Schmidt zum Dritten. Heute: Intellektuelle und Kolonialismus.

Eigentlich sei er ja gar
kein Intellektueller, aller höchstens ein Fernsehintellektueller. Doch in
Zeiten von Marketing, PR und Branding ist solch ein Etikett hilfreich. Und
deswegen lieber Fernsehintellektueller als gar keiner, so Harald. Recht hat er.
 
Doch zum „richtigen“ Intellektuellen
wird man eigentlich nur, wenn man der Öffentlichkeit weitestgehend unbekannt
bleibt, kaum Bücher verkauft und bis ins hohe Alter in der Uni rumhängt – all
dies kann man von Schmidt nun wahrlich nicht behaupten. Aber wenn die
„inzestuöse Medienbranche“ schon mal ein Etikett vergibt…
 
Außerdem müssen wir uns
darauf einstellen, bald die Jobs zu machen, die wir bisher gern „Menschen aus
fremden Erdteilen“ überließen – zum Beispiel das bringen von Tee. Aber auch
dass kennt man ja schon. Österreich und die Schweiz
gelten ja schon heute als
wahres Paradies für Jobsuchende im Gastrogewerbe. Warum also nicht auch nach
Asien expandieren? Auf geht’s, Deutschland AG!
 
Nächste Woche geht’s weiter…

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