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	Kommentare zu: Schillerndes Dunkel &#8211; Geschichte und Entwicklung der Gothic-Szene	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: anna maja		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anna maja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 02:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin ja immer vorsichtig, wenn Bücher über eine Szene geschrieben werden (ganz gleich, um welche Szene es sich dabei handelt), denn meistens obsiegen bei solchen Versuchen einerseits das Klischee, andererseits der Zwang, das Buch auch verkaufen zu müssen. Wer - der sich nicht zur Szene zählt - kauft schon das Buch, wenn es nicht all das aufregend Klischeehafte ausbreitet, dass er erwartet (weil er nur das kennt)? Wer - der sich zur Szene zählt - kauft schon das Buch, wenn darin nichts anderes steht, als er es ohnehin schon kennt. Bei dem Buch von Nym ist eine Ausnahme, und ich war überrascht. Denn es geht das Thema mit Ernsthaftigkeit an, scheut nicht vor kritischen Anmerkungen, bietet vielen am Buch Beteiligten ein vollkommen neutrales Podium. Ich selbst zähle mich nicht zur schwarzen Szene, wenngleich ich viele Schnittmengen mit ihren Lebensweisen habe, und trotzdem (oder gerade deswegen?) ist das Buch für mich eine echte Aha-Lektüre.

Mfg
maja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja immer vorsichtig, wenn Bücher über eine Szene geschrieben werden (ganz gleich, um welche Szene es sich dabei handelt), denn meistens obsiegen bei solchen Versuchen einerseits das Klischee, andererseits der Zwang, das Buch auch verkaufen zu müssen. Wer &#8211; der sich nicht zur Szene zählt &#8211; kauft schon das Buch, wenn es nicht all das aufregend Klischeehafte ausbreitet, dass er erwartet (weil er nur das kennt)? Wer &#8211; der sich zur Szene zählt &#8211; kauft schon das Buch, wenn darin nichts anderes steht, als er es ohnehin schon kennt. Bei dem Buch von Nym ist eine Ausnahme, und ich war überrascht. Denn es geht das Thema mit Ernsthaftigkeit an, scheut nicht vor kritischen Anmerkungen, bietet vielen am Buch Beteiligten ein vollkommen neutrales Podium. Ich selbst zähle mich nicht zur schwarzen Szene, wenngleich ich viele Schnittmengen mit ihren Lebensweisen habe, und trotzdem (oder gerade deswegen?) ist das Buch für mich eine echte Aha-Lektüre.</p>
<p>Mfg<br />
maja</p>
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