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	Kommentare zu: Muttertag	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Frank Conrads		</title>
		<link>https://germanblogs.de/muttertag/#comment-15286</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Conrads]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2006 13:29:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sein ist im semitischen Denken immer Sein in Beziehung. Lesen Sie doch dazu auch mal von Martin Buber &quot;Ich und Du&quot;, wenn Sie es nicht schon haben. Und für das Alte und damit auch für das Neue Testament ist das Menschliche Sein immer nur relational möglich. Was macht den Menschen zum Menschen: Die Beziehungen zu sich, zu anderen und vor allem die Beziehung zu Gott. Ich denke, dass passt auch ganz gut in unsere postmoderne Welt, in der das rationale und autonome Individuum als Konstrukt, Projektion und Illusion enttarnt worden ist. Was den Titel Apostelin anbelangt, der ist im laufe einer patriarchalen Kirchengeschichtsschreibung den Frauen tatsächlich abhanden gekommen, bis hinein in die mittelalterliche Textüberlieferung und die Textkritik des 20. Jahrhunderts.Interessant ist im übriegen auch, dass die gute Maria ihrem Sohnemann trotz dessen störrischer Reaktion zugewandt bleibt - wie im richtigen Leben.HerzlichstF.C.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sein ist im semitischen Denken immer Sein in Beziehung. Lesen Sie doch dazu auch mal von Martin Buber &#8222;Ich und Du&#8220;, wenn Sie es nicht schon haben. Und für das Alte und damit auch für das Neue Testament ist das Menschliche Sein immer nur relational möglich. Was macht den Menschen zum Menschen: Die Beziehungen zu sich, zu anderen und vor allem die Beziehung zu Gott. Ich denke, dass passt auch ganz gut in unsere postmoderne Welt, in der das rationale und autonome Individuum als Konstrukt, Projektion und Illusion enttarnt worden ist. Was den Titel Apostelin anbelangt, der ist im laufe einer patriarchalen Kirchengeschichtsschreibung den Frauen tatsächlich abhanden gekommen, bis hinein in die mittelalterliche Textüberlieferung und die Textkritik des 20. Jahrhunderts.Interessant ist im übriegen auch, dass die gute Maria ihrem Sohnemann trotz dessen störrischer Reaktion zugewandt bleibt &#8211; wie im richtigen Leben.HerzlichstF.C.</p>
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		Von: Sowieso		</title>
		<link>https://germanblogs.de/muttertag/#comment-15285</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sowieso]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 22:10:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die biblische Bezeichnung für Herr  bzw. Adonaj heißt übersetzt: meine (beiden) Herren. Aus den Vokalen von Adonaj kam, um es nicht aussprechen zu müssen, Je ho wa, bzw. Jahwe oder nur Jah für den Ausdruck Gott  zustande. Und JHW oder JHWH heißt nur ganz simpel als Feststellung: Er ist. Oder Er der lebt. Nix mit ..&quot;für dich&quot; da sein blablablaUnter &quot;Apost o lin&quot;, als die weibliche Form von Apostel findet bestimmt auch Ihr Computer mehrere dieser Damen.Und hier noch das (einzige) Wort zum Muttertag von Jesus an seine Mutter selbst kreiert: Weib, was geht es dich an, was ich tue?! Oder, noch erbaulicher und deutlicher, in Luthers höchstpersönlicher Übersetzung: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die biblische Bezeichnung für Herr  bzw. Adonaj heißt übersetzt: meine (beiden) Herren. Aus den Vokalen von Adonaj kam, um es nicht aussprechen zu müssen, Je ho wa, bzw. Jahwe oder nur Jah für den Ausdruck Gott  zustande. Und JHW oder JHWH heißt nur ganz simpel als Feststellung: Er ist. Oder Er der lebt. Nix mit ..&#8220;für dich&#8220; da sein blablablaUnter &#8222;Apost o lin&#8220;, als die weibliche Form von Apostel findet bestimmt auch Ihr Computer mehrere dieser Damen.Und hier noch das (einzige) Wort zum Muttertag von Jesus an seine Mutter selbst kreiert: Weib, was geht es dich an, was ich tue?! Oder, noch erbaulicher und deutlicher, in Luthers höchstpersönlicher Übersetzung: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?!</p>
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