Moneyball: Film mit Brad Pitt als Baseball-Manager

„Moneyball“ basiert auf der wahren Erfolgsgeschichte des Ex-Baseballers Billy Beane. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere gelingt es ihm, mit den Underdogs Oakland Athletics in der Major Baseball League für Furore zu sorgen – und das ohne einen finanzstarken Mäzen.

Moneyball: Die wahren Hintergründe

Gemäß seines Alters spielt Brad Pitt also keinen aktiven Profisportler mehr, sondern vielmehr einen heißhungrigen Manager eines maroden Sportvereins. Jemand mit Visionen, der sich nicht von althergebrachten Traditionen abschrecken lässt. Vielmehr revolutioniert Pitt als Beane mithilfe von Computertechniken Amerikas liebstes Kind – den Baseball.
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Moneyball: Sport-Film mit Tiefgang

Statt sehenswerten Pitches setzt der Film mehr auf den unerbittlichen Kampf Pitts gegen Vorurteile und Vereinstraditionen. In der Gewissheit, dass der Siegeszug eines Underdogs im Profisport immer mitreißend wirkt. Glücklicherweise beschränkt sich der Sportfilm dabei nicht auf die Plattitüde „elf Freunde müsst ihr sein“. Vielmehr gelingt es dem von Pitt gespielten Manager mit modernen Computeranalysen, die Leistungsfähigkeit seines Baseballteams immer mehr zu steigern.

Am 10. November feierte der Baseball-Film mit Superstar Brad Pitt in Deutschlands Kinos Premiere. Statt Steve Soderbergh hat Bennett Miller, Regisseur des Oscar nominierten „Capote“, den amerikanischen Bestseller von Michael Lewis aus dem Jahre 2003 inszeniert. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Aaron Sorkin und Steve Zaillian. Neben Hauptdarsteller Pitt agieren Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Chris Pratt und Robin Wright.

Guter Cast um Brad Pitt

Auf gewisse Weise ist „Moneyball“ vergleichbar mit dem Oliver-Stone Football-Film „An jedem verdammten Sonntag“. Wie Superstar Al Pacino kann Pitt sein ganzes Schauspielspektrum unter Beweis stellen, wenn er für seinen Club das Beste herausholen will.
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Kritiker warfen dem ehemals „sexiest Man alive“ vor, mehr durch seine Beziehungen zu Angelina Jolie oder ehemals Jennifer Aniston („Friends“) in die Schlagzeilen zu geraten, als durch seine Filme. Tatsächlich ist es nach Kultfilmen wie „Sieben“ und „Fight Club“ von David Fincher, sowie der „Oceans Eleven-Reihe“ an der Seite von George Clooney eher ruhig um den Frauenschwarm geworden. Mit Filmen wie „Babel“ und „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ konnte Pitt sein Publikum nicht wirklich begeistern. Mit „The Tree of Life“ und erstaunlicherweise mit diesem Sportfilm sollte sich das ändern – und ihm eine weitere Oscar-Nominierung einbringen.

Moneyball – Die Kunst zu gewinnen

Regie: Bennett Miller
Land: USA 2011
Darsteller: Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Robin Wright, Chris Pratt
Genre: Biographie, Drama, Sport
Länge: 133 min.
Facebook: http://www.facebook.com/MoneyballMovie

Homepage

Kinostart: 02.02.2012.

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