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	Kommentare zu: Volksentscheid Rauchverbot: Bayern stimmt zum Nichtraucherschutz ab	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Michael Ballon		</title>
		<link>https://germanblogs.de/volksentscheid-rauchverbot-bayern-stimmt-zum-nichtraucherschutz-ab/#comment-40176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Ballon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:45:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das die Zahl der rauchfreien Gastronomiebetriebe größer geworden ist, halt ich schlichtweg ein für Gerücht. Der Großteil der sog. Raucherclubs macht unbeeindruckt weiter, weil niemand die derzeit gültige Regelung durchsetzt. Außerdem sind die flächenmäßig größeren Betriebe bei weitem nicht so frequentiert (Restaurants, Wirtschaften etc.) wie die keineren. In den Bars und Kneipen finden sich sicherlich deutlich mehr Personen pro Quadratmeter als anderswo. Damit ist diese Zahl von 10% ohne jede Aussagekraft bezüglich dem Nichtraucherschutz.
In den anderen europäischen Ländern mit absoluten Rauchverbot wird es soweit akzeptiert (das es nicht immer eingehalten wird steht ausser Frage, das gilt aber für ALLE Verbote) nur in Bayern wird das Credo &quot;Leben und Leben lassen&quot; gebetsmühlenartig wiederholt. Das schließt wohl dann auch die gesamten Hinterlassenschaften der freiheitsliebenden Bevölkerung wie leere Zigarettenschachteln und Kippen überall im Strassenbild ein? Die Raucher täten gut daran ihren gesunden Menschenverstand zu aktivieren und ihre nicht weniger militanten Aussagen und Aktionen zum Wohle der Gesundheit aller Bürger zu überdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Zahl der rauchfreien Gastronomiebetriebe größer geworden ist, halt ich schlichtweg ein für Gerücht. Der Großteil der sog. Raucherclubs macht unbeeindruckt weiter, weil niemand die derzeit gültige Regelung durchsetzt. Außerdem sind die flächenmäßig größeren Betriebe bei weitem nicht so frequentiert (Restaurants, Wirtschaften etc.) wie die keineren. In den Bars und Kneipen finden sich sicherlich deutlich mehr Personen pro Quadratmeter als anderswo. Damit ist diese Zahl von 10% ohne jede Aussagekraft bezüglich dem Nichtraucherschutz.<br />
In den anderen europäischen Ländern mit absoluten Rauchverbot wird es soweit akzeptiert (das es nicht immer eingehalten wird steht ausser Frage, das gilt aber für ALLE Verbote) nur in Bayern wird das Credo &#8222;Leben und Leben lassen&#8220; gebetsmühlenartig wiederholt. Das schließt wohl dann auch die gesamten Hinterlassenschaften der freiheitsliebenden Bevölkerung wie leere Zigarettenschachteln und Kippen überall im Strassenbild ein? Die Raucher täten gut daran ihren gesunden Menschenverstand zu aktivieren und ihre nicht weniger militanten Aussagen und Aktionen zum Wohle der Gesundheit aller Bürger zu überdenken.</p>
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		<title>
		Von: Dr. Gunter Berauer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/volksentscheid-rauchverbot-bayern-stimmt-zum-nichtraucherschutz-ab/#comment-40175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gunter Berauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 23:08:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem oben wiedergegebenen Beirtrag wird - wie auch in vielen anderen Veröffntlichungen - davon geredet, dass die von Seehofer mit den Stimmen von CSU und FDP bewirkte Änderung des Gestztes eine starke Lockerung des Nichtraucherschutzes bedeute. Dies ist nicht korrekt, denn durch den Wegfall der Möglichkeit, Raucherclubs zu betreiben, ist ab dem Sommer dieses Jahres die Gesamtzahl der völlig rauchfreien Gastronomiebetriebe in Bayern nicht kleiner, sondern größer geworden. Da die rauchfreien Betriebe in aller Regel auch noch größer sind, als die gtränkeorientierten Kleinbetriebe mit bis zu 75 Quadratmetern, die das Rauchen erlauben (können), sind sogar mehr als 85% der gesamten Gastfläche in der bayrischen  Gastronomie mittlerweile rauchfrei! Und das ist deutlich mehr, als es dem Nichtraucheranteil von 65-70% unter den Wahlbereichtigten entspricht. Auf nur noch weniger als 15% der Fläche ist das Rauchen erlaubt, wobei in München diese Zahl wegen der vielen großen rauchfreien Häuser noch deutlich kleiner ist (vermutlich unter 10%). So viel rauchfreie Gastronomiefläche hat es in Bayern noch nie vorher gegeben! Es stände den militanten Rauchgegnern gut an, jetzt nicht die ganze Hand zu fordern, wenn man ihnen ohnehin schon bis auf die Spitze des kleinen Fingers alles gegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem oben wiedergegebenen Beirtrag wird &#8211; wie auch in vielen anderen Veröffntlichungen &#8211; davon geredet, dass die von Seehofer mit den Stimmen von CSU und FDP bewirkte Änderung des Gestztes eine starke Lockerung des Nichtraucherschutzes bedeute. Dies ist nicht korrekt, denn durch den Wegfall der Möglichkeit, Raucherclubs zu betreiben, ist ab dem Sommer dieses Jahres die Gesamtzahl der völlig rauchfreien Gastronomiebetriebe in Bayern nicht kleiner, sondern größer geworden. Da die rauchfreien Betriebe in aller Regel auch noch größer sind, als die gtränkeorientierten Kleinbetriebe mit bis zu 75 Quadratmetern, die das Rauchen erlauben (können), sind sogar mehr als 85% der gesamten Gastfläche in der bayrischen  Gastronomie mittlerweile rauchfrei! Und das ist deutlich mehr, als es dem Nichtraucheranteil von 65-70% unter den Wahlbereichtigten entspricht. Auf nur noch weniger als 15% der Fläche ist das Rauchen erlaubt, wobei in München diese Zahl wegen der vielen großen rauchfreien Häuser noch deutlich kleiner ist (vermutlich unter 10%). So viel rauchfreie Gastronomiefläche hat es in Bayern noch nie vorher gegeben! Es stände den militanten Rauchgegnern gut an, jetzt nicht die ganze Hand zu fordern, wenn man ihnen ohnehin schon bis auf die Spitze des kleinen Fingers alles gegeben hat.</p>
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