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	Kommentare zu: Sind Blogger Journalisten?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Jan Tißler		</title>
		<link>https://germanblogs.de/sind-blogger-journalisten/#comment-43385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Tißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 14:51:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frank, zwischen den beiden Extremen &quot;glaubwürdig&quot; und &quot;Lügner&quot; ist sehr viel Platz. Ich kenne eine ganze Reihe von Bloggern, die auf ihrem Gebiet Experten sind. Sie hätten sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Die bekommen sie aber nicht, weil ihr einzelnes Weblog nicht gegen Medien wie Spiegel Online oder gar das Angebot am Kiosk bestehen kann und weil sie nicht wissen, wie man eine Publikation erfolgreich an den Mann oder die Frau bringt.Und der chefarztfrau möchte ich mal einfach nur zustimmen. Die technischen und finanziellen Hürden, um ein journalistisches Produkt im Internet zu starten, sind denkbar gering. Mit ein bisschen Ahnung von Layout und den Mechanismen des Internet kann ich als Einzelperson eine Seite aus dem Boden stampfen, die wie ein großes Newsmagazin aussieht. Aber die Frage der Glaubwürdigkeit stellt sich mir auch immer wieder bei &quot;klassischen&quot; Medien und bekannten Namen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank, zwischen den beiden Extremen &#8222;glaubwürdig&#8220; und &#8222;Lügner&#8220; ist sehr viel Platz. Ich kenne eine ganze Reihe von Bloggern, die auf ihrem Gebiet Experten sind. Sie hätten sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Die bekommen sie aber nicht, weil ihr einzelnes Weblog nicht gegen Medien wie Spiegel Online oder gar das Angebot am Kiosk bestehen kann und weil sie nicht wissen, wie man eine Publikation erfolgreich an den Mann oder die Frau bringt.Und der chefarztfrau möchte ich mal einfach nur zustimmen. Die technischen und finanziellen Hürden, um ein journalistisches Produkt im Internet zu starten, sind denkbar gering. Mit ein bisschen Ahnung von Layout und den Mechanismen des Internet kann ich als Einzelperson eine Seite aus dem Boden stampfen, die wie ein großes Newsmagazin aussieht. Aber die Frage der Glaubwürdigkeit stellt sich mir auch immer wieder bei &#8222;klassischen&#8220; Medien und bekannten Namen.</p>
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		Von: Chefarztfrau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 22:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: „Nur da diese Untersuchung hier alle Blogs über einen Kamm schert, müsste man dafür natürlich beispielsweise auch alle gedruckten Medien über einen Kamm scheren: Tageszeitung, Hochzeitszeitung, Schülerzeitung - alles gleich.“ Dem kann ich dann nur Zustimmen. Der Begriff „Blog“ ist die Bezeichnung für eine Technik der Texterstellung/ -veröffentlichung, er sagt nun wirklich nichts über die Inhalte aus.Interessanter ist die Tatsache, dass die aktive Nutzung des I-Net kontinuierlich wächst. Ich persönlich erinnere mich an die ersten Mailinglisten, dann das Discount-Broking mit Consors und Co., Diskussionen in Parsimoney-Foren,  Zunahme des Online-Handels über eBay und Webshops, etc. Die Nutzungsmöglichkeiten verbreiten sich unaufhaltsam und werden einem immer breiteren Publikum geläufig. Zum Bloggen muss niemand spezielle technische Kenntnisse haben, alles ist nur noch ein „just to do“. Jeder kann alles und jeden kommentieren, Nachrichten machen oder schlicht kopieren. So ist jetzt auch der „Volksmund“ elektronisch geworden....Ich selbst blogge gerade mal seit Januar, dass meine oft eigentümlichen Produkte nicht im virtuellen Nichts verschwinden , musste ich feststellen als ich ein fiktives Interview mit einem US-Militär in meinem Blog veröffentlichte. &lt;a href=&quot;http://chefarztfrau.blogspot.com/2006/04/iran-konflikt-us-stabschefs-fhlen-sich.html#links&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;US-Stabschefs fühlen sich in historischer Verantwortung. Hohe US Militärs wollen einen Militärputsch nicht mehr ausschließen (Das Werk war „Vorsätzlich nicht als Satire gekennzeichnet). &lt;/a&gt; Ich fand den Text schließlich bei Wallstreet-Online und im „Muslimmarkt“ wieder. Einige Leute nahmen den Inhalt offensichtlich ernst…..Ich bin jetzt vorsichtiger, aber News-Faking ist schon eine verlockende Sache, soviel zu meinem ganz persönlichen journalistischen Anspruch, bloß „Enten“ sind keine Erfindung der elektronischen Medien und der &quot;Kommentar&quot; ist dem Leserbriefstadium entwachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: „Nur da diese Untersuchung hier alle Blogs über einen Kamm schert, müsste man dafür natürlich beispielsweise auch alle gedruckten Medien über einen Kamm scheren: Tageszeitung, Hochzeitszeitung, Schülerzeitung &#8211; alles gleich.“ Dem kann ich dann nur Zustimmen. Der Begriff „Blog“ ist die Bezeichnung für eine Technik der Texterstellung/ -veröffentlichung, er sagt nun wirklich nichts über die Inhalte aus.Interessanter ist die Tatsache, dass die aktive Nutzung des I-Net kontinuierlich wächst. Ich persönlich erinnere mich an die ersten Mailinglisten, dann das Discount-Broking mit Consors und Co., Diskussionen in Parsimoney-Foren,  Zunahme des Online-Handels über eBay und Webshops, etc. Die Nutzungsmöglichkeiten verbreiten sich unaufhaltsam und werden einem immer breiteren Publikum geläufig. Zum Bloggen muss niemand spezielle technische Kenntnisse haben, alles ist nur noch ein „just to do“. Jeder kann alles und jeden kommentieren, Nachrichten machen oder schlicht kopieren. So ist jetzt auch der „Volksmund“ elektronisch geworden&#8230;.Ich selbst blogge gerade mal seit Januar, dass meine oft eigentümlichen Produkte nicht im virtuellen Nichts verschwinden , musste ich feststellen als ich ein fiktives Interview mit einem US-Militär in meinem Blog veröffentlichte. <a href="http://chefarztfrau.blogspot.com/2006/04/iran-konflikt-us-stabschefs-fhlen-sich.html#links" rel="nofollow">US-Stabschefs fühlen sich in historischer Verantwortung. Hohe US Militärs wollen einen Militärputsch nicht mehr ausschließen (Das Werk war „Vorsätzlich nicht als Satire gekennzeichnet). </a> Ich fand den Text schließlich bei Wallstreet-Online und im „Muslimmarkt“ wieder. Einige Leute nahmen den Inhalt offensichtlich ernst…..Ich bin jetzt vorsichtiger, aber News-Faking ist schon eine verlockende Sache, soviel zu meinem ganz persönlichen journalistischen Anspruch, bloß „Enten“ sind keine Erfindung der elektronischen Medien und der &#8222;Kommentar&#8220; ist dem Leserbriefstadium entwachsen.</p>
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		<title>
		Von: Frank		</title>
		<link>https://germanblogs.de/sind-blogger-journalisten/#comment-43386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 04:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke nicht, dass sich Weblog, Infotainment, Subjektivität und Glaubwürdigkeit widersprechen. Sonst wäre ja jeder Blogger ein nichtssagender Lügner. Ich glaube vielmehr, dass Blogger, die ihre subjektiven Darlegungen nachvollziehbar belegen, eine gute Chance haben, am Markt zu bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass sich Weblog, Infotainment, Subjektivität und Glaubwürdigkeit widersprechen. Sonst wäre ja jeder Blogger ein nichtssagender Lügner. Ich glaube vielmehr, dass Blogger, die ihre subjektiven Darlegungen nachvollziehbar belegen, eine gute Chance haben, am Markt zu bestehen.</p>
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