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	Kommentare zu: Norwegische Verhältnisse	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Mann		</title>
		<link>https://germanblogs.de/norwegische-verhaeltnisse/#comment-32966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 08:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Quotenregelungen sind das letzte was wir brauchen, denn sie untergraben das Leistungsprinzip. Man sollte bei solchen Diskussionen auch immer bedenken, dass beispielsweise der Frauenanteil bei Studiengängen wie Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften nur zwischen 10 und 20% liegt. Soll man jedem Betrieb also vorschreiben, dass 50% Frauen die Positionen einnehmen sollten, in denen solche Qualifikationen nötig sind? Dann würden ja alle Frauen (auch die mit schlechten Leistungen) eine Anstellung bekommen und Männer mit besserer Qualifikation leer ausgehen. Im Gegenzug könnte man ja auch fordern, dass der Männeranteil bei GrundschullehrerInnen mind 50% betragen muss, obwohl nur ein Bruchteil der relevanten Studienabgänger Männer sind. Anscheinend haben Frauen und Männer eben doch verschiedene Interessenschwerpunkte, denn immerhin suchen sie sich ja freiwillig das jeweilige Studienfach aus. Und mit Sprach-, Kunst-, Sozial- und Musikwissenschften (in denen Frauen überproportional vertreten sind) kann man eben nicht unbedingt ManagerInnenposten in der Wirtschaft einnehmen. Was nicht heißen soll, dass diese Studienfächer unwichtig sind. Aber Quoten helfen da nicht weiter. Eher müssten sich Frauen verstärkt für Technik, Mathematik usw. interessieren. Bei der Kinderbetreuung stimme ich euch aber voll zu. Denn Frauen sind genauso wichtig für das Arbeitsleben wie Männer und sollten, wenn sie es denn wollen, nach der Geburt der Kinder wieder ins Arbeitsleben zurückkehren können. Übrigens sehe ich Politik für Kinder nicht nur als Frauen-, sondern gleichermaßen auch als Männerpolitik an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Quotenregelungen sind das letzte was wir brauchen, denn sie untergraben das Leistungsprinzip. Man sollte bei solchen Diskussionen auch immer bedenken, dass beispielsweise der Frauenanteil bei Studiengängen wie Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften nur zwischen 10 und 20% liegt. Soll man jedem Betrieb also vorschreiben, dass 50% Frauen die Positionen einnehmen sollten, in denen solche Qualifikationen nötig sind? Dann würden ja alle Frauen (auch die mit schlechten Leistungen) eine Anstellung bekommen und Männer mit besserer Qualifikation leer ausgehen. Im Gegenzug könnte man ja auch fordern, dass der Männeranteil bei GrundschullehrerInnen mind 50% betragen muss, obwohl nur ein Bruchteil der relevanten Studienabgänger Männer sind. Anscheinend haben Frauen und Männer eben doch verschiedene Interessenschwerpunkte, denn immerhin suchen sie sich ja freiwillig das jeweilige Studienfach aus. Und mit Sprach-, Kunst-, Sozial- und Musikwissenschften (in denen Frauen überproportional vertreten sind) kann man eben nicht unbedingt ManagerInnenposten in der Wirtschaft einnehmen. Was nicht heißen soll, dass diese Studienfächer unwichtig sind. Aber Quoten helfen da nicht weiter. Eher müssten sich Frauen verstärkt für Technik, Mathematik usw. interessieren. Bei der Kinderbetreuung stimme ich euch aber voll zu. Denn Frauen sind genauso wichtig für das Arbeitsleben wie Männer und sollten, wenn sie es denn wollen, nach der Geburt der Kinder wieder ins Arbeitsleben zurückkehren können. Übrigens sehe ich Politik für Kinder nicht nur als Frauen-, sondern gleichermaßen auch als Männerpolitik an&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Stefanie		</title>
		<link>https://germanblogs.de/norwegische-verhaeltnisse/#comment-32968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 21:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo schöne Frau, was für ein wunderbarer Nickname!!! Ja klar, bin sehr für mehr gesetzliche Initiativen zur Kinderbetreuung. Doch ich glaube, wenn wir erst oben in den Topetagen der Wirtschaft sitzen, dann gibt es auch genug Geld und Engagement für mehr öffentliche, betriebliche und private Kinderbetreuung. Nach den Sternen greifen und dann die Sonne putzen... :-)beste Grüße stefanie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo schöne Frau, was für ein wunderbarer Nickname!!! Ja klar, bin sehr für mehr gesetzliche Initiativen zur Kinderbetreuung. Doch ich glaube, wenn wir erst oben in den Topetagen der Wirtschaft sitzen, dann gibt es auch genug Geld und Engagement für mehr öffentliche, betriebliche und private Kinderbetreuung. Nach den Sternen greifen und dann die Sonne putzen&#8230; :-)beste Grüße stefanie</p>
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		<title>
		Von: schöne frau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/norwegische-verhaeltnisse/#comment-32967</link>

		<dc:creator><![CDATA[schöne frau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 21:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin gegen eine gesetzliche Initiative für mehr Frauen in Aufsichtsräten. Die gesetzliche Initiative für die Kinderbetreuung muss nur ausgebaut werden, dann bleiben auch mehr Frauen im Arbeitsleben und dann ganz automatisch in Führungspositionen...denn wer bezweifelt dass Frauen klüger sind ;-)schöne frau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gegen eine gesetzliche Initiative für mehr Frauen in Aufsichtsräten. Die gesetzliche Initiative für die Kinderbetreuung muss nur ausgebaut werden, dann bleiben auch mehr Frauen im Arbeitsleben und dann ganz automatisch in Führungspositionen&#8230;denn wer bezweifelt dass Frauen klüger sind ;-)schöne frau</p>
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