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	Kommentare zu: Respekt!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 13:54:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sprachpäpste&quot; - auch &quot;angehende&quot; wie der Sick - wollen immer die absolute Kommunikationshoheit. Ein Erfolg allerdings ist ihnen kaum beschieden, das weiß ich auch. Die Haltung eines &quot;Rufers in der Wüste&quot; aber gehört zum Geschäft. Der &quot;Gewinn&quot; übertriebener Beckmesserei besteht halt darin, dass die Leute auch den Verkehrslotsen Sick schon bald an seiner Ampel stehenlassen werden, und stattdessen der Straße der Sprachentwicklung folgen. Vor allem dann, wenn er beginnt, auch noch seine privaten Steckenpferde zu reiten, wie es ihm der erwähnte Artikel bei aller Polemik doch nachweist. Kleine Hinweise geben, ein wenig stupsen, sagen: guck mal! - das alles halte ich für wesentlich wirkungsvoller als das Einreißen sprachlicher Augiasställe, wo auch ich nur Stallknecht bin. Schließlich habe ich im Alltag gar nicht die Zeit, alles &quot;perfekt&quot; zu machen. Ein wenig besser wäre schon viel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sprachpäpste&#8220; &#8211; auch &#8222;angehende&#8220; wie der Sick &#8211; wollen immer die absolute Kommunikationshoheit. Ein Erfolg allerdings ist ihnen kaum beschieden, das weiß ich auch. Die Haltung eines &#8222;Rufers in der Wüste&#8220; aber gehört zum Geschäft. Der &#8222;Gewinn&#8220; übertriebener Beckmesserei besteht halt darin, dass die Leute auch den Verkehrslotsen Sick schon bald an seiner Ampel stehenlassen werden, und stattdessen der Straße der Sprachentwicklung folgen. Vor allem dann, wenn er beginnt, auch noch seine privaten Steckenpferde zu reiten, wie es ihm der erwähnte Artikel bei aller Polemik doch nachweist. Kleine Hinweise geben, ein wenig stupsen, sagen: guck mal! &#8211; das alles halte ich für wesentlich wirkungsvoller als das Einreißen sprachlicher Augiasställe, wo auch ich nur Stallknecht bin. Schließlich habe ich im Alltag gar nicht die Zeit, alles &#8222;perfekt&#8220; zu machen. Ein wenig besser wäre schon viel &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Marcel Saft		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Saft]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 05:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zu 1) Oh bitte, Sie brauchen sich doch dafür nicht zu entschuldigen ;o)zu 2) Interessante &quot;Gegendarstellung&quot;. Und den Artikel über Bastian Sick kenne ich schon; ich weiß nicht genau, wie der Autor einzuordnen ist, aber mehr sprachliche Kompetenz als Sick hat er vermutlich nicht. (Siehe &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EF5D90C7ABE0F4372957018267153A540~ATpl~Ecommon~Scontent~AOrd~EA4648D1ABD3A4CCC9429D6FAA8058CE3.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Portrait C. Seidl, FAZ&lt;/a&gt;) Sicher ist auch Sick nicht fehlerfrei, aber er hat unserer Sprache einen großen Dienst erwiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zu 1) Oh bitte, Sie brauchen sich doch dafür nicht zu entschuldigen ;o)zu 2) Interessante &#8222;Gegendarstellung&#8220;. Und den Artikel über Bastian Sick kenne ich schon; ich weiß nicht genau, wie der Autor einzuordnen ist, aber mehr sprachliche Kompetenz als Sick hat er vermutlich nicht. (Siehe <a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EF5D90C7ABE0F4372957018267153A540~ATpl~Ecommon~Scontent~AOrd~EA4648D1ABD3A4CCC9429D6FAA8058CE3.html" rel="nofollow">Portrait C. Seidl, FAZ</a>) Sicher ist auch Sick nicht fehlerfrei, aber er hat unserer Sprache einen großen Dienst erwiesen.</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 21:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1. Den Gebrauch von &quot;meinen&quot; anstelle von &quot;bedeuten&quot; bitte ich zu entschuldigen. Das ist tatsächlich ein grottenschlechter Anglizismus, der im Deutschen nichts zu suchen haben sollte. 2. Zur Frage von &quot;Worten&quot; und Wörtern&quot;: Diesen Unterschied zähle ich zum &quot;Deutschlehrer-Feinsinn&quot;. So wie mir damals der Unterschied beigebimst wurde, gilt die Bezeichnung &quot;Wörter&quot; für längere sinntragende Einheiten, für Sätze also - siehe bspw. das &quot;Sprichwörter-Lexikon&quot;, das ja gerade nicht &quot;Sprichworte-Lexikon&quot; heißt. Ihr Beispiel mit den &quot;wahren Worten&quot; wiederum zeigt, wie uneinheitlich der Gebrauch faktisch doch ist. Für beide Verwendungsweisen gibt es &quot;korrekte&quot; Belege. Ich neige dazu, &quot;Worte&quot; und &quot;Wörter&quot; je nach meinem Klangbedürfnis zu verwenden - und dort, wo es die Klarheit erfordert, weitere &quot;Hilfspolizisten&quot; zu rekrutieren: &quot;Spruch&quot;, &quot;Satz&quot;, &quot;Vers&quot; usw. Und damit produziere ich dann meine &quot;Worte über Wörter&quot; ...Nachtrag: Hier noch ein bedenkenswerter Link zu Bastian Sicks Rechthabereien ...&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EF921B8E1C4DC4FBE967F64D58A920784~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bastian Sick ist über die Deutschen gekommen wie ein Wahlkampf oder eine Werbekampagne.&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Den Gebrauch von &#8222;meinen&#8220; anstelle von &#8222;bedeuten&#8220; bitte ich zu entschuldigen. Das ist tatsächlich ein grottenschlechter Anglizismus, der im Deutschen nichts zu suchen haben sollte. 2. Zur Frage von &#8222;Worten&#8220; und Wörtern&#8220;: Diesen Unterschied zähle ich zum &#8222;Deutschlehrer-Feinsinn&#8220;. So wie mir damals der Unterschied beigebimst wurde, gilt die Bezeichnung &#8222;Wörter&#8220; für längere sinntragende Einheiten, für Sätze also &#8211; siehe bspw. das &#8222;Sprichwörter-Lexikon&#8220;, das ja gerade nicht &#8222;Sprichworte-Lexikon&#8220; heißt. Ihr Beispiel mit den &#8222;wahren Worten&#8220; wiederum zeigt, wie uneinheitlich der Gebrauch faktisch doch ist. Für beide Verwendungsweisen gibt es &#8222;korrekte&#8220; Belege. Ich neige dazu, &#8222;Worte&#8220; und &#8222;Wörter&#8220; je nach meinem Klangbedürfnis zu verwenden &#8211; und dort, wo es die Klarheit erfordert, weitere &#8222;Hilfspolizisten&#8220; zu rekrutieren: &#8222;Spruch&#8220;, &#8222;Satz&#8220;, &#8222;Vers&#8220; usw. Und damit produziere ich dann meine &#8222;Worte über Wörter&#8220; &#8230;Nachtrag: Hier noch ein bedenkenswerter Link zu Bastian Sicks Rechthabereien &#8230;<a href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EF921B8E1C4DC4FBE967F64D58A920784~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">Bastian Sick ist über die Deutschen gekommen wie ein Wahlkampf oder eine Werbekampagne.</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1. Den Gebrauch von &quot;meinen&quot; anstelle von &quot;bedeuten&quot; bitte ich zu entschuldigen. Das ist tatsächlich ein grottenschlechter Anglizismus, der im Deutschen nichts zu suchen haben sollte. 2. Zur Frage von &quot;Worten&quot; und Wörtern&quot;: Diesen Unterschied zähle ich zum &quot;Deutschlehrer-Feinsinn&quot;. So wie mir damals der Unterschied beigebimst wurde, gilt die Bezeichnung &quot;Wörter&quot; für längere sinntragende Einheiten, für Sätze also - siehe bspw. das &quot;Sprichwörter-Lexikon&quot;, das ja gerade nicht &quot;Sprichworte-Lexikon&quot; heißt. Ihr Beispiel mit den &quot;wahren Worten&quot; wiederum zeigt, wie uneinheitlich der Gebrauch faktisch doch ist. Für beide Verwendungsweisen gibt es &quot;korrekte&quot; Belege. Ich neige dazu, &quot;Worte&quot; und &quot;Wörter&quot; je nach meinem Klangbedürfnis zu verwenden - und dort, wo es die Klarheit erfordert, weitere &quot;Hilfspolizisten&quot; zu rekrutieren: &quot;Spruch&quot;, &quot;Satz&quot;, &quot;Vers&quot; usw. Und damit produziere ich dann meine &quot;Worte über Wörter&quot; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Den Gebrauch von &#8222;meinen&#8220; anstelle von &#8222;bedeuten&#8220; bitte ich zu entschuldigen. Das ist tatsächlich ein grottenschlechter Anglizismus, der im Deutschen nichts zu suchen haben sollte. 2. Zur Frage von &#8222;Worten&#8220; und Wörtern&#8220;: Diesen Unterschied zähle ich zum &#8222;Deutschlehrer-Feinsinn&#8220;. So wie mir damals der Unterschied beigebimst wurde, gilt die Bezeichnung &#8222;Wörter&#8220; für längere sinntragende Einheiten, für Sätze also &#8211; siehe bspw. das &#8222;Sprichwörter-Lexikon&#8220;, das ja gerade nicht &#8222;Sprichworte-Lexikon&#8220; heißt. Ihr Beispiel mit den &#8222;wahren Worten&#8220; wiederum zeigt, wie uneinheitlich der Gebrauch faktisch doch ist. Für beide Verwendungsweisen gibt es &#8222;korrekte&#8220; Belege. Ich neige dazu, &#8222;Worte&#8220; und &#8222;Wörter&#8220; je nach meinem Klangbedürfnis zu verwenden &#8211; und dort, wo es die Klarheit erfordert, weitere &#8222;Hilfspolizisten&#8220; zu rekrutieren: &#8222;Spruch&#8220;, &#8222;Satz&#8220;, &#8222;Vers&#8220; usw. Und damit produziere ich dann meine &#8222;Worte über Wörter&#8220; &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Marcel Saft		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Saft]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 02:22:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Herr Jarchow,erlauben Sie mir bitte eine Anmerkung: In den ansonsten ganz nett geschrieben Artikel passt dieser Ausrutscher überhaupt nicht: &quot;So wie das Wort in der Jugendszene verwendet wird, meint es einfach nur Angst vor jemandem zu haben.&quot; -- Was ich meine? Ich meine, dass ein Wort nichts meinen kann! Ein Wort kann etwas bedeuten, aber eine eigene Meinung hat bisher noch kein Wort gehabt. Offenbar sind Sie auf einen Anglizismus hereingefallen. Siehe auch: &quot;Was meint eigentlich Halloween?&quot;, http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,443346,00.htmlAch, und noch eine Winzigkeit: &quot;Es gibt Worte ...&quot; -- &quot;Worte&quot; wird eher im Sinne von &quot;Gedanken&quot; oder &quot;Äußerung&quot; gebraucht, z. B. &quot;Das sind wahre Worte.&quot; In Ihrem Artikel geht es hingegen um ein einzelnes, konkretes Wort. Kurzum: &quot;Es gibt Wörter, die sind so dumm, ...&quot; -- passt auch besser in den Artikel, finde ich.Gruß aus KarlsruheMarcel Saft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Jarchow,erlauben Sie mir bitte eine Anmerkung: In den ansonsten ganz nett geschrieben Artikel passt dieser Ausrutscher überhaupt nicht: &#8222;So wie das Wort in der Jugendszene verwendet wird, meint es einfach nur Angst vor jemandem zu haben.&#8220; &#8212; Was ich meine? Ich meine, dass ein Wort nichts meinen kann! Ein Wort kann etwas bedeuten, aber eine eigene Meinung hat bisher noch kein Wort gehabt. Offenbar sind Sie auf einen Anglizismus hereingefallen. Siehe auch: &#8222;Was meint eigentlich Halloween?&#8220;, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,443346,00.htmlAch" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,443346,00.htmlAch</a>, und noch eine Winzigkeit: &#8222;Es gibt Worte &#8230;&#8220; &#8212; &#8222;Worte&#8220; wird eher im Sinne von &#8222;Gedanken&#8220; oder &#8222;Äußerung&#8220; gebraucht, z. B. &#8222;Das sind wahre Worte.&#8220; In Ihrem Artikel geht es hingegen um ein einzelnes, konkretes Wort. Kurzum: &#8222;Es gibt Wörter, die sind so dumm, &#8230;&#8220; &#8212; passt auch besser in den Artikel, finde ich.Gruß aus KarlsruheMarcel Saft</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 15:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Beitrag - ich hoffe, das wurde deutlich - habe ich mich nur gegen den falschen und inflationären Gebrauch des Wortes gewandt, gegen diesen angstbetriebenen Jedermann-Respekt, den jeder Vorstadt-Coolio auf Grund seiner Rücksichts- und damit Respektlosigkeit einfordern zu können meint. Der Text richtet sich gegen jene Szenen also, wo «Respekt» heute so gebraucht wird, wie das Wort «Ehre» in Mafiakreisen zur Zeit der Prohibition. Dass jede echte Leistung, jedes wirkliche Können, jeder echte Charakter Respekt verdient, das bleibt davon unberührt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag &#8211; ich hoffe, das wurde deutlich &#8211; habe ich mich nur gegen den falschen und inflationären Gebrauch des Wortes gewandt, gegen diesen angstbetriebenen Jedermann-Respekt, den jeder Vorstadt-Coolio auf Grund seiner Rücksichts- und damit Respektlosigkeit einfordern zu können meint. Der Text richtet sich gegen jene Szenen also, wo «Respekt» heute so gebraucht wird, wie das Wort «Ehre» in Mafiakreisen zur Zeit der Prohibition. Dass jede echte Leistung, jedes wirkliche Können, jeder echte Charakter Respekt verdient, das bleibt davon unberührt &#8230;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mathias Richel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/respekt/#comment-22344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias Richel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 15:40:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tatsächlich ist &quot;Respekt&quot; eigentlich ein sehr rares Gut und wird nur sehr sparsam verteilt. Bekommt man ihn aber, kann es eine starke Triebfeder sein. Viel nachhaltiger als z.B. &quot;Aufmerksamkeit&quot;, welche ja sehr flüchtig ist und welche immer wieder erzeugt werden muss, meist durch viel Krawall. Respekt hingegen ist viel stärker und schwerer zu erreichen, daher fast eine ideelle Währung.Ich werde weiterhin Respekt Leuten zollen, wenn sie ihn sich - im wahrsten Sinne des Wortes - verdient haben.MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich ist &#8222;Respekt&#8220; eigentlich ein sehr rares Gut und wird nur sehr sparsam verteilt. Bekommt man ihn aber, kann es eine starke Triebfeder sein. Viel nachhaltiger als z.B. &#8222;Aufmerksamkeit&#8220;, welche ja sehr flüchtig ist und welche immer wieder erzeugt werden muss, meist durch viel Krawall. Respekt hingegen ist viel stärker und schwerer zu erreichen, daher fast eine ideelle Währung.Ich werde weiterhin Respekt Leuten zollen, wenn sie ihn sich &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; verdient haben.MfG</p>
]]></content:encoded>
		
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