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	Kommentare zu: Mobbing am Arbeitsplatz: Wie geht man als Opfer vor?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Timo		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mobbing-am-arbeitsplatz-wie-geht-man-als-opfer-vor/#comment-37328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Timo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:44:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich selbst hab in letzter Zeit viel Stress am Arbeitsplatz erlebt. Es gab Tage an dehnen meine Frau mich zwingen musste aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Ich litt sogar an Depressionen und starken Selbstzweifeln die immer schlimmer wurden und schließlich Angstzustände auslösten. Im Internet haben meine Frau und ich uns schon ausgiebig informiert. Letztenendes bin ich dann auf Ihre Webseite gestoßen und ich muss erhlich zugeben, dass sie mir sehr geholfen hat. Durch ihre Texte wurde mir so einiges klar und es hat mich schließlich Motiviert. Danke für diese Unterstützung. Weiter so!Viele Grüße, TimoPS: Ich hab jetzt  einen neuen Job und bin super glücklich  ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst hab in letzter Zeit viel Stress am Arbeitsplatz erlebt. Es gab Tage an dehnen meine Frau mich zwingen musste aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Ich litt sogar an Depressionen und starken Selbstzweifeln die immer schlimmer wurden und schließlich Angstzustände auslösten. Im Internet haben meine Frau und ich uns schon ausgiebig informiert. Letztenendes bin ich dann auf Ihre Webseite gestoßen und ich muss erhlich zugeben, dass sie mir sehr geholfen hat. Durch ihre Texte wurde mir so einiges klar und es hat mich schließlich Motiviert. Danke für diese Unterstützung. Weiter so!Viele Grüße, TimoPS: Ich hab jetzt  einen neuen Job und bin super glücklich  😉</p>
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		<title>
		Von: Juliane		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mobbing-am-arbeitsplatz-wie-geht-man-als-opfer-vor/#comment-37327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja, da gibt es aber diverse philosophische Theorien (speziell in der Bildungsphilosophie), die dem widersprechen, immerhin versteht sich der Mensch erst seit Kurzem als Individuum und nicht als großes Teil einer Gesellschaft. Das kollektive Bewusstsein ist dabei evolutionsbiologisch sehr viel natürlicher und älter, als die Individualiät, kein Wunder also, dass wir dahingehend Probleme haben. Ich denke eher, dass es genau diese frisch gewonnene Individualität ist - das Anderssein - die Mobbing hervor ruft. Aber auch das ist rein natürlich, da &quot;ausgeartete&quot; Subjekte in einer Gruppe oftmals gemieden wurden. Das kann man in fast jeder tierischen Gruppe erkennen. Ich wüsste auch nicht, wie ein Identitätsmanagement gegen Mobbing helfen soll, wenn es doch eher ein Gruppenproblem ist, das durch Mediation leichter gelöst werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, da gibt es aber diverse philosophische Theorien (speziell in der Bildungsphilosophie), die dem widersprechen, immerhin versteht sich der Mensch erst seit Kurzem als Individuum und nicht als großes Teil einer Gesellschaft. Das kollektive Bewusstsein ist dabei evolutionsbiologisch sehr viel natürlicher und älter, als die Individualiät, kein Wunder also, dass wir dahingehend Probleme haben. Ich denke eher, dass es genau diese frisch gewonnene Individualität ist &#8211; das Anderssein &#8211; die Mobbing hervor ruft. Aber auch das ist rein natürlich, da &#8222;ausgeartete&#8220; Subjekte in einer Gruppe oftmals gemieden wurden. Das kann man in fast jeder tierischen Gruppe erkennen. Ich wüsste auch nicht, wie ein Identitätsmanagement gegen Mobbing helfen soll, wenn es doch eher ein Gruppenproblem ist, das durch Mediation leichter gelöst werden kann.</p>
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		<title>
		Von: Chris Witt		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mobbing-am-arbeitsplatz-wie-geht-man-als-opfer-vor/#comment-37326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Witt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 07:46:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mobbing ist sicher so alt, wie die Menschheit und ihre unterschiedlichen Kulturen. Doch es lohnt sich, einmal dort hinzuschauen, wo unsere aktuelle Kultur des gesellschaftlichen Zusammenlebens und –arbeitens ihren Mitgliedern, sprich: uns Menschen genau die Lücken hinterlässt, in der Mobbing geschehen kann.

Eine entscheidende Lücke ist durch den Wegfall einer wichtigen menschlichen Kernkompetenz entstanden, die uns kaum noch im Bewusstsein ist: die „Identitätsschaffungs-Kompetenz“, ein für uns moderne Menschen scheinbar bedeutungsloser Begriff. Sie geriet nahezu völlig in Vergessenheit, seit der gesellschaftliche Wandel durch die Industrialisierung den Stellenwert des aus den einstigen beruflichen Ständen hervor gegangenen Identitätsbewusstseins in der menschlichen Werteskala weit hinten angestellt hat. Ein Blick in die historischen Zusammenhänge macht das deutlich:

Mit Beginn menschlicher Zivilisationen entwickelten sich gesellschaftliche Aufgabenteilungen, aus denen die beruflichen Stände hervorgingen. Diese sämtliche Lebensbereiche prägende Form des gesellschaftlichen Lebens brachte die ursprünglichste und kraftvollste Kompetenz hervor, über die wir Menschen verfügen, und die zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung in allen Lebens- und Schaffensbereichen wurde: die „Identitätsschaffungs-Kompetenz“.

Mit der innerhalb von zwei bis drei Generationen einsetzenden industriellen Revolution wurde diesem auf Identität basierenden Leben und Schaffen für Millionen von Menschen ein jähes Ende gesetzt, was zur Folge hatte, dass Menschen seither in kollektivem Ausmaß den Faktor Identität nahezu komplett aus der Reichweite ihres Selbstverständnisses verbannt haben und es nun in anstrengender und versagensanfälliger Weise aus den Ergebnissen des Verhaltens und der Leistung determinieren.

Keinesfalls zufällig war die Epoche der industriellen Revolution auch die Geburtsstunde der Psychologie, für welche aufgrund der massenhaft auftretenden Identitätskrisen seinerzeit ein enormer Bedarf entstanden war. Doch damals wie heute betrachtet sie ihr Einsatzgebiet unter dem Aspekt des Beseitigens seelischer und geistiger Störungen. Sie agiert bis heute vorrangig verhaltensorientiert und ist daher kaum geeignet, „Identitätsschaffungs-Kompetenz“ zu reaktivieren. Mobbing-Opfer lernen mithilfe psychotherapeutischer Maßnahmen in aller Regel, sich zur Wehr zu setzen, doch das Erschaffen eines kraftvollen Identitätsbewusstseins erfolgt hierbei, wenn überhaupt, nur im langwierigen Prozess des emotionalen Verwertens der dadurch erzielten mehr oder weniger großen Erfolge und ist damit lediglich eine mögliche Auswirkung anstelle eines Therapieziels.

Das heute allgegenwärtige Phänomen des kollektiven Fokus auf das TUN (Verhalten, Leistung etc.) und die damit verbundenen, sukzessiv ansteigenden Zahlen von Mobbing, Burn Out, Depression etc. werden zu einem wachsenden Problemfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft und machen daher ein modernes und kompetentes Identitätsmanagement unumgänglich.

Die Erfahrungen mit einem von mir entwickelten und seit 2007 durchgeführten Identitätsmanagement-Trainings belegen eindrucksvoll, dass die Erschließung menschlichen, Erfolgspotenzials mit diesem Ansatz ungleich einfacher und vor allem ungleich schneller möglich ist, als mit den gängigen, aufs Verhalten zielenden Trainings- oder Therapiemethoden. Mobbing-Betroffene profitieren hiervon auf beeindruckende Weise ebenso, wie Führungskräfte, die ihr Niveau an Integrität, Führungskultur und Erfolgen insgesamt spürbar anheben wollen.

Chris Witt
Diplom Psychologe,
Certified Leadership Coach,
Gründungsmitglied
der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement.
Information: www.iikom.de und www.lifecontext.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobbing ist sicher so alt, wie die Menschheit und ihre unterschiedlichen Kulturen. Doch es lohnt sich, einmal dort hinzuschauen, wo unsere aktuelle Kultur des gesellschaftlichen Zusammenlebens und –arbeitens ihren Mitgliedern, sprich: uns Menschen genau die Lücken hinterlässt, in der Mobbing geschehen kann.</p>
<p>Eine entscheidende Lücke ist durch den Wegfall einer wichtigen menschlichen Kernkompetenz entstanden, die uns kaum noch im Bewusstsein ist: die „Identitätsschaffungs-Kompetenz“, ein für uns moderne Menschen scheinbar bedeutungsloser Begriff. Sie geriet nahezu völlig in Vergessenheit, seit der gesellschaftliche Wandel durch die Industrialisierung den Stellenwert des aus den einstigen beruflichen Ständen hervor gegangenen Identitätsbewusstseins in der menschlichen Werteskala weit hinten angestellt hat. Ein Blick in die historischen Zusammenhänge macht das deutlich:</p>
<p>Mit Beginn menschlicher Zivilisationen entwickelten sich gesellschaftliche Aufgabenteilungen, aus denen die beruflichen Stände hervorgingen. Diese sämtliche Lebensbereiche prägende Form des gesellschaftlichen Lebens brachte die ursprünglichste und kraftvollste Kompetenz hervor, über die wir Menschen verfügen, und die zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung in allen Lebens- und Schaffensbereichen wurde: die „Identitätsschaffungs-Kompetenz“.</p>
<p>Mit der innerhalb von zwei bis drei Generationen einsetzenden industriellen Revolution wurde diesem auf Identität basierenden Leben und Schaffen für Millionen von Menschen ein jähes Ende gesetzt, was zur Folge hatte, dass Menschen seither in kollektivem Ausmaß den Faktor Identität nahezu komplett aus der Reichweite ihres Selbstverständnisses verbannt haben und es nun in anstrengender und versagensanfälliger Weise aus den Ergebnissen des Verhaltens und der Leistung determinieren.</p>
<p>Keinesfalls zufällig war die Epoche der industriellen Revolution auch die Geburtsstunde der Psychologie, für welche aufgrund der massenhaft auftretenden Identitätskrisen seinerzeit ein enormer Bedarf entstanden war. Doch damals wie heute betrachtet sie ihr Einsatzgebiet unter dem Aspekt des Beseitigens seelischer und geistiger Störungen. Sie agiert bis heute vorrangig verhaltensorientiert und ist daher kaum geeignet, „Identitätsschaffungs-Kompetenz“ zu reaktivieren. Mobbing-Opfer lernen mithilfe psychotherapeutischer Maßnahmen in aller Regel, sich zur Wehr zu setzen, doch das Erschaffen eines kraftvollen Identitätsbewusstseins erfolgt hierbei, wenn überhaupt, nur im langwierigen Prozess des emotionalen Verwertens der dadurch erzielten mehr oder weniger großen Erfolge und ist damit lediglich eine mögliche Auswirkung anstelle eines Therapieziels.</p>
<p>Das heute allgegenwärtige Phänomen des kollektiven Fokus auf das TUN (Verhalten, Leistung etc.) und die damit verbundenen, sukzessiv ansteigenden Zahlen von Mobbing, Burn Out, Depression etc. werden zu einem wachsenden Problemfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft und machen daher ein modernes und kompetentes Identitätsmanagement unumgänglich.</p>
<p>Die Erfahrungen mit einem von mir entwickelten und seit 2007 durchgeführten Identitätsmanagement-Trainings belegen eindrucksvoll, dass die Erschließung menschlichen, Erfolgspotenzials mit diesem Ansatz ungleich einfacher und vor allem ungleich schneller möglich ist, als mit den gängigen, aufs Verhalten zielenden Trainings- oder Therapiemethoden. Mobbing-Betroffene profitieren hiervon auf beeindruckende Weise ebenso, wie Führungskräfte, die ihr Niveau an Integrität, Führungskultur und Erfolgen insgesamt spürbar anheben wollen.</p>
<p>Chris Witt<br />
Diplom Psychologe,<br />
Certified Leadership Coach,<br />
Gründungsmitglied<br />
der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement.<br />
Information: <a href="http://www.iikom.de" rel="nofollow ugc">http://www.iikom.de</a> und <a href="http://www.lifecontext.de" rel="nofollow ugc">http://www.lifecontext.de</a></p>
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