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	<title>Krise Archiv - Germanblogs.de</title>
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		<title>Ausgebremst durch Absatzminus und Zölle: Mercedes vermeldet 70 Prozent Gewinneinbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:56:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hiesigen Automobilhersteller geraten derzeit von einer Krise in die andere. Jetzt hat es auch Mercedes-Benz getroffen: Der operative Gewinn brach um 70 Prozent ein. Krise im dritten Quartal Die aggressive US-Zollpolitik und stark sinkende Absatzzahlen in China bringen nun auch Mercedes in Schwierigkeiten. Von Juli bis Dezember gab das bereinigte Betriebsergebnis um 17 Prozent ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die hiesigen Automobilhersteller geraten derzeit von einer Krise in die andere. Jetzt hat es auch Mercedes-Benz getroffen: Der operative Gewinn brach um 70 Prozent ein.</strong></p>
<h2>Krise im dritten Quartal</h2>
<p>Die aggressive US-Zollpolitik und stark sinkende Absatzzahlen in China bringen nun auch Mercedes in Schwierigkeiten. Von Juli bis Dezember gab das bereinigte Betriebsergebnis um 17 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro nach, <a href="https://media.mercedes-benz.com/article/7945b876-0e30-466b-800c-60dc19051c75" target="_blank" rel="noopener">wie das Unternehmen nun mitteilte</a>. Beim operativen Gewinn (Ebit) gab es einen Einbruch um 70 Prozent auf jetzt 750 Millionen Euro.</p>
<p>Dieser Verlust ist auch auf Sonderfaktoren wie den Personalabbau im laufenden Jahr zurückzuführen. So hat das Unternehmen etwa 40.000 Beschäftigten ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen gegen eine Abfindung angeboten.</p>
<p>In den ersten neun Monaten kam es im Vergleich zum Vorjahrszeitraum beim Nettogewinn sogar einen fünfzigprozentigen Verlust – er sank auf 3,9 Milliarden Euro.</p>
<h2>Erwarteter Rückgang</h2>
<p>Laut Äußerungen der Konzernspitze stehen die mauen Ergebnisse im Einklang mit der Prognose für 2025. Sie prophezeite bereits einen deutlichen Rückgang bei Absatz, Umsatz und dem Vorsteuergewinn. Bereits im ersten Quartal 2025 musste das Unternehmen neben VW <a href="https://germanblogs.de/automobilindustrie-vw-und-mercedes-verzeichnen-grosse-gewinneinbussen/" target="_blank" rel="noopener">Gewinneinbrüche hinnehmen</a>.</p>
<p>Nach Abzug von Steuern und Zinsen ergibt sich nun ein Gewinnrückgang in Höhe von 30 Prozent, in Zahlen 1,2 Milliarden Euro. Der Umsatz ging um sieben Prozent auf 32,1 Milliarden Euro zurück.</p>
<h2>Zusätzliche Probleme: Chipmangel und E-Mobilität</h2>
<p>Neben Absatzproblemen und den US-Zöllen bereiten die Lieferprobleme des Chipherstellers Nexperia Sorgen. Der Konzern sieht den Engpass als das Ergebnis weltpolitscher Probleme, die zwischen China und den USA gelöst werden müssen.</p>
<p>Zurzeit sieht sich Mercedes nach alternativen Chiplieferanten um. Inwiefern die Chipkrise zu Engpässen in der Produktion führen wird, ist noch unklar.</p>
<p>Zudem befindet sich der Autohersteller wie andere auch in einer schwierigen Lage. Verschärfte EU-Vorgaben, die Entwicklung der E-Mobilität sowie die Konkurrenz aus Fernost machen der deutschen Automobilindustrie das Leben zunehmend schwer.</p>
<h2>Steigerung der Profitabilität geplant</h2>
<p>Bereits im Februar hatte der Vorstand ein Sparprogramm angekündigt, um den Problemen zu begegnen. Demzufolge ist eine zehnprozentige Senkung der Fixkosten geplant, dasselbe gilt für die Produktionskosten.</p>
<p>Auch die Kosten fürs Material sollen verringert werden. Alles in allem wird eine Einsparung von etwa fünf Milliarden Euro angestrebt.</p>
<h2>Trotz Gewinneinbruch: Aktie im Plus</h2>
<p>An der Börse legte die Mercedes-Benz-Aktie trotz der jüngsten Entwicklungen um sechs Prozent zu. Dabei lag die Rendite im Pkw-Geschäft bei 4,8 Prozent, gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von gerade mal ein Prozent. In diesem Bereich will der Konzern durch eine Modelloffensive <a href="https://www.mercedes-benz.de/passengercars/models/suv/glc-electric/overview.html?gagcmid=GA_21340576075_180319548850_773038015612&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=C.P.SEA.GLC_NA_LA_DE_N_GLC_Model&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=21340576075&amp;gbraid=0AAAAAqIn0hzlRMPmhEQxcxl1cnfhJcrWu&amp;gclid=EAIaIQobChMIkYKbgObLkAMV2I6DBx2GQBO6EAAYASAAEgLmfPD_BwE" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">mit den Elektro-Modellen GLC</a> und CLA der Krise entgegensteuern.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3353251, emkanicepic</p>
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		<title>Automobilindustrie: VW und Mercedes verzeichnen große Gewinneinbußen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:56:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern Porsche, heute VW und Mercedes: Die deutschen Autobauer stecken in der Krise. Nachdem Porsche bereits einen signifikanten Gewinnverlust bekanntgegeben hatte, ziehen VW und Mercedes heute nach. Beide Konzerne verzeichnen Gewinneinbrüche um die 40 Prozent. Mercedes mit schwächelndem Geschäft Der Automobilhersteller aus Stuttgart hat laut seinem Zwischenbericht im ersten Quartal dieses Jahres mit sinkenden Absatzzahlen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kurzreporter.de/porsche-unternehmensgewinn-bricht-um-ueber-40-prozent-ein/"><strong>Gestern Porsche</strong></a><strong>, heute VW und Mercedes: Die deutschen Autobauer stecken in der Krise. Nachdem Porsche bereits einen signifikanten Gewinnverlust bekanntgegeben hatte, ziehen VW und Mercedes heute nach. Beide Konzerne verzeichnen Gewinneinbrüche um die 40 Prozent.</strong></p>
<h2>Mercedes mit schwächelndem Geschäft</h2>
<p>Der Automobilhersteller aus Stuttgart hat <a href="https://media.mercedes-benz.com/article/49a3efff-63d9-4200-948f-d13addaf60b3" target="_blank" rel="noopener">laut seinem Zwischenbericht</a> im ersten Quartal dieses Jahres mit sinkenden Absatzzahlen in China zu kämpfen. Seit Januar sank der Gewinn des Unternehmens deshalb um fast 43 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Umsatz des Konzerns verzeichnete aufgrund des zurückgehenden Absatzes im selben Zeitraum ein Minus von gut sieben Prozent und liegt bei 33,2 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern gab das Konzernergebnis um fast 41 Prozent nach und beträgt aktuell 2,29 Milliarden Euro. In der PKW-Sparte fiel die bereinigte operative Gewinnmarge um 1,7 Prozent auf 7,3 Prozent.</p>
<p>Für die nahe Zukunft prognostiziert die Konzernleitung zurzeit keine Besserung. Grund hierfür sind die US-Importzölle auf Pkw, die die Gewinne weiterhin negativ beeinflussen.</p>
<h2>Volkswagen dauerhaft im Minus</h2>
<p>Auch VW fährt im Rennen um die erfolgreichsten globalen Konzernpositionen zunehmend hinterher. Nachdem bereits das Vorjahresergebnis enttäuschend ausfiel, mussten die Wolfsburger Autobauer im ersten Quartal 2025 jetzt erneut <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/vw-quartalszahlen-gewinn-bricht-ein/100125107.html" target="_blank" rel="noopener">einen Gewinneinbruch vermelden</a>. Der Gewinn des Autobauers ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast 41 Prozent auf derzeit 2,19 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Der Grund hierfür ist neben Sonderbelastungen in Milliardenhöhe das wichtige Absatzland China. Der Konzern mit seinen dort ansässigen Gemeinschaftsunternehmen weniger eingenommen als erhofft. Zudem hat das Unternehmen mit seinen Batteriegeschäften Verluste gemacht.</p>
<p>Außerdem belasten CO2-Rückstellungen für Europa, Rücklagen für den Dieselskandal sowie Restrukturierungen bei einer Softwaretochter von Volkswagen das Konzernergebnis, das um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden sank.</p>
<p>Einziges Highlight ist der Konzernumsatz: Er ist um fast drei Prozent auf 77,6 Milliarden Euro angestiegen.</p>
<h2>Trumps Zollpolitik sorgt für anhaltende Verunsicherung</h2>
<p>Wie andere Automobilhersteller auch leidet VW unter den Importzöllen, die der <a href="https://germanblogs.de/trump-ist-amerikas-neuer-praesident-welche-folgen-hat-sein-sieg-fuer-amerika-und-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">US-Präsident Donald Trump</a> im Frühjahr verkündet hat. Das erratische Verhalten der US-Regierung in Bezug auf diese Strafzölle macht Prognosen für den Automobilmarkt praktisch unmöglich.</p>
<p>Gegenwärtig verteuern sich Pkw-Importe in die USA durch den Zollaufschlag um 25 Prozent, und ab Mai sollen auch einzelne Pkw-Komponenten mit Zöllen belegt werden. Unlängst gab der US-Präsident allerdings bekannt, dass er die Folgen der von ihm verhängten Strafzölle abmildern wolle. Allerdings gelte das in erster Linie für Unternehmen, die Automobile in den USA herstellen.</p>
<p>Die deutsche Automobilbranche reagiert generell mit Sparprogrammen, Stellenabbau und Produktionsverlagerungen auf die aktuellen Probleme. Experten erwarten, dass die Krise zu einem tiefgreifenden Umbau der deutschen Automobilindustrie führen wird.</p>
<p>Bildnachweis: ixabay, 2692776, zhenyegu</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft: Ifo-Index sinkt das dritte Mal in Folge</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 14:22:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Konjunktur ist weiter auf Talfahrt: Der Ifo-Index ist erneut weiter abgerutscht. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Minus von 1,6 Punkten Für die deutsche Wirtschaft scheint es keine Erholung zu geben: Im Juli hat sich das Geschäftsklima zum dritten Mal hintereinander verschlechtert. So sank der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts von 88,6 Punkten im Juni auf ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Konjunktur ist weiter auf Talfahrt: Der Ifo-Index ist erneut weiter abgerutscht. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.</strong></p>
<h2>Minus von 1,6 Punkten</h2>
<p>Für die deutsche Wirtschaft scheint es keine Erholung zu geben: Im Juli hat sich das Geschäftsklima zum dritten Mal hintereinander verschlechtert. So sank <a href="https://www.ifo.de/fakten/2024-07-25/ifo-geschaeftsklimaindex-gefallen-juli-2024" target="_blank" rel="noopener">der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts</a> von 88,6 Punkten im Juni auf 87 Punkte im Juli. Ursprünglich hatten die Analysten für diesen Zeitraum eine Stimmungsaufhellung von etwa 89 Punkten erwartet. Für den Index wurden 9.000 Unternehmen befragt. Sie bewerten ihre Geschäftslage in der nächsten Zukunft überwiegend negativ, auch die aktuelle Situation wird von ihnen kritisch gesehen.</p>
<p>Die schlechte Stimmung zieht sich dabei durch alle Gewerke – sie betrifft das verarbeitende Gewerbe ebenso wie den Handel, die Dienstleistungen und die Bauwirtschaft. Dieser dritte Rückgang in Folge zeigt, das die Wirtschaft nach wie vor gelähmt ist und nicht aus dem Tief hinauskommt. Ursachen hierfür sind unter anderem das schwächelnde China und Krisen in der globalen Industrie, die sich negativ auf die deutschen Exporte auswirken.</p>
<h2>Viele Herausforderungen in den letzten Jahren</h2>
<p>Die letzten zwei Jahre waren für die deutsche Wirtschaft von bedeutenden Veränderungen geprägt: Corona-Pandemie, der Ukrainekrieg, die Inflation und die Digitalisierung stellten und stellen die hiesige Konjunktur vor große Herausforderungen.</p>
<p>Die hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine wechselvolle Geschichte erlebt: Zu Beginn der 2000er Jahre kämpfte Deutschland mit den Folgen der Wiedervereinigung und der Dotcom-Blase. Die Arbeitslosigkeit war hoch, und das Wirtschaftswachstum stagnierte. Erst mit den Hartz-Reformen in den Jahren 2003 bis 2005 gelang es, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Reformen, zusammen mit einer günstigen globalen Konjunktur, führten zu einem robusten Wirtschaftswachstum ab Mitte der 2000er Jahre. Der Export, insbesondere von Maschinen und Fahrzeugen, spielte eine zentrale Rolle in diesem Aufschwung.</p>
<h2>Die Finanzkrise 2008/2009</h2>
<p>Die globale Finanzkrise 2008/2009 traf auch Deutschland hart. Der Zusammenbruch der Lehman Brothers und die daraus resultierende Bankenkrise führten zu einem starken Einbruch der Exporte und einem Rückgang <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/Methoden/bip.html" target="_blank" rel="noopener">des Bruttoinlandsprodukts (BIP)</a>. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte 2009 um etwa fünf Prozent. Dank umfangreicher Konjunkturprogramme, wie der Abwrackprämie und Investitionen in Infrastruktur, konnte sich die Wirtschaft jedoch relativ schnell erholen. Bereits 2010 verzeichnete Deutschland wieder ein starkes Wachstum.</p>
<h2>Eurokrise und ihre Auswirkungen</h2>
<p>Die Eurokrise, die etwa 2010 begann und mehrere Jahre andauerte, stellte eine weitere Herausforderung dar. Vor allem die Unsicherheiten rund um die Staatsverschuldungen in Südeuropa belasteten die deutsche Wirtschaft. Trotz dieser Turbulenzen konnte Deutschland, dank seiner starken Exportwirtschaft und soliden Haushaltsführung, relativ stabil bleiben. Die Arbeitslosenquote sank kontinuierlich, und das Wirtschaftswachstum blieb positiv, wenn auch moderat.</p>
<h2>2010er Jahre: Stabilität und Digitalisierung</h2>
<p>Die zweite Hälfte der 2010er Jahre war von Stabilität und moderatem Wachstum geprägt. Deutschland profitierte von einer starken globalen Nachfrage nach hochwertigen Industriegütern und einer boomenden Binnenwirtschaft. Gleichzeitig begann die Digitalisierung, die Wirtschaft tiefgreifend zu verändern. Industrie 4.0, E-Commerce und die Digitalisierung von Dienstleistungen boten neue Wachstumschancen, stellten aber auch traditionelle Geschäftsmodelle vor Herausforderungen.</p>
<h2>Die Corona-Pandemie und ihre Folgen</h2>
<p>Die Corona-Pandemie, die Anfang 2020 ausbrach, führte zu einem der schwersten wirtschaftlichen Einbrüche der Nachkriegsgeschichte. Lockdowns und Unterbrechungen globaler Lieferketten führten zu einem drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Die Bundesregierung reagierte mit umfangreichen Hilfspaketen und Kurzarbeitergeld, um die Auswirkungen abzumildern. Trotz der tiefen Rezession 2020 zeigte die deutsche Wirtschaft 2021 und 2022 Anzeichen einer Erholung, angetrieben durch eine steigende Nachfrage und Anpassungen an die neue Normalität.</p>
<p>Die kommenden Jahre werden von der Notwendigkeit geprägt sein, die Wirtschaft weiter zu digitalisieren und nachhaltiger zu gestalten. Herausforderungen wie der demografische Wandel, die Energiewende und geopolitische Spannungen werden die deutsche Wirtschaft weiterhin beeinflussen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1405851, tattybadger</p>
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		<title>Energiekrise: Bundesnetzagentur warnt vor zu hohem Gasverbrauch</title>
		<link>https://germanblogs.de/energiekrise-bundesnetzagentur-warnt-vor-zu-hohem-gasverbrauch/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 16:27:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch den Wegfall der russischen Gaslieferungen als Folge des Ukraine-Krieges sucht die Regierung nach anderen Quellen, um die Energieversorgung zu sichern. Gleichzeitig gab es seitens der Politik viele Appelle, die zum Energiesparen aufforderten. Jetzt schlägt die Bundesnetzagentur Alarm: Private Haushalte und das Kleingewerbe verbrauchen immer noch zu viel Gas. Das Ziel: 20 Prozent weniger Verbrauch ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/energiekrise-bundesnetzagentur-warnt-vor-zu-hohem-gasverbrauch/">Energiekrise: Bundesnetzagentur warnt vor zu hohem Gasverbrauch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch den Wegfall der russischen Gaslieferungen als Folge des Ukraine-Krieges sucht die Regierung nach anderen Quellen, um die Energieversorgung zu sichern. Gleichzeitig gab es seitens der Politik viele Appelle, die zum Energiesparen aufforderten.</strong></p>
<p><strong>Jetzt schlägt die Bundesnetzagentur Alarm: Private Haushalte und das Kleingewerbe verbrauchen immer noch zu viel Gas.</strong></p>
<h2>Das Ziel: 20 Prozent weniger Verbrauch</h2>
<p>Laut aktuellen Angaben der <a href="https://germanblogs.de/keine-ce-kennzeichnung-fehlende-kontaktdaten-bundesnetzagentur-sperrt-23-millionen-produkte/">Bundesnetzagentur</a> ist der Gasverbrauch in der letzten Woche stark angestiegen. Er lag mit 618 Gigawattstunden um etwa zehn Prozent höher als das durchschnittliche Verbrauchsniveau der Jahre 2018 bis 2021.</p>
<p>Laut Äußerungen des Präsidenten der Aufsichtsbehörde, Klaus Müller, ist das angesichts der Lage ein zu starker Anstieg. Die Lage könne sehr ernst werden, wenn Verbraucher und kleine Firmen den Gasverbrauch nicht deutlich reduzieren. Es müssten mindestens 20 Prozent eingespart werden, um eine Gasnotlage im Winter zu vermeiden, so Müller.</p>
<p>Zudem spart auch der Industriesektor zu wenig: In der Kalenderwoche 39 hat er 1.370 Gigawattstunden verbraucht, da sind lediglich zwei Prozent weniger als im selben Zeitraum der Vorjahre.</p>
<h2>Rekordtief bei den Speicherfüllständen im nächsten Jahr</h2>
<p>Laut einem Bericht der Bundesregierung sind die Gasvorräte in Deutschland knapp bemessen. So wird im nächsten Frühling ein Zehn-Jahres-Tief bei den Füllständen der Gasspeicher von nur noch zehn Prozent erwartet. Ein so tiefer Wert wurde das letzte Mal im Jahr 2013 registriert.</p>
<p>Am ersten Juli und ersten September 2023 werden zurzeit Füllstandwerte von 30 beziehungsweise 65 Prozent prognostiziert. Im laufenden Jahr lagen die Vergleichswerte bei 61 und 85 Prozent.</p>
<h2>Auch die Speicherbetreiber warnen</h2>
<p>Obwohl die deutschen Gasspeicher Ende September einen Gesamtfüllstand von über 91 Prozent aufwiesen, bleibt der Gasspeicherverband in Bezug auf die Gesamtversorgungslage skeptisch.</p>
<p>Zwar wurde die Vorgabe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energiewirtschaftsgesetz">des Energiewirtschaftsgesetzes</a> mit einer Füllmenge von 85 Prozent am ersten Oktober dieses Jahres erfüllt, aber die zurzeit fallenden Temperaturen und damit einhergehende steigende Verbrauchzahlen verringern die Speichermöglichkeiten. Zudem würden einige Speicher aus technischen Gründen die hohen Speicherziele nicht erfüllen.</p>
<p>Normalerweise sind die Speicher dazu da, Schwankungen beim Gasverbrauch auszugleichen – sie haben dabei eine Pufferfunktion für den Markt. Sie sind zu Beginn einer Heizperiode immer gut gefüllt, zum jeweiligen Frühjahr nehmen die Bestände dann ab.</p>
<p>Laut einem Statement des Speicherverbandes <a href="https://erdgasspeicher.de/">Initiative Energien Speichern (Ines)</a> ist aufgrund der derzeit reduzierten Importmöglichkeiten für Gas davon auszugehen, dass die Speicher bereits im kommenden Winter stärker als sonst zur Versorgung eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Die Höhe der Speicherreserven und die Dauer der Verfügbarkeit hängen dabei in hohem Maße vom privaten Verbrauch ab. Deshalb ist es so wichtig, dass die privaten Haushalte Gas sparen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 3366709, pride1979</p>
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		<title>Corona-Krise: Lockdown geht in die Verlängerung</title>
		<link>https://germanblogs.de/corona-krise-lockdown-geht-in-die-verlaengerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 20:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird bis zum 14. Februar verlängert. Das haben Bund und Länder in einer gemeinsamen Videokonferenz beschlossen. Aus Sorge um die Virus-Mutationen werden sowohl die Maskenpflicht als auch die Homeoffice-Regel verschärft.    Beschluss nach Gipfelkonferenz von Bund und Ländern Am Dienstag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de/corona-krise-lockdown-geht-in-die-verlaengerung/">Corona-Krise: Lockdown geht in die Verlängerung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://germanblogs.de">Germanblogs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird bis zum 14. Februar verlängert. Das haben Bund und Länder in einer gemeinsamen Videokonferenz beschlossen. Aus Sorge um die Virus-Mutationen werden sowohl die Maskenpflicht als auch die Homeoffice-Regel verschärft.   </strong></p>
<h2>Beschluss nach Gipfelkonferenz von Bund und Ländern</h2>
<p>Am Dienstag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder darauf geeinigt, den gegenwärtigen Lockdown bis zum 14. Februar aufrechtzuerhalten. Freizeiteinrichtungen, Gastronomiebetriebe und der überwiegende Teil des Einzelhandels bleiben deshalb weiterhin geschlossen.</p>
<p>Maßgeblich für die Aufrechterhaltung der Anti-Pandemie-Maßnahmen sind <a href="https://germanblogs.de/corona-krise-neue-virus-mutation-in-grossbritannien-entdeckt/">die neuen Covid-19-Mutationen aus Großbritannie</a>n und Südamerika, die noch ansteckender sind als die bisher bekannten Coronaviren. In Deutschland sind bereits erste mit diesen Mutationen infizierte Personen festgestellt worden.</p>
<h2>Weniger Kontakte, FFP2-Masken, geschlossene Schulen</h2>
<p>Der Beschluss sieht folgende Verschärfungen der Maßnahmen vor: Die Beschränkung von Treffen mit nur einer Person aus einem anderen Haushalt wird aufrechterhalten. Es wird dringend geraten, den Kreis der Haushalte dabei so klein wie möglich zu halten.</p>
<p>Weiterhin wird die Maskenpflicht strenger geregelt: Im öffentlichen Nahverkehr sowie im geöffneten Einzelhandel dürfen nur noch <a href="https://praxistipps.chip.de/ffp1-ffp2-ffp3-was-die-verschiedenen-schutzmasken-unterscheidet_119197">FFP2-</a> oder OP-Masken getragen werden, Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt. Nach jetzigem Stand der Dinge (20.01.2021) müssen die Bürger sich diese medizinischen Masken selbst kaufen.</p>
<p>Die Präsenzpflicht in Schulen und Kindertagesstätten ist bis zum 14. Februar ausgesetzt, Klassenräume und Kitas bleiben grundsätzlich geschlossen.</p>
<h2>Verschärfte Regeln beim Homeoffice und beim Arbeiten vor Ort</h2>
<p>Zudem wurde in der Bund-Länder-Konferenz die Ausweitung der Homeoffice-Regelung beschlossen: Das Ministerium für Arbeit und Soziales soll nun eine Verordnung erlassen, nach der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Arbeit von Zuhause aus ermöglichen müssen, soweit die berufliche Tätigkeit das zulässt. Bisher hatten Bund und Länder lediglich an die Arbeitgeber appelliert, <a href="https://germanblogs.de/ratgeber-haben-arbeitnehmer-das-recht-auf-homeoffice/">Homeoffice-Lösungen</a> anzubieten. Die Verordnung soll bereits ab nächster Woche gelten.</p>
<p>Auch wer nach wie vor zur Arbeit fahren und vor Ort seiner Tätigkeit nachgehen muss, soll ab sofort besser vor Covid-19 geschützt werden. Kann an der Arbeitsstellte der notwendige Mindestabstand nicht eingehalten werden, sind ebenfalls medizinische Masken zu tragen.</p>
<p>Um volle Bahnen und Busse zu den Hauptverkehrszeiten zu vermeiden, sollen die Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zukünftig flexibel gestalten.</p>
<p>Zusätzlich könnte bald eine sogenannte „Schweigepflicht“ in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Tragen kommen: Dabei handelt es sich um das Verbot von Gesprächen und Telefonaten in Fahrzeugen des ÖPNV, um dort die Ausbreitung von infektiösen Aerosolen zu vermeiden.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5590112, lifetesterDOTnet</p>
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		<title>COVID-19 in Großbritannien: Stresstest fürs Gesundheitssystem</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 15:42:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Insel wird seit Jahren am britischen Gesundheitssystem gespart. Seitdem das Coronavirus dort angelandet ist, kann das für die Menschen des Landes katastrophale Folgen haben. Eine Nation unter Druck Erst der Brexit, dann die Flut, dann das Virus: Es sieht so aus, als ob das Jahr 2020 für die Briten zu einem neuen „annus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Insel wird seit Jahren am britischen Gesundheitssystem gespart. Seitdem das Coronavirus dort angelandet ist, kann das für die Menschen des Landes katastrophale Folgen haben.</strong></p>
<h2>Eine Nation unter Druck</h2>
<p>Erst der Brexit, dann die Flut, dann das Virus: Es sieht so aus, als ob das Jahr 2020 für die Briten <a href="https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/1992-das-schreckensjahr-der-queen/2642534.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zu einem neuen „annus horribilis“</a> wird. Nachdem die jahrelang währende Brexit-Kontroverse die Nation fast entzweit hatte, kam es im Frühjahr in einigen Landesteilen zu großen Überflutungen infolge von Frühjahrsstürmen, mit zum Teil schweren Schäden.</p>
<p>Und spätestens nachdem Brexit-Premier Boris Johnson sowie ausgerechnet der Gesundheitsminister Matt Hancock <a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krankheiten-boris-johnson-positiv-auf-das-coronavirus-getestet-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200327-99-495660" rel="noopener noreferrer" target="_blank">positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden,</a> dürfte vielen Briten klar sein: Sie haben jetzt ein Problem mehr – und es ist ein dramatisches.   </p>
<h2>Der NHS am Limit</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen Gesundheitssystemen wird der National Health Service (NHS) ganz aus dem staatlichen Haushalt finanziert, für Patienten sind die medizinischen Leistungen deshalb grundsätzlich gratis. Eine gesetzliche Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es nicht.</p>
<p>Für erkrankte Briten scheint das zunächst ein Vorteil zu sein. Allerdings: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Conservative_Party" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die regierenden Tories</a> haben in den letzten Jahren beim NHS immer wieder den Rotstift angesetzt. Das hat zur Folge, dass zurzeit für 100.000 Bürger auf der Insel etwa 228 Krankenhausbetten zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: In Deutschland sind es ungefähr dreimal so viel.</p>
<p>Die Folge dieses langjährigen Sparkurses: Schon während der jährlichen Grippewelle kommt der NHS schnell an seine Leistungsgrenze. Patienten liegen zum Teil auf den Fluren der Krankenhäuser, Notfallpatienten werden nicht angenommen. Die Sterberate ist entsprechend.</p>
<h2>Mangel an Beatmungsgeräten</h2>
<p>Gerade bei den für die Behandlung von COVID-19-Patienten so wichtigen Beatmungsgeräten ist der NHS ebenfalls dramatisch unterversorgt. Schon vor der Coronavirus-Pandemie hatten die Krankenhäuser des Landes lediglich 5.000 Beatmungsgeräte – das sind nicht einmal sieben für 100.000 Briten. In Deutschland gab es im selben Zeitraum fast 30 Geräte für dieselbe Anzahl an Einwohnern – und das war, bevor diese Zahl <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-erreicht-deutschland-minister-stellen-massnahmenplan-vor/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">nach den ersten Krankheitsfällen in Deutschland</a> aufgestockt wurde.</p>
<p>Zwischenzeitlich versucht auch der NHS, an mehr Beatmungsgeräte zu kommen. Ob auf dem Höhepunkt der Krise genug verfügbar sein werden, bleibt allerdings fraglich.       </p>
<h2>Die Situation eskaliert durch den Brexit</h2>
<p>Die Mängel im NHS werden <a href="https://germanblogs.de/brexit-showdown-teil-1-chronologie-eines-austritts-ins-ungewisse/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">durch den Brexit</a> noch verschärft: Früher arbeiteten viele Ärzte und Pflegepersonal aus osteuropäischene EU-Ländern in Großbritannien. Seit dem Brexit sind Tausende von ihnen in ihre Heimatländer zurückgekehrt, denn sie fühlen durch die latente Ausländerfeindlichkeit im Land nicht mehr wohl. Sie werden in den nächsten Wochen und Monaten auf der Insel fehlen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4984462, geralt</p>
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		<title>Coronavirus: Zahl der Todesopfer steigt auf mehr als 2000 an</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 09:59:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In China ist die Zahl der Covid-19-Toten erneut angestiegen. Die Zahl der Infektionen erhöhte ich auf über 74.000 Fälle. Auch Ärzte und Krankenhauspersonal trifft es immer öfter, und die Wirtschaft des Landes liegt zunehmend brach. Schwerpunkt in der Provinz Hubei Wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte, sind weitere 136 Menschen den Folgen der Lungenerkrankung erlegen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In China ist die Zahl der Covid-19-Toten erneut angestiegen. Die Zahl der Infektionen erhöhte ich auf über 74.000 Fälle. Auch Ärzte und Krankenhauspersonal trifft es immer öfter, und die Wirtschaft des Landes liegt zunehmend brach.</strong></p>
<h2>Schwerpunkt in der Provinz Hubei</h2>
<p>Wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte, sind weitere 136 Menschen den Folgen der Lungenerkrankung erlegen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der in China Verstorbenen auf 2.004 Personen. Außerdem wurden 1.749 neue Infektionsfälle diagnostiziert, damit erhöht sich diese Zahl auf 74.185.</p>
<p>Nach wie vor fordert das Coronavirus die meisten Opfer in der Provinz Hubei, in der die Krankheit im Dezember ausbrach. Die Region ist daraufhin von den Behörden <a href="https://germanblogs.de/coronavirus-chinesische-metropole-wuhan-und-zwei-weitere-staedte-abgeriegelt/">weitgehend abgeriegelt worden</a>.</p>
<h2>Krankenhauspersonal vermehrt betroffen</h2>
<p>Auch die Zahl der infizierten Ärzte und Krankenhausmitarbeiter steigt seit dem Ausbruch der Seuche an: Chinesischen Medien zufolge hat eine Studie der dortigen Gesundheitsbehörde ergeben, das sich mittlerweile ungefähr 3.000 Mediziner und Fachkräfte angesteckt haben. Zuvor war nur die Rede von etwa 1.700 Betroffenen gewesen.</p>
<h2>Mangel an Blutkonserven</h2>
<p>Wie staatliche Medien berichten, werden in einigen chinesischen Städten die Blutkonserven knapp. Schuld daran sind die Reisebeschränkungen, die viele Spender vom Gang zur Blutspende-Station abhalten. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shiyan">In der Stadt Shiyan</a> wurden jetzt Parteimitglieder, Regierungsangestellte, Krankenhausmitarbeiter, Studenten und Soldaten aufgefordert, anderen ein gutes Beispiel zu geben und Blut zu spenden.</p>
<h2>Der Virus schwächt auch Chinas Wirtschaftskraft</h2>
<p>Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird durch die Coronavirus-Epidemie zunehmend lahmgelegt. Davon sind nicht nur die eigene Industrie und der Handel des Landes betroffen, sondern auch internationale Konzerne, die in China ihre Produkte ganz oder teilweise fertigen lassen. Zu ihnen gehören Unternehmen wie Adidas, Apple oder Volkswagen – sie alle müssen mehr oder weniger um das Funktionieren ihrer weltweiten Lieferketten bangen.</p>
<h2>Folgen für die internationale Wirtschaft</h2>
<p>Laut den Prognosen von Wirtschaftsexperten kann sich als Folge der chinesischen Viruskrise eine Kettenreaktion entwickeln, die weit über die Grenzen des Landes hinausreicht: Durch den Stillstand der chinesischen Volkswirtschaft werden immer internationale Handelsströme gestört. So wird die Krise weltweit exportiert.</p>
<p>Je länger das Coronavirus grassiert, desto stärker wirkt sich dieser Effekt auf die Wirtschaftssysteme anderer Regionen und Länder aus.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 4835301, matthewafflecat</p>
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