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	Kommentare zu: Sind offene Immobilienfonds eine sinnvolle Kapitalanlage?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: GKS Christel Kemmler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GKS Christel Kemmler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 16:25:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erinnert sich noch irgend jemand daran, als erstmals von Josef Ackermann vor wenigen Jahren der offene Immobilienfonds der Deutschen Bank kurzzeitig geschlossen wurde? &quot;Bewertungsprobleme&quot; - hieß es damals - seien der Grund. Die negative Überraschung vieler Anleger wurde von einigen Geldhäusern offenkundig genutzt zu locken: &quot;Komm zu uns, wir zahlen Dir  den Gegenwert - natürlich mit Abschlag(!) - aus und legen Dein Geld vernünftig an.&quot; Gesagt, getan. - Die Fonds eröffneten wieder und siehe da: mit Kursgewinnen. Die landeten jetzt beim &quot;helfenden&quot; Geldhaus und darüber hinaus der Profit für die Neuanlage. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.Die Situation jetzt ist sicher anders; Auslöser der Krise sind Großinvestoren, die die offenen Immo-Fonds gerne als &quot;Parkposition&quot; anstelle von Festgeldern nutzten und dann angesichts der Finanzkrise plötzlich große Summen liquidieren mussten.Pauschale Empfehlungen nach dem Motto &quot;Kunden sollen...&quot; helfen hier gewiss nicht weiter. Natürlich ist es für den Finanzvertrieb verlockend, die enormen Summen, die heute &quot;im Feuer&quot; zu sein scheinen, herauszuholen und neu anzulegen. Was aber ist mit dem Anleger, der noch steuerfreie Gewinne in seiner Altanlage hat, der die -meistens hohen- Kaufkosten schon zurückgewonnen hat, der sogar noch viel Zeit hat, bis er Anlagegelder vielleicht einmal braucht? Was gilt für den Alt-Anleger, wenn neu Finanzmarktregeln für offene Immo-Fonds -vielleicht eben NUR für Neuanleger- kommen? Manchmal macht es wirklich Sinn, eine &quot;Hysterie&quot; am Markt auszusitzen. Dazu gehört aber eine intensive Beratung des Kunden und keine Pauschalempfehlung!Wie sieht es aus mit neuen Anlagegeldern? Angesichts schwacher Zinsen und drohender Inflation darf man die Assetklasse Immobilien nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Warum dann nicht mit einem Sparplan Stück für Stück einsteigen, gerade wenn die Preise unten sind? Breit gestreut (Auswahl nach Zielmarkt und NICHT nach Ranglisten, und natürlich unter Aufklärung des Kunden.Macht Arbeit, aber es lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert sich noch irgend jemand daran, als erstmals von Josef Ackermann vor wenigen Jahren der offene Immobilienfonds der Deutschen Bank kurzzeitig geschlossen wurde? &#8222;Bewertungsprobleme&#8220; &#8211; hieß es damals &#8211; seien der Grund. Die negative Überraschung vieler Anleger wurde von einigen Geldhäusern offenkundig genutzt zu locken: &#8222;Komm zu uns, wir zahlen Dir  den Gegenwert &#8211; natürlich mit Abschlag(!) &#8211; aus und legen Dein Geld vernünftig an.&#8220; Gesagt, getan. &#8211; Die Fonds eröffneten wieder und siehe da: mit Kursgewinnen. Die landeten jetzt beim &#8222;helfenden&#8220; Geldhaus und darüber hinaus der Profit für die Neuanlage. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.Die Situation jetzt ist sicher anders; Auslöser der Krise sind Großinvestoren, die die offenen Immo-Fonds gerne als &#8222;Parkposition&#8220; anstelle von Festgeldern nutzten und dann angesichts der Finanzkrise plötzlich große Summen liquidieren mussten.Pauschale Empfehlungen nach dem Motto &#8222;Kunden sollen&#8230;&#8220; helfen hier gewiss nicht weiter. Natürlich ist es für den Finanzvertrieb verlockend, die enormen Summen, die heute &#8222;im Feuer&#8220; zu sein scheinen, herauszuholen und neu anzulegen. Was aber ist mit dem Anleger, der noch steuerfreie Gewinne in seiner Altanlage hat, der die -meistens hohen- Kaufkosten schon zurückgewonnen hat, der sogar noch viel Zeit hat, bis er Anlagegelder vielleicht einmal braucht? Was gilt für den Alt-Anleger, wenn neu Finanzmarktregeln für offene Immo-Fonds -vielleicht eben NUR für Neuanleger- kommen? Manchmal macht es wirklich Sinn, eine &#8222;Hysterie&#8220; am Markt auszusitzen. Dazu gehört aber eine intensive Beratung des Kunden und keine Pauschalempfehlung!Wie sieht es aus mit neuen Anlagegeldern? Angesichts schwacher Zinsen und drohender Inflation darf man die Assetklasse Immobilien nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Warum dann nicht mit einem Sparplan Stück für Stück einsteigen, gerade wenn die Preise unten sind? Breit gestreut (Auswahl nach Zielmarkt und NICHT nach Ranglisten, und natürlich unter Aufklärung des Kunden.Macht Arbeit, aber es lohnt sich.</p>
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