Sebastian Vettel – jüngster Grand Prix-Sieger der Formel 1-Geschichte

Unglaublich, Unfassbar, nicht zu realisieren – diese Beschreibungen dürften während der gesamten letzten Tage oftmals auf dem Mund von Sebastian Vettel gekommen sein. Der 21jährige aus dem hessischen Heppenheim hat mit seinem Sieg in Monza ganz Deutschland aus dem Formel 1-Tiefschlaf geholt, in dem das Land nach dem Abtritt von Michael Schumacher gefallen war.

Neben der Leistung, als jüngster Grand Prix-Sieger der Formel 1-Geschichte, muss man ihm vor allem eines hoch anrechnen – der Sieg wurde in einem Torro Rosso errungen. Das Nachfolgeteam von Minardi wurde oftmals belächelt und hat mit dem Erfolg in Monza der übermächtig scheinenden Konkurrenz ein ordentliches Schnippchen geschlagen. Als bestes Regenauto im Feld konnte sich Vettel bereits im Qualifiying behaupten.

Schon in den vergangenen Rennen hatte sich die wachsende Stärke von Torro Rosso angedeutet, so landete Vettel in dieser schon mehrmals in den Punkten. Zwar liegt er momentan in der Fahrerwertung mit 23 Punkten auf Platz neun, aber sollte er weiter so fahren, dürfte ein Wechsel zu einem Topteam nur eine Frage der Zeit sein.

2 Meinungen

  1. Ich war zu der Zeit gerade in Mailand. Ich hab sogar an der Viale Monza gewohnt! Hätte ich gewusst, dass Vettel sein bestes Rennen fährt, hätte ich geschaut, dass ich da dabei bin. Aber ich habs ihm gegönnt!

  2. Wahnsinn. Mit 21 jahren schon so einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Da kann nicht mal Lahm aus der National Elf mithalten. Ich gönn es Ihm aber auf jeden Fall. Er hat sicher ganz schön dafür geackert.

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