Mystery machts: ‚4400‘ erfolgreich gestartet

Erfolgreiche Ankunft: ProSieben landete gestern Abend mit der Pilotfolge der Mystery-Serie „4400 – Die Rückkehrer“ einen echten Hit. „4400“ war die erfolgreichste Sendung des Tages. Kein anderes Programm erreichte mehr Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe, meldete der Sender. 18,7 Prozent der 14-bis 49-Jährigen erlebten mit, wie 4400 Menschen, die seit langem verschwunden oder bereits für tot erklärt wurden, auf unerklärliche Weise wieder auftauchen.

ProSieben baut auch in Zukunft auf den Mystery-Montag. Im Herbst startet auf diesem Programmplatz zunächst die zweite Staffel von „Lost“. Und es geht munter mysteriös weiter: Die Münchner haben in den letzten Monaten eine ganze Reihe von Mystery-Serien in den USA gekauft, um den Montags-Mystery-Boom am Kochen zu halten. Zu den erworbenen US-Programmen zählen die Serie „Surface – Unheimliche Tiefe“, ein Action-Abenteuer über Tiefseemonster, „Invasion“ aus der Feder von Shaun Cassidy (Regie: Thomas Schlamme) über rätselhafte Vorgänge in einer von einem Hurrikan verwüsteten Kleinstadt, und in „Supernatural“ jagen zwei Brüder Geistergeschichten und Geheimnissen nach.

Besonders perfide Spannung verspricht „5ive Days to Midnight“ mit Oscarpreisträger Timothy Hutton: Ein College-Professor stößt auf die Polizeiakte seiner eigenen Ermordung und hat nun fünf Tage Zeit, seine Haut zu retten.

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