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	Kommentare zu: Rohköstler: Moderne Asketen oder naturnahe Gesundesser?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Coole Event Agentur Berlin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Coole Event Agentur Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:42:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den ganzen Arm benutzen um sich (oder eher andere) abzuschirmen klingt sinnvoll. Sollte jeder so machen. Bin absolut für Rücksichtnahme auf solchen Ebenen. In Japan tragen die Leute Mundschutz, wenn sie erkältet sind.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Arm benutzen um sich (oder eher andere) abzuschirmen klingt sinnvoll. Sollte jeder so machen. Bin absolut für Rücksichtnahme auf solchen Ebenen. In Japan tragen die Leute Mundschutz, wenn sie erkältet sind&#8230;..</p>
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		Von: Dorthe		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dorthe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:08:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade im Bereich der Ernährung gibt es für beinahe jede Position unzählige Studien und Gegenstudien, die diese untermauern. Auch die von Ihnen zitierte Gießener Rohkoststudie wird ja im weiteren Verlauf des Wikipedia-eintrags kritisiert und relativiert. Es gibt beispielsweise gute Gründe, anzuzweifeln ob Fleisch essende Menschen und Vegetarier den gleichen Bedarf an Magnesium haben oder nicht. Um manche Lebensmittel verdauen zu können, braucht der Körper bestimmte Stoffe aus anderen Lebensmitteln. Beispielsweise kann Eisen besser aufgenommen werden, wenn gleichzeitig Vitamin C aufgenommen wird. Ein einfacher Vergleich der Blutwerte dürfte also nicht ausreichend sein. Diese Richtwerte müsste man für Rohköstler unter Umständen neu definieren. Im Allgemeinen sollte auf jeden Fall gelten, dass Mangel nur der leidet, bei dem auch Mangelerscheinungen auftreten. Was das Untergewicht betrifft, so sind die Zahlen in der Tat erschreckend, jedoch ist auch Untergewicht noch keine Krankheit an sich, während Amenorrhoe tatsächlich ein Krankheitsbild darstellt. Es gilt allerdings zu bedenken, dass extreme und scheinbar auf Verzicht beruhende Ernährungsweisen immer auch Essgestörte anziehen, die vielleicht behaupten, sie würden dieser oder jener lehre folgen während sie in Wahrheit krankhaften Raubbau an ihrem Körper betreiben. Insbesondere bei Langzeitstudien (im Artikel ist von vier Jahren die Rede), ist es extrem schwer zu überprüfen, ob die Ernährungsweise tatsächlich zu jedem Zeitpunkt dem entsprochen hat, was als moderne Rohkost gilt. Eine Studie bei der dies tatsächlich überprüft würde, wäre extrem zeit- und kostenaufwändig und es ist fraglich, ob man sich hier nicht einfach nur auf die Angaben der Teilnehmer verlassen hat. Ein &quot;echter&quot; Rohköstler informiert sich und weiß, was er tut, jemand der nur grünen Salat und Karotten ist, wird sich leicht für einen Rohköstler halten. Unabhägig von Studien, Grenzwerten und Richtlinien sollte wohl immer gelten, dass gesund ist wer keine Beschwerden hat. Die moderne Medizien reduziert die Normwerte der Gesundheit immer weiter, so dass nach und nach Krankheitsbilder entstehen, bei denen die Patienten sich eigentlich pudelwohl fühlen. Warum also sollte ein Mensch, der unter Rohkost keine Mangelerscheinungen hat und zufrieden ist, dazu überredet werden, etwas an seinem Lebensstil zu verändern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im Bereich der Ernährung gibt es für beinahe jede Position unzählige Studien und Gegenstudien, die diese untermauern. Auch die von Ihnen zitierte Gießener Rohkoststudie wird ja im weiteren Verlauf des Wikipedia-eintrags kritisiert und relativiert. Es gibt beispielsweise gute Gründe, anzuzweifeln ob Fleisch essende Menschen und Vegetarier den gleichen Bedarf an Magnesium haben oder nicht. Um manche Lebensmittel verdauen zu können, braucht der Körper bestimmte Stoffe aus anderen Lebensmitteln. Beispielsweise kann Eisen besser aufgenommen werden, wenn gleichzeitig Vitamin C aufgenommen wird. Ein einfacher Vergleich der Blutwerte dürfte also nicht ausreichend sein. Diese Richtwerte müsste man für Rohköstler unter Umständen neu definieren. Im Allgemeinen sollte auf jeden Fall gelten, dass Mangel nur der leidet, bei dem auch Mangelerscheinungen auftreten. Was das Untergewicht betrifft, so sind die Zahlen in der Tat erschreckend, jedoch ist auch Untergewicht noch keine Krankheit an sich, während Amenorrhoe tatsächlich ein Krankheitsbild darstellt. Es gilt allerdings zu bedenken, dass extreme und scheinbar auf Verzicht beruhende Ernährungsweisen immer auch Essgestörte anziehen, die vielleicht behaupten, sie würden dieser oder jener lehre folgen während sie in Wahrheit krankhaften Raubbau an ihrem Körper betreiben. Insbesondere bei Langzeitstudien (im Artikel ist von vier Jahren die Rede), ist es extrem schwer zu überprüfen, ob die Ernährungsweise tatsächlich zu jedem Zeitpunkt dem entsprochen hat, was als moderne Rohkost gilt. Eine Studie bei der dies tatsächlich überprüft würde, wäre extrem zeit- und kostenaufwändig und es ist fraglich, ob man sich hier nicht einfach nur auf die Angaben der Teilnehmer verlassen hat. Ein &#8222;echter&#8220; Rohköstler informiert sich und weiß, was er tut, jemand der nur grünen Salat und Karotten ist, wird sich leicht für einen Rohköstler halten. Unabhägig von Studien, Grenzwerten und Richtlinien sollte wohl immer gelten, dass gesund ist wer keine Beschwerden hat. Die moderne Medizien reduziert die Normwerte der Gesundheit immer weiter, so dass nach und nach Krankheitsbilder entstehen, bei denen die Patienten sich eigentlich pudelwohl fühlen. Warum also sollte ein Mensch, der unter Rohkost keine Mangelerscheinungen hat und zufrieden ist, dazu überredet werden, etwas an seinem Lebensstil zu verändern?</p>
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		Von: Mausflaus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mausflaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:08:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[natürlich kann Rohkost der Gesundheit schaden, man bedenke nur mal die Ergebnisse der Giessener Rohkoststudie

&quot;Wesentliche Ergebnisse der Studie: 57 Prozent der Studienteilnehmer hatten Untergewicht, nur ein Prozent Übergewicht. Innerhalb von vier Jahren hatten die Männer im Schnitt fast zehn Kilogramm Gewicht verloren, die Frauen etwa zwölf Kilo, und zwar unabhängig vom Ausgangsgewicht. Etwa ein Drittel der Frauen unter 45 Jahren hatte keine Menstruation mehr, litt also unter Amenorrhoe. Das ist ein Symptom von Unterernährung. Die Zufuhr der Vitamine A, C, E, B1, B6, Folsäure, Betacarotin, Selen und Antioxidantien war überoptimal, lag also über den empfohlenen Richtwerten. Bei Calcium, Zink, Iod, Vitamin D und Vitamin B12 wurde ein deutlicher Mangel festgestellt. Die Magnesiumzufuhr über die Nahrung war ausreichend, trotzdem lagen die Blutwerte unter den Richtwerten. Das zugeführte Magnesium wird bei Rohköstlern demnach nicht optimal vom Körper aufgenommen. Außerdem war die Zufuhr an Eisen nicht ausreichend, so dass 43 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen an Anämie litten. Sie wurde um so häufiger festgestellt, je länger ein Studienteilnehmer bereits Rohköstler war.

Leitzmann leitete aus den Studienergebnissen den Schluss ab, dass eine fast ausschließliche Rohkosternährung aus gesundheitlichen Gründen nicht empfehlenswert ist.&quot;
http://de.wikipedia.org/wiki/Rohkost#Die_Gie.C3.9Fener_Rohkoststudie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>natürlich kann Rohkost der Gesundheit schaden, man bedenke nur mal die Ergebnisse der Giessener Rohkoststudie</p>
<p>&#8222;Wesentliche Ergebnisse der Studie: 57 Prozent der Studienteilnehmer hatten Untergewicht, nur ein Prozent Übergewicht. Innerhalb von vier Jahren hatten die Männer im Schnitt fast zehn Kilogramm Gewicht verloren, die Frauen etwa zwölf Kilo, und zwar unabhängig vom Ausgangsgewicht. Etwa ein Drittel der Frauen unter 45 Jahren hatte keine Menstruation mehr, litt also unter Amenorrhoe. Das ist ein Symptom von Unterernährung. Die Zufuhr der Vitamine A, C, E, B1, B6, Folsäure, Betacarotin, Selen und Antioxidantien war überoptimal, lag also über den empfohlenen Richtwerten. Bei Calcium, Zink, Iod, Vitamin D und Vitamin B12 wurde ein deutlicher Mangel festgestellt. Die Magnesiumzufuhr über die Nahrung war ausreichend, trotzdem lagen die Blutwerte unter den Richtwerten. Das zugeführte Magnesium wird bei Rohköstlern demnach nicht optimal vom Körper aufgenommen. Außerdem war die Zufuhr an Eisen nicht ausreichend, so dass 43 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen an Anämie litten. Sie wurde um so häufiger festgestellt, je länger ein Studienteilnehmer bereits Rohköstler war.</p>
<p>Leitzmann leitete aus den Studienergebnissen den Schluss ab, dass eine fast ausschließliche Rohkosternährung aus gesundheitlichen Gründen nicht empfehlenswert ist.&#8220;<br />
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