Über Online- Spiele in die Psychiatrie?

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Dr. Bert te Wildt, von der
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fand in einer dreimonatigen Studie heraus, dass Online- Spiele abhängig machen.
Das WWW- Games ein äußerst großes Suchtpotenzial besitzen war allerdings nicht
neu. Viel interessanter war die zweite Erkenntnis seines Tests, den er an einer
jungen Frau praktizierte. Die „Internet- Daddelei“ könne auf Dauer, in
Kombination mit anderen Faktoren, zu multiplen Persönlichkeitsstörungen führen.
Ursachen, wie z.B. die Missachtung der Mitmenschen gegenüber dem Betroffenen,
nicht humane Erziehungsmethoden während der Kindheit etc.



Über seine Patienten hatte Dr. Wildt folgendes zu berichten:
„Die Patientin hatte über drei Jahre täglich bis zu zwölf Stunden in einem Internet-Rollenspiel
verbracht und dabei verschiedene Charaktere angenommen. Dabei übernahmen die
gespielten Rollen mehr und mehr Besitz von ihrem eigenen, vernachlässigten
Leben, sie verlor den Überblick über ihre eigene Identität und ihre soziale
Existenz.“






Sollte das Resultat dieser Studie unumstößlich sein, steht
eines fest. Weltweit wird es mit Sicherheit noch mehr labile und anfällige
Spieler geben, die für das multiple Persönlichkeitsbild anfällig sind.
Garantiert, weil sich bis zum heutigen Tage ca. 32 Millionen



Menschen für Spiele, wie z.B. World of Warcraft oder
Everquest 2, online registriert haben. Falls auch nur ein kleiner Teil dieser
User multipel ist, vervielfacht sich die Menge der Persönlichkeiten auf diesem
Planeten um ein hunderttausendfaches evtl. millionenfaches. Summierung der
Persönlichkeiten durch das Konsumieren von Spielen? Beängstigend! Immerhin kann
Dr. Wildt dieser Story noch einen positiven Aspekt abgewinnen: „ Dank des
Cyberspace lernt man es die Grenzen der eigenen Identität zu erforschen.“






Nebenbei möchte ich erwähnen, dass auch ich online aktiv
bin. Für mein Leben gern, spiele ich die Pro Evolution Soccer Reihe von Konami.
Soweit ich es beurteilen kann teilt sich meine Seele nicht in mehrere
Persönlichkeiten auf. Ich spiele auch keine 12 Stunden am Tag. Falls ihr
Zustand aber besorgniserregend sein sollte oder sie stundenlange Sessions vor
ihrem PC verbringen, kontaktieren sie einfach folgende Adresse:






Dr. Bert te Wildt, Abteilung Klinische Psychiatrie und
Psychotherapie, Telefon (0511) 532-3179 oder -6629, E-Mail
tewildt.bert@mh-hannover.de  oder im
Internet
www.medien-psyche.de


8 Meinungen

  1. Was soll das denn für ne Studie sein?N=1?Und ausserdem ist sich die Scientific Community sicher, dass das Phänomen „Multiple Persönlichkeit“ eine Efrfindung publicitygeiler Psychiater ist.Bisher war da immer Schmuh im Spiel.Und warum ausgerechnet diesmal nicht?

  2. Aha,nennt man das Beitraqgsrecycling?Durch Wiederaufwärmung wird nurn Kohlsuppe besser.

  3. Ich verstehe nicht, weshalb man erst eine Studie braucht, um so etwas zu begreifen. Dieser Bericht ist übrigends nicht auf Onlinespiele allgemein sondern auf Online RPGs sowie MMOPRGs bezogen, in welchen man einen eigenen Charakter erstellt und diesen lebt. (Das hätte durchaus von dem Doktor erwähnt werden müssen.) Die Existenz der neuen, erfolgreicheren Persönlichkeiten ist abhängig von dem Online-Rollenspiel, was den Menschen bewusst aber auch unbewusst in Sucht zustand versetzt, sein reales Leben zu verlassen. Meine zwei besten Freunde beispielsweise sind, seit es World of Warcraft gibt, bis zu 60% des Tages Nachtelfen und haben deshalb keine Zeit, sich mit anderen in der Realität zu treffen. In Korea ist jemand während des Spielens von World of Warcraft verhungert. Virtuell hatte er seine bessere Hälfte allerdings gut ernährt. Mehr Beweise für eine Sucht brauche ich nicht und ich fordere vom Staat endlich einzugreifen. Das wird allerdings nie geschehen, da sie vorher erst noch das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden durchsetzen wollen.

  4. Du beschreibst die Wechselatmung – ist eine optimale Technik zum Ausgleich der Hemispheren und zum reinigen von 2 der 3 feinstofflichen Hauptenergiekanäle . Diese Pranayama Übung hat eine direkte Beruhigung des Geistes sowie einen Ausgleich der Emotionen zur Folge.Kann auch sehr effektiv bei Kopfschmerzen sein: mindestes 10-15 Minuten so atmen und lang+tief atmen: Eine genaue Beschreibung zum richtigen Atem sowie Hintergründe findest Du hier: Pranayama

  5. Ich denke das was wir immoment sehen ist noch Harmlos. Wenn die Spieler erstmal komplett in fremde Welten eintauchen können ala Matrix, wer will den noch in der Realität leben wenn er dort alles machen, sein, haben kann was er will.So ist die Menschheit nunmal

  6. Ich glaube, dass wir in Deutschland noch nicht wirklich mit solchen Problemen zu kämpfen haben.Wenn man sich mal die Situation in Asien anschaut, ist das garnicht zu vergleichen.
    Und wenn jemand nun lust bekommen hat, eine runde onlinegames zu spielen, einfach mal auf http://www.Onlygame.de vorbeischauen.
    Echt ne klasse seite und dazu noch kostenlos!

    mfg Manni

  7. kostenlose Onlinespiele

    Das Problem der Spielsucht speziell bei MMORPGs nimmt immer drastischer zu. Ich persönlich kenne auch einige Leute, die hin und wieder Realität und Spielewelt nicht mehr auseinanderhalten können. Diese Menschen verbringen dann auch gut und gerne mal 2 Nächte ohne Schlaf. In weiterer Folge führt das zu völlig unterschiedlichen Verhalten, von ein und der selben Person, bei anderen kann dies aber auch eine geballte Ladung Aggressivität auslösen, wenn man mal ne längere Zeit nicht an den Rechner kann.

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