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	Kommentare zu: Make it simple	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Wolff Horbach		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolff Horbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 11:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin auch ganz angetan von Maeda und seinen Ideen. Sein Buch Simplicity hat mir für einige Dinge die Augen geöffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch ganz angetan von Maeda und seinen Ideen. Sein Buch Simplicity hat mir für einige Dinge die Augen geöffnet.</p>
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		Von: Mr. Bop		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mr. Bop]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 18:50:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übrigens Maede ist berater von Phillips. Und schaut euch mal an, was Phillips in letzter Zeit rausgebracht hat :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens Maede ist berater von Phillips. Und schaut euch mal an, was Phillips in letzter Zeit rausgebracht hat 🙂</p>
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		<title>
		Von: M. Bop		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M. Bop]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 18:47:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Tat ist John Maeda einer der Großen. Vor allem in einer Welt die in der Technik von Komplexität geplagt ist. Ich bin froh dieses Blog gefunden zu haben, denn die Themen und die Referenzen (Hier Maeda) verfolge ich auch schon eine WEile. Und ein solches Blog verschafft mir dann auch die Bestätigung, dass ich nicht der Einzige bin der dem Leitbild &quot;Zukunft&quot; folgt.Es ist unübersehbar, dass die &quot;Zukuft&quot; bereits begonnen hat. Ich persönlich finde aber, dass Deutschland in dieser Hinsicht ein wenig hinten liegt. Und dabei meine ich nicht die Technologie.Ich rede über Kultur. In London kann man in fast jedem Pub seine Zeche mit karte bezahlen. Die Züge fahren die Haltestellen automatisch an - und das bei einer geringeren Unfallquote. Man sieht die &quot;Vision&quot; in London bereits auf der Straße.In Deutschland geschieht Zukunft immer hinter verschlossenen Türen. Würde man die Errungenschaften aller deutschen Universitäten in den öffentlichen Raum bringen, so würde man das Kapital, das Potential dieses Landes fühlen können.Es gibt einen alten Weisen Spruch über Freundschaft: &quot;Schau dir seine Freunde an, dann weisst du wie er selbst ist.&quot;Dasselbe gilt auch für ein Land. Die Umgebung prägt und beeinflußt Menschen. Wenn ich morgend zur Arbeit gehe und die Menschen wie tote Leiber zur Arbeit marschieren sehe, ohne Emotionen, ohne einen erkennbaren funken des Glücks auf ihren Gesichtern. Eingebettet in eine graue Umgebung: Graue Strassen, die grauen Bodsteine, die Ampeln mit den Grünen Gehäusen. Immer wenn ich morgens dieses Bild sehe, möchte ich am liebsten beginnen zu weinen um meiner Trauer über diesen Zustand Ausdruck zu verleihen.Wie schön wäre doch ein wenig mehr Volksarchitektur. Ein kleiner Glaspallast in dem viele Planzen stehen. Eine hübsche Innenarchitektur, die von netten Menschen belegt ist, die heiuter und ausgelassen miteinander reden. Neben an das Labor in dem gerade ein neuer Roboterprototyp entwickelt wird und einen Raum weiter der Kindergarten. Wieso sind wir Deutschen nur so stur, so neidisch? Wieso kombinieren wir nicht das Gute in uns? Wieso müssen wir Arbeit, Freizeit und Kultur voneinander Trennen?Wieso Lernen, lernen, lernen, lernen, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, Rente - Tod.Wieso nicht mal: Lernen, Arbeiten, feiern, arbeiten, arbeiten, lernen, feiern, Kultur, freuen, Natur, verreicsen, arbeiten, arbeiten, lernen, lernen, lernen, arbeiten, freuen, arbeiten, lernen, sich freuen - todAlleine die Rente als Konzept ist idiotisch. Eine Studie die sich mit dem Glücklichsein beschäftigte belegt, dass Menschen am glücklichsten sind, wenn sie etwas tun, wenn sie arbeiten. Aber nur wenn sie eine Tätigkeit ausüben, die Spaß macht. Hierzulande nennen wir das Hobby.Die Japaner sind da kulturell bereits etwas weiter. SIe lieben ihre Errungenschaften, träumen von automatischen WOhnungen und eine hübschen Umgebung. Die Japaner glauben fest daran, das viele Arbeiten bald nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen, da Maschinen und Roboter bald dazu in der Lage sein werden. Dann kann sich der Mensch aussuchen was er tut - und kann wenn er es richtig anstellt dabei glücklich werden.Die Zukunft ist eine Frage der Kultur und der neuen Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat ist John Maeda einer der Großen. Vor allem in einer Welt die in der Technik von Komplexität geplagt ist. Ich bin froh dieses Blog gefunden zu haben, denn die Themen und die Referenzen (Hier Maeda) verfolge ich auch schon eine WEile. Und ein solches Blog verschafft mir dann auch die Bestätigung, dass ich nicht der Einzige bin der dem Leitbild &#8222;Zukunft&#8220; folgt.Es ist unübersehbar, dass die &#8222;Zukuft&#8220; bereits begonnen hat. Ich persönlich finde aber, dass Deutschland in dieser Hinsicht ein wenig hinten liegt. Und dabei meine ich nicht die Technologie.Ich rede über Kultur. In London kann man in fast jedem Pub seine Zeche mit karte bezahlen. Die Züge fahren die Haltestellen automatisch an &#8211; und das bei einer geringeren Unfallquote. Man sieht die &#8222;Vision&#8220; in London bereits auf der Straße.In Deutschland geschieht Zukunft immer hinter verschlossenen Türen. Würde man die Errungenschaften aller deutschen Universitäten in den öffentlichen Raum bringen, so würde man das Kapital, das Potential dieses Landes fühlen können.Es gibt einen alten Weisen Spruch über Freundschaft: &#8222;Schau dir seine Freunde an, dann weisst du wie er selbst ist.&#8220;Dasselbe gilt auch für ein Land. Die Umgebung prägt und beeinflußt Menschen. Wenn ich morgend zur Arbeit gehe und die Menschen wie tote Leiber zur Arbeit marschieren sehe, ohne Emotionen, ohne einen erkennbaren funken des Glücks auf ihren Gesichtern. Eingebettet in eine graue Umgebung: Graue Strassen, die grauen Bodsteine, die Ampeln mit den Grünen Gehäusen. Immer wenn ich morgens dieses Bild sehe, möchte ich am liebsten beginnen zu weinen um meiner Trauer über diesen Zustand Ausdruck zu verleihen.Wie schön wäre doch ein wenig mehr Volksarchitektur. Ein kleiner Glaspallast in dem viele Planzen stehen. Eine hübsche Innenarchitektur, die von netten Menschen belegt ist, die heiuter und ausgelassen miteinander reden. Neben an das Labor in dem gerade ein neuer Roboterprototyp entwickelt wird und einen Raum weiter der Kindergarten. Wieso sind wir Deutschen nur so stur, so neidisch? Wieso kombinieren wir nicht das Gute in uns? Wieso müssen wir Arbeit, Freizeit und Kultur voneinander Trennen?Wieso Lernen, lernen, lernen, lernen, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, Rente &#8211; Tod.Wieso nicht mal: Lernen, Arbeiten, feiern, arbeiten, arbeiten, lernen, feiern, Kultur, freuen, Natur, verreicsen, arbeiten, arbeiten, lernen, lernen, lernen, arbeiten, freuen, arbeiten, lernen, sich freuen &#8211; todAlleine die Rente als Konzept ist idiotisch. Eine Studie die sich mit dem Glücklichsein beschäftigte belegt, dass Menschen am glücklichsten sind, wenn sie etwas tun, wenn sie arbeiten. Aber nur wenn sie eine Tätigkeit ausüben, die Spaß macht. Hierzulande nennen wir das Hobby.Die Japaner sind da kulturell bereits etwas weiter. SIe lieben ihre Errungenschaften, träumen von automatischen WOhnungen und eine hübschen Umgebung. Die Japaner glauben fest daran, das viele Arbeiten bald nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen, da Maschinen und Roboter bald dazu in der Lage sein werden. Dann kann sich der Mensch aussuchen was er tut &#8211; und kann wenn er es richtig anstellt dabei glücklich werden.Die Zukunft ist eine Frage der Kultur und der neuen Arbeit.</p>
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