Bücher

Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.

Lesen hilft. Fast immer.

Ich scheine hier ja mittlerweile zur Weidermann-Apologetin zu avancieren. Dabei hab ich das Buch nicht einmal gelesen, ja noch nicht einmal in der Hand gehabt. Ich habe lediglich die Debatte kommentiert und den seltsamen Gegensatz zwischen Winkelscher Aufgeregtheit und seiner gleichzeitigen Abneigung gegen jegliche Aufregungen konstatiert.

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Eilige Leser und was heißt eigentlich kafkaesk?

Keine Zeit? Das Buch zu dick? Der Autor zu schwierig? Aber mitreden können möchte man doch ?.Wer wieder einmal keine Zeit hatte sich auf das anstehende Theaterstück, eine Lesung vorzubereiten oder einfach seinem Interesse für einen schwierigen Autoren zu frönen, dem sei die Reihe ?für Eilige? empfohlen.

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Arno Geiger: Es geht uns gut

Bereits 2004 bewirbt sich der Vorarlberger Arno Geiger mit seinem vierten Roman: Es geht uns gut um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Er geht leer aus. Erst ein Jahr später erhält Geiger, Literaturwissenschaftler und Autor, den erstmals ausgelobten Deutschen Buchpreis 2005. Seitdem spaltet der Roman die Gemüter. Das Feuilleton ist verzückt, der normale Leser gelangweilt.

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