Van Buyten und Boularhouz: Das gemeinsame Abkommen!

„Wir
haben eine Absprache. So einfach gehen wir nicht vom HSV weg. Sollte
Daniel wirklich gehen, würde ich mir schon Gedanken machen.“ Hervorragende Aussichten stehen dem HSV da ins Haus und somit einige
anstrengende Diskussionsrunden mit den Spielerberatern. Wie nämlich
durchsickerte bietet der FC Bayern München dem HSV-Belgier einen ganz fetten
Vertrag an. Bis zu sechs Millionen Euro kann er durchschnittlich im Jahr
verdienen. Ein Hammer, weswegen ich auch nachvollziehen kann, dass ihn das
Angebot reizt. Schliesslich ist dies mehr als das Doppelte, als das, was er
beim HSV verdient. Leicht fallen würde van Buyten der Wechsel auf jeden Fall
nicht, denn er scheint selbst hin und her gerissen: „Ein Spieler kann sich gut fühlen und trotzdem gehen.“
 
HSV-Trainer Thomas Doll sendete aber schon eindeutige
Signale, was er von der ganzen Pokerei hält: „Ich bekomme einen Hals, wenn ein
Spieler nach so einer Saison denkt: Was ist das Beste für mich?“ Heisst im
Klartext: Doll fordert bzgl. theoretischer Transferaktivitäten  von den Verantwortlichen der Sportabteilung
ein klares NEIN an alle Interessenten, um auch nächste Saison auf höchstem
Niveau zu spielen und einen Domino-Effekt vermeiden will.

Denn: geht der HSV-Kapitän von Bord, wird „Boula“ bei Barca
anheuern wollen, Demel sieht sich plötzlich auch als Superstar und möchte den
Verein ebenfalls verlassen und, und, und 

„Timj“ vom Blog Nachspielzeit sieht das ganze ein wenig anders, obwohl es mir so erscheint, dass er diesen Domino-Effekt ausser
Acht gelassen hat und ist der Meinug, aufgrund der Glücksgriffe von
Beiersdorfer und Hoffmann in der Vergangenheit, dass der HSV für den
Belgier eine schönes Sümmchen kassieren sollten und dafür kurzerhand
gleichwertigen Ersatz einkaufen sollen(können/wollen?).


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