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		<title>Wirtschaft: Anzahl der Firmenkonkurse nimmt zu</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 16:07:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Land ist ein wichtiger Indikator für den Zustand der deutschen Wirtschaft. Sie ist seit Beginn des Jahres signifikant angestiegen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts. Fast 15 Prozent mehr Pleiten als im Vormonat Keine gute Nachricht für den ökonomische Lage im Land: Im ersten Monat des Jahres sind ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Land ist ein wichtiger Indikator für den Zustand der deutschen Wirtschaft. Sie ist seit Beginn des Jahres signifikant angestiegen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts.</strong></p>
<h2>Fast 15 Prozent mehr Pleiten als im Vormonat</h2>
<h2></h2>
<p>Keine gute Nachricht für den ökonomische Lage im Land: Im ersten Monat des Jahres sind die Insolvenzen bundesweit gegenüber dem Vorjahresmonat um 14,1 Prozent angestiegen. Damit liegen die Zuwachsraten bei den Konkursen seit Juni 2023 fast durchgehend im zweistelligen Bereich, Ausnahme ist lediglich mit einem Plus von 6,3 Prozent der Juni des Jahres 2024.</p>
<h2>Kein Ende der Krise in Sicht</h2>
<p>Laut einem Experten der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) ist dieser Anstieg ein weiteres Indiz für die mittlerweile jahrelange Wirtschaftskrise im Land. Sie bringt immer mehr Unternehmen um ihre Existenz, dementsprechend ist der Ausblick auf das noch junge Jahr 2025 auch getrübt. Gemäß des DIHK-Experten hat fast jeder fünfte Betrieb mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen.</p>
<p>Dabei sind nicht nur einzelne Branchen betroffen, sondern die gesamte wirtschaftliche Landschaft. Allein im Kraftfahrzeugbau ist etwa jedes vierte Unternehmen von Zahlungsengpässen betroffen, in den Gesundheits- und sozialen Diensten sowie in der Bildungswirtschaft und dem Gastgewerbe sind es jeweils 25 Prozent oder mehr. Grundlage für diese Zahlen ist <a href="https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/dihk-konjunkturumfrage-2025-droht-drittes-krisenjahr-in-folge-128508" target="_blank" rel="noopener">eine DIHK-Konjunkturumfrage</a>, an der bundesweit über 23.000 Betriebe teilnahmen.</p>
<h2>Lagerei und Verkehr leiden am meisten</h2>
<p>Zudem belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamts, dass von 10.000 Firmen im November letzten Jahres durchschnittlich 5,2 Unternehmen Konkurs anmelden mussten. Auf einzelne Branchen bezogen war der Bereich Lagerei und Verkehr mit 9,0 Insolvenzen am stärksten betroffen.</p>
<p>Danach folgten das wichtige Baugewerbe, das im selben Zeitraum 7,5 Firmenpleiten zu verzeichnen hatte. Platz drei belegte das Gastgewerbe mit 6,9 Konkursen pro 10.000 Betrieben.</p>
<p>Auch bei den Verbraucherinsolvenzen gehen die Zahlen leicht nach oben: Im November 2024 wurden 5.971 von ihnen gemeldet. Das sind 2,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, so die Statistik-Experten.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay_593750_geralt</p>
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		<title>Wirtschaft: Der Mangel an Auszubildenden nimmt weiter zu</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 13:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in Deutschland finden immer weniger Azubis, die bei ihnen anfangen wollen. Besonders kleinere Firmen sind davon betroffen. Das war nicht immer so. Fast jedes zweite Unternehmen kann nicht alle Plätze besetzen Der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar, auch beim beruflichen Nachwuchs: Immer mehr Firmen finden keine Azubis mehr. Laut einer Umfrage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unternehmen in Deutschland finden immer weniger Azubis, die bei ihnen anfangen wollen. Besonders kleinere Firmen sind davon betroffen. Das war nicht immer so.</strong></p>
<article>
<h2>Fast jedes zweite Unternehmen kann nicht alle Plätze besetzen</h2>
<p>Der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar, auch beim beruflichen Nachwuchs: Immer mehr Firmen finden keine Azubis mehr. <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/aus-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildungsumfrage-24" target="_blank" rel="noopener">Laut einer Umfrage</a> der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) konnten im vergangenen Jahr 49 Prozent der Ausbildungsbetriebe nicht alle Plätze besetzen, das sind mehr als je zuvor.</p>
<p>Außerdem gaben über ein Drittel der Betriebe mit Besetzungsproblemen an, dass sie nicht eine einzige Bewerbung auf ihre Stellenanzeigen erhalten haben. Das sind gemäß den Zahlen der DIHK fast 30.000 Unternehmen. Dabei trifft es besonders kleine Firmen und solche aus dem Baugewerbe, dem Gastgewerbe, dem Handel, der Industrie und der Verkehrsbranche. Laut den Experten der DIHK gefährdet diese Entwicklung den zukünftigen Wohlstand des Landes.</p>
<h2>Ausbildung im Wandel</h2>
<p>Die Entwicklung der Anzahl an Ausbildungsplätzen in Deutschland seit den Siebzigerjahren spiegelt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen des Landes wider. Von den Hochzeiten der industriellen Expansion bis zu den Herausforderungen der modernen Wissensgesellschaft hat sich der Ausbildungsmarkt stetig gewandelt.</p>
<h3>Die Siebzigerjahre: Wachstum und Wandel</h3>
<p><a href="https://www.econstor.eu/bitstream/10419/135203/1/wd_v58_i06_pp308-313.pdf" target="_blank" rel="noopener">In den Siebzigerjahren</a> erlebte Deutschland einen wirtschaftlichen Aufschwung, der auch die Nachfrage nach Fachkräften steigerte. Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg kontinuierlich an, um den Bedarf der expandierenden Industrie zu decken. Gleichzeitig vollzog sich ein gesellschaftlicher Wandel: Immer mehr Jugendliche strebten nach höheren Bildungsabschlüssen, was die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen beeinflusste.</p>
<h3>Die Achtziger- und Neunzigerjahre: Herausforderungen und Anpassungen</h3>
<p>Die Achtzigerjahre waren von wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, die auch den Ausbildungsmarkt beeinflussten. Die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 stellte den Arbeitsmarkt vor neue Herausforderungen. In den neuen Bundesländern musste die berufliche Ausbildung neu strukturiert werden, was zu einem temporären Anstieg der Ausbildungsplätze führte. Dennoch blieb die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen hoch, da die Anforderungen der Betriebe oft nicht mit den Qualifikationen der Bewerber übereinstimmten.</p>
<h3>Ab dem Jahr 2000: Demografischer Wandel und neue Ansprüche</h3>
<p>Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der demografische Wandel zu einem zentralen Thema. Die Zahl der Schulabgänger sank, was zu einem Rückgang der Bewerberzahlen führte. Gleichzeitig stieg die Studierneigung junger Menschen, was die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen weiter reduzierte. Unternehmen mussten sich anpassen und ihre Ausbildungsangebote attraktiver gestalten, um qualifizierte Bewerber zu gewinnen.</p>
<h2>Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</h2>
<p>In den letzten Jahren hat sich der Ausbildungsmarkt in Deutschland weiter verändert. Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben neue Berufsbilder geschaffen, die auch neue Ausbildungsinhalte erfordern. Trotz eines breiten Angebots an Ausbildungsplätzen <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/lehrstellen-bleiben-unbesetzt-der-demografische-wandel-ist-da-und-fordert-loesungen-QQLXW3CTFJABZC62M75MVQ7LDQ.html" target="_blank" rel="noopener">bleiben viele Stellen unbesetzt</a>, da die Anforderungen der Unternehmen und die Erwartungen der Jugendlichen oft nicht übereinstimmen.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit berichtet, dass in einigen Regionen mehr Ausbildungsplätze als Bewerber vorhanden sind, während in anderen Gebieten ein Mangel an Ausbildungsstellen herrscht. Diese Disparitäten stellen den Ausbildungsmarkt vor erhebliche Herausforderungen.</p>
<h2>Zukunftsperspektiven</h2>
<p>Um den Ausbildungsmarkt zukunftsfähig zu gestalten, sind verschiedene Maßnahmen erforderlich. Dazu gehören die Anpassung der Ausbildungsinhalte an die Anforderungen der digitalen Wirtschaft, die Förderung von Ausbildungsberufen in weniger populären Branchen und die Verbesserung der Berufsorientierung in Schulen. Zudem könnten verstärkte Anstrengungen zur Integration ausländischer Bewerber in den Ausbildungsmarkt helfen, den Fachkräftemangel zu lindern.</p>
<p>Die Entwicklung der Anzahl an Ausbildungsplätzen in Deutschland seit den Siebzigerjahren zeigt, wie eng der Ausbildungsmarkt mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen verbunden ist. Während die Herausforderungen vielfältig sind, bieten sie auch Chancen, das Ausbildungssystem zu modernisieren und den Bedürfnissen der Zukunft anzupassen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Politik ist entscheidend, um die duale Ausbildung in Deutschland weiterhin als Erfolgsmodell zu etablieren.</p>
<p><em>Bildnachweis:</em> Pixabay, 3281702, photosforyou</p>
</article>
<p>&nbsp;</p>
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