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	Kommentare zu: Wir sind was wir sind: Horrorfilm über eine Kannibalenfamilie	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Wissentlich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wissentlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:58:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Absurde Handlungsstränge und an Dämlichkeit nicht zu überbietende Dialoge. Es wurde ja schon geschrieben: Zeitverschwendung!]]></description>
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		<title>
		Von: sumsel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sumsel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[also mal ehrlich, ich hab gestern die preview gesehn...ich habe keinen splatter erwartet, dass nur im vorraus!persönlich hatte ich etwas anderes erwartet, das leid, das diese menschen eigentlich zu solch einem kannibalismus treibt, wurde mir in keiner minute in diesem film bewußt!sie leben in einem für &quot;arme&quot; leute doch sehr gutem haus, haben ein funktionierendes klo usw... also richtig erbärmliche zustände sind anders! zumal ich NACH dem film mehr fragen hatte als vorher...man hätte einiges verkürzen können oder gar anders in szene setzen können. der anfnag ist interessant, verliert dann aber schnell an spannung, weil einem immer wieder selbst die frage auf kommt &quot;wenn diese menschen doch so verzweifelt sind, warum nicht einfach das essen, was auf den tisch kommt&quot; (ich will hier nicht zu viel verraten ^^ ich spreche da auf die abneigung der mutter gegenüber einer bestimmten &quot;sorte&quot; von essen hin...im großen und ganzen: es ist sicherlich mal eine gute idee, einen etwas untypischeren und tiefsinnigeren kannibalen film zu machen, als man das seit ende der &#039;70er so kennt, wo gerne nur jagd- und fress-szenen geboten werden, leider ist es diesem film nicht gelungen es umsuetzen.schade schade...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>also mal ehrlich, ich hab gestern die preview gesehn&#8230;ich habe keinen splatter erwartet, dass nur im vorraus!persönlich hatte ich etwas anderes erwartet, das leid, das diese menschen eigentlich zu solch einem kannibalismus treibt, wurde mir in keiner minute in diesem film bewußt!sie leben in einem für &#8222;arme&#8220; leute doch sehr gutem haus, haben ein funktionierendes klo usw&#8230; also richtig erbärmliche zustände sind anders! zumal ich NACH dem film mehr fragen hatte als vorher&#8230;man hätte einiges verkürzen können oder gar anders in szene setzen können. der anfnag ist interessant, verliert dann aber schnell an spannung, weil einem immer wieder selbst die frage auf kommt &#8222;wenn diese menschen doch so verzweifelt sind, warum nicht einfach das essen, was auf den tisch kommt&#8220; (ich will hier nicht zu viel verraten ^^ ich spreche da auf die abneigung der mutter gegenüber einer bestimmten &#8222;sorte&#8220; von essen hin&#8230;im großen und ganzen: es ist sicherlich mal eine gute idee, einen etwas untypischeren und tiefsinnigeren kannibalen film zu machen, als man das seit ende der &#8217;70er so kennt, wo gerne nur jagd- und fress-szenen geboten werden, leider ist es diesem film nicht gelungen es umsuetzen.schade schade&#8230;</p>
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		Von: J		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 23:27:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[der Film ist ja wohl der letzte rotz. Kotzlangweilig, an vielen stellen undurchdacht und sonst widerlich und überflüssig. Mehr muss man über diese Zeitverschwendung nicht verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der Film ist ja wohl der letzte rotz. Kotzlangweilig, an vielen stellen undurchdacht und sonst widerlich und überflüssig. Mehr muss man über diese Zeitverschwendung nicht verlieren.</p>
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		<title>
		Von: Tim		</title>
		<link>https://germanblogs.de/wir-sind-was-wir-sind-horrorfilm-ueber-eine-kannibalenfamilie/#comment-31360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:18:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[War gestern in der Sneak Preview ow man ja vorher nie weiss was laufen wird, wäre ich sonst nie reingegangen. Der Film ist echt gut.

Vorallem wenn man keine Ahnung hat worum es in dem Film überhaupt geht, wir dachten jetzt kommt ein leises Sozialdrama und richteten uns auf anspruchsvolle aber langweilige Kost ein. Und so fängt der Film auch an. Bis man erstmal schnallt worums eigentlich geht, vergeht einiges an Zeit und damit spielt der Film auch.

Ob mans glaubt oder nicht, Somos Lo Que Hay ist kein plumper Horror-Splatter sondern richtig tiefgründig. In einem Moment wirkt er so realistisch dass es verstörend wird und man mit der Familie(den Bewohnern von Mexico City im Allgemeinen) Mitleid hat und dann verhält sich die Familie plötzlich so unmenschlich dass man angewidert ist.

Man kann den Film auch als Allegorie auf die Verrohung und Versachlichung menschlichen Lebens in Mexiko City sehen und als Kritik an der Diskrimierung von Randgruppen(Prostituierte, Homosexuelle). Selbst obdachlose Kinder sind Freiwild und müssen sich selbst helfen.

Abgesehen davon hat der Film viel (schwarzen) Humor der in den Kritiken übersehen wird. Er nimmt sich selbst nicht zu ernst und spielt mit z.T. derber Situationskomik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War gestern in der Sneak Preview ow man ja vorher nie weiss was laufen wird, wäre ich sonst nie reingegangen. Der Film ist echt gut.</p>
<p>Vorallem wenn man keine Ahnung hat worum es in dem Film überhaupt geht, wir dachten jetzt kommt ein leises Sozialdrama und richteten uns auf anspruchsvolle aber langweilige Kost ein. Und so fängt der Film auch an. Bis man erstmal schnallt worums eigentlich geht, vergeht einiges an Zeit und damit spielt der Film auch.</p>
<p>Ob mans glaubt oder nicht, Somos Lo Que Hay ist kein plumper Horror-Splatter sondern richtig tiefgründig. In einem Moment wirkt er so realistisch dass es verstörend wird und man mit der Familie(den Bewohnern von Mexico City im Allgemeinen) Mitleid hat und dann verhält sich die Familie plötzlich so unmenschlich dass man angewidert ist.</p>
<p>Man kann den Film auch als Allegorie auf die Verrohung und Versachlichung menschlichen Lebens in Mexiko City sehen und als Kritik an der Diskrimierung von Randgruppen(Prostituierte, Homosexuelle). Selbst obdachlose Kinder sind Freiwild und müssen sich selbst helfen.</p>
<p>Abgesehen davon hat der Film viel (schwarzen) Humor der in den Kritiken übersehen wird. Er nimmt sich selbst nicht zu ernst und spielt mit z.T. derber Situationskomik.</p>
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