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	Kommentare zu: Nicht verpassen: Sartres Die schmutzigen Hände im Thalia Theater	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Döbri		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Döbri]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 17:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grandios. Kann der Rezensentin nur beipflichten. Ich habe gestern die letzte Vorstellung gesehen. Das Haus war fast ausverkauft. Gelacht habe nicht nur ich! (Lachen darf man auch, wenn es Dinge gibt, die einen noch tieferen Sinn haben ...) Der Dialog und die Zigarette danach:R: Wo war da denn nun der Existenzialismus von Satre im Sinne von Verantwortung übernehmen für all sein Handeln?D: Na, vielleicht so - inwieweit steht man bei dem Eintreten für eine Idee trotzdem noch in der Pflicht, das, was man tut, in Bezug auf sich selbst zu reflektieren. Oder: inwieweit entlastet dich die Idee von der eigenen Verantwortung. Und: wie stark sind Ideen an das Charisma ihrer Vertreter gebunden? Und auch: welche Störfaktoren (Frauen) können Ansichten verschieben? Außerdem: wieviel Handeln ist zufälliges Handeln (Das Ding mit dem Revolverabzug ... ganz bekannt.)R: Hmm.D: Ich glaube, dass jedes gute Buch, das man liest und jede gute Aufführung, die man sieht, den Horizont (Phrase, ich weiß ...) des Einzelnen erweitern.R: Und was ist der Nutzen davon?D: Um so mehr Wörter man hat, um die Welt zu beschreiben, um so deutlicher kann man zu dem, was passiert, eine Haltung einnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grandios. Kann der Rezensentin nur beipflichten. Ich habe gestern die letzte Vorstellung gesehen. Das Haus war fast ausverkauft. Gelacht habe nicht nur ich! (Lachen darf man auch, wenn es Dinge gibt, die einen noch tieferen Sinn haben &#8230;) Der Dialog und die Zigarette danach:R: Wo war da denn nun der Existenzialismus von Satre im Sinne von Verantwortung übernehmen für all sein Handeln?D: Na, vielleicht so &#8211; inwieweit steht man bei dem Eintreten für eine Idee trotzdem noch in der Pflicht, das, was man tut, in Bezug auf sich selbst zu reflektieren. Oder: inwieweit entlastet dich die Idee von der eigenen Verantwortung. Und: wie stark sind Ideen an das Charisma ihrer Vertreter gebunden? Und auch: welche Störfaktoren (Frauen) können Ansichten verschieben? Außerdem: wieviel Handeln ist zufälliges Handeln (Das Ding mit dem Revolverabzug &#8230; ganz bekannt.)R: Hmm.D: Ich glaube, dass jedes gute Buch, das man liest und jede gute Aufführung, die man sieht, den Horizont (Phrase, ich weiß &#8230;) des Einzelnen erweitern.R: Und was ist der Nutzen davon?D: Um so mehr Wörter man hat, um die Welt zu beschreiben, um so deutlicher kann man zu dem, was passiert, eine Haltung einnehmen.</p>
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