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	Kommentare zu: Mathieu Carrière lässt sich kreuzigen	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Anne		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja interessant, habe ich auch schon beobachtet. Vielleicht entscheidet sich in der Phase auch ob das Kind im Erwachsenenalter schüchtern wird. Oder auch nicht, wenn es sich in der Fremde schnell genauso wohl fühlt (und frech wird) wie daheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja interessant, habe ich auch schon beobachtet. Vielleicht entscheidet sich in der Phase auch ob das Kind im Erwachsenenalter schüchtern wird. Oder auch nicht, wenn es sich in der Fremde schnell genauso wohl fühlt (und frech wird) wie daheim.</p>
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		Von: Tigerlady		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tigerlady]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Mathieu, ich stehe voll hinter dir und unterstütze dich sehr gerne bei deinen Aktivitäten, auch freue ich mich für dich das es dir jetzt so gut geht und das soll auch weiterhin so bleiben. In Liebe deine Tigerlady]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mathieu, ich stehe voll hinter dir und unterstütze dich sehr gerne bei deinen Aktivitäten, auch freue ich mich für dich das es dir jetzt so gut geht und das soll auch weiterhin so bleiben. In Liebe deine Tigerlady</p>
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		<title>
		Von: Tigerlady		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-15361</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tigerlady]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:15:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Mathieu, ich fand die Aktion mit der Kreuzigung große Klasse. Ich weiß viele sagen es wäre peinlich gewesen, aber da bin ich anderer Meinung. Ich fand deinen Auftritt super. Edmond Stoiber ist peinlich für mich, armes Bayern. Ich komme aus Bayern. Kämpfe weiterhin für die Rechte der Kinder, du machst es Spitze. Alles was du anfaßt gelingt dir. Weiterhin viel Glück und Erfolg wünscht dir Tigerlady]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mathieu, ich fand die Aktion mit der Kreuzigung große Klasse. Ich weiß viele sagen es wäre peinlich gewesen, aber da bin ich anderer Meinung. Ich fand deinen Auftritt super. Edmond Stoiber ist peinlich für mich, armes Bayern. Ich komme aus Bayern. Kämpfe weiterhin für die Rechte der Kinder, du machst es Spitze. Alles was du anfaßt gelingt dir. Weiterhin viel Glück und Erfolg wünscht dir Tigerlady</p>
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		<title>
		Von: Jennifer Endres		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jennifer Endres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 18:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hör auch täglich von den Eltern (bin Erzieherin), dass ihr Kind daheim ganz anders ist. Aber auch sehr oft, dass ihr Kind daheim &quot;das liebste Kind&quot; ist, was ich mir oft beim besten Willen nicht vorstellen kann. Es ist schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben, dass die Kinder sich bei verschiedenen Personen/in verschiedenen Umgebungen anders verhalten. Ich möcht nur gern mal Mäuschen sein, bei &quot;den liebsten Kindern&quot;, um zu schauen, ob sie wirklich so lieb sind ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hör auch täglich von den Eltern (bin Erzieherin), dass ihr Kind daheim ganz anders ist. Aber auch sehr oft, dass ihr Kind daheim &#8222;das liebste Kind&#8220; ist, was ich mir oft beim besten Willen nicht vorstellen kann. Es ist schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben, dass die Kinder sich bei verschiedenen Personen/in verschiedenen Umgebungen anders verhalten. Ich möcht nur gern mal Mäuschen sein, bei &#8222;den liebsten Kindern&#8220;, um zu schauen, ob sie wirklich so lieb sind 😉</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Kirsten		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 01:44:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[das tröstet mich, dass es offenbar vielen ähnlich geht. das mit den kleinen tricks (komm, wir spielen ein superlustiges wickelspiel) hat der kleine allerdings schon durchschaut. und offenbar muss man wohl das kleinere übel wählen: ein stures kind mit stinkender windel, oder,  zur ablenkung, drei tobende mehr - unter umständen auch mit stinkenden windeln ;-) alles nur eine phase sag ich mir. herr, gib mir geduld - aber schnell!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das tröstet mich, dass es offenbar vielen ähnlich geht. das mit den kleinen tricks (komm, wir spielen ein superlustiges wickelspiel) hat der kleine allerdings schon durchschaut. und offenbar muss man wohl das kleinere übel wählen: ein stures kind mit stinkender windel, oder,  zur ablenkung, drei tobende mehr &#8211; unter umständen auch mit stinkenden windeln 😉 alles nur eine phase sag ich mir. herr, gib mir geduld &#8211; aber schnell!</p>
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		<title>
		Von: Janine		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 03:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies Verhalten ist total normal, mein Sohn übernachtete letztens wieder bei der Oma, da wollte er mich nicht mal begrüßen. Hängt wohl mit dem Alter zusammen. Eltern lieben ihre Kinder, das spüren die &quot;lieben&quot; Kleinen und da können unsere Süßen an uns testen wo Grenzen sind. Aber bei Windel wechseln oder anderen Dingen musste mein Sohn rasch lernen, dass es eine Frist gibt. Er wird vorgewarnt, dass wir gleich los wollen, dann sage ich: so jetzt müssen wir los. Fantastischerweise funktioniert es, solange wir zu Haus sind, außerhaus sind wir gerade in der Experimentierphase - da folgt dann konsequenterweise die Handlung: Schnapp Dir das Kind und duck Dich vor firesen Blicken. Tja, was soll ich sagen: Ich liebe meinen Sohn!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies Verhalten ist total normal, mein Sohn übernachtete letztens wieder bei der Oma, da wollte er mich nicht mal begrüßen. Hängt wohl mit dem Alter zusammen. Eltern lieben ihre Kinder, das spüren die &#8222;lieben&#8220; Kleinen und da können unsere Süßen an uns testen wo Grenzen sind. Aber bei Windel wechseln oder anderen Dingen musste mein Sohn rasch lernen, dass es eine Frist gibt. Er wird vorgewarnt, dass wir gleich los wollen, dann sage ich: so jetzt müssen wir los. Fantastischerweise funktioniert es, solange wir zu Haus sind, außerhaus sind wir gerade in der Experimentierphase &#8211; da folgt dann konsequenterweise die Handlung: Schnapp Dir das Kind und duck Dich vor firesen Blicken. Tja, was soll ich sagen: Ich liebe meinen Sohn!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Daniela		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 15:23:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Kirsten!Letztendlich weißt Du dadurch aber auch, wozu Du Dir die ganze Mühe gibst, wenn Du Dein Kind erziehst. Unter anderem dafür, das der Kleine sich auch ohne Deine Hilfe in einer &quot;fremden&quot; Umgebung zurecht findet.Und ich finde das ungemein beruhigend zu wissen das mein Sohn auch mal ein paar Stunden ohne mich klar kommt . In ein paar Jahren dann auch mal einen längere Zeitraum ... obwohl mir das jetzt noch komisch vorkommt!Also weitermachen, egal was die anderen Eltern denken.Gruß Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kirsten!Letztendlich weißt Du dadurch aber auch, wozu Du Dir die ganze Mühe gibst, wenn Du Dein Kind erziehst. Unter anderem dafür, das der Kleine sich auch ohne Deine Hilfe in einer &#8222;fremden&#8220; Umgebung zurecht findet.Und ich finde das ungemein beruhigend zu wissen das mein Sohn auch mal ein paar Stunden ohne mich klar kommt . In ein paar Jahren dann auch mal einen längere Zeitraum &#8230; obwohl mir das jetzt noch komisch vorkommt!Also weitermachen, egal was die anderen Eltern denken.Gruß Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 03:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Phänomen kenne ich. Ich bin schon viele Kinderfreizeiten als Betreuer gefahren und wenn man den Eltern dann am Ende erzählt, wie lieb ihre Kinder waren. Dass sie brav jeden morgen die Zimmer aufgeräumt haben (Stichwort: Zimmerrally) und meistens auf die Betreuer widerspruchslos gehöhrt haben ist die Frage ob das wirklich ihr Kind ist nicht selten.Aber das ist wohl bei jedem Kind so. Selbst ich war so. Auch meine Eltern waren manchmal verblüfft wie gut ich mich bei anderen benommen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Phänomen kenne ich. Ich bin schon viele Kinderfreizeiten als Betreuer gefahren und wenn man den Eltern dann am Ende erzählt, wie lieb ihre Kinder waren. Dass sie brav jeden morgen die Zimmer aufgeräumt haben (Stichwort: Zimmerrally) und meistens auf die Betreuer widerspruchslos gehöhrt haben ist die Frage ob das wirklich ihr Kind ist nicht selten.Aber das ist wohl bei jedem Kind so. Selbst ich war so. Auch meine Eltern waren manchmal verblüfft wie gut ich mich bei anderen benommen habe.</p>
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		<title>
		Von: Die Passantin		</title>
		<link>https://germanblogs.de/mathieu-carriere-laesst-sich-kreuzigen/#comment-7532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Passantin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 15:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... nein, wahrscheinlich musst du dir noch ein paar Kinder ins Haus holen, denn Trubel ist des Kindes liebster Zustand, Zähneputzen macht nur mit 20 anderen Artgenossen Spaß und Windelwechseln lässt man auch nur gerne über sich ergehen, wenn man noch jemanden neben sich weiß, der das gleiche Schicksal trägt ... ich glaube, das ist der Grund, warum da alles besser flutscht. Herdenkinder halt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; nein, wahrscheinlich musst du dir noch ein paar Kinder ins Haus holen, denn Trubel ist des Kindes liebster Zustand, Zähneputzen macht nur mit 20 anderen Artgenossen Spaß und Windelwechseln lässt man auch nur gerne über sich ergehen, wenn man noch jemanden neben sich weiß, der das gleiche Schicksal trägt &#8230; ich glaube, das ist der Grund, warum da alles besser flutscht. Herdenkinder halt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mathieu Carriere		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Carriere]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 15:15:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Dank für Ihr feed back. Hier ein paar up-dates: inzwischen bin ich 55 Jahre alt und meine Tochter Elena wird im September 10.  Inzwischen sehe ich sie dank eines Urteils des OLG Venedig, ca eine Woche pro Monat und 50% aller Ferien- und Feiertage. Ich kämpfe für die Menschenrechte von Kindern, die in Deutschland weiterhin mit Füßen getreten werden. Anbei ein offener Brief an Frau Zypries. Die ja &quot;inhaltliche Auseinandersetzung&quot; vermißt. Mehr dazu auf meiner home page www.mathieu-carriere.com Alles Gute, Mathieu Carriere Hamburg, 200606Festung DeutschlandSehr geehrte Frau Zypries,auf den Knien meines Herzens flehe ich Sie an, die Kindschaftsrechts-Festung Deutschland aufzubrechen. Befreien Sie die 35 Millionen Betroffenen aus dem Ghetto, in welches diese seit Bestehen der Bundesrepublik abgeschoben werden. 5 Millionen Trennungskinder, jedes Jahr 230 000 mehr, 10 Millionen Trennungseltern, 20 Millionen Trennungs-Opas und-Omas leiden unter den Folgen unserer Rechtssprechung. Ganz zu schweigen von den auch betroffenen Geschwistern, Freunden, Partnern und Helfern, die den Mut, die Hoffnung und ihre Lebenslust verloren haben und dennoch weitermachen.Schaffen Sie mit einem Federstrich den Paragraphen 1626 a BGB ab. Sie haben nichts zu verlieren. Alle werden gewinnen. Sie kriegen den Friedensnobelpreis, den sie allerdings mit Jürgen Rudolph teilen müssten. Schaffen sie mit einem Federstrich die Gleichberechtigung von Vätern und Müttern, geben Sie unseren Kindern ihre Menschenrechte, welche das Grundgesetz und die UNO Charta fordern, und die Kuh ist vom Eis.„Wer die alleinige Sorge anstrebt und einen Elternteil ausgrenzt mißbraucht sein Kind, mit verheerenden Folgen für die seelische Entwicklung dieser Kinder und für die ausgegrenzten Eltern.“Wer trägt die Verantwortung für diesen staatlich verordneten Kindesmißbrauch? Für diesen Staatsterror? Sie, Frau Bundesministerin, natürlich nicht. Sie können ja nichts tun, denn „all das ist Ländersache.“ Da trifft es sich ja gut, daß die Föderalismusreform ins Haus steht.Ende November 2003 wurde in Genf von hohen Israelischen und Palestinensischen Politikern, mit der Unterstützung von über 100 Präsidenten, Premierministern, UNO Vertretern und anderen Entscheidern, ein umfassender Friedensplan für den Nahen Osten und insbesondere für Palestina ausgehandelt. Mein gelegentlicher Schachpartner Otto Schily, Vater von zwei Töchtern und Ihr Mentor, sagte mir vor ein paar Jahren: „Es ist leichter im Nahen Osten Frieden zu schaffen, als in Deutschland den Finger in das Schlangennest Kindschaftsrecht zu stecken.“ Soll er Recht behalten?Bereits am 12.12. 2003 fand in der französischen Botschaft in Berlin, auf Einladung des Botschafters, seiner Exzellenz Claude Martin, eine Veranstaltung mit dem Thema „Zerrissene Familien im vereinten Europa“ statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Friedensplan zu entwickeln, der die Familienpolitik- und -Rechtssprechung der europäischen Länder einander angleichen sollte. Die über 30 anwesenden Menschenrechtler, Konfliktforscher, Richter, Mediatoren, Anwälte, Betroffenen, Soziologen, Psychiater, Bindungsforscher und Kinderpsychologen waren sich einig: In Deutschland herrscht im Familienrecht „La loi de la jungle“ (Jaques Chirac). Leider konnten Sie bei der Veranstaltung nicht anwesend sein. Ihre Vertreter sahen keinen Handlungsbedarf. Schade.In den Humanwissenschaften besteht heute Konsens über die Interpretation der Forschungsergebnisse der letzten 50 Jahre, insbesondere über Folgendes: Trennungskinder, deren Eltern kooperieren, deren Eltern das oberste Gebot nach Trennung, nämlich Bindungstoleranz, beachten und gleichberechtigten Kontakt des Kindes zu beiden Eltern leben, haben es besser. Sie werden zu leistungs- und bindungsfähigen Erwachsenen, während bedauernswerte Opfer unserer Rechtssprechung im Knast, in psychiatrischen Anstalten oder gar im Grab landen. Sogar Immunsysteme entwickeln sich besser bei gleichberechtigten Kindern. Die Untersuchung von Professor Proksch hat Ihr Ministerium selbst in Auftrag gegeben! Ist es nicht entsetzlich, daß wir herausgefunden haben, daß die Erde rund ist und daß Ihre Richter sie immer noch zu einem Teller breitschlagen? Warum werden diese Forschungsergebnisse von den Richtern mehrheitlich ignoriert? Warum gibt es in Deutschland keine spezifischen Qualifikationskriterien für Familienrichter? Deren Urteile bestimmen Millionen Kinderschicksale. Warum werden diese Schicksalrichter nicht angehalten, sich weiterzubilden? Warum nicht? Würden Sie Ihre Gebärmutter von einem Arzt entfernen lassen, der auf dem Wissensstand von vor 20 Jahren operiert? Sie kennen die Zahlen:63 % aller jugendlichen Selbstmörder sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.70 % aller Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. 71 % aller schwangeren Teenager sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.71% aller Schulabbrecher sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.75 % aller Jugendlichen in Drogenentzugszentren sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. 85 % aller jugendlichen Häftlinge sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.90 % aller Ausreißer und aller obdachlosen Kinder sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. Auf den Knien meines Herzens flehe ich Sie an: Helfen Sie uns. Sie sind eine Frau. Sie sind Mutter. Sie haben die Macht zum Guten. Waschen Sie ihre Hände nicht in Unschuld, sondern werfen Sie den ersten Stein! Gegen den Paragraphen 1626a BGB. Mathieu Carriere PS. Sehr dankbar bin ich Ihnen allerdings dafür, daß Sie unsere Aktion am Tag der deutschen Einheit vor Ihrem Ministerium als „Effekthascherei“ bezeichnet und damit aufgewertet haben. Denn dies geschah eine Woche nachdem der Kommandant von Guatanamo, General Harris, den Selbstmord von drei arabischen Folteropfern als „PR Aktion“ abqualifizierte. Sie haben durch ihre Bemerkung, die sicher ironisch gemeint war, darauf hingewiesen, daß auch im Kindschaftsrechtsbereich die Opfer zu Tätern gemacht werden. Ein indoktriniertes und in die Elternentfremdung getriebenes Kind sagt: „Ich will meinen Vater, meine Mutter nicht sehen“ und die Richter antworten ihm: „Tja, dann erfüllen wir deinen Wunsch, selber schuld.“ Das Opfer wird zum Killer seiner Eltern gemacht. Jesus ist übrigens wegen effekthascherischer Gotteslästerung liquidiert worden. Das Opfer wurde damals schon zum Täter gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für Ihr feed back. Hier ein paar up-dates: inzwischen bin ich 55 Jahre alt und meine Tochter Elena wird im September 10.  Inzwischen sehe ich sie dank eines Urteils des OLG Venedig, ca eine Woche pro Monat und 50% aller Ferien- und Feiertage. Ich kämpfe für die Menschenrechte von Kindern, die in Deutschland weiterhin mit Füßen getreten werden. Anbei ein offener Brief an Frau Zypries. Die ja &#8222;inhaltliche Auseinandersetzung&#8220; vermißt. Mehr dazu auf meiner home page <a href="http://www.mathieu-carriere.com" rel="nofollow ugc">http://www.mathieu-carriere.com</a> Alles Gute, Mathieu Carriere Hamburg, 200606Festung DeutschlandSehr geehrte Frau Zypries,auf den Knien meines Herzens flehe ich Sie an, die Kindschaftsrechts-Festung Deutschland aufzubrechen. Befreien Sie die 35 Millionen Betroffenen aus dem Ghetto, in welches diese seit Bestehen der Bundesrepublik abgeschoben werden. 5 Millionen Trennungskinder, jedes Jahr 230 000 mehr, 10 Millionen Trennungseltern, 20 Millionen Trennungs-Opas und-Omas leiden unter den Folgen unserer Rechtssprechung. Ganz zu schweigen von den auch betroffenen Geschwistern, Freunden, Partnern und Helfern, die den Mut, die Hoffnung und ihre Lebenslust verloren haben und dennoch weitermachen.Schaffen Sie mit einem Federstrich den Paragraphen 1626 a BGB ab. Sie haben nichts zu verlieren. Alle werden gewinnen. Sie kriegen den Friedensnobelpreis, den sie allerdings mit Jürgen Rudolph teilen müssten. Schaffen sie mit einem Federstrich die Gleichberechtigung von Vätern und Müttern, geben Sie unseren Kindern ihre Menschenrechte, welche das Grundgesetz und die UNO Charta fordern, und die Kuh ist vom Eis.„Wer die alleinige Sorge anstrebt und einen Elternteil ausgrenzt mißbraucht sein Kind, mit verheerenden Folgen für die seelische Entwicklung dieser Kinder und für die ausgegrenzten Eltern.“Wer trägt die Verantwortung für diesen staatlich verordneten Kindesmißbrauch? Für diesen Staatsterror? Sie, Frau Bundesministerin, natürlich nicht. Sie können ja nichts tun, denn „all das ist Ländersache.“ Da trifft es sich ja gut, daß die Föderalismusreform ins Haus steht.Ende November 2003 wurde in Genf von hohen Israelischen und Palestinensischen Politikern, mit der Unterstützung von über 100 Präsidenten, Premierministern, UNO Vertretern und anderen Entscheidern, ein umfassender Friedensplan für den Nahen Osten und insbesondere für Palestina ausgehandelt. Mein gelegentlicher Schachpartner Otto Schily, Vater von zwei Töchtern und Ihr Mentor, sagte mir vor ein paar Jahren: „Es ist leichter im Nahen Osten Frieden zu schaffen, als in Deutschland den Finger in das Schlangennest Kindschaftsrecht zu stecken.“ Soll er Recht behalten?Bereits am 12.12. 2003 fand in der französischen Botschaft in Berlin, auf Einladung des Botschafters, seiner Exzellenz Claude Martin, eine Veranstaltung mit dem Thema „Zerrissene Familien im vereinten Europa“ statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Friedensplan zu entwickeln, der die Familienpolitik- und -Rechtssprechung der europäischen Länder einander angleichen sollte. Die über 30 anwesenden Menschenrechtler, Konfliktforscher, Richter, Mediatoren, Anwälte, Betroffenen, Soziologen, Psychiater, Bindungsforscher und Kinderpsychologen waren sich einig: In Deutschland herrscht im Familienrecht „La loi de la jungle“ (Jaques Chirac). Leider konnten Sie bei der Veranstaltung nicht anwesend sein. Ihre Vertreter sahen keinen Handlungsbedarf. Schade.In den Humanwissenschaften besteht heute Konsens über die Interpretation der Forschungsergebnisse der letzten 50 Jahre, insbesondere über Folgendes: Trennungskinder, deren Eltern kooperieren, deren Eltern das oberste Gebot nach Trennung, nämlich Bindungstoleranz, beachten und gleichberechtigten Kontakt des Kindes zu beiden Eltern leben, haben es besser. Sie werden zu leistungs- und bindungsfähigen Erwachsenen, während bedauernswerte Opfer unserer Rechtssprechung im Knast, in psychiatrischen Anstalten oder gar im Grab landen. Sogar Immunsysteme entwickeln sich besser bei gleichberechtigten Kindern. Die Untersuchung von Professor Proksch hat Ihr Ministerium selbst in Auftrag gegeben! Ist es nicht entsetzlich, daß wir herausgefunden haben, daß die Erde rund ist und daß Ihre Richter sie immer noch zu einem Teller breitschlagen? Warum werden diese Forschungsergebnisse von den Richtern mehrheitlich ignoriert? Warum gibt es in Deutschland keine spezifischen Qualifikationskriterien für Familienrichter? Deren Urteile bestimmen Millionen Kinderschicksale. Warum werden diese Schicksalrichter nicht angehalten, sich weiterzubilden? Warum nicht? Würden Sie Ihre Gebärmutter von einem Arzt entfernen lassen, der auf dem Wissensstand von vor 20 Jahren operiert? Sie kennen die Zahlen:63 % aller jugendlichen Selbstmörder sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.70 % aller Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. 71 % aller schwangeren Teenager sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.71% aller Schulabbrecher sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.75 % aller Jugendlichen in Drogenentzugszentren sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. 85 % aller jugendlichen Häftlinge sind vaterlos oder müssen ihn entbehren.90 % aller Ausreißer und aller obdachlosen Kinder sind vaterlos oder müssen ihn entbehren. Auf den Knien meines Herzens flehe ich Sie an: Helfen Sie uns. Sie sind eine Frau. Sie sind Mutter. Sie haben die Macht zum Guten. Waschen Sie ihre Hände nicht in Unschuld, sondern werfen Sie den ersten Stein! Gegen den Paragraphen 1626a BGB. Mathieu Carriere PS. Sehr dankbar bin ich Ihnen allerdings dafür, daß Sie unsere Aktion am Tag der deutschen Einheit vor Ihrem Ministerium als „Effekthascherei“ bezeichnet und damit aufgewertet haben. Denn dies geschah eine Woche nachdem der Kommandant von Guatanamo, General Harris, den Selbstmord von drei arabischen Folteropfern als „PR Aktion“ abqualifizierte. Sie haben durch ihre Bemerkung, die sicher ironisch gemeint war, darauf hingewiesen, daß auch im Kindschaftsrechtsbereich die Opfer zu Tätern gemacht werden. Ein indoktriniertes und in die Elternentfremdung getriebenes Kind sagt: „Ich will meinen Vater, meine Mutter nicht sehen“ und die Richter antworten ihm: „Tja, dann erfüllen wir deinen Wunsch, selber schuld.“ Das Opfer wird zum Killer seiner Eltern gemacht. Jesus ist übrigens wegen effekthascherischer Gotteslästerung liquidiert worden. Das Opfer wurde damals schon zum Täter gemacht.</p>
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