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	Kommentare zu: Situatives Führungshandeln, wichtig nicht nur für Offiziere der Bundeswehr	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: OTLIGTK		</title>
		<link>https://germanblogs.de/situatives-fuehrungshandeln-wichtig-nicht-nur-fuer-offiziere-der-bundeswehr/#comment-44186</link>

		<dc:creator><![CDATA[OTLIGTK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 13:50:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Ansatz erinnert mich zum Teil an Simulationen, die Prof. Dörner zur Identifikation guter und schlechter Entscheider in Entscheidungssituationen unter Unsicherheit angewendet hat (s. Die Logik des Misslingens, Strategisches Denken in komplexen Situationen). Prof. Schaub hat diese Simulationen zum Teil weiterentwickelt (&quot;Feuer&quot; Simulation um die Bekämpfung eines Waldbrandes).Ich vermute die Führungsakademie wird bei der &quot;Leanback-Generation&quot; mit Akzeptanzproblemen zu rechnen haben, da nach meiner Erfahrung ein &quot;spielerischer&quot; Ansatz zur Vermittlung von Lerninhalten nur wegen des Begriffes &quot;Spiel&quot; bereits problematisiert wird. Dabei gibt es kaum eine mehr handlungsorientierteren Ansatz als gemeinsam zu spielen ... in der Tat ist mir auch nach längerem Nachdenken keiner eingefallen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ansatz erinnert mich zum Teil an Simulationen, die Prof. Dörner zur Identifikation guter und schlechter Entscheider in Entscheidungssituationen unter Unsicherheit angewendet hat (s. Die Logik des Misslingens, Strategisches Denken in komplexen Situationen). Prof. Schaub hat diese Simulationen zum Teil weiterentwickelt (&#8222;Feuer&#8220; Simulation um die Bekämpfung eines Waldbrandes).Ich vermute die Führungsakademie wird bei der &#8222;Leanback-Generation&#8220; mit Akzeptanzproblemen zu rechnen haben, da nach meiner Erfahrung ein &#8222;spielerischer&#8220; Ansatz zur Vermittlung von Lerninhalten nur wegen des Begriffes &#8222;Spiel&#8220; bereits problematisiert wird. Dabei gibt es kaum eine mehr handlungsorientierteren Ansatz als gemeinsam zu spielen &#8230; in der Tat ist mir auch nach längerem Nachdenken keiner eingefallen &#8230;</p>
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		Von: nomadyss		</title>
		<link>https://germanblogs.de/situatives-fuehrungshandeln-wichtig-nicht-nur-fuer-offiziere-der-bundeswehr/#comment-44188</link>

		<dc:creator><![CDATA[nomadyss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:22:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[das ist konsequent, aber trotzdem noch unmenschlicher als alles bisherige: als man noch selbst in den Krieg zog konnte man wenigstens (wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit) auch selbst noch getötet werden. Auch wenn die ganz großen Feldherren meist nur von Ferne zuguckten.Das Krieg spielen ist der Schritt, der doch in der Praxis bereits teilweise vollzogen ist. Man sitzt am Computer und steuert die Waffen per Joystick. So geht der &quot;saubere Krieg&quot;. Im Idealfall brauche ich nicht mal mehr Soldaten vor Ort, die von dem unmenschlichen Krieg sowieso nur traumatisiert werden. Könnte ja alles so schön sein (in der Logik des Krieges).Nur, in dieses Schema passen die modernen Gegner nicht rein, die haben sich auch weiterentwickelt und sind aus diesem System geflohen. Orten Sie mal ne Horde Selbstmordattentäter, wenn Sie nicht wissen, wer nur ne Gurke und wer nen Messer unter seiner Robe hat. Das führt dann eben wieder nur dazu, alle, die genügend Barthaare haben, unter Generalverdacht zu stellen.Damit kommen wir im Sinne eines Friedens nicht weiter. Aber kriegstechnisch macht es Sinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das ist konsequent, aber trotzdem noch unmenschlicher als alles bisherige: als man noch selbst in den Krieg zog konnte man wenigstens (wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit) auch selbst noch getötet werden. Auch wenn die ganz großen Feldherren meist nur von Ferne zuguckten.Das Krieg spielen ist der Schritt, der doch in der Praxis bereits teilweise vollzogen ist. Man sitzt am Computer und steuert die Waffen per Joystick. So geht der &#8222;saubere Krieg&#8220;. Im Idealfall brauche ich nicht mal mehr Soldaten vor Ort, die von dem unmenschlichen Krieg sowieso nur traumatisiert werden. Könnte ja alles so schön sein (in der Logik des Krieges).Nur, in dieses Schema passen die modernen Gegner nicht rein, die haben sich auch weiterentwickelt und sind aus diesem System geflohen. Orten Sie mal ne Horde Selbstmordattentäter, wenn Sie nicht wissen, wer nur ne Gurke und wer nen Messer unter seiner Robe hat. Das führt dann eben wieder nur dazu, alle, die genügend Barthaare haben, unter Generalverdacht zu stellen.Damit kommen wir im Sinne eines Friedens nicht weiter. Aber kriegstechnisch macht es Sinn.</p>
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		<title>
		Von: Käthe		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Käthe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 08:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[militärische planungs-und verfahrenstechniken spielerisch erfahren - na, das ist ja eine große chance! der saubere krieg, ohne geschrei und blut, das ist ja dufte. da wird mir, gerade wenn ich an den allmählich komplett durchgedrehenden herrn schäuble denke, gelinde gesagt, ein wenig übel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>militärische planungs-und verfahrenstechniken spielerisch erfahren &#8211; na, das ist ja eine große chance! der saubere krieg, ohne geschrei und blut, das ist ja dufte. da wird mir, gerade wenn ich an den allmählich komplett durchgedrehenden herrn schäuble denke, gelinde gesagt, ein wenig übel.</p>
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