Vom Tennisstar zum Pokerprofi – Boris Becker zockt wieder

Vom Tennisstar zum Pokerprofi – Boris Becker zockt wieder

Vor über 30 Jahren spielte sich der damals 17-jährige Boris Becker in die Herzen von Millionen Deutschen. Als jüngster Spieler der Geschichte gewann das Tennis-Ass 1985 Wimbledon – eine Sensation. Für Aufregung sorgten seither so manche privaten Eskapaden des mittlerweile 50-Jährigen. Ein uneheliches Kind, Steuerhinterziehung, ein riesiger Schuldenberg. Nun versucht „Bobbele“ wieder sein Glück als professioneller Pokerspieler. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Poker-Grand-Prix im Oktober 2017 in Wien (Österreich)

Boris Becker, seit August Chef des deutschen Tennis, soll angeblich Schulden im zweistelligen Millionenbereich haben. Das Preisgeld des Highroller-Turniers beim Grand Prix Austria im Wiener Casino Montesino von 34.000 Euro hätte er also gut gebrauchen können. Leider reichte es nicht. Den Buy-in von 2.200 Euro musste er natürlich trotzdem zahlen. Pokerprofi Julian Thomas schickte ihn vom Tisch, das Turnier konnte Fedor Holz gewinnen. Wenn Sie glauben, es besser als Boris Becker zu können, sollten Sie Ihr Können einfach auch unter Beweis stellen. Online gibt es sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene viele Möglichkeiten, um sehr günstig Casino Erfahrung zu sammeln.

High-Roller-Turnier im November 2017 in Rozvadov (Tschechien)

Der dreimalige Wimbledon-Sieger ließ sich von seiner Niederlage nicht entmutigen und versuchte sein Glück gleich ein paar Wochen Später in Tschechien beim „111.111 Euro-Turnier“der „World Series of Poker Europe“. Bereits am ersten Tag verließ Boris Becker allerdings schon das Glück und er ging komplett leer aus– sage und schreibe einhundertelftausendeinhundertelf Euro lösten sich in Luft auf. Gut, wenigstens eine gratis Massage gab es sowie ein Charity-Essen mit dem Casino-Chef, ein Freund von ihm. Freuen konnte sich dagegen sein Landsmann Dominik Nitsche. Der 27-jährige gewann stolze 3,5 Millionen Euro Preisgeld. Insgesamt konnte er bei Live-Poker-Turnieren schon knapp zehn Millionen Euro abräumen. Boris Becker findet er „einen super Typ“ und ergänzt: „Wir haben vor Jahren schon in Sanremo zusammen gespielt.“

Spielt er gut? Das sagt der Pokerprofi über die Tennis-Legende!

Nach seinem Triumpf gab Nitsche ein Interview bei „Sport1“. Auf die Frage, was er von Poker-Skills hält, antwortete er: „Er probiert, gut Poker zu spielen […] Ich hoffe, er verliert nicht den Spaß an Poker. Denn er scheint wirklich motiviert zu sein. Ich hörte auch, dass er privat spielt. Nicht nur weil hier jetzt das Fernsehen ist. Er spielt auch privat viel und er steckt da Arbeit rein. Das finde ich super. Ich wünschte, mehr Menschen würden da so rangehen wie Boris. Er sieht Poker als das, was es ist: Ein Geschicklichkeitsspiel, in dem es um Können geht. Der ist nicht zum Zocken hier.“

Bildquelle: Instagram(https://www.instagram.com/p/BbCnmNmB-j6/?hl=de&taken-by=borisbeckerofficial)

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