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	Kommentare zu: Suizid im Alter: Wenn der Lebenswille schwindet	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Barbara Ley		</title>
		<link>https://germanblogs.de/suizid-im-alter-wenn-der-lebenswille-schwindet/#comment-84026</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Ley]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 01:01:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich lese wie kaltschnäutzig ihr das hier  theoretisch abhandelt ... 
Wenn die Welt mich fortgesetzt  nicht wie einen Menschen der dazu gehört behaandelt verliere ich mein Mensch sein . Dann ist es mir egal wie sie damit klar kommen, falls sie irgendwo baumelnd oder in Blutlache liegend finden .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich lese wie kaltschnäutzig ihr das hier  theoretisch abhandelt &#8230;<br />
Wenn die Welt mich fortgesetzt  nicht wie einen Menschen der dazu gehört behaandelt verliere ich mein Mensch sein . Dann ist es mir egal wie sie damit klar kommen, falls sie irgendwo baumelnd oder in Blutlache liegend finden .</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Crazed AndConfused		</title>
		<link>https://germanblogs.de/suizid-im-alter-wenn-der-lebenswille-schwindet/#comment-2077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Crazed AndConfused]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 11:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel!
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen...
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt - am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.

Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.

Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt...

Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.

Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.

Liebe Grüße, M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel!<br />
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen&#8230;<br />
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt &#8211; am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.</p>
<p>Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.<br />
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt&#8230;</p>
<p>Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.<br />
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.</p>
<p>Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.</p>
<p>Liebe Grüße, M.</p>
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		<title>
		Von: Crazed AndConfused		</title>
		<link>https://germanblogs.de/suizid-im-alter-wenn-der-lebenswille-schwindet/#comment-9309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Crazed AndConfused]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 11:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel!
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen...
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt - am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.

Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.

Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt...

Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.

Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.

Liebe Grüße, M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel!<br />
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen&#8230;<br />
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt &#8211; am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.</p>
<p>Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.<br />
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt&#8230;</p>
<p>Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.<br />
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.</p>
<p>Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.</p>
<p>Liebe Grüße, M.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Crazed AndConfused		</title>
		<link>https://germanblogs.de/suizid-im-alter-wenn-der-lebenswille-schwindet/#comment-15135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Crazed AndConfused]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 11:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel!
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen...
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt - am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.

Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.

Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt...

Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.

Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.

Liebe Grüße, M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel!<br />
Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen zur Suizidvorsorge und Hilfe von aussen&#8230;<br />
Es benötigt vor allem auch mehr sehr niedrigschwellige und anonyme Hilfeangebote für akut suizidale Menschen. Fast immer ist Depression bei Suizidabsichten im Spiel, und das freie Sprechen ohne Schuldgefühle über diese Probleme ist der erste Schritt &#8211; am besten mit Personen, die eben keine moralische Verurteilung vornehmen werden und keinen persönlichen Bezug zum Betroffenen haben.</p>
<p>Der Blickwinkel, was ein Suizid an Folgen verursacht, egal wie isoliert der Betroffene auch scheinbar sein mag, ist ein Gedankenspiel, dass der Betroffene selbst durchführen muss, und das ist sehr effektiv in der Bekämpfung von Suizidgedanken, die oft zwanghaft ausgeprägt sind.<br />
Der Vorschlag, einen Suizid aktiv rational zu durchdenken, mit allen möglichen Folgen für andere, mit einer worst-case Einschätzung, und damit einer Stärkung des Verantwortungsbewußtseins, ist durchaus auch von außen machbar und kann einen Wechsel in eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen bewirken, heraus aus der meist passiv-depressiven Opferrolle.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass ein Suizid immer für irgendjemand anderen Leiden oder Verlust bedeutet, hat auch eine tatsächliche Wahrnehmung des Selbstwerts und der Umwelt zur Folge, was antidepressiv wirkt und das Denken wieder freimacht von der Selbstbezogenheit und offen für die Wahrnehmung der Umwelt&#8230;</p>
<p>Sich nicht auf Kosten anderer seines Leids zu entlasten ist ein sehr kleiner Konsens vieler unterschiedlicher Moralmodelle und hat schon etwas Universales.<br />
Niemand ist eine Insel, egal wie das persönliche Empfinden sein mag.</p>
<p>Man sollte darüber nachdenken, dass die menschliche Suizidalität die Außerkraftsetzung des Selbsterhaltungstriebs bedeutet und biologisch, evolutionär etc. zutiefst unnatürlich ist. Selbsttötungen in der Tierwelt, die beobachtet werden können, dienen immer in irgendeiner Form der Weiterentwicklung oder erhaltung der Art. Menschlicher Suizid ist hingegen meist eine sehr asoziale (im Wortsinn) Handlung.</p>
<p>Liebe Grüße, M.</p>
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