<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Quatsch, sieht aber gut aus &#8230;	</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Feb 2020 23:16:16 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus/#comment-34828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 18:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus#comment-34828</guid>

					<description><![CDATA[@Heiko,das Thema ist gar nicht so philosophisch wie es scheint. Letztendlich geht es ja um die Vermutung, dass unablässig wiederholte Denkmuster schließlich physische Spuren im ZNS hinterlassen könnten. Dass also Gedanken irgendwann fast zwangsläufig ausgewaschenen „Flussbetten“ folgen. Solche Spuren werden häufig als Engramme bezeichnet. Wirklich physisch nachgewiesen konnten solche Spuren aber meines Wissens noch nicht, trotzdem eine interessante Vorstellung. Aber auch ohne so avantgardistische Ansätze genügt ja schon die Konditionierung durch Wiederholung zu assoziativen Kurzschlüssen: Papiertaschentuch =&#062; Txxpo etc., dazu die Verknüpfung mit Belohnung bzw. Sex und schon gewinnt die Manipulation jenseits aller Sachargumente an Kraft. Womöglich ist bei einer effektiven Werbung die unterhaltsame/informative Form nur zur Gewährleistung der Aufmerksamkeit notwendig, der Erfolg wird aber erst durch den Neuropsychologischen Subtext generiert.GrüßeAlex]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Heiko,das Thema ist gar nicht so philosophisch wie es scheint. Letztendlich geht es ja um die Vermutung, dass unablässig wiederholte Denkmuster schließlich physische Spuren im ZNS hinterlassen könnten. Dass also Gedanken irgendwann fast zwangsläufig ausgewaschenen „Flussbetten“ folgen. Solche Spuren werden häufig als Engramme bezeichnet. Wirklich physisch nachgewiesen konnten solche Spuren aber meines Wissens noch nicht, trotzdem eine interessante Vorstellung. Aber auch ohne so avantgardistische Ansätze genügt ja schon die Konditionierung durch Wiederholung zu assoziativen Kurzschlüssen: Papiertaschentuch =&gt; Txxpo etc., dazu die Verknüpfung mit Belohnung bzw. Sex und schon gewinnt die Manipulation jenseits aller Sachargumente an Kraft. Womöglich ist bei einer effektiven Werbung die unterhaltsame/informative Form nur zur Gewährleistung der Aufmerksamkeit notwendig, der Erfolg wird aber erst durch den Neuropsychologischen Subtext generiert.GrüßeAlex</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heiko Walkenhorst		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus/#comment-34829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Walkenhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 13:53:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus#comment-34829</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, Alexander,das ist natürlich eine sehr interessante philosophische Frage. Inwieweit verdient der homo sapiens sapiens überhaupt diesen Namen? Interessant finde ich, dass es wohl wirklich so ein Zentrum gibt, der &quot;legitimiert&quot;, dass Frauen bei Schuhen und Männer bei was anderem sich nicht mehr kontrollieren können.Das allerdings muss irgendwo im Urhirn verankert sein, so dass moderne Einflüsse wie Marketing darauf keinen Einfluss haben dürften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Alexander,das ist natürlich eine sehr interessante philosophische Frage. Inwieweit verdient der homo sapiens sapiens überhaupt diesen Namen? Interessant finde ich, dass es wohl wirklich so ein Zentrum gibt, der &#8222;legitimiert&#8220;, dass Frauen bei Schuhen und Männer bei was anderem sich nicht mehr kontrollieren können.Das allerdings muss irgendwo im Urhirn verankert sein, so dass moderne Einflüsse wie Marketing darauf keinen Einfluss haben dürften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus/#comment-34830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 23:17:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/quatsch-sieht-aber-gut-aus#comment-34830</guid>

					<description><![CDATA[Aus werbestrategischen Gesichtspunkten ist die Neuroökonomie sicher keine bahnbrechende Angelegenheit.Mir ist allerdings die Automatisierung von Entscheidung als &quot;Kasus Knaktus&quot; wichtig: Wenn es also tatsächlich so ist, dass antrainierte Reize unter Ausschaltung der Kritikfähigkeit automatisierte Entscheidungen auslösen, die eigentlich den Einsatz unserer Kritikfähigkeit erfordern, dann stellt sich prinzipiell die Frage nach unserer Entscheidungsfreiheit.Das führt dann zu der aktuellen Diskussion über die &quot;Entscheidungsfreiheit&quot; in der Neuropsychologie....Grüße Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus werbestrategischen Gesichtspunkten ist die Neuroökonomie sicher keine bahnbrechende Angelegenheit.Mir ist allerdings die Automatisierung von Entscheidung als &#8222;Kasus Knaktus&#8220; wichtig: Wenn es also tatsächlich so ist, dass antrainierte Reize unter Ausschaltung der Kritikfähigkeit automatisierte Entscheidungen auslösen, die eigentlich den Einsatz unserer Kritikfähigkeit erfordern, dann stellt sich prinzipiell die Frage nach unserer Entscheidungsfreiheit.Das führt dann zu der aktuellen Diskussion über die &#8222;Entscheidungsfreiheit&#8220; in der Neuropsychologie&#8230;.Grüße Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
