Rossi für Ferrari und Heidfeld für Mercedes GP

Ferrari Chef Montezemolo spielt mit dem Gedanken, dem Rookie USF1 einen kompletten Rennwagen zur Verfügung zu stellen. Zwar nutzt das amerikanische Formel 1-Team bereits den Cosworth V8, doch scheint Montezemolo zu hoffen, den MotoGP-Gewinner Valentino Rossi auf diesem Wege in die F1 zu bringen – und mit quasi drei Wagen im Rennen höhere Chancen auf Siege zu haben. Auch glaubt er, dass Michael Schuhmacher als Fahrer vom potentiellen dritten Fahrzeug nicht zu Mercedes GP Petronas gegangen wäre, obgleich er ihn hatte bereitwillig ziehen lassen.

Mercedes Grand Prix stellt „Deutsche Nationalmannschaft“ im Motorsport auf

Mercedes Grand Prix macht sich inzwischen auf, die vom Vorsitzenden Dieter Zetsche geforderte „Deutsche Nationalmannschaft“ im Motorsport zu realisieren: Sollte Schumacher ausfallen, soll sein Teamkollege Niko Rosberg mit dem Ersatzfahrer Nick Heidfeld an den Start gehen. Grund für diesen erfahrenen Ersatzmann ist, dass Schumi weiterhin „Nacken“ haben könnte. Heidfeld kennt sich mit dem Stuttgarter Stern gut aus, hatte er doch von 1997 bis 1999 bereits als Testfahrer für McLaren-Mercedes gearbeitet. Sein Debüt in einem Formel-1-Auto trat er ebenfalls für das britisch-deutsche Team an.

Williams F1 setzt auf Valtteri Bottas als Ersatzfahrer

Bei Williams F1 steht nun auch fest, wer bei einem Ausfall von Rubens Barrichello oder Nico Hülkenberg einspringt: Der junge Finne Valtteri Bottas fungiert als Ersatzfahrer, da Hülkenberg von diesem Posten zum Stammpiloten befördert wurde. Ferner tritt der 20-jährige parallel in der kommenden Saison in der Formel 3 Euroserie an, um weitere Erfahrungen im Rennsport zu sammeln.

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