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	<title>Teilzeit Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Generation Z: Junge Menschen sind fleißiger, als viele denken</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 17:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jugend von heute wird oft ein eher distanziertes Verhältnis zum Arbeiten nachgesagt. Das scheint ein unberechtigtes Vorurteil zu sein, wie eine aktuelle Auswertung nun zeigt. Überdurchschnittlicher Anstieg an der Erwerbsbeteiligung Die Generation Z der 20- bis 24-jährigen Deutschen arbeitet so oft wie nie zuvor. Das hat eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jugend von heute wird oft ein eher distanziertes Verhältnis zum Arbeiten nachgesagt. Das scheint ein unberechtigtes Vorurteil zu sein, wie eine aktuelle Auswertung nun zeigt.</strong></p>
<h2>Überdurchschnittlicher Anstieg an der Erwerbsbeteiligung</h2>
<p>Die Generation Z der 20- bis 24-jährigen Deutschen arbeitet so oft wie nie zuvor. Das hat eine <a href="https://www.iab-forum.de/generation-z-noch-ein-klischee-weniger/" target="_blank" rel="noopener">Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a> herausgefunden. Seit dem Jahr 2015 ist die Erwerbsbeteiligung dieser Alterskohorte auf mehr als sechs Prozent angestiegen. Im Zeitraum von 1995 bis 2015 sank die Erwerbsbeteiligung der 20- bis 24-Jährigen dagegen noch kontinuierlich.</p>
<p>Dem hingegen ist die Erwerbsbeteiligung in der Gruppe der 25- bis 64-Jährigen im Zeitraum von 2015 bis heute nur um drei Prozentpunkte angestiegen, auf rund 87 Prozent.</p>
<h2>Keine Anzeichen von mangelndem Arbeitseinsatz</h2>
<p>Damit widerlegt die Auswertung des Nürnberger Instituts das Vorurteil, dass es der Gen Z an Motivation mangelt, wenn es um den Faktor Arbeit geht. Zudem würden die jungen Menschen auch nicht öfter den Job wechseln als früher, und auch bei der Wunscharbeitszeit gibt es laut der Auswertung keine Unterschiede zu den Wünschen älterer Arbeitnehmer.</p>
<h2>Studierende suchen sich vermehrt Teilzeitjobs</h2>
<p>Ein wesentlicher Grund für diesen positiven Trend bei der Generation Z ist, dass viele Studierende sich zunehmend um einen Nebenjob bemühen. So zeigt die Auswertung, dass im Zeitraum von 2015 bis 2023 sowohl die Vollzeit- als auch die Teilzeitbeschäftigung bei dieser Altersgruppe zugenommen hat. Allerdings war der Zulauf bei den Teilzeitjobs höher: Bei den Studentinnen und Studenten im Alter von 20 bis 24 Jahren stieg die Erwerbsquote im oben genannten Zeitraum um 19 Prozent auf insgesamt 56 Prozent an, bei den Nichtstudierenden waren es zwei Prozent mehr – ein Anstieg auf insgesamt 86 Prozent.</p>
<p>Grundlage für die Auswertung der Nürnberger Fachleute war eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Daten des Mikrozensus und die Bevölkerungsstatistik des Statistischen Bundesamts.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 849822, StartupStockPhotos</p>
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		<title>Gleichberechtigung beim Gehalt: Der Gender Pay Gap sinkt – doch viele Probleme bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 14:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gleiche Arbeitskraft, weniger Geld: Der Gender Pay Gap definiert den Unterschied bei den Bruttogehältern von Mann und Frau. Dieser ist im letzten Jahr fühlbar gesunken. Dennoch gibt es nach wie vor viele Ursachen, die Frauen benachteiligen. Verringerung um 2 Prozent Frauen habe nach wie vor weniger Einkommen als Männer, aber die Lücke verkleinert sich: Laut ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleiche Arbeitskraft, weniger Geld: Der Gender Pay Gap definiert den Unterschied bei den Bruttogehältern von Mann und Frau. Dieser ist im letzten Jahr fühlbar gesunken. Dennoch gibt es nach wie vor viele Ursachen, die Frauen benachteiligen.</strong></p>
<h2>Verringerung um 2 Prozent</h2>
<p>Frauen habe nach wie vor weniger Einkommen als Männer, aber die Lücke verkleinert sich: Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten sie im Jahr 2024 durchschnittlich 16 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Zum Vergleich: 2023 lag dieser Wert noch bei 18 Prozent. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Dokumentation des Gender Pay Gaps im Jahr 2006.</p>
<p>In Euro ausgedrückt lag der durchschnittliche Bruttolohn für Frauen Im letzten Jahr bei 22,24 Euro, Männer verdienten im selben Zeitraum 26,34 Euro. Interessant: In den neuen Bundesländern fiel der Gender Pay Gap mit fünf Prozent wesentlich geringer aus als in den alten Ländern mit 17 Prozent.</p>
<h2>Frauen arbeiten öfter in Teilzeit</h2>
<p>Grundsätzlich ist diese Entwicklung positiv. Trotzdem gibt es keinen Grund, sich in Bezug auf die gleiche Bezahlung von Mann und Frau zurückzulehnen – im Gegenteil. Denn nach wie vor sind die Unterschiede bei der Lebensarbeitszeit zu hoch. Hauptgrund ist die Tatsache, dass Frauen nach der Gründung einer Familie in Teilzeit tätig sind. Dabei verdienen sie <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.936691.de/gender_pay_gap_schrumpft_____doch_teilzeit_und_sorgearbeit_bleiben_zentrale_faktoren.html" target="_blank" rel="noopener">laut Aussagen einer Expertin der Forschungsgruppe für Gender Economics</a> im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht nur insgesamt weniger, sondern oft auch weniger pro Arbeitsstunde. Darin liegt die Hauptursache fürs Gender Pay Gap.</p>
<h2>Anstieg bei den Monatslöhnen</h2>
<p>Ein wesentlicher Grund für die Verringerung der Einkommenslücke ist die positive Entwicklung bei den Bruttomonatsverdiensten der Frauen. Hier ist im letzten Jahr ein Anstieg von etwa acht Prozent zu verzeichnen. In Euro ist das im Schnitt ein Plus von 2.633 Euro (2023) auf 2.851 Euro (2024). Zum Vergleich: Die Bruttolöhne der Männer stiegen im selben Zeitraum von 3.873 Euro auf 4.078 Euro an.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1851464, Pexels</p>
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