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	Kommentare zu: Tarot und Astrologie	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Kultur Berlin		</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarot-und-astrologie/#comment-8127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kultur Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 11:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sind für den kommenden Winter wieder Aufführungen in Berlin geplant? Für Infos wäre ich dankbar...
Dank und alles Gute aus Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind für den kommenden Winter wieder Aufführungen in Berlin geplant? Für Infos wäre ich dankbar&#8230;<br />
Dank und alles Gute aus Berlin</p>
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		<title>
		Von: Michael Tasche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarot-und-astrologie/#comment-8126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Tasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Redaktion,

ein kurzes Wort zu Ihrem Pressetext über &quot;Vom Geist der Weihnacht&quot;. ich möchte da auch nicht zickig sein, aber das Musical stammt bei weitem nicht aus der Feder des verehrten Meisters Dirk Michael Steffan. Der hat ein paar nette Melodien dazu beigetragen. Inhaltlich entspang das Stück meiner bescheidenen Feder bzw. meinem Computer. Es ist heutzutage im Gegensatz zu Mozarts Zeiten zwar üblich, den Komponisten vor dem Librettisten zu nennen, aber letzteren zu einem &quot;Mitarbeiter&quot; zu machen, ist schade.

Liebe Grüße, Michael Tasche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Redaktion,</p>
<p>ein kurzes Wort zu Ihrem Pressetext über &#8222;Vom Geist der Weihnacht&#8220;. ich möchte da auch nicht zickig sein, aber das Musical stammt bei weitem nicht aus der Feder des verehrten Meisters Dirk Michael Steffan. Der hat ein paar nette Melodien dazu beigetragen. Inhaltlich entspang das Stück meiner bescheidenen Feder bzw. meinem Computer. Es ist heutzutage im Gegensatz zu Mozarts Zeiten zwar üblich, den Komponisten vor dem Librettisten zu nennen, aber letzteren zu einem &#8222;Mitarbeiter&#8220; zu machen, ist schade.</p>
<p>Liebe Grüße, Michael Tasche</p>
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		<title>
		Von: Floris		</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarot-und-astrologie/#comment-16438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Floris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:13:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie C.G.Jung an Pauli schrieb, hatte der Philosoph Arthur Schopenhauer Pate gestanden, als er seinen Synchronizitätsbegriff entwickelte. Der Physik-Nobelpreisträger Pauli hatte Jung auf Schopenhauer aufmerksam gemacht., denn Schopenhauer gab eine sehr tiefsinnige  (mich persönlich überzeugende) philosophische Erklärung für magische Phänomene, und zwar auch im Hinblick auf die Mantik (Kunst der Wahr- und Weissagung). Bei Schopenhauer fand ich zur Magie und Mantik Begründungen, die mich trotz aller Skepsis sehr nachdenklich stimmten. Daher kann ich Tarot und Astrologie nicht ungeprüft als bloße &quot;Spinnerei&quot; abtun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie C.G.Jung an Pauli schrieb, hatte der Philosoph Arthur Schopenhauer Pate gestanden, als er seinen Synchronizitätsbegriff entwickelte. Der Physik-Nobelpreisträger Pauli hatte Jung auf Schopenhauer aufmerksam gemacht., denn Schopenhauer gab eine sehr tiefsinnige  (mich persönlich überzeugende) philosophische Erklärung für magische Phänomene, und zwar auch im Hinblick auf die Mantik (Kunst der Wahr- und Weissagung). Bei Schopenhauer fand ich zur Magie und Mantik Begründungen, die mich trotz aller Skepsis sehr nachdenklich stimmten. Daher kann ich Tarot und Astrologie nicht ungeprüft als bloße &#8222;Spinnerei&#8220; abtun.</p>
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		<title>
		Von: wahrheitssucher		</title>
		<link>https://germanblogs.de/tarot-und-astrologie/#comment-16437</link>

		<dc:creator><![CDATA[wahrheitssucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 10:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Synchronizität&quot; ist eine mögliche Erklärung für nichtkausale Zusammenhänge. C.G.Jung, der diesen Begriff prägte, kam hierauf, als er sich intensiv mit dem I Ging beschäftigte: &quot;Ich stieß immer wieder auf erstaunliche Koinzidenzen, die mir den Gedanken eines akausalen Parallelismus ( einer Synchronizität, wie ich ihn nachmals nannte) nahe legte. Ich war von diesen Experimenten dermaßen fasziniert, daß ich überhaupt vergaß, Aufzeichnungen zu machen...&quot;  Übrigens, der Gedanke der  Synchronizität hatte auch einen der bedeutendsten Physiker des 20. Jhs., Wolfgang Pauli, fasziniert. Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass das Tarot, wenn es tatsächlich &quot;funktioniert&quot;, auf Synchronizität beruht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Synchronizität&#8220; ist eine mögliche Erklärung für nichtkausale Zusammenhänge. C.G.Jung, der diesen Begriff prägte, kam hierauf, als er sich intensiv mit dem I Ging beschäftigte: &#8222;Ich stieß immer wieder auf erstaunliche Koinzidenzen, die mir den Gedanken eines akausalen Parallelismus ( einer Synchronizität, wie ich ihn nachmals nannte) nahe legte. Ich war von diesen Experimenten dermaßen fasziniert, daß ich überhaupt vergaß, Aufzeichnungen zu machen&#8230;&#8220;  Übrigens, der Gedanke der  Synchronizität hatte auch einen der bedeutendsten Physiker des 20. Jhs., Wolfgang Pauli, fasziniert. Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass das Tarot, wenn es tatsächlich &#8222;funktioniert&#8220;, auf Synchronizität beruht.</p>
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