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	<title>Rückgang Archiv - Germanblogs.de</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Wohnungsmarkt: Baugenehmigungen befinden sich im freien Fall</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 13:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt schrumpft – und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Anzahl der Baugenehmigungen hat ein neues Tief erreicht, und die Zukunftsprognosen verheißen nichts Gutes. Fast 17 Prozent weniger Genehmigungen als im Vorjahr Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass es im Jahr 2024 zu einem erneuten Rückgang der Baugenehmigungen gekommen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Immobilienmarkt schrumpft – und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Anzahl der Baugenehmigungen hat ein neues Tief erreicht, und die Zukunftsprognosen verheißen nichts Gutes.</strong></p>
<h2>Fast 17 Prozent weniger Genehmigungen als im Vorjahr</h2>
<p>Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass es im Jahr 2024 zu einem erneuten Rückgang der Baugenehmigungen gekommen ist. Alles in allem wurden 215.900 Wohnungen von den Behörden bewilligt, das sind 43.700 oder 16,8 Prozent weniger als im Jahr 2023.</p>
<p>Das ist der tiefste Wert seit dem Jahr 2010. Ursprünglich hatte die Ampel-Regierung den Bau von 400.000 Wohnungen angestrebt.</p>
<h2>Erhöhte Kosten, hohe Zinsen</h2>
<p>Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe für den anhaltenden Rückgang an Genehmigungen. Zum einen sind die Baukosten für die <a href="https://germanblogs.de/wohnungswirtschaft-es-gibt-immer-weniger-mietwohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungswirtschaft</a> stark angestiegen, und zum anderen sind die Zinsen für Baukredite in die Höhe geschossen.</p>
<p>Deshalb sind in erster Linie die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser rückläufig, hier gab es einen starken Rückgang von etwa 20 Prozent. Die meisten Genehmigungen entfielen auf Unternehmen (92.300), gefolgt von denen für Privatpersonen (68.400). Die öffentliche Hand erhielt im letzten Jahr 8.800 Genehmigungen.</p>
<h2>Negative Prognosen</h2>
<p>Obwohl im Land dringend Wohnraum benötigt wird, ist derzeit keine Besserung der Situation in Sicht. Darauf weist auch <a href="https://www.immobilienmanager.de/fruehjahrsgutachten-2025-unsicherheit-bremst-immobilienwirtschaft-11022025" target="_blank" rel="noopener">das Frühjahrsgutachten der sogenannten Immobilienweisen</a> hin. Laut den Expertinnen und Experten vom Zentralen Immobilienausschuss (ZIA) wird es im laufenden Jahr lediglich 230.000 neue genehmigte Wohnungen geben – weit weniger als die von der Ampel-Regierung ursprünglich angestrebten 400.000 Wohneinheiten.</p>
<p>Deshalb wird in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die Wohnungsnot weiter zunehmen. Das schafft nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Probleme, da der Wohnungsmangel den Zuzug von qualifizierten Arbeits- und Fachkräften in den besonders dynamischen Regionen des Landes erschwert.</p>
<p>Zudem müssen gemäß den Fachleuten des ZIA Hemmschwellen für den Wohnungsbau abgebaut werden. Dazu gehören fehlende Flächen zur Bebauung in den Metropolen, die Reduzierung bürokratischer Hürden sowie langwierige Genehmigungsverfahren.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3871804, Derks24</p>
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		<title>Immer mehr E-Fahrer kehren zum Verbrenner zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 14:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderungsstopp]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückkehr zum Verbrenner]]></category>
		<category><![CDATA[Studie HUK Coburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie bringt es an den Tag: Während der Anteil von E-Autos im dritten Quartal dieses Jahres um lediglich 2,9 Prozentpunkte angestiegen ist, ist ein Drittel der Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos wieder auf ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor umgestiegen. Über 30 Prozent fahren wieder einen Benzin- oder Diesel-Pkw Nach aktuellen Zahlen des Versicherers HUK ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie bringt es an den Tag: Während der Anteil von E-Autos im dritten Quartal dieses Jahres um lediglich 2,9 Prozentpunkte angestiegen ist, ist ein Drittel der Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos wieder auf ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor umgestiegen.</strong></p>
<h2>Über 30 Prozent fahren wieder einen Benzin- oder Diesel-Pkw</h2>
<p><a href="https://www.presseportal.de/pm/7239/5886875" target="_blank" rel="noopener">Nach aktuellen Zahlen des Versicherers HUK Coburg</a> steigen nach dem Wegfall der Förderprämien nicht nur immer weniger Autofahrerinnen und Autofahrer auf ein E-Auto um, sondern setzen wieder vermehrt auf ein Benzin- oder Dieselfahrzeug. In den ersten neun Monaten dieses Jahres waren das 34 Prozent, die wieder zu den alten Antriebsarten zurückgekehrt sind. Im Jahr 2022 lag diese Quote noch bei 17,5 Prozent.</p>
<p>Dieser Trend weist darauf hin, dass E-Autos viele ihrer Besitzerinnen und Besitzer nicht dauerhaft überzeugen konnten. Dem hingegen ist die Zahl derer, die von einem Verbrenner auf ein E-Mobil umgestiegen sind, drastisch gesunken: Lag sie im letzten Quartal des Vorjahres noch bei über 40 Prozent, so sind es in diesem Jahr nur noch 3,6 Prozent.</p>
<h2>Probleme bei der Infrastruktur</h2>
<p>Diese Diskrepanz verdeutlicht die Größe der Aufgabe, vor der die Automobilindustrie und die Politik stehen. Ein wesentlicher Faktor für die Verbreitung von E-Autos ist die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte zu installieren.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, sind massive Investitionen und ein beschleunigter Ausbau erforderlich. So hat Verkehrsminister Volker Wissing im letzten Jahr geplant, mit 900 Millionen Euro die Ladeinfrastruktur in Privathaushalten und im Gewerbe zu fördern.</p>
<h2>Weniger Zulassungen nach Förderungsstopp</h2>
<p>Die Kaufbereitschaft der Verbraucher spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der E-Mobilität. Umfragen zeigen, dass neben den hohen Anschaffungskosten vor allem die begrenzte Reichweite viele potenzielle Käufer abschreckt.</p>
<p>Das Ende der staatlichen Förderung für Elektroautos hat zudem zu einem deutlichen Rückgang bei den Neuzulassungen geführt.</p>
<h2>VW vor Tesla in Deutschland, BYD als chinesische Konkurrenz</h2>
<p>Trotz dieser Herausforderungen gab es auch positive Entwicklungen. Deutsche Automobilhersteller wie Volkswagen konnten ihre Position im E-Auto-Markt stärken. So hat VW<a href="https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/bmw-mercedes-tesla-das-sind-die-beliebtesten-elektroautos-2024/100013654.html" target="_blank" rel="noopener"> in diesem Jahr Tesla als meistverkaufte E-Auto-Marke in Deutschland abgelöst</a>.</p>
<p>Gleichzeitig drängen neue Wettbewerber, insbesondere aus China, auf den deutschen Markt. Der chinesische Hersteller BYD, inzwischen weltweit größter Produzent von E-Autos, startete Ende 2022 den Verkauf in Deutschland und verzeichnete 2023 <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1454669/umfrage/pkw-bestand-von-byd-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">rund 4.000 Zulassungen</a>.</p>
<h2>Große Herausforderung für die Industrie</h2>
<p>Die Transformation zur E-Mobilität hat auch Auswirkungen auf die Automobilindustrie und ihre Zulieferer. In Ostdeutschland, wo viele E-Autos produziert werden, wächst die Sorge vor einer möglichen Pleitewelle bei Zulieferern.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt sich ein regionales Ungleichgewicht: Während im Osten viele E-Autos gebaut werden, werden sie vor allem im Westen Deutschlands zugelassen.</p>
<p>Für die Zukunft der E-Mobilität in Deutschland sind nicht nur technologische Fortschritte und der Ausbau der Infrastruktur entscheidend, sondern auch die Akzeptanz in der Bevölkerung. Umfragen zeigen, dass viele Menschen in Mitteldeutschland der E-Mobilität noch skeptisch gegenüberstehen.</p>
<p>Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, müssen Politik und Industrie diese Bedenken ernst nehmen und Lösungen entwickeln, die die Vorteile der E-Mobilität für Verbraucher und Umwelt gleichermaßen erlebbar machen.</p>
<p><small>Bildnachweis: Pixabay, 734574, stux</small></p>
<p>&nbsp;</p>
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