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	Kommentare zu: Revolutzer 2007! Unwichtig 2008	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Toki		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 19:37:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[I like what you write here.]]></description>
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		Von: Revolutzer2007		</title>
		<link>https://germanblogs.de/revolutzer-2007-unwichtig-2008/#comment-36493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Revolutzer2007]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 23:16:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gegen Veränderungen und anpassen an den Markt hat ja auch keiner etwas einzuwenden. Wir Mitarbeiter passen uns ja permanent an. Nicht nur an den Markt und die Konkurrenz, sondern auch an in sehr kurzen Abständen wechselnde Vorstandsmitglieder. Von denen bringt jeder neue Ideen mit, baut alles wieder um und keiner blickt auch nur ein bisschen in die Vergangenheit und fragt mal, was eventuell gut gelaufen ist oder sich womöglich zum schlechten verändert hat.Jetzt werden Abläufe, die vor 10 Jahren gut funktionierten (aber der zwanghaften Veränderung geopfert wurden) wieder eingeführt und als brilliante neue Errungenschaft verkauft.Wir Mitarbeiter können nur kopfschüttelnd und mit wachsender Verzweiflung zusehen, wie das Unternehmen zerstückelt und verkauft wird, inclusive der Mitarbeiter und Ihren Schicksalen.Es ist egal, wie viel wir arbeiten, wie oft wir umlernen und auf wieviel Geld wir verzichten.Wir alle werden früher oder später den Heuschrecken auf dem Aktienschrein geopfert.Leider zerfleischen wir Opfer uns auch noch gegenseitig, statt uns gemeinsam zu wehren.Auch wenn mein Brief nicht wirklich etwas geändert hat, so hat er doch vielen Kraft und Mut gegeben und den Einen oder Anderen zum Nachdenken angeregt.Das ist mehr als ich vor und erwartet hatte und das Echo hat mich überrascht. Ich bin aber froh, dass es so gekommen ist, wie es gekommen ist.Revolutzer2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Veränderungen und anpassen an den Markt hat ja auch keiner etwas einzuwenden. Wir Mitarbeiter passen uns ja permanent an. Nicht nur an den Markt und die Konkurrenz, sondern auch an in sehr kurzen Abständen wechselnde Vorstandsmitglieder. Von denen bringt jeder neue Ideen mit, baut alles wieder um und keiner blickt auch nur ein bisschen in die Vergangenheit und fragt mal, was eventuell gut gelaufen ist oder sich womöglich zum schlechten verändert hat.Jetzt werden Abläufe, die vor 10 Jahren gut funktionierten (aber der zwanghaften Veränderung geopfert wurden) wieder eingeführt und als brilliante neue Errungenschaft verkauft.Wir Mitarbeiter können nur kopfschüttelnd und mit wachsender Verzweiflung zusehen, wie das Unternehmen zerstückelt und verkauft wird, inclusive der Mitarbeiter und Ihren Schicksalen.Es ist egal, wie viel wir arbeiten, wie oft wir umlernen und auf wieviel Geld wir verzichten.Wir alle werden früher oder später den Heuschrecken auf dem Aktienschrein geopfert.Leider zerfleischen wir Opfer uns auch noch gegenseitig, statt uns gemeinsam zu wehren.Auch wenn mein Brief nicht wirklich etwas geändert hat, so hat er doch vielen Kraft und Mut gegeben und den Einen oder Anderen zum Nachdenken angeregt.Das ist mehr als ich vor und erwartet hatte und das Echo hat mich überrascht. Ich bin aber froh, dass es so gekommen ist, wie es gekommen ist.Revolutzer2007</p>
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		Von: Sebastian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 22:36:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer hat wirklich erwartet, das etwas anderes passiert?Die Telekom ist eine Aktiengesellschaft und damit ihren Aktionären gegenüber auch verpflichtet, Gewinne zu erwirtschaften.Das es dann zu für einige unangenehmen Handlungsweisen des Unternehmens kommt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat wirklich erwartet, das etwas anderes passiert?Die Telekom ist eine Aktiengesellschaft und damit ihren Aktionären gegenüber auch verpflichtet, Gewinne zu erwirtschaften.Das es dann zu für einige unangenehmen Handlungsweisen des Unternehmens kommt&#8230;.</p>
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