Bücher

Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.

Peter Handke nominiert für Heine Preis 2006

Was ist denn der Löffler da schon wieder eingefallen? Erst fliegt sie aus dem Literarischen Quartett, weil sie die "schöngeistigen" Qualitäten eines Michel Houellebecq nicht zu schätzen weiß, und nun nominiert sie (und noch ein paar andere führende Kulturtäter, aber vor allem sie ...) Peter Handke für den mit mittlerweile 50.000 Euro dotierten Heinrich-Heine-Preis. Die Welt schreit auf! Handke? Wie kann sie nur?

Erfahren Sie mehr »

Titan und Zentimetermann

Zu Becketts 100. beschenkt Suhrkamp Fans und Nerds mit einem Faksimile des Handexemplars von "Warten auf Godot", das das irische Adlerauge '75 am Berliner Schiller-Theater liegen ließ

Erfahren Sie mehr »

Und immer wieder sonntags kommt die Erinnerung?

Nein, immer wieder sonntags um 21:45 ??in Deutschland, beginnen bei der ARD die Geier der Apokalypse ihren Flug?. Was ist passiert? Sabine Christiansen geht auf Sendung?. ?Unerbittlich stellt sie Fragen, die in das Dunkel unserer Zukunft weisen. Leitmotivisch geht es jeden Sonntag darum, Deutschland erst in Gefahr zu wiegen, um es anschließend zu retten.? (Klappentext) Freunde der Talkrunden müssen jetzt bitte aufhören weiter zulesen, denn sonst könnten sie sich auf den Schlips getreten fühlen.

Erfahren Sie mehr »

Javier Marías über das Dramatische im Fussball

Fußball und intelligent geschriebene Literatur schließen einander zum Glück nicht aus! Tief im Herzen eines jeden Mannes schlummert eine Mannschaftsaufstellung. Jener Mannschaft, mit der er als Knabe bei einer Weltmeisterschaft oder einem Europapokal gefiebert hat wie später niemals mehr. Denn mit ihren elf Spielern hat er gelernt, was Furcht ist, was Unruhe, Freude, Scham, Wut, Tränen, Verrat, Ehre.

Erfahren Sie mehr »

Alessandro Piperno: Mit bösen Absichten

Da gibt?s einen Italiener, 33 Jahre alt, Dozent für französische Literatur in Rom. Der schreibt ein Buch, sein erstes: Mit bösen Absichten. Eine Saga über eine jüdisch-römische Familie, ihren Auf- und Abstieg von den 30er Jahren bis hin zur Gegenwart. Der Mann heißt Alessandro Piperno. In der Fachwelt wird er schon als der neue Umberto Eco gehandelt. Dabei möchte er doch eher wie Marcel Proust klingen ?

Erfahren Sie mehr »

Lang lebe Robbe-Grillet!

Junge Autoren sind klasse. Aber wer braucht die schon, wenn ein Greis von 80 Jahren einen Roman schreibt, der frisch ist wie ein grüner Apfel und der, getreu den surrealistischen Vexierspielen eines Magritte, am Ende gar kein Apfel ist, sondern nur das Bild davon aufruft für eine Geschichte, die am Ende gar keine ist, sondern ein verdammtes Spiegelkabinett von Figuren und Ereignissen?

Erfahren Sie mehr »

Der Herr der Unruhe

Ralf Isau, der Autor des Romans ?Der Herr der Unruhe?, konnte sich scheinbar nicht entscheiden, ob sein Buch ein Geschichtsbuch oder ein fiktiver Roman werden sollte. Herausgekommen ist eine Mischung, die Spannung und historisches Wissen verbindet.

Erfahren Sie mehr »
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.