarbeit bildet. Zertifizierungen, Referenzen und präzise Verträge mit klaren Service Level Agreements schützen vor bösen Überraschungen. Zudem sichern Exit-Strategien die Unabhängigkeit, falls der Dienstleister doch einmal gewechselt werden muss.</p>
<p>Wer diese Punkte beachtet, reduziert die Risiken auf ein Minimum und holt sich einen Partner ins Boot, der nicht nur Technik versteht, sondern auch die Spielregeln der digitalen Sicherheit.</p>
<p>Bildnachweis: Unsplash.com, 6Dv3pe-JnSg, Christina @ wocintechchat.com</p>
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		<title>Smartphones: Ein gutes Drittel der Nutzer kennen ihre eigene Handynummer nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2025 13:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erstaunlich: Bei vielen Menschen macht sich Ratlosigkeit breit, wenn sie nach ihrer Smartphone-Nummer gefragt werden. Festnetz-Nutzer haben da ein besseres Nummerngedächtnis. Das hat eine aktuelle Studie jetzt herausgefunden. Seine Mobilfunknummer sollte man kennen Eine Umfrage von Bitkom Research hat herausgefunden, das 34 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland ihre Mobilfunknummer nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstaunlich: Bei vielen Menschen macht sich Ratlosigkeit breit, wenn sie nach ihrer Smartphone-Nummer gefragt werden. Festnetz-Nutzer haben da ein besseres Nummerngedächtnis. Das hat eine aktuelle Studie jetzt herausgefunden.</strong></p>
<h2>Seine Mobilfunknummer sollte man kennen</h2>
<p><a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ein-Drittel-kennt-eigene-Handynummer-nicht" target="_blank" rel="noopener">Eine Umfrage von Bitkom Research</a> hat herausgefunden, das 34 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland ihre Mobilfunknummer nicht auswendig kennen. Dabei ist es durchaus vorteilhaft, die Nummer im Kopf zu haben – sei es fürs Ausfüllen von Formularen, bei einer Online-Buchung von Flügen oder Hotelzimmern oder bei Verlust des <a href="https://germanblogs.de/smartphones-sofort-neu-kaufen-oder-lieber-abwarten/" target="_blank" rel="noopener">Smartphones</a>.</p>
<p>Allerdings sind die Nutzer ohne Handynummer im Kopf noch in der Minderheit: Mit knapp 64 Prozent haben sich etwa zwei Drittel der befragten Personen ihre Nummer gemerkt.</p>
<h2>Festnetznummern werden öfter erinnert</h2>
<p>Die guten alten Festnetznummern scheinen sich besser ins Zahlengedächtnis der Nutzerinnen und Nutzer eingeprägt zu haben – was vielleicht daran liegt, dass es früher noch kein digitales Telefonverzeichnis gab. 76 Prozent der Befragten konnten ihre Festnetznummer auswendig, bei lediglich 22 Prozent war das nicht der Fall.</p>
<h2>Rufnummern von Freunden und Familienangehörigen bleiben gut im Gedächtnis haften</h2>
<p>Persönliche Beziehungen scheinen ebenfalls dazu beizutragen, dass sich Rufnummern gemerkt werden. Laut Bitkom-Umfrage haben 82 Prozent der Deutschen mindestens eine Nummer aus dem Familien- oder Bekanntenkreis im Kopf. 47 Prozent kennen bis zu drei Nummern auswendig, bei vier bis sechs Nummern sind es noch 26 Prozent. Neun Prozent haben sogar mindestens sieben Nummern im Gedächtnis. Durchschnittlich werden sich etwa drei Nummern gemerkt.</p>
<p>Die meisten Telefon-Nummern merken sich Menschen ab 65 Jahren, die wenigsten im Alter von 16 bis 29 Jahren.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 698624, StockSnap</p>
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		<title>Verkehrstote: Jedes sechste Opfer war letztes Jahr ein Radfahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 12:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Statistik zeigt: Obwohl die Anzahl der Unfalltoten im Straßenverkehr zurückgeht, sterben immer mehr Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Und das hat einen Grund. Anstieg um fast zwölf Prozent Wer mit dem Rad unterwegs ist, lebt gefährlich. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Laut Angaben der Statistikerinnen und Statistiker aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Statistik zeigt: Obwohl die Anzahl der Unfalltoten im Straßenverkehr zurückgeht, sterben immer mehr Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Und das hat einen Grund.</strong></p>
<h2>Anstieg um fast zwölf Prozent</h2>
<p>Wer mit dem Rad unterwegs ist, lebt gefährlich. Das zeigen neue <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_N020_461.html" target="_blank" rel="noopener">Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis)</a>. Laut Angaben der Statistikerinnen und Statistiker aus <a href="https://germanblogs.de/wohnungssuche-in-wiesbaden-hinweise-und-tipps/">Wiesbaden</a> war im Jahr 2024 jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr eine Radfahrerin oder ein Radfahrer, in Zahlen sind das 441 Tote.</p>
<p>Damit stieg die Anzahl der tödlich verunfallten Radler in den letzten zehn Jahren um 11,4 Prozent an. Dabei fällt auf, dass die Gesamtanzahl der Unfalltoten seit 2014 rückläufig ist: Sie sank in diesem Zeitraum um 22,4 Prozent. Der Anstieg von Todesfällen mit dem Fahrrad findet also gegen den Trend statt.</p>
<h2>Viele E-Bike-Nutzer unter den Toten</h2>
<p>Für den Anstieg der tödlichen Fahrrad-Unfälle machen die Wiesbadener Statistiker die zunehmende Nutzung <a href="https://germanblogs.de/e-bikes-helmpflicht-promille/" target="_blank" rel="noopener">von E-Bikes</a> verantwortlich. Von den im letzten Jahr getöteten 441 Radfahrerinnen und Radfahrern waren 192 auf einem Pedelec unterwegs. Diese Fahrräder sind mit einer Trethilfe und einem Elektroantrieb ausgestattet und erreichen in der Regel eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.</p>
<p>Insgesamt gab es im Jahr 2024 nach bisherigen Auswertungen 2.759 Todesopfer durch Verkehrsunfälle aller Art. Mit in der Destatis-Statistik enthalten sind Mitfahrende auf dem Rad, zum Beispiel Kinder.</p>
<h2>Pkws häufigster Unfallgegner</h2>
<p>Besonders Automobile sind für Radfahrerinnen und Radfahrer gefährliche Verkehrsteilnehmer. Beri etwa zwei Dritteln aller Fahrradunfälle mit Verletzten war eine weitere Person beteiligt, mehrheitlich handelte es sich dabei um Fahrzeughalterinnen oder Fahrzeughalter.</p>
<p>Bei der Schuldfrage haben bei Unfällen mit Verletzten etwa 50 Prozent der Fahrradfahrenden den Unfall verursacht. Saß der Unfallgegner in einem Fahrzeug, waren allerdings nur etwa ein Viertel der Radfahrerinnen und Radfahrer die Unfallverursacher.</p>
<h2>Ältere Personen sind besonders oft Opfer</h2>
<p>Menschen mit einem Alter über 60 Jahren scheinen gemäß der Destatis-Studie besonders gefährdet zu sein. Unter den tödlich verunglückten Radfahrenden waren fast zwei Drittel 65 Jahre oder älter. Auch hier zeigt sich eine Relation zu den verwendeten Rädern: Der Anteil von Seniorinnen und Senioren, die mit einem Rad ohne Motorantrieb fatal verunfallten, betrug 59,4 Prozent, bei solchen mit E-Bikes waren es 68,8 Prozent.</p>
<h2>Maßnahmen gegen tödliche Fahrradunfälle</h2>
<p>Um die Anzahl tödlicher Fahrradunfälle zu verringern, fordern Infrastruktur- und Verkehrsexpertinnen und -experten <a href="https://www.dvr.de/politik/beschluesse/sicherheit-im-radverkehr-verbessern" target="_blank" rel="noopener">schon seit längerem</a> eine Kombination aus infrastrukturellen, gesetzlichen, verkehrspädagogischen und technischen Maßnahmen.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem durchgehende Radwegnetze, eine verbesserte Instandhaltung sowie der Ausbau der Radwege, um der zunehmenden Nutzung von E-Bikes und Lastenfahrrädern gerecht zu werden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 7950617, RAFABRITTO</p>
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		<title>Rohstoffversorgung: Bei seltenen Erden ist Deutschland von China besonders abhängig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Contentfleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 13:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Metalle der seltenen Erden sind für die Herstellung moderner Akkus und Elektromotoren essenziell. Sie werden zum Großteil in der Volksrepublik China abgebaut. Allein im letzten Jahr hat die deutsche Industrie etwa zwei Drittel der seltenen Erden aus China importiert. Über 65 Prozent kommen aus Fernost Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) bezieht Deutschland ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/rohstoffversorgung-bei-seltenen-erden-ist-deutschland-von-china-besonders-abhaengig/">Rohstoffversorgung: Bei seltenen Erden ist Deutschland von China besonders abhängig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Metalle der seltenen Erden sind für die Herstellung moderner Akkus und Elektromotoren essenziell. Sie werden zum Großteil in der Volksrepublik China abgebaut. Allein im letzten Jahr hat die deutsche Industrie etwa zwei Drittel der seltenen Erden aus China importiert.</strong></p>
<h2>Über 65 Prozent kommen aus Fernost</h2>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_N019_51.html" target="_blank" rel="noopener">Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts</a> (Destatis) bezieht Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern überdurchschnittlich viele seltene Erden aus der Volksrepublik. Im vergangenen Jahr kamen 65,5 Prozent der wichtigen Rohstoffe aus China, im Vorjahr waren es sogar 69,1 Prozent. Damit ist die deutsche Industrie in besonders hohem Maß auf diese Lieferungen angewiesen. Zum Vergleich: In der ganzen EU war der Anteil importierter seltener Erden mit 46,3 Prozent wesentlich geringer.</p>
<h2>Österreich als zweitgrößter Exporteur</h2>
<p>Gemäß den Angaben von Destatis war das zweitwichtigste Herkunftsland im vergangenen Jahr <a href="https://germanblogs.de/oesterreich-legt-verhuellungsverbot-gesetzlich-fest/" target="_blank" rel="noopener">Österreich</a> – ein Umstand, der viele verblüffen wird. Das Land hat bei den seltenen Erden einen Importanteil von nicht weniger als 23,2 Prozent. Die Nummer drei bei den Exporten ist Estland, allerdings mit einem Anteil von nur 5,6 Prozent.</p>
<p>Für beide Länder gilt laut Destatis, dass sie <a href="https://germanblogs.de/was-sind-seltene-erden-und-warum-sind-sie-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">seltene Erden</a> lediglich weiterverarbeiten, die ursprüngliche Herkunft ist daher nicht nachweisbar.</p>
<h2>Kaum seltene Erden innerhalb der EU</h2>
<p>Unter dem Begriff „seltene Erden“ werden 17 Rohstoff-Elemente zusammengefasst, die innerhalb der EU kaum vorkommen. Das hat eine hohe Abhängigkeit von Ländern zur Folge, die diese Rohstoffe in großem Stil bei sich abbauen. Alles in allem ist der Import nach Deutschland trotzdem etwas zurückgegangen, die grundsätzliche Abhängigkeit bleibt allerdings trotzdem bestehen.</p>
<p>So wurden im Jahr 2023 noch 5.900 Tonnen dieser Rohstoffe importiert, zu einem Gesamtpreis von 66 Millionen Euro. Im letzten Jahr ging die Menge auf 5.200 Tonnen oder 12,6 Prozent zurück, bei einem Wert von 64,7 Millionen Euro. Der Höchststand bei den Importen wurde im Jahr 2018 mit 9.700 Tonnen erreicht.</p>
<p>Seltene Erden wie Neodym, Praseodym oder Samarium sind wichtige Bestandteile bei der Herstellung von Akkus, Elektromotoren, Halbleitern oder Magneten. Sie haben beim vom US-Präsidenten Donald Trump mit seinen Strafzöllen herbeigeführten internationalen Handelskonflikt einen hohen Stellenwert. So hat die Volksrepublik China aktuell die Ausfuhr seltener Erden eingeschränkt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 567722, Jan-Mallander</p>
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		<item>
		<title>Mediennutzung: Fast drei Millionen Deutsche haben noch nie das Internet genutzt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 21:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa vier Prozent der Deutschen im Alter von 16 bis 74 Jahren haben noch nie das Internet genutzt, wie das Statistische Bundesamt berichtet. In anderen EU-Ländern fällt diese Zahl wesentlich geringer aus. Jede achte Person über 65 ist in Deutschland dauerhaft offline Für die Mehrheit hierzulande dürfte ein Dasein ohne Netz kaum vorstellbar sein. Immer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwa vier Prozent der Deutschen im Alter von 16 bis 74 Jahren haben noch nie das Internet genutzt, wie das Statistische Bundesamt berichtet. In anderen EU-Ländern fällt diese Zahl wesentlich geringer aus.</strong></p>
<h2>Jede achte Person über 65 ist in Deutschland dauerhaft offline</h2>
<p>Für die Mehrheit hierzulande dürfte ein Dasein ohne Netz kaum vorstellbar sein. Immer mehr alltägliche Aufgaben werden online getätigt – von Geldüberweisungen über Terminvereinbarungen bis hin zur Buchung von Konzerttickets oder Reisen.</p>
<p>Dennoch nutzen erstaunlich viele Menschen in Deutschland das Internet nicht. Im vergangenen Jahr waren gut vier Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren sogenannte „Offliner“, also Personen, die noch nie online waren. Das sind <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/IT-Nutzung/_inhalt.html" target="_blank" rel="noopener">laut Zahlen des Statistischen Bundesamts</a> rund 2,8 Millionen Menschen.</p>
<p>Die höchste Offline-Quote findet sich in der Alterskohorte von 65 bis 74 Jahren: Etwa 12 Prozent aus dieser Gruppe haben noch nie das Internet genutzt. Bei den 45- bis 64-Jährigen liegt der Anteil bei vier Prozent, während nur zwei Prozent der 16- bis 44-Jährigen offline sind.</p>
<h2>Vor allem Jugendliche verbringen in Deutschland mehr Zeit im Netz</h2>
<p>Eine Untersuchung der Postbank zeigt, dass vor allem Jugendliche in Deutschland zunehmend im Netz unterwegs sind. <a href="https://www.postbank.de/unternehmen/medien/meldungen/2024/oktober/studie-jugendliche-sind-wieder-mehr-online.html" target="_blank" rel="noopener">Laut der Studie</a> aus dem Oktober letzten Jahres sind junge Menschen im Alter von 16 bis 18 Jahren durchschnittlich 71,5 Stunden pro Woche online.</p>
<p>Trotz der Vorteile des Internets warnen Wissenschaftler weiterhin vor exzessiver Nutzung. Laut WHO zeigen mittlerweile etwa zehn Prozent der Jugendlichen Symptome einer Sucht im Zusammenhang mit sozialen Medien.</p>
<h2>Schweden und die Niederlande: Fast die gesamte Bevölkerung ist online</h2>
<p>Im EU-Vergleich zeigt sich ein gemischtes Bild. Laut Eurostat lag der durchschnittliche Anteil der Offliner in der EU im vergangenen Jahr bei fünf Prozent. In den Niederlanden und Schweden waren weniger als ein Prozent der Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren noch nie online. Die höchsten Anteile wurden hingegen in Kroatien (14 Prozent) und Griechenland (11 Prozent) verzeichnet.</p>
<h2>Fast ein Drittel weltweit sind Offliner</h2>
<p>Weiteren Aufschluss in Bezug auf die globale Nutzung des Internets geben Schätzungen der International Telecommunication Union (ITU) <a href="https://germanblogs.de/un-ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung-das-echo-auf-die-agenda-2030/" target="_blank" rel="noopener">der Vereinten Nationen</a>. Laut ITU war im vergangenen Jahr weltweit fast ein Drittel (32 Prozent) der Weltbevölkerung offline – das entspricht etwa 2,6 Milliarden Menschen.</p>
<p>Ein Grund hierfür könnte sein, dass in Europa und in Nordamerika das Internet besser zugänglich als in anderen Weltteilen ist. Dennoch haben im Jahr 2024 auch in diesen Regionen etwa neun beziehungsweise 13 Prozent der dortigen Bevölkerung das Netz nicht genutzt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3116062, GibetMoll</p>
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		<title>Automobilbranche: Gewinn bei Mercedes bricht um knapp 30 Prozent ein</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[schwieriges Geschäftsumfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückgang der Gewinnerwartung, sinkende Dividende Wie der traditionsreiche Automobilhersteller am Donnerstag mitteilte, sank das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent oder 10,4 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen aus Stuttgart hatte bereits im September letzten Jahres seine Gewinnerwartungen zurückgeschraubt, die Dividende soll nun um einen Euro auf 4,30 Euro je Aktie sinken. Zudem ist ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rückgang der Gewinnerwartung, sinkende Dividende</h2>
<p>Wie der traditionsreiche Automobilhersteller <a href="https://media.mercedes-benz.com/article/ba20cfca-9274-430e-9c2b-43570edfa08d" target="_blank" rel="noopener">am Donnerstag mitteilte</a>, sank das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent oder 10,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Das DAX-Unternehmen aus Stuttgart hatte bereits im September letzten Jahres seine Gewinnerwartungen zurückgeschraubt, die Dividende soll nun um einen Euro auf 4,30 Euro je Aktie sinken. Zudem ist ein Aktienrückkauf in Höhe von fast fünf Milliarden Euro geplant, sofern er in der Hauptversammlung genehmigt wird.</p>
<h2>Absatzrückgang auf wichtigem Einzelmarkt</h2>
<p>Der Grund für den Gewinnverlust ist laut <a href="https://germanblogs.de/die-besten-mercedes-benz-werbespots/" target="_blank" rel="noopener">Mercedes Benz</a> der sinkende Absatz in China. Dort kaufen immer weniger betuchte Kunden die teuren Pkws aus Stuttgart. Das hat auch negative Folgen für die ehemals hohe Profitabilität in der Vergangenheit – sie sinkt. Im Jahr 2024 machte das Geschäft mit den Pkw nur noch 8,1 Prozent des operativen Konzerngewinns aus. Im Jahr 2023 waren es noch 12,6 Prozent, in den zwei Jahren davor jeweils noch mehr.</p>
<p>Auch auf globaler Ebene kriselt der Konzern: So hat Mercedes 2024 einen weltweiten Umsatz von 145,6 Milliarden Euro zu verzeichnen, mit einem Minus von 4,5 Prozent zum Vorjahr. Zudem sank das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern um fast ein Drittel auf 13,6 Milliarden Euro.</p>
<h2>Pessimistische Zukunftsprognose</h2>
<p>Für das Jahr 2025 sehen sich die Autobauer aus Stuttgart mit einem weiterhin schwierigen Geschäftsumfeld konfrontiert, mit einem erneuten Gewinnrückgang wird gerechnet. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern dürfte im laufenden Jahr lediglich zwischen sechs und acht Prozent liegen, so der Konzern.</p>
<p>Auch der Umsatz leidet weiter: Er könnte in diesem Jahr leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Dabei geht der Pkw-Absatz weiterhin leicht zurück, und der Gewinn vor Zinsen und Steuern dürfte weiter deutlich sinken.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay_2692776_zhenyegu</p>
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