<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Lasst die Kinder spielen	</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Feb 2018 09:57:58 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Traumpartner		</title>
		<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/#comment-7410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Traumpartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:28:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen#comment-7410</guid>

					<description><![CDATA[oh gott, das hört sich aber schrecklich an, wenn jeder nur noch perfekt gecoacht ist, da weiß man ja nie, ob dieser nette Spruch jetzt von ihm selbst oder von seinem Coach, dem er Unmengen von geld in den Rachen steckt, stammt. Gerade das Unperfekte ist ja oft so liebenswert, zum Glück bleibt es noch 44 jahre so wie es ist:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oh gott, das hört sich aber schrecklich an, wenn jeder nur noch perfekt gecoacht ist, da weiß man ja nie, ob dieser nette Spruch jetzt von ihm selbst oder von seinem Coach, dem er Unmengen von geld in den Rachen steckt, stammt. Gerade das Unperfekte ist ja oft so liebenswert, zum Glück bleibt es noch 44 jahre so wie es ist:-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 404		</title>
		<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/#comment-7409</link>

		<dc:creator><![CDATA[404]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2006 23:49:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen#comment-7409</guid>

					<description><![CDATA[Diese Liebesdingsda sind doch schon längst outgesourced. Zahlt sogar die Krankenkasse. Aber such du mal einen Therapieplatz...&#060;&#124;;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Liebesdingsda sind doch schon längst outgesourced. Zahlt sogar die Krankenkasse. Aber such du mal einen Therapieplatz&#8230;&lt;|;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kai		</title>
		<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/#comment-15236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 02:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen#comment-15236</guid>

					<description><![CDATA[Mein Problem ist zur Zeit eher, dass es sehr, sehr wenig aqäquates Spielematerial für Kinder gibt, was nicht Jump-and-Run oder Bang-Bumm-Zoom ist (tja, Mädel, 7 Jahre).Die Löwenzahn-Reihe ist sehr schön gemacht, aber irgendwann (und sie lässt mich das recht oft wissen :) kennt man eben alle Stories und Spielchen auswendig. Die üblichen Kinderzockserien a la Mario et al. sind rein gar nix für sie (hm, Half Life 2 fand sie klasse..au weia). Daneben gibt es die oft strunzlangweiligen &quot;Lernspiele&quot;, das erinnert mich aber immer an das langweilige &quot;pädagogisch wertvolle&quot; Holzspielzeug, was nun gar nicht gegen meine perfekte Replika des gesamten WK2-Fuhrparks anstinken konnte. :DKurz, abseits dieser üblichen Genres findet sich nichts, naja fast nichts. Einen interessanten Ansatz machte &quot;Die einsame Insel&quot;, ein Art Adventure auch für kleinere Kinder, was ich aber auch nicht durchgängig gut fand. &quot;Ankh&quot; fand sie klasse (wir haben uns mal die Demo angeschaut), ist aber für ihre Altersstufe noch zu schwierig. Die Gewaltfrage stellt sich bei uns also (noch) nicht. Mädchen tendieren auch eher zu anderen Suchtgefährdungen: Endlosspiele wie &quot;Die Sims&quot; können durchaus ein ähnliches Suchtpotential wie Counterstrike oder ein World of Warcraft bieten. Daher sehe ich bei der Frage &quot;Kind und Computer&quot; auch weniger die Gewalt im Spiel als Problem, als vielmehr den zeitlichen Umgang mit dem Medium. Solange ich merke, dass Fernsehen und PC nicht zur Hauptbeschäftigung werden, darf beides ruhig Teil ihres Lebens sein (ist ja Teil von meinem)....sie fängt aber jetzt schon ihre Weihnachtstaktik an: wie toooooll doch  Nintendogs ist und wiiiiiieee süss das ist und ob sie mal mit dem Nintendo ihrer Cousine spielen darf und.....Weihnachten kauf ich das Ding freiwillig. :-P]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Problem ist zur Zeit eher, dass es sehr, sehr wenig aqäquates Spielematerial für Kinder gibt, was nicht Jump-and-Run oder Bang-Bumm-Zoom ist (tja, Mädel, 7 Jahre).Die Löwenzahn-Reihe ist sehr schön gemacht, aber irgendwann (und sie lässt mich das recht oft wissen 🙂 kennt man eben alle Stories und Spielchen auswendig. Die üblichen Kinderzockserien a la Mario et al. sind rein gar nix für sie (hm, Half Life 2 fand sie klasse..au weia). Daneben gibt es die oft strunzlangweiligen &#8222;Lernspiele&#8220;, das erinnert mich aber immer an das langweilige &#8222;pädagogisch wertvolle&#8220; Holzspielzeug, was nun gar nicht gegen meine perfekte Replika des gesamten WK2-Fuhrparks anstinken konnte. :DKurz, abseits dieser üblichen Genres findet sich nichts, naja fast nichts. Einen interessanten Ansatz machte &#8222;Die einsame Insel&#8220;, ein Art Adventure auch für kleinere Kinder, was ich aber auch nicht durchgängig gut fand. &#8222;Ankh&#8220; fand sie klasse (wir haben uns mal die Demo angeschaut), ist aber für ihre Altersstufe noch zu schwierig. Die Gewaltfrage stellt sich bei uns also (noch) nicht. Mädchen tendieren auch eher zu anderen Suchtgefährdungen: Endlosspiele wie &#8222;Die Sims&#8220; können durchaus ein ähnliches Suchtpotential wie Counterstrike oder ein World of Warcraft bieten. Daher sehe ich bei der Frage &#8222;Kind und Computer&#8220; auch weniger die Gewalt im Spiel als Problem, als vielmehr den zeitlichen Umgang mit dem Medium. Solange ich merke, dass Fernsehen und PC nicht zur Hauptbeschäftigung werden, darf beides ruhig Teil ihres Lebens sein (ist ja Teil von meinem)&#8230;.sie fängt aber jetzt schon ihre Weihnachtstaktik an: wie toooooll doch  Nintendogs ist und wiiiiiieee süss das ist und ob sie mal mit dem Nintendo ihrer Cousine spielen darf und&#8230;..Weihnachten kauf ich das Ding freiwillig. 😛</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Passantin		</title>
		<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/#comment-15237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Passantin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 14:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen#comment-15237</guid>

					<description><![CDATA[Wir haben für meinen 11jährigen Sohn ein Medienzeitlimit eingeführt. Dazu gehört: TV, Computer, Konsolen. Am Wochenende 1,5 h, in der Woche max. 1. Allerdings können wir das in der Woche überhaupt nicht überprüfen, da er nachmittags alleine ist und zwischen Schule und außerschulischen Unternehmungen immer noch genügend Zeit hat, rumzudaddeln. Insofern ist das Limit ein Witz. Rechner mit Internetzugang gibt es bei uns reichlich, und da er sehr technikinteressiert ist (Programmierkurs mit Jave usw.) kann er damit sehr gut umgehen, kennt sich auf allen Seiten aus und hat außerdem noch ein  Bild-Spiele-online-Abo. Und da wir uns so gar nicht für so etwas interessieren, kann er da auch so ziemlich schalten und walten wie er möchte. Ich weiß, dass das nicht gut ist, habe aber auch keine Idee, wie ich das sinnvoll und vor allem auch realisierbar reglementieren könnte. Das einzige, was ich sehe, ist, dass ihm unkontrollierter Spielekonsum nicht gut tut und er danach launisch und unausgeglichen ist.Hilfreich finde ich dennoch J. Scholz Hinweis, auf die ethische Idee, die hinter den Spielen steckt, zu achten, mehr noch als auf das Gewaltlevel. Beruhigend finde ich auch Thomas Meins&#039; Erfahrung: um so älter um so seltener. Ich hoffe, dass ist bei uns auch der Fall ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für meinen 11jährigen Sohn ein Medienzeitlimit eingeführt. Dazu gehört: TV, Computer, Konsolen. Am Wochenende 1,5 h, in der Woche max. 1. Allerdings können wir das in der Woche überhaupt nicht überprüfen, da er nachmittags alleine ist und zwischen Schule und außerschulischen Unternehmungen immer noch genügend Zeit hat, rumzudaddeln. Insofern ist das Limit ein Witz. Rechner mit Internetzugang gibt es bei uns reichlich, und da er sehr technikinteressiert ist (Programmierkurs mit Jave usw.) kann er damit sehr gut umgehen, kennt sich auf allen Seiten aus und hat außerdem noch ein  Bild-Spiele-online-Abo. Und da wir uns so gar nicht für so etwas interessieren, kann er da auch so ziemlich schalten und walten wie er möchte. Ich weiß, dass das nicht gut ist, habe aber auch keine Idee, wie ich das sinnvoll und vor allem auch realisierbar reglementieren könnte. Das einzige, was ich sehe, ist, dass ihm unkontrollierter Spielekonsum nicht gut tut und er danach launisch und unausgeglichen ist.Hilfreich finde ich dennoch J. Scholz Hinweis, auf die ethische Idee, die hinter den Spielen steckt, zu achten, mehr noch als auf das Gewaltlevel. Beruhigend finde ich auch Thomas Meins&#8216; Erfahrung: um so älter um so seltener. Ich hoffe, dass ist bei uns auch der Fall &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Meins		</title>
		<link>https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen/#comment-15238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Meins]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 21:37:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/lasst-die-kinder-spielen#comment-15238</guid>

					<description><![CDATA[Bei uns gilt eigentlich die Regel: erst die Schule, dann das Spiel. Eigentlich... Altersbeschränkungen werden eingehalten, aber das größere Thema ist die Daddeldauer. Gelingt selten, da einen &quot;vernünftigen&quot; Mittelweg zu finden. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht: Je älter das Kind, desto weniger wird gedaddelt. Insofern: Lasst die Kinder spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns gilt eigentlich die Regel: erst die Schule, dann das Spiel. Eigentlich&#8230; Altersbeschränkungen werden eingehalten, aber das größere Thema ist die Daddeldauer. Gelingt selten, da einen &#8222;vernünftigen&#8220; Mittelweg zu finden. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht: Je älter das Kind, desto weniger wird gedaddelt. Insofern: Lasst die Kinder spielen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
