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	Kommentare zu: Quo vadis Integration?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quo-vadis-integration/#comment-35151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2006 13:25:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Okzident und Orient sprechen eine unterschiedliche Sprache.Unsere Sprache der Vermittlung und des Kompromiß wird als Schwäche und dessen Ergebnisse als Ermutigung für weitere, gegen uns gerichtete Taten interpretiert.Ein beliebter Pädagogenspruch, welche auch NLPler nutzen, lautet:&quot;Hole die Leut&#039; dort ab, wo sie stehen.&quot;Wir werden gezwungen sein &quot;Ihre&quot; Sprache zu sprechen, wenn wir uns Gehör verschaffen wollen.Bereits die Lehrer lernen an Schulen, daß sie im Umgang mit muslimischen Jugendlichen, dabei eher die jungen &quot;Paschas&quot;, einen harten Ton anschlagen müßen, um sich Respekt zu verschaffen - wohl auch, weil diese Machos eine solche Sprache von zu Hause aus gewöhnt sind.Ich bin weniger Praktiker, wenn es um die Konzeption konkreter Maßnahmen geht - ich kann nur sagen, WIE diese gestaltet sein sollten.Israel macht im Moment das richtige ..., gezwungenermaßen.Ironie: Wir werden zur Anpassung gezwungen, ob nun durch appeasement oder aber durch klare, den Muslimen vertraute und respektierte Sprache - letztere läßt uns selbst verrohen.Einen &quot;netten&quot; Artikel, welcher die unterschiedliche Sichtweise von Kritik und Selbstreflexion aufzeigt:http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_IslamZusammengefaßt: Auch weiß keinen goldenen Weg, wie wir unsere Werte erhalten und zugleich Frieden schaffen können.Wir werden in den Clash der Kulturen hineingezwungen und müßen dabei vorrangig auf uns selbst und nicht auf die Bedürfnisse jener achten, welche für ihr Vorgehen unsere Werte (Freiheit) ausnutzen, um diese zu zerstören.Persönlich sehe ich keine friedliche Lösung mehr und würde den hiesigen Integrationsdruck erhöhen sowie alle aus dem Land verweisen, welche sich widersetzen bzw. unsere Gesellschaft und deren Werte bekämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okzident und Orient sprechen eine unterschiedliche Sprache.Unsere Sprache der Vermittlung und des Kompromiß wird als Schwäche und dessen Ergebnisse als Ermutigung für weitere, gegen uns gerichtete Taten interpretiert.Ein beliebter Pädagogenspruch, welche auch NLPler nutzen, lautet:&#8220;Hole die Leut&#8216; dort ab, wo sie stehen.&#8220;Wir werden gezwungen sein &#8222;Ihre&#8220; Sprache zu sprechen, wenn wir uns Gehör verschaffen wollen.Bereits die Lehrer lernen an Schulen, daß sie im Umgang mit muslimischen Jugendlichen, dabei eher die jungen &#8222;Paschas&#8220;, einen harten Ton anschlagen müßen, um sich Respekt zu verschaffen &#8211; wohl auch, weil diese Machos eine solche Sprache von zu Hause aus gewöhnt sind.Ich bin weniger Praktiker, wenn es um die Konzeption konkreter Maßnahmen geht &#8211; ich kann nur sagen, WIE diese gestaltet sein sollten.Israel macht im Moment das richtige &#8230;, gezwungenermaßen.Ironie: Wir werden zur Anpassung gezwungen, ob nun durch appeasement oder aber durch klare, den Muslimen vertraute und respektierte Sprache &#8211; letztere läßt uns selbst verrohen.Einen &#8222;netten&#8220; Artikel, welcher die unterschiedliche Sichtweise von Kritik und Selbstreflexion aufzeigt:<a href="http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_IslamZusammengefaßt" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_IslamZusammengefaßt</a>: Auch weiß keinen goldenen Weg, wie wir unsere Werte erhalten und zugleich Frieden schaffen können.Wir werden in den Clash der Kulturen hineingezwungen und müßen dabei vorrangig auf uns selbst und nicht auf die Bedürfnisse jener achten, welche für ihr Vorgehen unsere Werte (Freiheit) ausnutzen, um diese zu zerstören.Persönlich sehe ich keine friedliche Lösung mehr und würde den hiesigen Integrationsdruck erhöhen sowie alle aus dem Land verweisen, welche sich widersetzen bzw. unsere Gesellschaft und deren Werte bekämpfen.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Petereit		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quo-vadis-integration/#comment-35153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Petereit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2006 01:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Punkt ist einfach der, dass einem manche Optionen nicht mehr zur Verfügung stehen. Es gilt also, mit dem Status Quo zu leben.Die positive Verstärkung mag in einer Übergangsphase gegeben sein, obschon ich eher glaube, dass es den Radikalen gar nicht gefallen würde, wenn man den Islam entmystifiziert. Langfristig jedoch sehe ich eher die Chancen, denn die Gefahren.Hast Du eine bessere Idee mit mehr Wirksamkeitspotential? Ich würde mich drüber freuen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Punkt ist einfach der, dass einem manche Optionen nicht mehr zur Verfügung stehen. Es gilt also, mit dem Status Quo zu leben.Die positive Verstärkung mag in einer Übergangsphase gegeben sein, obschon ich eher glaube, dass es den Radikalen gar nicht gefallen würde, wenn man den Islam entmystifiziert. Langfristig jedoch sehe ich eher die Chancen, denn die Gefahren.Hast Du eine bessere Idee mit mehr Wirksamkeitspotential? Ich würde mich drüber freuen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quo-vadis-integration/#comment-35152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2006 10:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme Dir in den meisten Punkten zu und weiß auch Deine Bemühung zu würdigen, mit welchen Du eine machbare Lösung suchst und skizzierst.Ich möchte jedoch zu Bedenken geben, daß Dein Lösungsansatz im Prinzip eine &quot;positive Verstärkung&quot; darstellt. Die Terrorbomber erhalten &quot;so&quot; durch bzw. für ihre Taten Gehör sowie &quot;Vergünstigungen&quot;, was sie eher noch zu weiteren &quot;Taten&quot; ermutigen dürfte.Das ist wie bei einem Kind, dem man zur Ruhigstellung (&quot;Quängeln&quot;) ein Stück Schoggoladde gibt - gut gemeint, aber die Wahrscheinlichkeit für weiteres, nervendes Verhalten dürfte steigen.So &quot;sagen&quot; dies die Lerngesetze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Dir in den meisten Punkten zu und weiß auch Deine Bemühung zu würdigen, mit welchen Du eine machbare Lösung suchst und skizzierst.Ich möchte jedoch zu Bedenken geben, daß Dein Lösungsansatz im Prinzip eine &#8222;positive Verstärkung&#8220; darstellt. Die Terrorbomber erhalten &#8222;so&#8220; durch bzw. für ihre Taten Gehör sowie &#8222;Vergünstigungen&#8220;, was sie eher noch zu weiteren &#8222;Taten&#8220; ermutigen dürfte.Das ist wie bei einem Kind, dem man zur Ruhigstellung (&#8222;Quängeln&#8220;) ein Stück Schoggoladde gibt &#8211; gut gemeint, aber die Wahrscheinlichkeit für weiteres, nervendes Verhalten dürfte steigen.So &#8222;sagen&#8220; dies die Lerngesetze.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Petereit		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quo-vadis-integration/#comment-35149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Petereit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 21:38:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Problem ist nach meiner festen Überzeugung wirklich der Do-It-Yourself-Islam. Natürlich ist die zugrundeliegende Religion anscheinend so biegsam, dass sie diesen Interpretationsspielraum anbietet und insofern trägt sie eine Mitschuld an diesem Dilemma.Nun muss man aber überlegen, wie man mit der Situation umgeht, und zwar unter den gegebenen Bedingungen. Den Islam zu beseitigen steht als Option nicht zur Verfügung. Ebensowenig die Ausweisung aller Muslime aus westlichen Demokratien.Ich habe entsprechend versucht, das Machbare zu skizzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist nach meiner festen Überzeugung wirklich der Do-It-Yourself-Islam. Natürlich ist die zugrundeliegende Religion anscheinend so biegsam, dass sie diesen Interpretationsspielraum anbietet und insofern trägt sie eine Mitschuld an diesem Dilemma.Nun muss man aber überlegen, wie man mit der Situation umgeht, und zwar unter den gegebenen Bedingungen. Den Islam zu beseitigen steht als Option nicht zur Verfügung. Ebensowenig die Ausweisung aller Muslime aus westlichen Demokratien.Ich habe entsprechend versucht, das Machbare zu skizzieren.</p>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quo-vadis-integration/#comment-35150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 19:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In London leben, neben 10% Einwanderer vom ind. Subkontinent, auch 5% Einwanderer aus der Karibik (s. Wikipedia) - letztere wohl auch in ihren Ghettos.Wo sind die karibikstämmigen Terroristen mit christlichem Hintergrund?Es scheint doch eine Religion zu geben, welche unter sonst gleich schlechten sozio-ökonomischen Bedingungen, deren Anghörige zu Mördern werden läßt. Wenn an dieser gesellschaftspolitischen Ursachensuche (welche der aufnehmenden Gesellschaft den schwarzen Peter zuschiebt) etwas dran sein sollte, so möge sich doch bitte der Islam ändern, aber sich unsere Gesellschaft nicht dieser Religion anpassen. Ich mache da keinen Hehl aus meiner Position: wem&#039;s nicht paßt, der möge doch bitte in ein Land gehen, das per Gesetz die Moslems über alles hebt und andere Religionen unterdrückt. Saudi Arabien soll ganz nett sein - Freitags gibt&#039;s gratis Entertainment.Sorry, wenn ich Deinen Beitrag in eine andere Ecke gezerrt habe - ich mußte mir heute wieder Macho- und Pro-Hisbollah Gekeife von libanesischen Jugendlichen (erkenntlich an Halsketten) in der Straßenbahn anhören.ICH BIN DER DEBATTEN EINFACH SATT!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In London leben, neben 10% Einwanderer vom ind. Subkontinent, auch 5% Einwanderer aus der Karibik (s. Wikipedia) &#8211; letztere wohl auch in ihren Ghettos.Wo sind die karibikstämmigen Terroristen mit christlichem Hintergrund?Es scheint doch eine Religion zu geben, welche unter sonst gleich schlechten sozio-ökonomischen Bedingungen, deren Anghörige zu Mördern werden läßt. Wenn an dieser gesellschaftspolitischen Ursachensuche (welche der aufnehmenden Gesellschaft den schwarzen Peter zuschiebt) etwas dran sein sollte, so möge sich doch bitte der Islam ändern, aber sich unsere Gesellschaft nicht dieser Religion anpassen. Ich mache da keinen Hehl aus meiner Position: wem&#8217;s nicht paßt, der möge doch bitte in ein Land gehen, das per Gesetz die Moslems über alles hebt und andere Religionen unterdrückt. Saudi Arabien soll ganz nett sein &#8211; Freitags gibt&#8217;s gratis Entertainment.Sorry, wenn ich Deinen Beitrag in eine andere Ecke gezerrt habe &#8211; ich mußte mir heute wieder Macho- und Pro-Hisbollah Gekeife von libanesischen Jugendlichen (erkenntlich an Halsketten) in der Straßenbahn anhören.ICH BIN DER DEBATTEN EINFACH SATT!!!</p>
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