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	Kommentare zu: Online Banking: Vorteile und Gefahren	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: maria		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 20:29:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Tücken des Online Banking

Hat man schon ein Konto ist es relativ einfach. Hat man keins wird es spannend.

Nachdem man der Bank die Arbeit abnimmt, und damit die Stammbelegschaft reduziert, ist  Ärger vorprogrammiert.

Die Anmeldung verlangt bei den sogenannten Direktbanken einen Legitimationsnachweis.  Kann man bei einer  Postfiliale  organisieren, wenn
es denn noch eine gibt und wenn man noch einen gültigen Personalausweis hat.

Bevor man nun loslegen kann, kommt erst einmal eine Menge Post.
Zuerst das Anmeldeverfahren.

Je nach Unternehmen ein mehr oder minder schwieriges Verfahren.  So  wird von den Banken  ein  zwei- bis dreistufiges Verfahren angeboten bei dem man  Namen  und Password  wählen darf.

Hat man diese Hürde überwunden wird es spannend. Neben der üblichen Werbung und der Aufforderung nun endlich den super günstigen Kredit in Anspruch zu nehmen, erhält man eine Tan Liste.

Nun kann man das erste Mal auf sein Konto schauen. Wenn man das online Banking nur als Ersatz für sein Giro Konto nutzt kann das ganz  amüsant sein. Aber wehe sie wollen mehr damit anstellen. Ein Depot eröffnen und evtl.   Wertpapier kaufen.

Die Freude währt dann nur kurze Zeit.

Schon mal was von Wartungszeiten gehört?
Systemumstellung?
Synchronisation?
Serverausfall?
Sonntag?
Börsenzeiten?
Überweisungszeiten?
Tan?
I-Tan?
Chip-Tan?


Das sind die Handelshemmnisse des „Online-Banking-Opfers“
 Glauben  sie ja nicht, dass man am Sonntag mal kurz ein paar Überweisungen tätigen kann und dann am Montag schnell  ein paar Papierchen kaufen. Schnell ist hier evtl. nur der Browser und sonst nix.
Überweisungszeiten von bis zu 5 Tagen sind schon mal drin.
Sollten sie mal  Wertpapier kaufen, wundern sie sich nicht, wenn auf ihrem Girokonto  jede Menge  Geld herumliegt, wo sie doch glaubten bereits alles für Papiere ausgegeben zu haben.  Das hat es noch nicht mit der Synchronisierung geklappt.. Oder einfacher ausgedrückt: die Programmierer waren zu blöd für die Programmierung zeitgleicher  Buchungen.
Na und dann gibt es ja auch noch den Wechsel von Tan zu Chip Tan..... und siehe oben....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tücken des Online Banking</p>
<p>Hat man schon ein Konto ist es relativ einfach. Hat man keins wird es spannend.</p>
<p>Nachdem man der Bank die Arbeit abnimmt, und damit die Stammbelegschaft reduziert, ist  Ärger vorprogrammiert.</p>
<p>Die Anmeldung verlangt bei den sogenannten Direktbanken einen Legitimationsnachweis.  Kann man bei einer  Postfiliale  organisieren, wenn<br />
es denn noch eine gibt und wenn man noch einen gültigen Personalausweis hat.</p>
<p>Bevor man nun loslegen kann, kommt erst einmal eine Menge Post.<br />
Zuerst das Anmeldeverfahren.</p>
<p>Je nach Unternehmen ein mehr oder minder schwieriges Verfahren.  So  wird von den Banken  ein  zwei- bis dreistufiges Verfahren angeboten bei dem man  Namen  und Password  wählen darf.</p>
<p>Hat man diese Hürde überwunden wird es spannend. Neben der üblichen Werbung und der Aufforderung nun endlich den super günstigen Kredit in Anspruch zu nehmen, erhält man eine Tan Liste.</p>
<p>Nun kann man das erste Mal auf sein Konto schauen. Wenn man das online Banking nur als Ersatz für sein Giro Konto nutzt kann das ganz  amüsant sein. Aber wehe sie wollen mehr damit anstellen. Ein Depot eröffnen und evtl.   Wertpapier kaufen.</p>
<p>Die Freude währt dann nur kurze Zeit.</p>
<p>Schon mal was von Wartungszeiten gehört?<br />
Systemumstellung?<br />
Synchronisation?<br />
Serverausfall?<br />
Sonntag?<br />
Börsenzeiten?<br />
Überweisungszeiten?<br />
Tan?<br />
I-Tan?<br />
Chip-Tan?</p>
<p>Das sind die Handelshemmnisse des „Online-Banking-Opfers“<br />
 Glauben  sie ja nicht, dass man am Sonntag mal kurz ein paar Überweisungen tätigen kann und dann am Montag schnell  ein paar Papierchen kaufen. Schnell ist hier evtl. nur der Browser und sonst nix.<br />
Überweisungszeiten von bis zu 5 Tagen sind schon mal drin.<br />
Sollten sie mal  Wertpapier kaufen, wundern sie sich nicht, wenn auf ihrem Girokonto  jede Menge  Geld herumliegt, wo sie doch glaubten bereits alles für Papiere ausgegeben zu haben.  Das hat es noch nicht mit der Synchronisierung geklappt.. Oder einfacher ausgedrückt: die Programmierer waren zu blöd für die Programmierung zeitgleicher  Buchungen.<br />
Na und dann gibt es ja auch noch den Wechsel von Tan zu Chip Tan&#8230;.. und siehe oben&#8230;.</p>
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