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	Kommentare zu: Rechtsextremismus ? ein Problem des Ostens!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: günter gärtner		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34617</link>

		<dc:creator><![CDATA[günter gärtner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 19:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo an alle,die rechte Szene ist nicht das Problem des Ostens, es ist die Folge der UNTERSTÜTZUNG der Politik.1. Beispiel ( selbst erlebt )die Montagsdemo in Dresden, um die Demonstranten ( immerhin bis zu 8.000 ) von der Straße zu bekommen haben die Landespolitiker mit voller Absicht die NPD an die Demo angehängt. Eine von uns beantragte einstweilige Verfügung im Eilverfahren wurde mit folgenden Worten abgeschmettert:die NPD ist eine demokratisch gewählte Partei, die können mitmarschieren wo diese möchten.Es kam was kommen musste, die Teilnehmer wurden immer weniger und blieben schließlich ganz weg. Wer möchte schon gemeinsam mit den rechten demonstrieren ?Die Politiker hatten ihr Ziel erreicht.2. Beispielwenn der Bundesinnenminister Schäuble die NAZI Gesetze derzeit im Bundestag beraten lässt ist das eine unglaubliche Sauerei !Dies könnt ihr nachlesen unter: www.Politgauner.dedie Schaltfläche SCHÄUBLE 3. BeispielDie Wahlen in Brandenburg sind nicht legitim, denn es wurden in der Wahlbeteiligung laut Grundgesetz nicht die erforderlichen 50 % Wahlbeteiligung erreicht. Die einfallsreichen nicht legitimierten BRD Politiker haben folgenden bösartigen Trick angewendet um doch noch rot / rot in die Sessel zu hieven.die unter 50 % Wahlbeteiligung wurde auf wundersame Weise zu 100 % Stimmabgaben gewertet, dadruch kam ebenfalls die NPD auf den Achtungserfolg mit dem diese in den Landtag einziehen konnten. Hätten die nicht legitimierten kriminellen BRD Politiker diesen Trick nicht angewendet wäre die NPD nur auf 3,77 % der Stimmen gekommen und somit im Landtag gescheitert.Alles ist nachzulesen unter www.Politgauner.deLiebe Grüße aus Dresdengünter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle,die rechte Szene ist nicht das Problem des Ostens, es ist die Folge der UNTERSTÜTZUNG der Politik.1. Beispiel ( selbst erlebt )die Montagsdemo in Dresden, um die Demonstranten ( immerhin bis zu 8.000 ) von der Straße zu bekommen haben die Landespolitiker mit voller Absicht die NPD an die Demo angehängt. Eine von uns beantragte einstweilige Verfügung im Eilverfahren wurde mit folgenden Worten abgeschmettert:die NPD ist eine demokratisch gewählte Partei, die können mitmarschieren wo diese möchten.Es kam was kommen musste, die Teilnehmer wurden immer weniger und blieben schließlich ganz weg. Wer möchte schon gemeinsam mit den rechten demonstrieren ?Die Politiker hatten ihr Ziel erreicht.2. Beispielwenn der Bundesinnenminister Schäuble die NAZI Gesetze derzeit im Bundestag beraten lässt ist das eine unglaubliche Sauerei !Dies könnt ihr nachlesen unter: <a href="http://www.Politgauner.dedie" rel="nofollow ugc">http://www.Politgauner.dedie</a> Schaltfläche SCHÄUBLE 3. BeispielDie Wahlen in Brandenburg sind nicht legitim, denn es wurden in der Wahlbeteiligung laut Grundgesetz nicht die erforderlichen 50 % Wahlbeteiligung erreicht. Die einfallsreichen nicht legitimierten BRD Politiker haben folgenden bösartigen Trick angewendet um doch noch rot / rot in die Sessel zu hieven.die unter 50 % Wahlbeteiligung wurde auf wundersame Weise zu 100 % Stimmabgaben gewertet, dadruch kam ebenfalls die NPD auf den Achtungserfolg mit dem diese in den Landtag einziehen konnten. Hätten die nicht legitimierten kriminellen BRD Politiker diesen Trick nicht angewendet wäre die NPD nur auf 3,77 % der Stimmen gekommen und somit im Landtag gescheitert.Alles ist nachzulesen unter <a href="http://www.Politgauner.deLiebe" rel="nofollow ugc">http://www.Politgauner.deLiebe</a> Grüße aus Dresdengünter</p>
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		<title>
		Von: W. Stahl		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34627</link>

		<dc:creator><![CDATA[W. Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 23:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch Herrn Kuliks Meinung kann ich nicht teilen. Auch in den so genannten Vorzeigeländern des Kapitalismus gibt es nationalistische und Rechtsradikale Bewegungen. Dort erlangen sie nur nicht die öffentliche Bedeutung wie in Deutschland, weil wir eine andere Geschichte haben. Und marxistische Deutungen - warum sollten sie nach `89 erledigt sein? Wenn Sie die politischen Erscheinungsformen allein von moralischen und ideelen Werten ableiten, dann ist das nicht nur oberflächlich, sondern auch falsch. Die Geschichte der menschlichen Gesellschaft hat doch vor allem die Erfahrung gebracht, dass politische Strömungen und Veränderungen stets aus einer materiellen wirtschaftlichen Lage geschehen. Die soziale Lage großer Menschengruppen ist die Triebkraft der poltischen Veränderung. Ich will damit keinesfalls den Nazis oder Nationalisten ein Alibi geben. Aber man muss diese Ursachen anerkennen, um die politische Entwicklung in unserem Land bewusst zu steuern. Ich wiederhole deshalb noch einmal: Wachsende Armut in unserem Land und die persönlichen Erfahrungen vieler Menschen, dass Globalisierung und damit verbundene Reformen ihren sozialen Status nur verschlechtern, öffnet fremdenfeindlichen und demokratiefeindlichen Ideologien Tür und Tor. Wenn die Politik ernsthaft den Rechtsradikalismus bekämpfen will, muss sie nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken. Nur wenn sie den Menschen eine Zukunft in diesem System bieten würde, könnte die Demokratie erstarken. So lange aber die aktuelle Wissenschaft nicht einmal den Zusammenhang von Ursache und Wirkung anerkennen will - wie sollen denn da die Politiker zu vernünftigen Erkenntnissen kommen? MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Herrn Kuliks Meinung kann ich nicht teilen. Auch in den so genannten Vorzeigeländern des Kapitalismus gibt es nationalistische und Rechtsradikale Bewegungen. Dort erlangen sie nur nicht die öffentliche Bedeutung wie in Deutschland, weil wir eine andere Geschichte haben. Und marxistische Deutungen &#8211; warum sollten sie nach `89 erledigt sein? Wenn Sie die politischen Erscheinungsformen allein von moralischen und ideelen Werten ableiten, dann ist das nicht nur oberflächlich, sondern auch falsch. Die Geschichte der menschlichen Gesellschaft hat doch vor allem die Erfahrung gebracht, dass politische Strömungen und Veränderungen stets aus einer materiellen wirtschaftlichen Lage geschehen. Die soziale Lage großer Menschengruppen ist die Triebkraft der poltischen Veränderung. Ich will damit keinesfalls den Nazis oder Nationalisten ein Alibi geben. Aber man muss diese Ursachen anerkennen, um die politische Entwicklung in unserem Land bewusst zu steuern. Ich wiederhole deshalb noch einmal: Wachsende Armut in unserem Land und die persönlichen Erfahrungen vieler Menschen, dass Globalisierung und damit verbundene Reformen ihren sozialen Status nur verschlechtern, öffnet fremdenfeindlichen und demokratiefeindlichen Ideologien Tür und Tor. Wenn die Politik ernsthaft den Rechtsradikalismus bekämpfen will, muss sie nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken. Nur wenn sie den Menschen eine Zukunft in diesem System bieten würde, könnte die Demokratie erstarken. So lange aber die aktuelle Wissenschaft nicht einmal den Zusammenhang von Ursache und Wirkung anerkennen will &#8211; wie sollen denn da die Politiker zu vernünftigen Erkenntnissen kommen? MfG</p>
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		<title>
		Von: martin kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34635</link>

		<dc:creator><![CDATA[martin kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 16:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin zwar nicht direkt angesprochen worden...aber &quot;[...] den Rechtsextremismus und Neofaschismus (wie den faschismus überhaupt) als eine politische Erscheinngsform des Kapitalismus anzuerkennen?&quot; erscheint mir doch eine ziemlich marxistische Deutung. Diese sollte sich doch eigentlich nach 1989 erledigt haben, oder (siehe &quot;Das Ende der Geschichte&quot;)? Zudem ist sie auch empirisch nicht haltbar. Die Vorzeigeländer des Kapitalismus schlechthin, die USA und GB, wurden in ihrer langen Geschichte nie ernsthaft von derartigen politischen Strömungen erfasst. Zudem widersprechen sich Faschismus, der auf korporative, staatlich erzwungene Ordnung setzt, und Kapitalismus, der individeulle Freiheit setzt, grundlegend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar nicht direkt angesprochen worden&#8230;aber &#8222;[&#8230;] den Rechtsextremismus und Neofaschismus (wie den faschismus überhaupt) als eine politische Erscheinngsform des Kapitalismus anzuerkennen?&#8220; erscheint mir doch eine ziemlich marxistische Deutung. Diese sollte sich doch eigentlich nach 1989 erledigt haben, oder (siehe &#8222;Das Ende der Geschichte&#8220;)? Zudem ist sie auch empirisch nicht haltbar. Die Vorzeigeländer des Kapitalismus schlechthin, die USA und GB, wurden in ihrer langen Geschichte nie ernsthaft von derartigen politischen Strömungen erfasst. Zudem widersprechen sich Faschismus, der auf korporative, staatlich erzwungene Ordnung setzt, und Kapitalismus, der individeulle Freiheit setzt, grundlegend.</p>
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		<title>
		Von: W. Stahl		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34622</link>

		<dc:creator><![CDATA[W. Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 22:57:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werter Herr Bruhn, was hält Sie eigentlich davon ab, den Rechtsextremismus und Neofaschismus (wie den faschismus überhaupt) als eine politische Erscheinngsform des Kapitalismus anzuerkennen? Man muss den Sozialismus und die DDR nicht mögen. Darum gejt es vordergründig ja auch gar nicht. Es geht um die rechteste und gewalttätigste Politik in unserem Land. Und wenn ich die bekämpfen will, muss ich die wahren Wurzeln und Hintergründe akzeptieren. Dass die Zunahme des Rechtsextremismus seine Ursache in der gegenwärtigen Politik und sozialen Lage der Menschen hat ist nicht nur ein Zeitgefühl. Dort etwas zu ändern würde vor allem den Neonazis die ideologische Basis für ihre wachsende Akzeptanz nehmen. Manchmal frage ich mich, ob die Zunahme des Rechtsextremismus nicht sogar einigen Politikern nützt. Wie sonst würden er so lange geduldet. Dieses Gewaltpotential gehört verboten. Das wäre die schnellst mögliche Reaktion neben den grundlegenden Veränderungen im sozialen System. So lange Menschen Globalisierung und Reformen immer nur als Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen erfahren, werden sie immer wieder nationalistischen und antidemokratischen Losungen auf den Leim gehen. Versuchen Sie doch bitte mal, Ihre Schlüsse nicht aus grauer Theorie, sondern aus dem praktischen Leben zu ziehen. Das könnte etwas verändern. MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Bruhn, was hält Sie eigentlich davon ab, den Rechtsextremismus und Neofaschismus (wie den faschismus überhaupt) als eine politische Erscheinngsform des Kapitalismus anzuerkennen? Man muss den Sozialismus und die DDR nicht mögen. Darum gejt es vordergründig ja auch gar nicht. Es geht um die rechteste und gewalttätigste Politik in unserem Land. Und wenn ich die bekämpfen will, muss ich die wahren Wurzeln und Hintergründe akzeptieren. Dass die Zunahme des Rechtsextremismus seine Ursache in der gegenwärtigen Politik und sozialen Lage der Menschen hat ist nicht nur ein Zeitgefühl. Dort etwas zu ändern würde vor allem den Neonazis die ideologische Basis für ihre wachsende Akzeptanz nehmen. Manchmal frage ich mich, ob die Zunahme des Rechtsextremismus nicht sogar einigen Politikern nützt. Wie sonst würden er so lange geduldet. Dieses Gewaltpotential gehört verboten. Das wäre die schnellst mögliche Reaktion neben den grundlegenden Veränderungen im sozialen System. So lange Menschen Globalisierung und Reformen immer nur als Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen erfahren, werden sie immer wieder nationalistischen und antidemokratischen Losungen auf den Leim gehen. Versuchen Sie doch bitte mal, Ihre Schlüsse nicht aus grauer Theorie, sondern aus dem praktischen Leben zu ziehen. Das könnte etwas verändern. MfG</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 23:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stahl, ich bin mir sicher, dass die Beteiligungsmöglichkeiten in der Bundesrepublik bei weitem umfangreicher sind, als sie es jemals in der DDR waren. Hinzu kommt, dass sie sagen können, was sie wollen, sich engagieren können, wo sie wollen und das alles ohne Restriktion. Dass es Neonazis in der DDR nicht gegeben hat stimmt so wohl nicht, wie diese &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5C0E6D29423241B48A4FD36D6691BB89~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; beweist. Auch der Artikel ist sehr lesenswert.Dass sie mit ihren Argumenten trotzdem in gewisser WEise den Nerv der Zeit treffen, beweist die momentane Gerechtigkeitsdiskussion. Inwiefern dies jedoch nur der alte Wein ist, wage ich nciht zu beurteilen, wenngleich sich dieser Vergleich aufdrängt.MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stahl, ich bin mir sicher, dass die Beteiligungsmöglichkeiten in der Bundesrepublik bei weitem umfangreicher sind, als sie es jemals in der DDR waren. Hinzu kommt, dass sie sagen können, was sie wollen, sich engagieren können, wo sie wollen und das alles ohne Restriktion. Dass es Neonazis in der DDR nicht gegeben hat stimmt so wohl nicht, wie diese <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5C0E6D29423241B48A4FD36D6691BB89~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">Dokumentation</a> beweist. Auch der Artikel ist sehr lesenswert.Dass sie mit ihren Argumenten trotzdem in gewisser WEise den Nerv der Zeit treffen, beweist die momentane Gerechtigkeitsdiskussion. Inwiefern dies jedoch nur der alte Wein ist, wage ich nciht zu beurteilen, wenngleich sich dieser Vergleich aufdrängt.MfG</p>
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		<title>
		Von: wolfgang stahl		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34629</link>

		<dc:creator><![CDATA[wolfgang stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 02:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werter herr Bruhn, danke für Ihre Meinungsäußerung. Leider vermittelt sie den Eindruck, dass sie vom Leben in der DDR nur das realisiert haben, was eine Minderheit betraf. Das sind die Leute, die entweder durch ihren Glauben oder durch ihre politische Anschauung sich eingeengt oder unterdrückt fühlten. Damit wir uns verstehen, ich heiße das nicht gut. Eigentlich hätte der Sozialismus eine Gesellschaftsordnung sein sollen, in der alle Menschen ihr Zuhause finden können. Aber die Mehrheit der DDR-Bürger, und das will weder die heutige Politik noch die Gesellschaftswissenschaft wahrnehmen, hatte sich durchaus mit dem Staat arrangiert. Es gab Arbeit, man hatte sein Auskommen, Schule und Kinderbetreuung waren gesichert, Frauen hatten durch die selbstverständliche Berufstätigkeit ihre Abhängigkeit von den Männern verloren, Jugendliche hatten eine gesicherte Perspektive im Beruf oder Studium. Es gab zwar kaum Bananen und kaum Auslandsreisen in den Westen, dafür mussten  Eingaben (Beschwerden) an die Staatsorgane innerhalb von zwei Wochen bearbeitet werden. Einmal meckern beim Parteisekretär, und wenn das berechtigt war, dann wurde gehandelt. Im Wohnort war man einbezogen in die Gestaltung des Wohnumfeldes, war man geachtet wenn es darum ging, etwas zu leisten, was allen nütze. Wenn im Betrieb ein Vorschlag zur Verbesserung der Arbeit eingebracht wurde, erhielt man dafür in der Regel eine Geldprämie gemessen am Nutzen des Vorschlags. Fragen Sie die Durchschnitts-Ossies, so oder ähnlich werden sie das bestätigen. Probleme, die zur Wende führten, waren wohl weniger für die meisten ein Mangel an Demokratie, sondern ein Mangel an vernünftigen Konsumartikeln. Deshalb auch so schnell der Ruf nach der DM. Offiziell wird das heute so nicht gesehen, weil man damit die Wende selbst und bundesdeutsche Form der Demokratie moralisch aufwerten will.Wie hängt das nun mit dem Rechtsradikalismus zusammen? Die Träume vieler Ostdeutscher sind geplatzt.  Statt in den Armen der &quot;Brüder und Schwestern&quot; aufgenommen zu werden, sind sie erst einmal auf der Straße gelandet. Ein Viertel der Bevölkerung lebt von Hartz !V oder ganz ohne Einkommen von dem der Eltern oder des Ehepartners. In der Kommune macht jeder seins, die kommunalen Verwaltungen beziehen die Bürger kaum noch ein, sondern bitten sie nur noch zur Kasse. Wer in seiner  Firma einen Vorschlag zur Verbesserung der Arbeit oder Arbeitsbedingungen einbringt wird mit den Worten abgespeist &quot;Das geht Sie nichts an, dafür sind wir da&quot;. Und in dieser Not werden dann die noch Schwächeren, die Ausländer, dafür verantwortlich gemacht, dass es einem selbst so schlecht geht. Leider sind es eine ganze Anzahl von Menschen, die die Ursachen für ihre schwierige soziale Lage nicht in der gesellschaftlichen Ordnung unseres Landes, sondern in solchen einfacher zu realisierenden Erscheinungen vermuten. Ich behaupte aber, dass das im Westen genau so geschieht, wie sich dort die sozialen Verhältnisse ändern. Die Radikalisierung ist also keine Erscheinung, die sich aus irgendwelchen alten Verhältnissen, sondern aus der jeweiligen gegenwärtigen sozialen Lage heraus entwickelt. Dazu kommt die Situation, dass die Politiker in Bund und Ländern offiziell Wasser predigen, aber heimlich Wein trinken und sich wirtschaftlich und finanziell gesund stoßen.  Die Politiker dieser &quot;demokratischen Ordnung&quot; werden nicht mehr als Vorbilder, sondern eher als Gauner und Betrüger betrachtet. Somit fanden die Geldgeber für die Neonazis aus dem Westen zunächst im Osten Zuspruch. Einhalt kann die Politik nur gebieten, wenn sie aufhört, die eigene Verantwortung zu negieren und Ursachen für die Lage in irgeneiner grauen Vergangenheit sucht, wenn die Menschen eine Zukunft in dieser so genannten sozialen Marktwirtschaft haben. So lange aber die Unternehmen nur dann Gewinne produzieren, wenn sie Arbeitsplätze abbauen, nützen alle Appelle der Politik nichts. Ich behaupte noch einmal: &quot;Ohne täglich Brot ist die Demokratie bald tot&quot;. Und so gesehen ist der Rechtsradikalismus eine Erscheinungsform dieser kapitalistischen Gesellschaft selbst.  MfG W. Stahl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werter herr Bruhn, danke für Ihre Meinungsäußerung. Leider vermittelt sie den Eindruck, dass sie vom Leben in der DDR nur das realisiert haben, was eine Minderheit betraf. Das sind die Leute, die entweder durch ihren Glauben oder durch ihre politische Anschauung sich eingeengt oder unterdrückt fühlten. Damit wir uns verstehen, ich heiße das nicht gut. Eigentlich hätte der Sozialismus eine Gesellschaftsordnung sein sollen, in der alle Menschen ihr Zuhause finden können. Aber die Mehrheit der DDR-Bürger, und das will weder die heutige Politik noch die Gesellschaftswissenschaft wahrnehmen, hatte sich durchaus mit dem Staat arrangiert. Es gab Arbeit, man hatte sein Auskommen, Schule und Kinderbetreuung waren gesichert, Frauen hatten durch die selbstverständliche Berufstätigkeit ihre Abhängigkeit von den Männern verloren, Jugendliche hatten eine gesicherte Perspektive im Beruf oder Studium. Es gab zwar kaum Bananen und kaum Auslandsreisen in den Westen, dafür mussten  Eingaben (Beschwerden) an die Staatsorgane innerhalb von zwei Wochen bearbeitet werden. Einmal meckern beim Parteisekretär, und wenn das berechtigt war, dann wurde gehandelt. Im Wohnort war man einbezogen in die Gestaltung des Wohnumfeldes, war man geachtet wenn es darum ging, etwas zu leisten, was allen nütze. Wenn im Betrieb ein Vorschlag zur Verbesserung der Arbeit eingebracht wurde, erhielt man dafür in der Regel eine Geldprämie gemessen am Nutzen des Vorschlags. Fragen Sie die Durchschnitts-Ossies, so oder ähnlich werden sie das bestätigen. Probleme, die zur Wende führten, waren wohl weniger für die meisten ein Mangel an Demokratie, sondern ein Mangel an vernünftigen Konsumartikeln. Deshalb auch so schnell der Ruf nach der DM. Offiziell wird das heute so nicht gesehen, weil man damit die Wende selbst und bundesdeutsche Form der Demokratie moralisch aufwerten will.Wie hängt das nun mit dem Rechtsradikalismus zusammen? Die Träume vieler Ostdeutscher sind geplatzt.  Statt in den Armen der &#8222;Brüder und Schwestern&#8220; aufgenommen zu werden, sind sie erst einmal auf der Straße gelandet. Ein Viertel der Bevölkerung lebt von Hartz !V oder ganz ohne Einkommen von dem der Eltern oder des Ehepartners. In der Kommune macht jeder seins, die kommunalen Verwaltungen beziehen die Bürger kaum noch ein, sondern bitten sie nur noch zur Kasse. Wer in seiner  Firma einen Vorschlag zur Verbesserung der Arbeit oder Arbeitsbedingungen einbringt wird mit den Worten abgespeist &#8222;Das geht Sie nichts an, dafür sind wir da&#8220;. Und in dieser Not werden dann die noch Schwächeren, die Ausländer, dafür verantwortlich gemacht, dass es einem selbst so schlecht geht. Leider sind es eine ganze Anzahl von Menschen, die die Ursachen für ihre schwierige soziale Lage nicht in der gesellschaftlichen Ordnung unseres Landes, sondern in solchen einfacher zu realisierenden Erscheinungen vermuten. Ich behaupte aber, dass das im Westen genau so geschieht, wie sich dort die sozialen Verhältnisse ändern. Die Radikalisierung ist also keine Erscheinung, die sich aus irgendwelchen alten Verhältnissen, sondern aus der jeweiligen gegenwärtigen sozialen Lage heraus entwickelt. Dazu kommt die Situation, dass die Politiker in Bund und Ländern offiziell Wasser predigen, aber heimlich Wein trinken und sich wirtschaftlich und finanziell gesund stoßen.  Die Politiker dieser &#8222;demokratischen Ordnung&#8220; werden nicht mehr als Vorbilder, sondern eher als Gauner und Betrüger betrachtet. Somit fanden die Geldgeber für die Neonazis aus dem Westen zunächst im Osten Zuspruch. Einhalt kann die Politik nur gebieten, wenn sie aufhört, die eigene Verantwortung zu negieren und Ursachen für die Lage in irgeneiner grauen Vergangenheit sucht, wenn die Menschen eine Zukunft in dieser so genannten sozialen Marktwirtschaft haben. So lange aber die Unternehmen nur dann Gewinne produzieren, wenn sie Arbeitsplätze abbauen, nützen alle Appelle der Politik nichts. Ich behaupte noch einmal: &#8222;Ohne täglich Brot ist die Demokratie bald tot&#8220;. Und so gesehen ist der Rechtsradikalismus eine Erscheinungsform dieser kapitalistischen Gesellschaft selbst.  MfG W. Stahl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 00:35:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stahl, vielen Dank für ihren Kommentar. Zitat: &quot;Die meist jungendlichen Glatzen haben wohl auch kaum die DDR bewußt erlebt.&quot;--Y Das habe ich auch gar nicht behauptet. MEin Problem ist, dass die Geschichte des Nationalsozialismus äußerst einseitig aufgearbeitet wurde. Das weiß ich nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch aus einer Vielzahl an Gesprächen, die ich darüber geführt habe. Man kann sich das vorstellen als einen Kochtopf mit siedenem Wasser, der Staat hat mit aller Macht den Deckel draufgepresst, doch dann flog der Deckel durch die Wiedervereinigung weg und die gesamte unterdrückte Energie konnt sich frei entladen, da es zu keiner Zeit ein Ventil, weder in Form von Parteien, noch in zivilgesellschaftlicher Form, gab, das den Druck hatte senken können. Die Probleme die durch solche eine Politik entstanden müssen nun die Migranten ausbaden, da auch die Bundesregierung noch keine Lösung für dieses Problem gefunden hat. Es ist zwar etwas offtopic, aber inwiefern, konnten  DDR-Bürger bitteschön &quot;mehr an der Gestaltung des öffentlichen und politischen Lebens teilhaben, als das jetzt der Fall ist.&quot;? Ohne Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und eine Vielzahl an zivilgesellschaftlichen Gruppen? Für das Wissen, dass dem nicht so ist, muss man nicht 30 Jahre in der DDR gelebt haben. Es reicht, wenn man rudimentäre Kenntniss über die Ereignisse des 17. Juni 1953 hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stahl, vielen Dank für ihren Kommentar. Zitat: &#8222;Die meist jungendlichen Glatzen haben wohl auch kaum die DDR bewußt erlebt.&#8220;&#8211;Y Das habe ich auch gar nicht behauptet. MEin Problem ist, dass die Geschichte des Nationalsozialismus äußerst einseitig aufgearbeitet wurde. Das weiß ich nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch aus einer Vielzahl an Gesprächen, die ich darüber geführt habe. Man kann sich das vorstellen als einen Kochtopf mit siedenem Wasser, der Staat hat mit aller Macht den Deckel draufgepresst, doch dann flog der Deckel durch die Wiedervereinigung weg und die gesamte unterdrückte Energie konnt sich frei entladen, da es zu keiner Zeit ein Ventil, weder in Form von Parteien, noch in zivilgesellschaftlicher Form, gab, das den Druck hatte senken können. Die Probleme die durch solche eine Politik entstanden müssen nun die Migranten ausbaden, da auch die Bundesregierung noch keine Lösung für dieses Problem gefunden hat. Es ist zwar etwas offtopic, aber inwiefern, konnten  DDR-Bürger bitteschön &#8222;mehr an der Gestaltung des öffentlichen und politischen Lebens teilhaben, als das jetzt der Fall ist.&#8220;? Ohne Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und eine Vielzahl an zivilgesellschaftlichen Gruppen? Für das Wissen, dass dem nicht so ist, muss man nicht 30 Jahre in der DDR gelebt haben. Es reicht, wenn man rudimentäre Kenntniss über die Ereignisse des 17. Juni 1953 hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Stahl		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 22:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Sicht ist sehr einseitig und zeigt, dass Sie vom politischen Leben in der DDR keine wirkliche Erfahrung haben. Im Gegensatz zu den Globkes und Kiesingers und den zahllosen Nazirichtern, die in der alten BRD praktizieren und hohe Staatsämter ausüben durften, wurde in der DDR der Antifaschismus praktiziert. Abgesehen von der beschränkten Reisefreiheit konnte die überwiegende Mehrheit der Menschen viel mehr an der Gestaltung des öffentlichen und politischen Lebens teilhaben, als das jetzt der Fall ist. Auch die Menschen, die wenig hatten, waren in der Gesellschaft geachtet und fanden ihren Platz. Nein, der Neofaschismus im Osten ist eine neue Erscheinung, die erst nach der Wende akut wurde. Die meist jungendlichen Glatzen haben wohl auch kaum die DDR bewußt erlebt. Viel mehr ist wohl die Tatsache, dass ohne täglich Brot die Demokratie stirbt, die Ursache für die Rechtsradikalisierung. Wenn die Menschen Arbeit haben und Aufgaben, für die sie im normalen Alltag gesellschaftliche Anerkennung finden können, erübrigt sich der Drang, die fragwürdige Anerkennung über Gewalt und rechtes Außenseitertum zu finden. Frau Birthler irrt. Der Versuch, alles Negative dem DDR-Sozialismus anzulasten birgt zugleich die Gefahr, die wirklichen ursachen zu negieren und so der Entwicklung des Neofaschismus Vorschub zu leisten. Der neue Faschismus ist ein Kind dieser Republik und nicht einer vergangenen!   W. Stahl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Sicht ist sehr einseitig und zeigt, dass Sie vom politischen Leben in der DDR keine wirkliche Erfahrung haben. Im Gegensatz zu den Globkes und Kiesingers und den zahllosen Nazirichtern, die in der alten BRD praktizieren und hohe Staatsämter ausüben durften, wurde in der DDR der Antifaschismus praktiziert. Abgesehen von der beschränkten Reisefreiheit konnte die überwiegende Mehrheit der Menschen viel mehr an der Gestaltung des öffentlichen und politischen Lebens teilhaben, als das jetzt der Fall ist. Auch die Menschen, die wenig hatten, waren in der Gesellschaft geachtet und fanden ihren Platz. Nein, der Neofaschismus im Osten ist eine neue Erscheinung, die erst nach der Wende akut wurde. Die meist jungendlichen Glatzen haben wohl auch kaum die DDR bewußt erlebt. Viel mehr ist wohl die Tatsache, dass ohne täglich Brot die Demokratie stirbt, die Ursache für die Rechtsradikalisierung. Wenn die Menschen Arbeit haben und Aufgaben, für die sie im normalen Alltag gesellschaftliche Anerkennung finden können, erübrigt sich der Drang, die fragwürdige Anerkennung über Gewalt und rechtes Außenseitertum zu finden. Frau Birthler irrt. Der Versuch, alles Negative dem DDR-Sozialismus anzulasten birgt zugleich die Gefahr, die wirklichen ursachen zu negieren und so der Entwicklung des Neofaschismus Vorschub zu leisten. Der neue Faschismus ist ein Kind dieser Republik und nicht einer vergangenen!   W. Stahl</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 12:53:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Silvi, ich denke schon, dass es immmer noch Probleme mit Rechtsextremen im Osten (aber auch im Westen) gibt. Allerdings sind wir ja ein Blog und kein Nachrichtenmagazin. Dieser Beitrag stellt das Problem ja zur Diskussion und hat an Aktualität nicht sonderlich eingebüßt.Dass Frau Kahane in der Stasi war steht einem Engagement gegen den Rechtsextremismus m.E. nicht im Weg. Schließlich definierte man im Osten die Mauer ja auch als antfaschistischen Schutzwall. Den gibt es jetzt ja nicht mehr. Da gilt es für Frau Kahane sich der Infiltration der braunen Gedanken zu widersetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silvi, ich denke schon, dass es immmer noch Probleme mit Rechtsextremen im Osten (aber auch im Westen) gibt. Allerdings sind wir ja ein Blog und kein Nachrichtenmagazin. Dieser Beitrag stellt das Problem ja zur Diskussion und hat an Aktualität nicht sonderlich eingebüßt.Dass Frau Kahane in der Stasi war steht einem Engagement gegen den Rechtsextremismus m.E. nicht im Weg. Schließlich definierte man im Osten die Mauer ja auch als antfaschistischen Schutzwall. Den gibt es jetzt ja nicht mehr. Da gilt es für Frau Kahane sich der Infiltration der braunen Gedanken zu widersetzen.</p>
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		<title>
		Von: silvi		</title>
		<link>https://germanblogs.de/rechtsextremismus-ein-problem-des-ostens/#comment-34630</link>

		<dc:creator><![CDATA[silvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 06:50:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist nu eigentlich mit dem Rechtsextremismus im Osten? Nicht mehr berichtenswert, keine alltägliche Gewalt mehr???BTW: Das Frau Kahane bei der Stasi gearbeitet hat, ist natürlich eine sehr eigenartige Facette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist nu eigentlich mit dem Rechtsextremismus im Osten? Nicht mehr berichtenswert, keine alltägliche Gewalt mehr???BTW: Das Frau Kahane bei der Stasi gearbeitet hat, ist natürlich eine sehr eigenartige Facette.</p>
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