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	Kommentare zu: THINK! ACT! PLAY!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Roman		</title>
		<link>https://germanblogs.de/think-act-play/#comment-43869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 21:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer nicht wag, der nicht gewinnt.

oder

Wer nicht spielt kann auch nicht verlieren, wird aber auch nie gewinnen.

Viel zu selten stellt sich die (ich sag mal...) &quot;Arbeitsdrohne&quot; neuen Herrausforderungen oder geht offensiv auf Führungskräfte zu um Probleme anzusprechen. 

Wenn man selbständig ist hat man oft keine Wahl. Der Kunde fragt ob man eine bestimmte Leistunge erbringen kann. Ein &quot;Nein&quot; ist in jedemfall schädigend für das eigene Geschäft und man kann alles lernen oder organisieren!

In beiden Fällen ist man meiner Meinung nach nur erfolgreich wenn man generelle Ängste ablegt. Was nicht heißt, dass man albern wird oder den Respekt vor seinen Gegenüber verliert.

Ich denke man wächst in diese Lockerheit rein, wenn man sich dieser Sache bewußt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht wag, der nicht gewinnt.</p>
<p>oder</p>
<p>Wer nicht spielt kann auch nicht verlieren, wird aber auch nie gewinnen.</p>
<p>Viel zu selten stellt sich die (ich sag mal&#8230;) &#8222;Arbeitsdrohne&#8220; neuen Herrausforderungen oder geht offensiv auf Führungskräfte zu um Probleme anzusprechen. </p>
<p>Wenn man selbständig ist hat man oft keine Wahl. Der Kunde fragt ob man eine bestimmte Leistunge erbringen kann. Ein &#8222;Nein&#8220; ist in jedemfall schädigend für das eigene Geschäft und man kann alles lernen oder organisieren!</p>
<p>In beiden Fällen ist man meiner Meinung nach nur erfolgreich wenn man generelle Ängste ablegt. Was nicht heißt, dass man albern wird oder den Respekt vor seinen Gegenüber verliert.</p>
<p>Ich denke man wächst in diese Lockerheit rein, wenn man sich dieser Sache bewußt wird.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Mertens		</title>
		<link>https://germanblogs.de/think-act-play/#comment-43868</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mertens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/think-act-play#comment-43868</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Mirza,

ich habe die Erfahrung gemacht, dass, je lockerer ich mich in eine Situation begebe, desto gewinnbringender die jeweilige Situation für mich ausgeht!

Hat man Angst vor dem Versagen, so schränkt man ja auch seinen Handlungsspielraum ein! Dass heisst, Handeln bedeutet dann, Fehler zu machen, weil man ja versagen könnte. Vermeide ich aber eine Handlung, bekomme ich auch nie ein Feedback. Oder ich erfahre auch nie, ob die Handlung hätte gewinnbringend für mich sein können.

Ich denke es ist auch relevant, wie man Versagen für sich definiert. Eigentlich gibt es kein Versagen :-)

Nehmen wir ein Beispiel:

Angenommen ein Mitarbeiter einer großen Firma traut sich nicht, einen Vorstand, den er doch hin und wieder in einem Abstand von 10 Meter begegnet (z.B. in der Kantine, auf einer firmeninternen Veranstaltung oder im Foyer), anzusprechen. Hier wäre die Frage zu stellen, warum sich der Mitarbeiter nicht traut. Vermutlich kommt man schnell dahinter, dass Ängste der Abweisung oder einer Gering- oder Nichtwertschätzung eine Rolle spielen. Ergo wird der Mitarbeiter den Vorstand nie ansprechen. Er wird also nie erfahren, was passiert wäre, wenn er es doch getan hätte. 

Mit solchen &quot;Mustern&quot; schränken wir oft täglich unseren Handlungsraum ein, wodurch uns gewinnbringende Chancen/Optionen durch die &quot;Lappen&quot; gehen :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mirza,</p>
<p>ich habe die Erfahrung gemacht, dass, je lockerer ich mich in eine Situation begebe, desto gewinnbringender die jeweilige Situation für mich ausgeht!</p>
<p>Hat man Angst vor dem Versagen, so schränkt man ja auch seinen Handlungsspielraum ein! Dass heisst, Handeln bedeutet dann, Fehler zu machen, weil man ja versagen könnte. Vermeide ich aber eine Handlung, bekomme ich auch nie ein Feedback. Oder ich erfahre auch nie, ob die Handlung hätte gewinnbringend für mich sein können.</p>
<p>Ich denke es ist auch relevant, wie man Versagen für sich definiert. Eigentlich gibt es kein Versagen 🙂</p>
<p>Nehmen wir ein Beispiel:</p>
<p>Angenommen ein Mitarbeiter einer großen Firma traut sich nicht, einen Vorstand, den er doch hin und wieder in einem Abstand von 10 Meter begegnet (z.B. in der Kantine, auf einer firmeninternen Veranstaltung oder im Foyer), anzusprechen. Hier wäre die Frage zu stellen, warum sich der Mitarbeiter nicht traut. Vermutlich kommt man schnell dahinter, dass Ängste der Abweisung oder einer Gering- oder Nichtwertschätzung eine Rolle spielen. Ergo wird der Mitarbeiter den Vorstand nie ansprechen. Er wird also nie erfahren, was passiert wäre, wenn er es doch getan hätte. </p>
<p>Mit solchen &#8222;Mustern&#8220; schränken wir oft täglich unseren Handlungsraum ein, wodurch uns gewinnbringende Chancen/Optionen durch die &#8222;Lappen&#8220; gehen 🙂</p>
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		<title>
		Von: Hochzeitsfotos		</title>
		<link>https://germanblogs.de/think-act-play/#comment-43867</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hochzeitsfotos]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:22:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Andy, hieße das im Umkehrschluss, dass man nur erfolgreich wird, wenn man die Angst vor dem Versagen ablegt? Um die Kontrolle aufzugeben, muss man diese doch erst mühseelig erlangen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Angst umso größer ist je wichtiger einem eine bestimmte Situation erscheint. Ergo ist es umso schwerer jegliche Kontrolle &quot;leichtfertig&quot; aufzugeben in der Gewissheit, dass man nicht mehr &quot;Herr&quot; der Lage ist. Somit blockiert man sich durchaus selbst und erschwert den eigentlichen &quot;Erfahrungsprozess&quot; (im wahrsten Sinne des Wortes). Auch ich wäre an einer weiteren Diskussion sehr interessiert.

Liebe Grüße
Mirza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andy, hieße das im Umkehrschluss, dass man nur erfolgreich wird, wenn man die Angst vor dem Versagen ablegt? Um die Kontrolle aufzugeben, muss man diese doch erst mühseelig erlangen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Angst umso größer ist je wichtiger einem eine bestimmte Situation erscheint. Ergo ist es umso schwerer jegliche Kontrolle &#8222;leichtfertig&#8220; aufzugeben in der Gewissheit, dass man nicht mehr &#8222;Herr&#8220; der Lage ist. Somit blockiert man sich durchaus selbst und erschwert den eigentlichen &#8222;Erfahrungsprozess&#8220; (im wahrsten Sinne des Wortes). Auch ich wäre an einer weiteren Diskussion sehr interessiert.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Mirza</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Mertens		</title>
		<link>https://germanblogs.de/think-act-play/#comment-43866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mertens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 15:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/think-act-play#comment-43866</guid>

					<description><![CDATA[Nice to see that english speaking people are interessted in that page. Just contact me under andreas.mertens@4th-arcanum.deregards,Andy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nice to see that english speaking people are interessted in that page. Just contact me under <a href="mailto:andreas.mertens@4th-arcanum.deregards">andreas.mertens@4th-arcanum.deregards</a>,Andy</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rosalind Armson		</title>
		<link>https://germanblogs.de/think-act-play/#comment-43865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rosalind Armson]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 12:32:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/think-act-play#comment-43865</guid>

					<description><![CDATA[Do you speak English?  I&#039;d be interested in a conversation.Rosalind Armson(&#038; Ray Ison)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Do you speak English?  I&#8217;d be interested in a conversation.Rosalind Armson(&amp; Ray Ison)</p>
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