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	Kommentare zu: Was uns der Partner nonverbal vermittelt: Die Körpersprache deuten	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Aleem		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aleem]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 15:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mir kommt es so vor als hätten sie vorher 5 min in der Bild gelese und dann diesen text geschrieben....
Sie müssten sich mit dem wahren Islam befassen und nicht mit dem was immoment in den Medien (Tv oder Zeitung) verbreitet wird....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mir kommt es so vor als hätten sie vorher 5 min in der Bild gelese und dann diesen text geschrieben&#8230;.<br />
Sie müssten sich mit dem wahren Islam befassen und nicht mit dem was immoment in den Medien (Tv oder Zeitung) verbreitet wird&#8230;.</p>
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		Von: Helmut Zott		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Zott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 18:49:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ mindcleaner &#124; 31. Oktober 2006 &#124; 17:15 : „Das ist nur ein Wusch-Bild, wie man die Muslime gerne in den Medien darstellt. Dies sind aber keineswegs Lehren aus dem Koran und Sunnah (Lebensweise des Propheten).“ Ayatollah Khomeini hätte also, nach Ihrer Auffassung, den Koran nicht verstanden? Ich antworte Ihnen mit einem Leserbrief, den ich vor ein paar Tagen an eine Zeitung geschickt habe:Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islam. Wir erfahren folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt. Zweifellos ist der Koran, der für gläubige Muslime die göttliche unbezweifelbare Wahrheit enthält und von ihnen absoluten Gehorsam fordert, die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2.Sure, und ein paar Zeilen vorher: „Erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt …“ (2;191). Es sind gerade die Terroristen, die das „göttliche Wort“, so wie es wirklich gemeint ist, streng befolgen und Mohammed, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte, zum Vorbild nehmen. Ayatollah Khomeini, der die westlichen Apologeten und maßvollen Muslime kritisiert, sagt dazu folgendes: „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in alle Länder der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch Hunderte von (kuranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (nach Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin“; S. 35)      Allein die Wahrheit über den Islam aufzudecken, in Wort und Bild vorzuführen und zu kritisieren, wird von den Muslimen bereits als Angriff auf den Islam interpretiert und zur strafbaren Provokation erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ mindcleaner | 31. Oktober 2006 | 17:15 : „Das ist nur ein Wusch-Bild, wie man die Muslime gerne in den Medien darstellt. Dies sind aber keineswegs Lehren aus dem Koran und Sunnah (Lebensweise des Propheten).“ Ayatollah Khomeini hätte also, nach Ihrer Auffassung, den Koran nicht verstanden? Ich antworte Ihnen mit einem Leserbrief, den ich vor ein paar Tagen an eine Zeitung geschickt habe:Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islam. Wir erfahren folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt. Zweifellos ist der Koran, der für gläubige Muslime die göttliche unbezweifelbare Wahrheit enthält und von ihnen absoluten Gehorsam fordert, die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2.Sure, und ein paar Zeilen vorher: „Erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt …“ (2;191). Es sind gerade die Terroristen, die das „göttliche Wort“, so wie es wirklich gemeint ist, streng befolgen und Mohammed, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte, zum Vorbild nehmen. Ayatollah Khomeini, der die westlichen Apologeten und maßvollen Muslime kritisiert, sagt dazu folgendes: „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in alle Länder der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch Hunderte von (kuranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (nach Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin“; S. 35)      Allein die Wahrheit über den Islam aufzudecken, in Wort und Bild vorzuführen und zu kritisieren, wird von den Muslimen bereits als Angriff auf den Islam interpretiert und zur strafbaren Provokation erklärt.</p>
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		<title>
		Von: mindcleaner		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5040</link>

		<dc:creator><![CDATA[mindcleaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 22:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An Helmut Zott .Zu Ihrer Meinung zur 4. Sure den Vers 89 (und ähnlichen Versen) hatte ich oben schon mal geschrieben. Kurze Wiederholung: .Solche Verse gibt es mehrfach im Koran. Ich habe bis heute kaum jemanden gesehen, der sich über die USA beschweren würde, wieso sie die Vietnamesen (ich sag mal vorsichtig) ausgeschlachtet haben. So wird es ja deren General oder einer der Oberoffizieren verordnet haben: &quot;Tötet jeden Vietnamesen, den Ihr seht&quot;....... sie waren nun mal im Krieg.Ich möchte hier die Aufzählung der Befehle anderer Generäle und andere Kriege nicht fortsetzen und komme nun zu meinem Punkt..Der zitierte Vers war ein Befehl von Gott an Muslimen. Muslime hatten damals mit den Götzendiener einen Vertrag abgeschlossen, welcher von den Götzendiener mit Absicht gebrochen wurde. So wurde Ihnen 4 Monate Zeit gegeben ihren Fehler wieder gutzumachen, andernfalls würde ein Krieg geführt werden....... Den genauen Verlauf können Sie sich gerne in der 9. Sure Die Reue (At-Taubah) durchlesen.....Dort lesen Sie im 6.Vers : .&quot; Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.&quot;..Alleine in Deutschland leben soviele Muslime, ich habe niemanden gesehen, der jemanden getötet haben soll, nur weil sein Mitbürger eine andere Religion hat..Das ist nur ein Wusch-Bild, wie man die Muslime gerne in den Medien darstellt. Dies sind aber keineswegs Lehren aus dem Koran und Sunnah (Lebensweise des Propheten)..Interessant...Ihre Meinung zum Hedschra..Wussten Sie, dass fast jeder Prophet die Hedschra bringen musste, weil viele von ihnen wegen ihrem Leben ihr Land verlassen mussten..Propheten Abraham, Josef, Moses, Salomon, u.v.a. (Friede sei mit all den Propheten), alle mussten sich zurückziehen um Leben zu können. So auch Prophet Muhammad (F.S.M.I.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Helmut Zott .Zu Ihrer Meinung zur 4. Sure den Vers 89 (und ähnlichen Versen) hatte ich oben schon mal geschrieben. Kurze Wiederholung: .Solche Verse gibt es mehrfach im Koran. Ich habe bis heute kaum jemanden gesehen, der sich über die USA beschweren würde, wieso sie die Vietnamesen (ich sag mal vorsichtig) ausgeschlachtet haben. So wird es ja deren General oder einer der Oberoffizieren verordnet haben: &#8222;Tötet jeden Vietnamesen, den Ihr seht&#8220;&#8230;&#8230;. sie waren nun mal im Krieg.Ich möchte hier die Aufzählung der Befehle anderer Generäle und andere Kriege nicht fortsetzen und komme nun zu meinem Punkt..Der zitierte Vers war ein Befehl von Gott an Muslimen. Muslime hatten damals mit den Götzendiener einen Vertrag abgeschlossen, welcher von den Götzendiener mit Absicht gebrochen wurde. So wurde Ihnen 4 Monate Zeit gegeben ihren Fehler wieder gutzumachen, andernfalls würde ein Krieg geführt werden&#8230;&#8230;. Den genauen Verlauf können Sie sich gerne in der 9. Sure Die Reue (At-Taubah) durchlesen&#8230;..Dort lesen Sie im 6.Vers : .&#8220; Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.&#8220;..Alleine in Deutschland leben soviele Muslime, ich habe niemanden gesehen, der jemanden getötet haben soll, nur weil sein Mitbürger eine andere Religion hat..Das ist nur ein Wusch-Bild, wie man die Muslime gerne in den Medien darstellt. Dies sind aber keineswegs Lehren aus dem Koran und Sunnah (Lebensweise des Propheten)..Interessant&#8230;Ihre Meinung zum Hedschra..Wussten Sie, dass fast jeder Prophet die Hedschra bringen musste, weil viele von ihnen wegen ihrem Leben ihr Land verlassen mussten..Propheten Abraham, Josef, Moses, Salomon, u.v.a. (Friede sei mit all den Propheten), alle mussten sich zurückziehen um Leben zu können. So auch Prophet Muhammad (F.S.M.I.).</p>
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		<title>
		Von: Helmut Zott		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Zott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2006 19:04:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da für einen gläubigen Muslim der Koran, die Sunna und die Sharia absolut verpflichtend sind, kann er das Grundgesetz nicht anerkennen. Das Grundgesetz und die Sharia sind nicht kompatibel. Es entstehen für ihn notgedrungen Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn er gezwungen sein sollte, sich zu den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu bekennen, da Allah selbst es ihm verbietet. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ ( Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann). Was also tun, wenn im Koran etwas steht, das laut Grundgesetz verboten ist? Da lesen wir beispielsweise in der 4. Sure den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“ Hier wird eindeutig zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Unglaube ist nach Allahs Willen, auch nach Sure 5/34, ein todeswürdiges Vergehen. Jeder Moslem hat im „Dar el-harb“ (Haus des Krieges) die Lizenz zur Vollsteckung des Todesurteils. Demgegenüber steht bekanntlich im Artikel 3. unseres Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Selbstverständlich schließt das mit ein, dass niemand aus den genannten Gründen getötet werden darf. Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Grundlagen seines Glaubens trennen, um ein demokratischer Staatsbürger im Sinne unserer Verfassung zu sein. Ist er aber dann noch Moslem? Beides gleichzeitig ist nicht möglich. Die Grundlagen seines Glaubens zu ändern oder zu relativieren, wäre ein Angriff auf Allah selbst. Von ihm stammen schließlich alle Anweisungen und Gebote. Der Koran ist nach den Vorstellungen eines gläubigen Moslem das Abbild der ewigen und absoluten Wahrheit, die im Urkoran, der „Mutter des Buches“ seit Ewigkeit niedergelegt ist. Sollte der von Allah geschaffene und unbedeutende Mensch gegen seinen Schöpfer aufbegehren? Undenkbar, unannehmbar! Die Vordenker haben im Islam andere Wege vorgezeichnet und nehmen Mohammed zum Vorbild. Nachdem jeder gläubige Moslem sein Leben dem des Propheten angleichen soll und seinem Tun nacheifern muss, ist es Pflicht, sich aus einem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen und politischen System zurückzuziehen, ebenso wie der Prophet die Stadt Mekka wegen seiner Widersacher verlassen musste, und im Jahre 622 n. Chr. mit seiner Anhängerschar nach Medina zog. Hedschra bedeutet weggehen, verlassen, emigrieren, sich absondern, Rückzug. In ihrer erweiterten  Bedeutung bezeichnet hedschra auch den Rückzug der Muslime aus einer Gesellschaft, in der wahre Gläubige infolge der Herrschaft korrupter Gedanken und Zustände nicht länger in Einklang mit ihren Glaubensinhalten meinen leben zu können. Der erste Schritt ist die innere Absonderung, die mit der ideologischen Denkbeeinflussung beginnt. Hier zeigt sich einer der Gründe, warum Muslime, sofern sie fromm sind, Parallelgesellschaften innerhalb eines Staates bilden und sich grundsätzlich nicht integrieren sollen und können. Es handelt sich dabei um eine islamische Grundhaltung und um eine schon in der Vergangenheit wirksame und erfolgreiche Maßnahme im Kampf um eine göttliche Menschengesellschaft gemäß dem Medina-Modell. Nach dem Verlassen der Gemeinschaft des Unglaubens zum Zwecke der Sammlung und Erstarkung, folgt die Phase des Kampfes, um den Unglauben im „Dar el-harb“ zu überwinden. Ziel aller Maßnahmen ist natürlich die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da für einen gläubigen Muslim der Koran, die Sunna und die Sharia absolut verpflichtend sind, kann er das Grundgesetz nicht anerkennen. Das Grundgesetz und die Sharia sind nicht kompatibel. Es entstehen für ihn notgedrungen Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn er gezwungen sein sollte, sich zu den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu bekennen, da Allah selbst es ihm verbietet. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ ( Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann). Was also tun, wenn im Koran etwas steht, das laut Grundgesetz verboten ist? Da lesen wir beispielsweise in der 4. Sure den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“ Hier wird eindeutig zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Unglaube ist nach Allahs Willen, auch nach Sure 5/34, ein todeswürdiges Vergehen. Jeder Moslem hat im „Dar el-harb“ (Haus des Krieges) die Lizenz zur Vollsteckung des Todesurteils. Demgegenüber steht bekanntlich im Artikel 3. unseres Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Selbstverständlich schließt das mit ein, dass niemand aus den genannten Gründen getötet werden darf. Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Grundlagen seines Glaubens trennen, um ein demokratischer Staatsbürger im Sinne unserer Verfassung zu sein. Ist er aber dann noch Moslem? Beides gleichzeitig ist nicht möglich. Die Grundlagen seines Glaubens zu ändern oder zu relativieren, wäre ein Angriff auf Allah selbst. Von ihm stammen schließlich alle Anweisungen und Gebote. Der Koran ist nach den Vorstellungen eines gläubigen Moslem das Abbild der ewigen und absoluten Wahrheit, die im Urkoran, der „Mutter des Buches“ seit Ewigkeit niedergelegt ist. Sollte der von Allah geschaffene und unbedeutende Mensch gegen seinen Schöpfer aufbegehren? Undenkbar, unannehmbar! Die Vordenker haben im Islam andere Wege vorgezeichnet und nehmen Mohammed zum Vorbild. Nachdem jeder gläubige Moslem sein Leben dem des Propheten angleichen soll und seinem Tun nacheifern muss, ist es Pflicht, sich aus einem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen und politischen System zurückzuziehen, ebenso wie der Prophet die Stadt Mekka wegen seiner Widersacher verlassen musste, und im Jahre 622 n. Chr. mit seiner Anhängerschar nach Medina zog. Hedschra bedeutet weggehen, verlassen, emigrieren, sich absondern, Rückzug. In ihrer erweiterten  Bedeutung bezeichnet hedschra auch den Rückzug der Muslime aus einer Gesellschaft, in der wahre Gläubige infolge der Herrschaft korrupter Gedanken und Zustände nicht länger in Einklang mit ihren Glaubensinhalten meinen leben zu können. Der erste Schritt ist die innere Absonderung, die mit der ideologischen Denkbeeinflussung beginnt. Hier zeigt sich einer der Gründe, warum Muslime, sofern sie fromm sind, Parallelgesellschaften innerhalb eines Staates bilden und sich grundsätzlich nicht integrieren sollen und können. Es handelt sich dabei um eine islamische Grundhaltung und um eine schon in der Vergangenheit wirksame und erfolgreiche Maßnahme im Kampf um eine göttliche Menschengesellschaft gemäß dem Medina-Modell. Nach dem Verlassen der Gemeinschaft des Unglaubens zum Zwecke der Sammlung und Erstarkung, folgt die Phase des Kampfes, um den Unglauben im „Dar el-harb“ zu überwinden. Ziel aller Maßnahmen ist natürlich die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Der Aufklärer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5089</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Aufklärer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 16:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich möchte noch eine Meinung widergeben, die ich selber nicht geschrieben habe, aber mit der ich vollkommen konform bin..Die islamischen Dialogpartner vertreten &quot;den Islam&quot;. .Das ist nicht korrekt, da der Islam inhomogen ist und an ethnischen, religiösen und politischen Abgrenzungslinien verläuft. Die Dialogpartner vertreten nur einen kleinen Teil einer islamischen Ausprägung und insgesamt auch nur die ca. 20-25% der in Verbänden organisierten Muslime in Deutschland. Generell gibt es seit der Schia keine allgemein anerkannte religiöse und politische Autoriät, die für &quot;den Islam&quot; sprechen darf. Auch wenn die Spitzen- und Dachverbände enger zusammenarbeiten, sind sie an Organisationen in der islamischen Welt gebunden und vertreten eine spezifische Religionsauslegung. .&#945;&#953;&#955;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte noch eine Meinung widergeben, die ich selber nicht geschrieben habe, aber mit der ich vollkommen konform bin..Die islamischen Dialogpartner vertreten &#8222;den Islam&#8220;. .Das ist nicht korrekt, da der Islam inhomogen ist und an ethnischen, religiösen und politischen Abgrenzungslinien verläuft. Die Dialogpartner vertreten nur einen kleinen Teil einer islamischen Ausprägung und insgesamt auch nur die ca. 20-25% der in Verbänden organisierten Muslime in Deutschland. Generell gibt es seit der Schia keine allgemein anerkannte religiöse und politische Autoriät, die für &#8222;den Islam&#8220; sprechen darf. Auch wenn die Spitzen- und Dachverbände enger zusammenarbeiten, sind sie an Organisationen in der islamischen Welt gebunden und vertreten eine spezifische Religionsauslegung. .&#945;&#953;&#955;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5088</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 11:51:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Realist....genau...wenn man beobachtet das die sogar Ihr Gemüse aus der Türkei holen nur um nicht in christlich Boden gewachses Gemüse essen zu müssen ist es sehr fraglich ob der Islam sich wirklich integreren lassen möchte. man beykotiert deusches Essen...Die IT´s im Bundestag nennen das dann Multi Kulti oder neuerdings Paralellgesellschaft....nein die Gliedern sich selbst aus...weil sie es garnicht wollen..der überhebliche Deutsche ist ja selbst Schuld...Gemüse aus Holland......Mirkochips aus Asien....Spielzeug sowieso..kein wunder das hier 10 Millionen auf der Strasse liegen...wir unterwerfen uns doch schon selbst anderen Kulturen und Religionen.....die Rechnung werden wir in kürze präsentiert bekommen.....dann wird das grosse jammern eintreten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Realist&#8230;.genau&#8230;wenn man beobachtet das die sogar Ihr Gemüse aus der Türkei holen nur um nicht in christlich Boden gewachses Gemüse essen zu müssen ist es sehr fraglich ob der Islam sich wirklich integreren lassen möchte. man beykotiert deusches Essen&#8230;Die IT´s im Bundestag nennen das dann Multi Kulti oder neuerdings Paralellgesellschaft&#8230;.nein die Gliedern sich selbst aus&#8230;weil sie es garnicht wollen..der überhebliche Deutsche ist ja selbst Schuld&#8230;Gemüse aus Holland&#8230;&#8230;Mirkochips aus Asien&#8230;.Spielzeug sowieso..kein wunder das hier 10 Millionen auf der Strasse liegen&#8230;wir unterwerfen uns doch schon selbst anderen Kulturen und Religionen&#8230;..die Rechnung werden wir in kürze präsentiert bekommen&#8230;..dann wird das grosse jammern eintreten&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Realist		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Realist]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 19:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wann wachen unsere Tagträumer endlich auf!? Moslems zu integrieren ist schon deshalb unmöglich weil sie sich, von wenigen Ausnahmen die es wirklich gibt und die im promille Bereich liegen abgesehen, garnicht integrieren wollen. Die wollen eine schleichende Islamisierung unserer laizistischen Gesellschaft und sonst nichts. Den Islam als friedlich und tolerant zu bezeichnen ist schlichtweg lächerlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann wachen unsere Tagträumer endlich auf!? Moslems zu integrieren ist schon deshalb unmöglich weil sie sich, von wenigen Ausnahmen die es wirklich gibt und die im promille Bereich liegen abgesehen, garnicht integrieren wollen. Die wollen eine schleichende Islamisierung unserer laizistischen Gesellschaft und sonst nichts. Den Islam als friedlich und tolerant zu bezeichnen ist schlichtweg lächerlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Aufklärer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Aufklärer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 14:44:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Abschluss würde ich gerne noch auf diesen heute erschienenen Artikel hinweisen, der Aufschluss über die Frage der Integration geben könnte.&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2006/41/Islam-Grossbritannien&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Integration&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss würde ich gerne noch auf diesen heute erschienenen Artikel hinweisen, der Aufschluss über die Frage der Integration geben könnte.<a href="http://www.zeit.de/online/2006/41/Islam-Grossbritannien" rel="nofollow">Integration</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5057</link>

		<dc:creator><![CDATA[konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 14:04:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verschiedene Satzungen der muslimischen &quot;Vereine&quot; konnte ich einsehen. Das hätten Politiker längst von Anfang an tun sollen. Unvorstellbar ist eigentlich auch, daß Notare, die ja sowas mit unterschreiben müssen, manches &quot;überrlesen&quot; haben. Die WDR3-Sendung &quot;Hart aber fair&quot; konfrontierte am 27.9.2006 den Zuschauer damit, daß die DITIB der verlängerte Arm der türkischen Regierung ist. Die Regierungspartei war bis 6 Wochen vor der Wahl auf dem iNDEX, sie wurde durch einen islamistischen Ruck in der Türkei wählbar, und Erdogan (1998 inhaftiert wegen Volksverhetzung) wurde gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Satzungen der muslimischen &#8222;Vereine&#8220; konnte ich einsehen. Das hätten Politiker längst von Anfang an tun sollen. Unvorstellbar ist eigentlich auch, daß Notare, die ja sowas mit unterschreiben müssen, manches &#8222;überrlesen&#8220; haben. Die WDR3-Sendung &#8222;Hart aber fair&#8220; konfrontierte am 27.9.2006 den Zuschauer damit, daß die DITIB der verlängerte Arm der türkischen Regierung ist. Die Regierungspartei war bis 6 Wochen vor der Wahl auf dem iNDEX, sie wurde durch einen islamistischen Ruck in der Türkei wählbar, und Erdogan (1998 inhaftiert wegen Volksverhetzung) wurde gewählt.</p>
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		<title>
		Von: S(C)le		</title>
		<link>https://germanblogs.de/was-uns-der-partner-nonverbal-vermittelt-die-koerpersprache-deuten/#comment-5065</link>

		<dc:creator><![CDATA[S(C)le]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 10:31:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist der Islam integrationsfähig?......die Frage hat sich ja nun seit vorgestern erledigt. DSir muss heissen....Sie wir deutschen Islamfähig...?.Jetzt wo Einwanderer, profiteure des Reformbedürftigen Grundgesetzes....seinen Gastgebern vorschreiben was Sie gefälligst im Theater zu sehen und zu hören haben..Nur weiterso Schlappland, nun weiter so....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Islam integrationsfähig?&#8230;&#8230;die Frage hat sich ja nun seit vorgestern erledigt. DSir muss heissen&#8230;.Sie wir deutschen Islamfähig&#8230;?.Jetzt wo Einwanderer, profiteure des Reformbedürftigen Grundgesetzes&#8230;.seinen Gastgebern vorschreiben was Sie gefälligst im Theater zu sehen und zu hören haben..Nur weiterso Schlappland, nun weiter so&#8230;.</p>
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